Rucksacktourist in Neuseeland

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Masturbation Unreinlichkeit Intim Neuseeland

Ich (m/21) bin gerade als Rucksacktourist in Neuseeland. Ich ziehe hier von Hostel zu Hostel und bereise das ganze Land. Natürlich gibt es in den meisten Hostels auch Waschmachinen zum Wäsche waschen, oft sind diese Waschräume auch Video überwacht, aber nicht immer.

Vor 2 Monaten war ich in einem Hostel, das eher einem Campingplatz glich, also gab es auch keine Videoüberwachung. Es gab dort eine Hütte, in der eine Waschmaschine, aber kein Trockner stand. So musste jeder seine Sachen draußen an eine Wäschespinne hängen. Natürlich auch seine Unterwäsche und so kam es, dass ich oft ein paar richtig heiße Mädels gesehen habe, die brav ihre Unterwäsche aufhängen. Manche ließen das Zeug auch Übernacht hängen und das brachte mich dann auf eine Idee. Ich schlich mich nachts zur Wäschespinne, griff mir etwas Unterwäsche von den heißen Mädels, nahm das ganze mit in meine Hütte und wichste alles von oben bis unten voll. Danach brachte ich das Zeug wieder zur Wäschespinne.

Am nächsten Tag habe ich dann beobachtet wie sie es einfach abgehängt, begutachtet und eingepackt haben. Im Nachhinein ist mir klar, dass das total kindisch war, aber mich hat es trotzdem in diesem Moment total gereizt.

Beichthaus.com Beichte #00027143 vom 25.10.2009 um 13:12:16 Uhr in Neuseeland (Piahai) (37 Kommentare).

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Leidenschaftslos

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Engherzigkeit Feigheit Partnerschaft Salzburg

Ich steh drauf, mit meiner ungeduschten Freundin Sex zu haben. Leider ist sie genau der Typ, der sowas vermeiden will und sie steht eher auf braven Blümchensex und duscht fast immer vorher. Ich bin dann immer eher sehr leidenschaftslos. Aus diesem Grund fühlt sie sich wohl unwohl und unattraktiv und wir leben zur Zeit fast ohne Sex. Ich hab sie schon mehrmals drauf angesprochen aber sie hat kein Verständnis gezeigt, daher will ich mich nun von ihr trennen (es gibt dafür noch andere Gründe auch). Aber hauptsächlich ist es ihre Verklemmtheit und ihr Desinteresse an schmutzigem Sex. Jetzt suche ich nach einem anderen Grund, mich von ihr zu trennen.


Aber ich kann es ihr irgendwie nicht sagen, sie glaubt immer noch, dass alles okay sei. Wie soll ich es ihr nur sagen? Es ist schon wieder soweit, dass ich mich eher in der Pflicht fühle, sie nicht zu verletzen, als dass ich von Liebe sprechen könnte, weil ich selbst enttäuscht bin. Wir leben nun seit 8 Monaten zusammen in einer Wohnung, haben uns eingerichtet (hab fast alles ich gezahlt) und sind überhaupt schon 3,5 Jahre zusammen.
Ich hatte noch Hoffnung, dass sie noch auftaut und lebenshungriger wird, wenn wir ungestört zusammenleben, leider ist es das Gegenteil. Sie kommt nach Hause und tut Fernsehen. Wenn, dann muss ich sie zwingen, dass wir gemeinsam Schwimmen gehen oder so, weil wir haben ein Abo in einem Fitnessclub. Sie ist so faul, dass sie vor dem Fernseher einschläft und mich links liegen lässt.


Ich hasse mich selbst für diese Situation, weil ich mich auch in der Pflicht sehe, etwas dagegen zu tun, dass wir beide einer Zukunft zusteuern, an der zumindest ich zerbrechen würde.
Zwar hab ich ihr schon gesagt, dass ich Schluss machen will, aber im nächsten Moment muss ich irgendwie immer sagen, dass es ein Scherz ist, weil ich schon sehe, wie Hilflosigkeit in ihr Gesicht steigt. Ich habe auch schon in einem Chat mehrere Stunden mit anderen darüber gesprochen (anonym), und alle haben Mitleid. Ich bin ihr erster richtiger Freund, sie war noch Jungfrau und sie ist nun 26 Jahre alt und spricht von Heirat und Kindern.

