Bettnässer

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night Cadolzburg

Bettnässer
Ich habe das letzte mal vor etwa einem Jahr ins Bett gepinkelt. Problem ist, dass das mit 21 nicht mehr vorkommen sollte. Verschärft wurde es dadurch, dass neben mir meine Freundin schlummerte. Ich wachte des Nachts plötzlich auf und spürte ein Gefühl, dass ich lange nicht mehr hatte. Klatschnasse Unterhose und eine sehr feuchte, breite Stelle auf der Matratze. Ich schlich mich aus dem Bett, zog eine frische Unterhose an, schmiss die alte erst mal auf den Schrank und ging die Treppe hoch ins Bad, um mich zu säubern und ein Handtuch zu holen. Leider hört meine Freundin nachts alles. Man muss nur ihren Namen flüstern und sie ist wach. Als ich oben wieder aus dem Klo kam, hat sie mich umarmt. Sie hat es natürlich gemerkt, dass ich im Schrank nach einer Unterhose kramte. Ich habe mich zu Tode geschämt, aber ihr hat es nichts ausgemacht. Man muss dazu sagen, dass ich zu dem Zeitpunkt aufgrund einer Bauch-OP, die aber auch die Harnleiter betraf, nicht lange halten konnte. Nach jedem halben Liter Wasser musste ich sofort aufs Klo. Tja und diese Nacht hatte ich wohl noch Alpträume dazu. Es tat mir alles so Leid. Eine 22-jährige junge Frau, die vom Aussehen her jeden kriegen würde, liegt im Bett mit jemandem, der noch ins Bett pinkelt. Nun ja, wir haben das Licht angemacht, uns das Ausmaß gemeinsam angeschaut und das Bett komplett frisch bezogen. Ich schäme mich immer noch, wenn ich daran denke. Aber ich bin meiner Freundin dankbar, dass sie sich darüber nicht lustig gemacht hat und zu mir gehalten hat.

Beichthaus.com Beichte #00028563 vom 25.01.2011 um 20:49:50 Uhr in Cadolzburg (42 Kommentare).

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Mein Kater und der Dorfraudi

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Mord Gewalt Aggression Auto & Co. Tiere Harz

Mein Kater und der Dorfraudi
Vor etwa 2 Jahren zog in unser Dorf ein junger Mann, circa 20 Jahre alt. Er stammte aus einer berüchtigten Familie hier in der Gegend und zog in meine Straße. Trotzdem ich (m/28) hier recht provinziell wohne, bin ich nicht so eingestellt und verurteile auch Menschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028559 vom 24.01.2011 um 14:42:21 Uhr in Harz (92 Kommentare).

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“Beichte

Meine vernachlässigte Tochter

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Trägheit Ignoranz Sucht Games Kinder Herbstein

Meine Tochter (5) hat eine Lernbehinderung - und das wegen mir und meiner damaligen Freundin. Nach der Geburt hat meine Ex nichts für unsere Tochter empfunden. Sie ist so gut wie jeden Tag zu einer Freundin gegangen und hat mich mit unserer Kleinen alleine gelassen. Mit der Zeit wurde ich immer mehr überfordert und so kam es dazu das ich wieder meiner Computersucht verfallen war. Ich habe der Kleinen nur noch die Windeln gewechselt und ihr ihr Fläschchen gegeben. Danach ging es dann wieder direkt an den PC. Der Haushalt wurde nicht gemacht und die Wohnung war ein reines Chaos. So kam es dann auch das eines Tages das Jugendamt vor der Tür stand. Sie haben die kleine direkt mitgenommen und zu einer Pflegefamilie gebracht.

Nach einer Woche bekamen wir Sie unter der Bedingung, dass wir Hilfe annehmen, wieder. Drei mal in der Woche kam jemand von der Familienhilfe und verbrachte einige Stunden mit uns. Meine Ex und ich trennten uns einige Tage später darauf - die kleine blieb bei mir. Von da an ging es nur noch Bergauf. Mir wurde von allen (Jugendamt, Familie) unter die Arme gegriffen. Ein paar Monate später lernte ich (26) dann auch meine jetzige Verlobte (24) kennen. Sie kümmert sich seit Jahren um die kleine, als wenn es ihr eigenes Kind wäre. Die Familienhilfe war nach einem Jahr wieder weg, die kleine geht in einen Heilpädagogischen Kindergarten und alles läuft gut. Alle 2 Wochenenden ist sie bei ihrer Mutter.
Zwar gebe ich meiner kleinen die Liebe und Aufmerksamkeit die sie früher gebraucht hätte, dennoch mache ich mir Tag für Tag vorwürfe und habe Herzschmerzen. Ich hatte eine schöne Kindheit und konnte dies meiner Tochter in der wichtigsten Phase ihres Lebens nicht mit auf dem weg geben. Wenn mir meine Kleine dann sagt, dass sie mich dolle lieb hat, würde ich am liebsten anfangen zu weinen. Mich zerfrisst es Tag für Tag innerlich immer mehr, auch wenn inzwischen alle sagen das ich mich um 180 Grad geändert habe. Ich werde dies mein Leben lang bereuen und nie wieder gut machen können, was ich meiner Tochter genommen habe - auch wenn ich alles versuche damit es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00028547 vom 21.01.2011 um 17:13:23 Uhr in Herbstein (24 Kommentare).

