Braunes Desaster vor der Haustür

24

anhören

Ekel Peinlichkeit Misstrauen Arbeit

Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.


Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.

Beichthaus.com Beichte #00033968 vom 18.09.2014 um 16:25:04 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Doppelmoral in der Fußgängerzone

8

anhören

Aggression Ungerechtigkeit Zorn

Ich (m/20) wurde heute von einem etwa 17-jährigen Rollstuhlfahrer in der Fußgängerzone fast über den Haufen gefahren! Kurz davor musste ihm noch eine junge Frau mit Kinderwagen ausweichen. Ich beichte, dass ich mich umgedreht und ihm wüste Schimpfwörter nachgerufen habe, woraufhin ich missbilligende Blicke erntete. Irgendwie tut es mir ja leid, dass er so jung im Rollstuhl sitzt, aber er ist wirklich wie ein Henker gefahren - da darf man ja nun mal wirklich etwas sagen. Wenn es ein Fahrradfahrer gewesen wäre, hätte ihn auch jeder beschimpft, oder? Diese Doppelmoral stört mich irgendwie.

Beichthaus.com Beichte #00033967 vom 18.09.2014 um 12:54:23 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Verbotene Filme im Internet

12

anhören

Neugier Dummheit Waghalsigkeit Internet Kinder Mickhausen

Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!

Beichthaus.com Beichte #00033965 vom 17.09.2014 um 10:49:31 Uhr in Mickhausen (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ein fataler Abend mit der Kollegin

10

anhören

Fremdgehen Feigheit Trunksucht Kollegen Partnerschaft

Ich (20) möchte nun auch mal etwas beichten, das mir seit ein paar Wochen auf dem Herzen liegt. Ich habe vor gut 2,5 Jahren eine Frau kennengelernt, welche mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Ich habe sie mit Romantik überschüttet, obwohl sie eigentlich gar nichts von mir wollte. Schlussendlich entwickelte auch sie Gefühle für mich und wir sind dann knapp ein halbes Jahr später zusammengekommen. Nach 1,5 Jahren war ich aber fertig mit meinen Gefühlen - dachte ich zumindest - obwohl es eigentlich überhaupt keinen Grund gab, denn sie ist wunderschön, hat das Herz am rechten Fleck und würde auch sonst alles für mich machen. Ich traf mich in der Zeit oft mit einer Kollegin, auf die meine Freundin dazumal etwas eifersüchtig war. Während der WM trafen wir uns auch und ich sprach mit ihr über meine Gefühle, welche ich immer noch für meine Ex empfand. Sie erzählte mir dann viel von ihren Ex-Freunden und legte mir nahe, es doch nochmals mit ihr zu versuchen, denn ansonsten würde ich nie herausfinden, ob es nicht doch geklappt hätte. Am selben Abend, als ich zu Hause war, klingelte mein Telefon und diese Kollegin teilte mir mit, dass sie mich unbedingt sehen muss, obwohl ich zuvor mit ihr noch ein WM-Spiel geschaut hatte. Sie war ziemlich betrunken und machte komische Andeutungen. Da ich aber bereits zu Hause war und ich eine doofe Zugverbindung hatte, konnte ich mich nicht überwinden, nochmals in die Stadt zu gehen, da sie mir auch nicht sagen wollte, um was es geht. Einige Zeit später habe ich mich mit meiner Ex zu einem Gespräch getroffen, wie es mir diese Kollegin empfohlen hatte. Schlussendlich kamen wir auch wieder zusammen und ich bin wirklich glücklich und liebe sie sogar noch mehr als zuvor.


Aber nun zu meiner Beichte: Natürlich traf ich mich weiter mit meiner Kollegin, da ich sie wirklich schätze. Nun waren wir letztens in einer Bar und es kam, wie es kommen musste, wir waren betrunken und irgendwann hat sie mich geküsst. Ich habe zunächst noch wirklich abgeblockt, aber sie war so rattig, dass ich irgendwann nachgab und mit ihr heftigst rummachte. Wir hatten zwar keinen Sex und für mich waren da auch keine Gefühle, aber dennoch fühle ich mich echt mies. Nun weiß ich nicht, ob ich es ihr gestehen oder das Ganze lieber totschweigen soll. Meine Kollegin wird garantiert nichts sagen, da ich sie echt gut kenne und ihr das Ganze im Nachhinein auch leidtut. Ich habe schon so oft gehört, dass ein Ausrutscher zum Beziehungsende führte und das wäre für mich der absolute Horror. Dennoch möchte ich es loswerden. Ich beichte also, dass ich eine andere Frau als meine Freundin geküsst habe und zu feige bin, um es ihr zu gestehen.

Beichthaus.com Beichte #00033962 vom 17.09.2014 um 15:48:58 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Der Haufen im Pissoir

8

anhören

Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit Schule Pfalzfeld

Ich (m/25) musste einmal, als ich damals noch in die sechste Klasse ging, dringend auf die Toilette um mein Geschäft zu verrichten. Es gab nur eine Klokabine und ein Pissoir in dem Container. Irgendein Idiot hatte die Kabine allerdings von außen abgeschlossen, sodass niemand sie betreten konnte. Ich bin echt kein Schwein, aber ich musste so dringend, dass mein einziger Ausweg das Pissoir war. Ich habe also schnell dort reingekackt und mich mit Tüchern sauber gemacht. Nach der Schule zeigte ein Freund dann auf den Klocontainer. Wir sahen, wie eine Putzfrau angewidert und fluchend die Kacke mit ihren Handschuhen aus dem Pissoir holte und sich dabei fast übergeben hätte. Wir haben dennoch herzhaft gelacht und gingen zum Bus. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033959 vom 17.09.2014 um 06:07:00 Uhr in Pfalzfeld (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000