Muss ich das zerstören? Ich fühle mich Scheiße. Vor allem, wenn ich daran denke, wie die Verwandtschaft reagieren wird. Der Zorn, usw. außerdem kann sie ja nicht einfach ausziehen, sie muss erst eine Bleibe finden, eine neue, weil ihr ehemaliges Zimmer bei ihren Eltern inzwischen nicht mehr frei ist.

Beichthaus.com Beichte #00027125 vom 20.10.2009 um 13:11:42 Uhr in Salzburg (49 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Brandstiftung in der Schule

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Waghalsigkeit Vandalismus Schule

Brandstiftung in der Schule
Ich möchte beichten, dass ich einmal fast die gesamte Schule in Brand gesetzt habe. Zumindest habe ich das gedacht. In der achten Klasse habe ich eine Mathe-Arbeit richtig danebengesetzt. Der Lehrer hat mir mit hämischem Grinsen die Sechs auf den Tisch geknallt, was war ich sauer. Außerdem war das die letzte Stunde an diesem Tag, deswegen habe ich die Wut im Bauch aus dem Klassenzimmer mitgenommen. Die Schule liegt in einem Waldstück, um den Bus pünktlich zu erreichen, liefen wir immer über Trampelpfade querfeldein zur nächsten Haltestelle. Ein Kumpel von mir rauchte damals schon. Um mal meinem Ärger richtig Luft zu machen und cool dazustehen, habe ich mir von ihm das Feuerzeug geborgt, die Arbeit angezündet und ins Gebüsch geschmissen. Wir standen quasi mitten in diesem Wald, der die Schule umgibt. Das war kurz vor den Sommerferien, ein warmer und trockener Sommer. Die brennende Arbeit haben wir liegen gelassen und ich bin, ganz stolz auf mich selber, mit den anderen aus dem Wald raus zum Bus gelaufen.

Wir standen keine zehn Minuten an der Haltestelle, als plötzlich drei oder vier Feuerwehrautos an uns vorbei rasten. Das war der erste Schock. Der Zweite folgte sofort, als ich bemerkte, dass die Autos abbogen und die Auffahrt in den Wald entlang fuhren. Minuten später kamen weitere Schüler aus dem Wald und sangen: "Hurra hurra die Schule brennt". Meine Kumpels konnten sich vor Lachen kaum halten. Mir wurden vor Angst die Knie weich. War ich das? Wird das rauskommen? Halten meine Kumpels dicht? Wer zahlt den Schaden? Ich wollte zurücklaufen und nachsehen, was passiert war. Aber vor den Kumpels das Gesicht verlieren? Als Täter am Tatort aufkreuzen und sich erwischen lassen? Nein, niemals. Äußerlich ganz cool, aber innerlich dem Zusammenbruch nahe, bin ich dann in den Bus gestiegen und hatte Mühe, meine Fahrkarte aus der Tasche zu ziehen. Der Bus fuhr immer ein Stück am Wald entlang, sodass man Teile vom Gebäude sehen konnte. Als wir langsam die Straße entlang fuhren, bemerkte ich das Unheil.

Über dem Gebäude konnte man schwarzen Rauch erkennen und Schüler strömten massenweise aus dem Gebäude, um sich an der Straße und auf dem Hof zu versammeln. Das alles schien meine Schuld zu sein! Hätte ich doch nur diese verdammte Arbeit nicht angezündet und ins Gebüsch geschmissen! Ein paar Haltestellen weiter mussten wir immer umsteigen, meine Kumpels wohnten zum Glück in einem anderen Dorf und wir verteilten uns auf verschiedene Busse. Natürlich habe ich noch cool gemeint "ist mir doch egal, ob der Laden abbrennt, ich fahr jetzt nach Hause und zisch ein paar Bier". Nichts war mir egal. Als sie in ihren Bus gestiegen waren, tat ich so, als hätte mein Handy geklingelt und ich würde gedankenverloren die Straße entlang schlendern. Ihr Bus fuhr dann endlich los, sodass sie mich nicht mehr sehen konnten. Statt in meinen zu steigen, rannte ich wie ein Verrückter den ganzen Weg zurück zur Schule. Inzwischen waren noch weitere Feuerwehrleute und Krankenwagen eingetroffen. Scheinbar war das ein richtig großer Einsatz. Kein Wunder, wenn der Wald um die Schule brennt!

