Der Zwerg

89

Drogen Maßlosigkeit Waghalsigkeit Urlaub Amsterdam

Der Zwerg
Vor einigen Jahren bin ich (m) mit 2 Freunden nach Holland gefahren. Dort mieteten wir uns eine kleine Ferienwohnung. Einer von meinen beiden Freunden (ein etwas schrägerer Typ) hatte sich Pilze (also die Droge) mitgenommen und sie sich auch gleich reingeschmissen. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027869 vom 31.05.2010 um 22:05:10 Uhr in Amsterdam (89 Kommentare).

Gebeichtet von Secretgurl
In WhatsApp teilen

Das Kondom in der Toilette

31

anhören

Dummheit Vandalismus Peinlichkeit Würzburg

Der Freitag fing ganz gut an, nach der Arbeit habe ich meine Olle eingepackt und wir sind zu mir nach Hause gefahren. Da sie die Pille nicht nahm, waren wir auf Kondome angewiesen. Nach diesem Gepolter habe ich das Kondom in die Toilette geworfen und runtergespült, damit meine Eltern das nicht zu Gesicht bekommen. Zwei Tage vergingen, und unsere Toilette floss immer weniger ab. Das habe ich meinen Vermietern mitgeteilt, und um ehrlich zu sein, habe ich gar nicht an das Kondom gedacht. Der Klempner kam vorbei, untersuchte, wertete aus und teilte uns mit das die Ursache nicht im Haus liegt. So war ich gezwungen jedes Mal, wenn ich mein Geschäft verrichtete, mit dem Roller zu meiner Oma zu fahren, die nur vier Straßen weiter wohnt. Daraufhin kamen engagierte Bauarbeiter und rissen den Hof anfangs der Einmündung auf die Straße auf. Eines Tages kam ich von der Arbeit und meine Mutter sagte mir, dass das Problem behoben wäre. Ich fragte nur, was die Ursache dafür gewesen sei? Ich zitiere ihre Antwort: "Es wurde ein Beweisstück aus Rechtsgründen sichergestellt. Dein Kondom hat sich im Rohr festgesetzt hat das Papier und die Exkremente aufgehalten, was sich dann im Rohr festgesetzt hatte." Ich lief total rot an und dachte mir: Oh mein Gott. Wie peinlich, seit diesem Tage an konnte ich meinem Vermietern nicht mehr ins Gesicht blicken. Die Rechnung, die wir bekamen, war auch ziemlich hoch.

Beichthaus.com Beichte #00027863 vom 29.05.2010 um 15:25:41 Uhr in 909070 Würzburg (Augustinerstraße) (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

F*ck Dich weg du Homofürst

35

anhören

Trunksucht Ungerechtigkeit Hochmut Stuttgart

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich gestern im Vollsuff einen älteren Mann mit "F*ck Dich weg du Homofürst" beschimpft habe. Er wollte nur wissen wo ein bestimmtes Lokal sei. Im normalen Leben bin ich eine Nette und freundliche Bankangestellte und weiß wie man respektvoll mit Menschen umgeht. Ich weiß auch nicht wieso ich so etwas gesagt habe, der Mann tut mir im Nachhinein sehr Leid. Ich hoffe, dass ich so etwas nie wieder tun werde und hoffe dass dieser Herr auch kein Kunde in unserer Filiale ist. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027851 vom 26.05.2010 um 14:07:54 Uhr in 70567 Stuttgart (Schwabenplatz 1) (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen

