Die E-mail-Postfächer meiner Freunde

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Neugier Misstrauen Morallosigkeit Internet

Ich (m/25) habe, durch viele Zufälle und Geschehnisse, die Passwörter meines besten Freundes, meiner Freundin und meiner Ex-Freundin zu diversen E-mail-Postfächern und anderen einschlägigen Netzwerken. Davon wissen die natürlich nichts. Seit Jahren bediene ich mich an interessanten Mails.
Auf der Arbeit gehe ich täglich jedes Postfach durch und lese mir die besonders interessanten Dinge durch und markiere diese wieder als ungelesen. Meine Freundin wundert sich seither darüber, wie aufmerksam und intuitiv ich doch bin, wenn ich wieder verdeckt Informationen in Gesprächen verwende, die ich aus Mails gezogen habe. Das Witzige daran ist, sie schreibt über fast all ihre Probleme insbesondere bezüglich meiner Person mit ihrer besten Freundin.
Die sexlastigen Mails zwischen meinem besten Freund und seiner Freundin kenne ich auch. Ich weiß, wie wo und wann sie es am liebsten machen und gemacht haben und wie sehr sie sich mal wieder über mich aufregen nach einem Streit o.ä. Was bringt mir das? Nichts.
Wer meiner Exfreundin alles schreibt und was sie so treibt und mit wem sie sich trifft, darüber habe ich dank der Zugänge auch ein gutes Bild. Was mir das bringt? Nichts. Es ist eine Mischung aus Langeweile,Neugier und auch ein bisschen Sucht. Irgendwie schäme ich mich nicht, obwohl ich weiß, ich sollte es.

Einmal hat meine Freundin ihr Passwort zu einem Netzwerk geändert, weil sie Verdacht geschöpft hat. Leider hat sie vergessen das Passwort ihrer Mailadresse zu ändern. So habe ich die Mail für die Passwortänderung einfach gelesen. Hoffentlich kommt das alles niemals raus.

Beichthaus.com Beichte #00027711 vom 14.04.2010 um 11:55:17 Uhr (33 Kommentare).

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Vom Schaffner erwischt

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Masturbation Schamlosigkeit Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich war während einer Zugfahrt mal so rattig, dass ich die Vorhänge zuzog und mir einen runtergeholt habe. Kurz nach dem Happy End kam der Schaffner rein. Weswegen weiß ich nicht mehr, da er die Karte bereits gesehen hat und auch der Zug nirgends gehalten hat. Mir war die Sache ein bisschen peinlich, denn meine Hose hatte was abbekommen. Die zerdrückte Wasserflasche neben mir hat ihn die Situation hoffentlich anders interpretieren lassen. Erwischt werden ist irgendwie nur aufregend, wenn man richtigen Sex hat.

Beichthaus.com Beichte #00027682 vom 03.04.2010 um 23:17:55 Uhr (14 Kommentare).

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In den Büschen am Friedhof

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit

Ich möchte nach 13 Jahren beichten, dass ich in einem Alter indem ich anfing meinen eigenen Körper zu erkunden kranke Sachen tat. Zum Beispiel fuhr ich früh morgens immer mit meinem Rad zur Schule. Irgendwann wurde ich bei jeder fahrt richtig wuschig und wollte mich einfach nur noch selbst befriedigen. Das tat ich dann auch. Vor der Schule lag ein riesiger Friedhof mit riesigen Büschen, hinter denen ich mich versteckte und mich selbst beglückte. Das Risiko erwischt zu werden und der Gedanke an ein paar heiße Klassenkameradinnen beschleunigten das ganze. Ich bin nie zu spät gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00027676 vom 01.04.2010 um 19:41:28 Uhr (40 Kommentare).

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Spätpubertärer Telefonterror

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Telefon Schelklingen

Spätpubertärer Telefonterror
Ich habe, als ich so um die 19 war und die ersten Handys zu erschwinglichen Preisen auf dem Markt waren, gerne bei den damals noch oft von Versicherungen angebotenen 0800-Hotlines angerufen, die 24 Stunden geschaltet waren. Dabei kam man entweder in einem Call-Center heraus, manche machen diesen Job aber anscheinend auch von Zuhause aus. Ich habe mich während der Verkaufsgespräche immer befriedigt und es den Damen auch gesagt, in der Hoffnung, sie entweder zu schockieren oder zum Mitmachen zu bewegen. Und erstaunlicherweise haben mich 2 oder 3 der Frauen recht fröhlich zum weitermachen animiert. Eine gab mir sogar ihre Privatnummer zwecks "normalem" Telefonsex, welcher mir aber seltsamerweise kein Vergnügen bereitet hat. Eine war besonders niedlich, hatte eine total süße Stimme und hat mich gefragt, ob ich denn trotzdem noch weiter mit ihr reden will, weil ich ja ganz nett sei, ich solle nur das Thema Sex außen vor lassen, aber ihr gerne sagen, wenn ich so weit wäre. Andere allerdings haben mit Abscheu reagiert, verständlicherweise, denn das war ja eine sexuelle Belästigung. Eine Frau wollte mich sogar anzeigen, aber da die Technik damals noch in den Kinderschuhen steckte, reichte die normale Rufnummernunterdrückung, um eine nachträgliche Rückverfolgung entweder unmöglich oder unangemessen aufwendig zu machen, jedenfalls kam nie etwas. Ich bin jedoch froh, diesen spät pubertären Blödsinn irgendwann wieder gelassen zu haben, bevor es mal schlimme Folgen gehabt hätte, denn nicht immer habe ich daran gedacht, die Rufnummer zu unterdrücken. Außerdem bin ich sicher, dass die Gespräche aufgezeichnet wurden, was mir allerdings erst lange Zeit danach klar wurde. Meine Damen, besonders Frau Dagmar M., welche ich sehr oft in der Leitung hatte, wenn Sie dies hier lesen, ich bitte Sie in aller Form um Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00027673 vom 01.04.2010 um 03:43:08 Uhr in Schelklingen (30 Kommentare).

Gebeichtet von DarkYunus
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Der Freund meiner besten Freundin

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Hass Neid Zwietracht Begehrlichkeit WG Wörlitz

Ich hasse den Freund meiner besten Freundin. Der kommt mindestens jeden Monat ein Mal zu ihr zu Besuch. Meistens aber öfter. Sie führen eine Fernbeziehung. Sie sind auch schon fast 1 Jahr zusammen und sogar Verlobt. Das Schlimme ich muss ihn jeden Tag sehen wenn er bei ihr ist, da sie und ich in einer Wohngemeinschaft leben. Ich finde ihn einfach nur abstoßend, er ist für meinen Geschmack wirklich hässlich und er macht mich mit seinen notgeilen Blicken wahnsinnig. Vor ungefähr 8 Monaten sind wir zusammengezogen. Am Anfang dachte ich noch das es schon nicht so schlimm werden wird, wenn er manchmal zu Besuch da ist. Aber seit er mich vor 5 Monaten im Bad beim Umziehen, nur in Unterwäsche, überrascht hat, kriege ich notgeile Blicke und zweideutige Sprüche aufgedrückt von ihm. Vor etwa 2 Monaten hat er sogar versucht mich ganz unauffällig beim Schlafen zu Küssen. Da ich aber keinen sehr festen Schlaf habe bin ich kurz vor dem Versuch aufgewacht. Natürlich hat er alles abgestritten. Ich bemerke aber sehr wohl das er mehr von mir will, aber ich schenke ihm immer nur verachtende Blicke. Ich habe auch schon darüber nachgedacht alles meiner Freundin zu sagen und zu hoffen das sie ihn verlässt. Aber sie würde alles für dieses Arschloch tun und mir kein Wort glauben. Ich habe auch schon darüber nachgedacht ihm den Gefallen zu tun und mit ihm zu schlafen. Das Ganze aber zu filmen und ihr zu schicken. Allerdings bringe ich das nicht fertig. Erstens weil ich keine bin die mit jedem in die Kiste steigt und zweitens weil ich meine Freundschaft zu ihr nicht gefährden will, wegen diesem Arschloch. Wir kennen und schon seit unserer Kindheit und sie ist für mich wie eine kleine Schwester. Ich will aber unbedingt das sie von ihm los kommt, ohne das sie mich dafür hassen wird.


Letztes Wochenende war er wieder zu Besuch bei ihr und ich auf einem Geburtstag einer anderen Freundin eingeladen. Er sollte Freitag Abend kommen genau dann als ich weg war. Allerdings habe ich ganz vergessen, dass er an dem Tag kommt und habe auf der Party jemanden kennen gelernt. Wir haben beide ziemlich viel getrunken und eigentlich sollte er von einem Kumpel abgeholt werden. Der konnte aber kurzfristig nicht kommen und er selber konnte schlecht in seinem Zustand Auto fahren. So schlug ich ihm vor bei mir zu übernachten, da ich nicht sehr weit vom Ort des Geschehens wohne. Und so torkelten wir mit ein paar kleinen Pannen zu mir nach Hause. Er hat auch bei mir im Bett übernachtet, gelaufen ist aber nichts. Wir waren erstens zu breit dafür und zweitens schlafe ich nicht mit jeden der mir sich bietet. Am nächsten Morgen waren meine Freundin und ihr Freund schon wach. Nach einer Weile sind auch wir beide wieder zu uns gekommen und wollten mit schmerzendem Schädel und verrenktem Magen was gegen unseren Kater tun. So wurden wir zerzaust und halb nackt in der Küche von den beiden überrascht. Ihre Gesichter werde ich nicht so leicht wieder vergessen, besonders das von ihrem Freund nicht. Er hat meiner Bekanntschaft am Tisch die ganze Zeit eifersüchtige Blicke zugeworfen und ihn so nach einer Weile vergrault. Mir hat es gereicht und ich habe ihm am selben Tag noch Abführtropfen unter sein Essen gemischt. Er saß noch die ganze Nacht auf dem Topf. Aber das wird sicher nicht reichen ihn los zu werden. Hat vielleicht wer einen guten Einfall?

Beichthaus.com Beichte #00027672 vom 01.04.2010 um 00:41:47 Uhr in Wörlitz (49 Kommentare).

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