In meiner Panik habe ich mich unter die Leute gemischt, um vielleicht aus den Gesprächen etwas erfahren zu können. Der Brand war scheinbar wieder unter Kontrolle, zumindest konnte ich keinen Rauch mehr erkennen. Leider ließ sich nichts in Erfahrung bringen. Einfach jemanden ansprechen schied auch aus. Meine Nervosität hätte mich sonst verraten, sollte man schon nach dem Brandstifter suchen.
Also fuhr ich mit dem nächsten Bus nach Hause. Die folgenden Stunden waren fürchterlich, ich habe in der Nacht kein Auge zu bekommen und mich kaum sehen gelassen. Am nächsten Tag musste ich natürlich wieder zur Schule gehen, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen. Immer noch mit weichen Knien und kreidebleich fuhr ich zur Schule. Von einem Unterrichtsausfall wurde in den Nachrichten, die meine Eltern am Frühstückstisch immer hörten, nichts erwähnt. Auch meine Kumpels wussten von nichts. Zu meinem Entsetzen wurden wir alle in der Aula zusammengerufen. Würde man jetzt offiziell die Brandstiftung bekannt geben? Würden meine Kumpel aufspringen und mich verraten? Hatte man mich vielleicht sogar gesehen und gab jetzt bekannt, nach wem man sucht?

Ich versteckte mich hinter einem Pfeiler, in der Hoffnung, dass mich niemand bemerken würde, ich aber das Geschehen verfolgen könnte. Langsam trat der Schulleiter an das improvisierte Rednerpult. Eine riesige Last fiel von mir, als er die Ursache für den Brand bekannt gab: Am vorigen Tag hatte eine Gruppe Abiturienten mit ihrem Lehrer komplexe chemische Vorgänge untersuchen wollen.
Dabei kam es zu einem Unfall, giftige Dämpfe sollen ausgetreten sein. Die in den Räumen installierten Gasmelder hatten sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Schüler haben die stechenden Dämpfe bemerkt und die Fenster geöffnet. Durch den plötzlich hereinströmenden Sauerstoff muss sich eine Apparatur entzündet haben, die den Raum mit tiefschwarzem Rauch vernebelt hat. Dieser Rauch ist durch die Fenster entwichen und über der Schule aufgestiegen. Die Feuerwehr konnte den Brand eindämmen, der Notarzt wurde gerufen, um die Schüler auf Vergiftungen zu untersuchen. Zwei wurden für wenige Stunden im Krankenhaus beobachtet, am nächsten Tag waren alle wieder wohlauf. Was für eine Erleichterung. Die abgebrannte Arbeit hat scheinbar niemand bemerkt. Nach dieser Erleichterung machte sich der Stress und Schlafmangel der vergangenen Stunden bemerkbar. Ich schloss mich auf der Toilette ein, da mir schwindelig wurde, und ließ mich von meinen Eltern abholen. Noch nie hatte ich so große Angst und noch nie habe ich mich so sehr darüber geärgert, vor anderen Leuten mein Gesicht wahren zu wollen, auch wenn ich als Konsequenz andere gefährde. Seit diesem Tag habe ich nie wieder irgendetwas angezündet und unbeobachtet abbrennen lassen. Zwar stehe ich jetzt nicht mehr so "cool" da, aber für das bisschen Anerkennung war es das einfach nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00027123 vom 20.10.2009 um 01:42:21 Uhr (23 Kommentare).