WG-Streit WLAN

28

anhören

Rache Vandalismus WG Wien

Als mein Kumpel und ich (w) aus unserer alten WG ausgezogen sind, blieb uns der neue - uns äußerst unsympathische - Hauptmieter das Geld für das Internet schuldig (ca. 70 Euro) und weigerte sich, es uns zu geben mit der Begründung wir hätten das bei seinem Einzug nicht explizit gesagt, dass er auch mitzahlen muss am WG-Wlan und er wäre eh nur selten zu hause gewesen, darum gibts nix. Also haben wir gewartet, bis er seine Einzugsparty geschmissen hat, haben uns über die Mauer in den Innenhof reingeschlichen und haben seine Fenster von der Mauer aus mit Steinen eingeworfen und sind dann wieder ganz schnell weg im Schutze der Nacht. Alle Fenster waren teils alte, große Doppelfensterflügel vom Bad, Toilette und 2 Schlafzimmer. Hat super schön gedeppert & geklirrt!
Die Polizei war dann Tage später auch bei uns aber wir haben uns gedeckt und der Typ hatte keine Hausratsversicherung & keine Beweise und musste letztendlich alle neuen Fenster selber zahlen, weil der Vermieter auch geglaubt hat, es wären seine eigenen Partygäste gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00027811 vom 15.05.2010 um 17:36:22 Uhr in Wien (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Wellensittich fliegen lassen

77

anhören

Trunksucht Sucht Morallosigkeit Studentenleben Tiere Berlin

Ich habe vor ein paar Jahren, frisch volljährig geworden und mit gutem Abi in der Tasche, in Berlin gewohnt und ziemlich erfolglos studiert. Nun hatte ich das Problem, dass ich neu war in der Stadt, niemanden kannte und sehr einsam war. Der Zustand meiner Wohnung half da nicht unbedingt. Auch hab ich nie etwas mit anderen unternommen. Am Anfang war ich etwas schüchtern und irgendwie hörte ich durch mein Verhalten in den Augen meiner Kommilitonen auf zu existieren, und nach der ersten Woche fragte mich niemand mehr, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte oder mit in die Mensa zu gehen.


Ich hatte allerdings einen äußerst süßen Wellensittich, der immer auf meinem Computerbildschirm saß oder auf meinem Kopf und mit meinen Haaren spielte. Ich mochte ihn wirklich und hab mich viel um ihn gekümmert, besser gesagt sie. Leider hatte ich nach kurzer Zeit dort sehr starke Alkoholprobleme und bin mit nichts mehr klargekommen. Meine Wohnung war ein Müllhaufen, gesaugt hatte ich nur alle paar Monate mal, die Abstellkammer war überfüllt mit leeren Flaschen.
Ich habe nur noch am PC gesessen, ein sehr bekanntes MMORPG gespielt und mich fast jeden Abend betrunken. Ab und an hab ich mich mit einem Riesenkater zur Arbeit geschleift (400 Euro Job bei einer Fastfoodkette), wo ich aber dank hoher Fehltage trotz Krankenscheinen irgendwann gefeuert wurde. Ich habe 20 Kilo abgenommen, da ich fast nur Reis aus der Mikrowelle und Chinanudelsuppe zum Aufbrühen gegessen habe, ich musste ja schnell weiterspielen.


Nun, ich sollte an Weihnachten nach Hause fahren (quer durch Deutschland), die Karten für die Bahn waren schon bezahlt und meine Eltern wollten mich eigentlich schon ein paar Tage früher sehen, aber das Spiel war mir wichtiger als alles andre. Nun hatte ich ein Problem. Ich musste los, ich würde zwei Wochen weg sein, ich hatte mich nicht darum gekümmert, was mit meinem armen Vogel passiert und wer sich um sie kümmert.
Ich war betrunken, todmüde und hatte Angst vor Ärger mit meinen Eltern, wenn ich nicht fahren würde. Denn natürlich war ich finanziell total von ihnen abhängig, denn ich hatte mein Konto hoffnungslos überzogen um immer genug Alkohol im Haus zu haben. Da habe ich das getan wofür ich mich heute immer noch schäme. Ich habe nämlich das Fenster aufgemacht und ihn fliegen lassen.
Ich wusste, dass er es nicht überleben wird, aber ich hoffe bis heute irgendwie, dass er jemanden gefunden hat, er war sehr zutraulich. Es tut mir unendlich Leid, ich schäme mich, gerade weil ich ein tierlieber Mensch bin und meine Haustiere immer gut behandelt hatte und solche Leute wie mich, die Tiere aussetzen am liebsten auch irgendwo im Wald anbinden würde.
Ich hoffe jemand hat meinen armen Kleinen gefunden. Jedesmal wenn ich daran denke, kommen mir die Tränen und ich finde mich widerlich.

Beichthaus.com Beichte #00027788 vom 09.05.2010 um 18:45:19 Uhr in Berlin (77 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge