Finanziell ruiniert durch Prostituierte

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Ehebruch Fremdgehen Prostitution

Ich (m/39/verheiratet/einen Sohn) bin finanziell ruiniert. In den letzten sieben Ehejahren bin ich wirklich jeden einzelnen Monat mindestens einmal fremd gegangen. Ich bin geschäftlich viel in Deutschland, der Schweiz und Österreich unterwegs und lerne viele Menschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027167 vom 31.10.2009 um 07:45:19 Uhr (75 Kommentare).

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Zeitarbeitsfirma vor die Tür geschissen

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Zorn Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Ich war bei einer Zeitarbeitsfirma als Leiharbeiter zu sehr schlechten Konditionen eingestellt. Auf der Arbeit wurde ich außerdem schlecht behandelt und gemobbt und musste ständig die Drecksarbeit machen. Die Zeitarbeitsfirma behandelten die Leute auch nicht gut, auf gut Deutsch die "scheißen" auf die Leute. Ich wollte mich bei der Zeitarbeitsfirma über die Zustände beschweren. Mir wurde gesagt, wenn es ihnen nicht passt, müssen sie gehen. Ich entschied mich zu gehen und bekam die Kündigung. Die restlichen Tage habe ich krankgefeiert. Weil ich angeblich schuld war, dass der Kunde daraufhin abgesprungen ist (weil die Leihfirma wohl keinen Ersatzmann kurzfristig liefern konnte), habe ich dann auch noch keinen Lohn erhalten. Die Lohnzahlung wurde um Wochen verzögert, um mir eins auszuwischen, wodurch ich in finanzielle Schwierigkeiten geriet. Aus Rache habe ich nachts der Zeitarbeitsfirma vor die Eingangstüre geschissen. So wie sie auf mich "geschissen" haben, habe ich ihnen vor die Tür geschissen. Dann habe ich einen Teil meiner Hinterlassenschaft auch noch an das Fenster der Tür geschmiert.

Beichthaus.com Beichte #00027166 vom 30.10.2009 um 02:18:15 Uhr (66 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die erste und letzte Toastbrotscheibe

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Ignoranz Falschheit Ernährung Hamburg

Die erste und letzte Toastbrotscheibe
Ich möchte beichten, dass ich meinem Mann (damals noch mein Freund) heimlich die erste und die letzte Scheibe aus der Toastbrot-Packung in seine Brotdose gejubelt habe.
Dies ging so circa 3 Monate. Zur Erklärung: Wir waren damals frisch zusammen und ich hatte mich bereit erklärt ihm sein Brot für die Arbeit zu schmieren. Er erzählte mir, dass er die erste und die letzte Scheibe aus der Packung nicht isst, weil die nicht so aussehen, wie die anderen Scheiben. Er schmeiße sie immer weg. Er also raus aus der Küche und ich stand da nur und dachte: Ja nee, ist klar! Ich schmeiß doch nicht 2 Scheiben Toast weg. Oder fummel die immer raus aus der Tüte und wieder rein. Also hab ich unbeliebten Scheiben von der "unansehnlichen" Seite beschmiert und zusammen geklappt. Von ihm hörte ich nie Klagen. Ich erzählte meinen Eltern von der Geschichte, die sich darauf köstlich amüsierten, aber mir versprachen, es ihm nicht zu sagen.
Eines Tages saßen wir alle zusammen beim Essen und wir kamen irgendwie auf das Thema komische Macken. Und was soll ich euch sagen? Mein Freund erzählte daraufhin, dass er auch eine Macke hat. Dreimal dürft ihr raten! Er haute die Sache mit den Toastbrot-Scheiben raus. Meine Eltern spuckten vor Lachen fast ihr Essen durch die Küche. Meine Mutter meinte dann nur zu ihm, dass er diese verhassten Scheiben schon seit 3 Monaten mit Genuss isst. Wie gut, dass mein Freund so viel Humor hat, um es gelassen zu nehmen. Ich mach es heute nach 10 Jahren immer noch so und er isst sie immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00027162 vom 29.10.2009 um 16:12:15 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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In der Wohnung meines Chefs

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Masturbation Fetisch Diebstahl Sex Eltville

In der Wohnung meines Chefs
Ich (m/34) gehöre zu denen, die den ganzen Tag Handbetrieb betreiben. Bin zwar verheiratet mache es mir dennoch lieber selber. Meine Leidenschaft liegt darin in Wohnungen von Bekannten oder meinen Freunden zu rubbeln. Ich arbeite bei einem Generalagenten einer großen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027161 vom 29.10.2009 um 14:42:55 Uhr in 65343 Eltville (Schwalbacher Straße) (89 Kommentare).

Gebeichtet von cera
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“35.000

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Objektophil

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Zwang Eitelkeit Neurosen

Ich (w/26) bin objektophil. Es ist zwar nicht so extrem, dass ich die Dinge mit ins Bett nehme, aber sie bekommen eine besondere Aufmerksamkeit. Zum Beispiel liebe ich es an meinen ledernen Handtaschen zu riechen und über das herrlich weiche Material zu streichen. Auch stelle ich diese niemals (!) auf den Boden (ob nun zu Hause oder im Büro, Geschäft) da sie ja schmutzig werden könnten. Nein, stattdessen thronen diese Schätze auf meiner schwarzen Ledercouch. Dann kann ich mich zwar nicht mehr hinsetzen, aber das ist mir egal. Und die Couch wird auch geschont.

Beichthaus.com Beichte #00027149 vom 27.10.2009 um 17:58:56 Uhr (32 Kommentare).

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