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Im Drogenrausch

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Drogen Waghalsigkeit Hochmut

Im Drogenrausch
Ich (m/19) muss auch etwas beichten und zwar habe ich LSD genommen, aber ich bereue es! Eingenommen habe ich es in Tablettenform und der Dealer meinte zu mir, dass eine Tablette dick ausreicht, bei erstmaligem Gebrauch sollte sogar eine Halbe vollkommen ausreichen. Da ich der Meinung war, dass bei mir alles immer nur halb so stark wirkt, habe ich mir gleich zwei reingeschmissen, damit ich auch auf jeden Fall die Wirkung spüre, was ein Riesenfehler war, wie sich später herausstellte.

ich habe die Pillen Abends genommen und habe die erste Stunde wenig gemerkt, danach wurde mir extrem Schwindelig und alles in meiner Umgebung floss ineinander. Ich war total dicht. Konnte kaum noch klar denken. Ich schaute auf meine Digitaluhr aber da stand "5024", machte überhaupt keinen Sinn, aber für mich war es in diesem Zustand vollkommen normal. Mir war jedoch so verdammt Schwindelig, dass ich einfach auf den Boden gefallen bin und wohl eingeschlafen bin. Am nächsten Morgen weckte mein Vater mich, wie immer, um 7 Uhr. Ich fühlte mich relativ okay, waren ja nun 6 Stunden seit der Einnahme vergangen. Es fühlte sich wie ein leichter Kater an. Doch als ich im Wohnzimmer saß um zu Frühstücken, fing auf einmal an das Nutella auf dem Brötchen durch die Wohnung zu schweben. Es hob sich einfach ab und schwebte durch die Wohnung. Ich schaute dem Nutella natürlich hinterher und mein Vater schaute mich blöd an, sofort schaltete ich, dass dies vom LSD kommen muss oder ich am Träumen bin. Also sagte ich meinem Vater, dass ich dachte ich hätte dort eine Spinne gesehen. Genau in diesem Moment schaute ich aus dem Fenster und sah dort eine Riesen Spinne, wie etwa die aus Herr der Ringe. Eine Riesige verdammte ekelhafte Spinne, mit einem noch ekelhafteren Gesicht. Ich hätte beinah geschrien, aber musste mir wieder einreden, dass dies alles nur Einbildung ist. Ich begriff, dass alles, was ich mir Vorstellte, sofort passieren könnte. Es war in einer Hinsicht geil, aber zum anderen total gefährlich, denn ich musste auf die Arbeit. Ich fuhr mit meinem Auto zur Arbeit und weiß bis heute nicht, wie ich es geschafft habe diese fahrt zu überleben. Ein Auto was vor mir fuhr, wechselte andauernd die Farben, von Blau zu Rot, von Rot zu Schwarz-weiß und noch viele andere undefinierbare Farben. Als ich an der Ampel stand, wusste ich nicht wann ich losfahren sollte, dadurch das ich Grün haben wollte, sprang die Ampel tatsächlich in Grün um, doch als ich losfahren wollte rauschten immer noch die Autos von rechts und links an mir vorbei. Eine Kurze Zeit später heute ich es Hupen. ich sollte losfahren, aber hörte ganz klar weiterhin den Lärm von vorbei rauschenden Autos. Schweißgebadet kam ich an meinem Arbeitsplatz an und verschloss sofort mein Büro. Einmal hingesetzt bemerkte ich sofort ein Geräusch, dass ich einfach nicht definieren kann. Schnell nach oben geschaut, war die Komplette und betone die Komplette Decke voller Kakerlaken. Das war das ekelhafteste was ich je gesehen habe, einfach unfassbar. Die Ganze Weiße Decke war schwarz. Ich wusste, dass auch das Einbildung war, aber ich konnte es nicht mehr unterscheiden, weil es so real war. Also versuchte ich mir klar zu machen, dass die Decke weiß ist, aber es half nichts, sie blieben da. Ich bekam Panik. Lief aus der Tür raus und als ich sie öffnete stand ein Mann mit einem Messer im Kopf vor mir und fragte mich, warum ich jetzt erst da bin, da wir schon 10 Minuten nach 8 haben. Es war mein Chef. Aber er hatte ein Messer im Kopf.
Ich ließ einen kurzen Schrei raus und rannte zur Toilette, mir war so schlecht geworden und ich musste Kotzen. Toilettendeckel aufgemacht und das komplette Klo war schwarz, Ameisen krabbelten dort rum genauso, wie es voll war mit Fäkalien. Nun wurde mir erst recht schlecht und ich kotzte volle Röhre dort rein. Mein Erbrochenes war Rot, es war als würde ich Blut kotzen. Ich bekam totale Panik und wollte einfach nur, dass es endlich vorbei ist. Ich blickte auf und an der Wand starrten mich Augen an. Alles voller Augen, die mich anstarrten. Ich setzte mich hin hielt meine Hände an meinen Kopf und schloss die Augen. Ich hörte von überall Stimmen, die ich nicht verstand. Weiterhin versuchte ich mir einzureden, dass dies alles Einbildung ist, aber es war einfach so verdammt real, dass ich es nicht mehr unterscheiden konnte. Du siehst jemanden und weißt nicht ob er echt ist oder du ihn dir nur einbildest. Ich rannte zurück zu meinem Büro und schloss die Tür ab. Die Kakerlaken waren von der Decke verschwunden, was mich beruhigte. Ich setzte mich und hörte Musik. Egal was um mich herum passierte ich konzentrierte mich ausschließlich auf die Musik. Kurze Zeit später wollte ich einen Schluck trinken, aber als ich das Wasser aus meinem Rucksack nahm, war es voller Dreck. Dreck schwamm in der Flasche drin rum, also ließ ich es dann doch mit dem trinken.
Diese Halluzinationen hörten erst weitere Stunden später auf und in der Mittagszeit waren sie verschwunden. Mein Chef fragte mich was los gewesen war und ich erzählte, dass ich mich einfach nicht gut gefühlt habe. Er gab mir für den Rest des Tages frei und ich schlief mich nochmal richtig aus.

Seitdem werde ich nie wieder irgend eine Art von Drogen nehmen und ich rate jedem von diesem Kick ab, denn er kann ganz ganz übel enden.

Beichthaus.com Beichte #00027117 vom 16.10.2009 um 13:08:33 Uhr (68 Kommentare).

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Daumenlutscher

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Zwang Sucht Manie Freiburg

Am liebsten lese ich mir die Beichten aus der Kategorie "Zwang" durch. Jedes mal denke ich mir was es doch für verrückte Menschen auf der Welt gibt. Aber gerade eben ist mir aufgefallen, dass ich auch dazu gehöre. Keine Ahnung wieso mir das erst jetzt einfällt. Wahrscheinlich stufe ich meinen Zwang schon als normal ein. Jedenfalls bin ich 18 und ich kann es nicht lassen an meinem Daumen zu lutschen. Das mache ich seit ich ein Baby bin. Ich kann es einfach nicht lassen. Es ist wie eine Sucht. Es beruhigt mich, es ist einfach toll.
Das habe ich noch nie jemandem erzählt. Nicht meiner besten Freundin und auch nicht meinem Freund. Sie werden es auch nie erfahren, weil mir das viel zu peinlich ist. Die Einzigen die davon wissen sind meine Eltern und meine Geschwister, weil sie mich ja jeden Tag sehen und ich es nicht aushalten würde ohne meinen Daumen im Mund. Was mich wundert ist, dass sie seit einigen Jahren nichts mehr dazu sagen. Wahrscheinlich ist das für sie schon so normal geworden, dass sie es übersehen. Damals haben sie schon vieles versucht um mich davon abzuhalten. Zum Beispiel haben sie mir, als ich ungefähr 6 Jahre alt war, mit einem Nagellack lackiert, der wirklich eklig geschmeckt hat. Das war ein Mittel für Babies die gerne an ihren Daumen lutschen. Aber mir war das egal. Ich hab trotzdem weiter gelutscht, weil ich einfach so süchtig war. Heute nicht mehr so, aber ich tue es immer noch und ich bin 18 Jahre alt. Das Ganze spielt sich aber immer nur Zu hause ab, wenn ich fernsehe, im Bett liege oder vor dem Einschlafen. Wenn fremde Menschen da sind oder wenn ich mich draußen befinde denke ich nicht mal daran. Aber sobald sich mein Körper beruhigen will, springt mir mein Daumen schon in den Mund. Was soll ich denn nur tun? Um Gottes willen, wenn das meine Freunde, mein Freund oder mein Arbeitgeber wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00027114 vom 15.10.2009 um 17:23:17 Uhr in Freiburg (39 Kommentare).

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