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18 Jahre Beziehung umsonst

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Ehebruch Fremdgehen Zorn Zwietracht Partnerschaft Hamburg

Vor etwa 6 Jahren erfuhr ich (33), dass mein Mann mich mit der Kindergärtnerin betrog. Danach war nichts mehr wie zuvor, ich habe meinen Mann, als ich ihn das erste mal sah, geliebt. Damals war ich 12 Jahre alt, habe ihn niemals betrogen und ihm zwei Kinder geschenkt. Ich konnte ihm den Betrug nie wirklich verzeihen, da war immer etwas, was weh tat, eine Wunde die auch in den Jahren danach nie wirklich heilte. Er wollte nie, dass ich ohne ihn ausgehe, las meine sms und hatte immer ein Auge auf mich. Andere Männer durften mich anschauen (dann war er sehr stolz), aber nie anfassen. Irgendwann lernte ich in einem Chat einen Mann kennen, dem es ähnlich erging wie mir, es entwickelte sich eine Freundschaft daraus und ich konnte jemandem eine Art vertrauen schenken, die ich meinem eigenen Mann so nicht mehr geben konnte. Ich entwickelte Gefühle für diesen anderen Mann und redete darüber mit meinem Mann. Tage darauf las er meine Chatprotokolle und warf mir vor, ich würde ihn betrügen. Kurz darauf trennten wir uns, ich bat meinen Mann auszuziehen, was er auch tat. Ich traf mich dann irgendwann mit dieser Chatbekanntschaft und es wurde mehr daraus. Ich war blind vor Gefühlen, spürte Vertrauen und Ehrlichkeit und genoss es in vollen Zügen, während er eben auch diese gleichen Dinge genoss. Trotzdem waren nach 17 Jahren Beziehung mit meinem Mann noch starke Gefühle da, so dass ich ihn nie wirklich loslassen konnte. Ich habe mein halbes Leben mit meinem Mann verbracht, war ihm immer Treu und aufrichtig gewesen.


Nach einem halben Jahr gab ich die neue Beziehung auf, um mir (war schwerst depressiv geworden)und meinem Mann eine Chance zu geben (der sich gleich zu anfang der Trennung anderweitig amüsierte) bat ihn aber darum mich erst selbst zu finden und ging für zwei Monate in ein Krankenhaus. Ich habe es danach nicht wirklich geschafft einen weg zu ihm zu finden, es mir aber immer gewünscht und vieles dafür getan. Ich wollte mein Leben zurück, dass Glück das einmal so vollkommen war, ehe er mich das erste mal betrog. Da ich keinen Weg fand, ging ich zur Therapie um nach wegen zu suchen, um zu mir selbst zu finden, um mir darüber klar zu werden was ich noch geben kann, was ich zu erwarten habe und was ich dafür zu tun habe. Mein Mann hat mir die ganze Zeit mehr oder weniger zur Seite gestanden und mir und unseren Kindern immer wieder gesagt "er wolle alles tun, um wieder eine Familie zu werden". Dennoch wusste ich, dass es auch in dieser Zeit, in der ich an mir arbeitete, andere Frauen gab.
Vor kurzem schrieb er mir eine Mail: "Ich liebe Dich, ich kann dich nicht loslassen, will nicht ohne euch leben, ihr seid mein Leben!" Etwa drei Tage nach dieser Mail suchte ich ihn auf um ihm zu sagen das ich es mit ihm noch einmal versuchen will, wir uns aber Hilfe suchen müssen. Da steht er vor mir und sagt: "tut mir Leid, jetzt habe ich eine neue Freundin, für sie habe ich Gefühle, die ich für dich nie empfunden habe". Ich habe über ein Jahr versucht zu ihm zu finden, war die ganze zeit über depressiv, habe Medikamente genommen und war auch in der Klinik, er, unsere Familie war das Ziel.


Jetzt ist er weg und sieht auch kaum Schuld bei sich, ich hingegen bin ziellos. Ich hasse ihn, für meine verlorene Zeit, für die Demütigungen, das Leid und den Schmerz und mache ihn allein dafür verantwortlich, dass wir alles verloren haben, was wir uns in 18 Jahren aufgebaut hatten. Deshalb und auch für die Tatsache, dass ich sehr vieles dafür unternommen habe, dass seine neue Beziehung kaputt geht, ich ihn hasse und trotzdem liebe bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00028537 vom 18.01.2011 um 17:25:57 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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“Folge

Wurstbrötchen

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Rache Faulheit Diebstahl Ekel WG Hannover

Mein Mitbewohner putzt nicht, isst mein Essen, benutzt mein Duschgel, mein Shampoo (obwohl ich eine Frau bin und es dementsprechend riecht) und mein Waschmittel. Er beschwerte sich sogar bei mir darüber, dass es so dreckig ist, obwohl ich lange Zeit die Einzige von uns Drei war, die geputzt hat. Wenn seine Freunde da sind, holt er sogar unseren Mitbewohner aus China und sie verarschen ihn, weil er zu freundlich ist, um sich zu wehren. Jetzt hat er auch noch die Miete, ohne zu sagen warum, für mich und unseren Mitbewohner um fast vierzig Euro erhöht. Da ist mir der Kragen geplatzt. Er hat sich erstmals seit Wochen Essen gekauft. Davon habe ich eine Scheibe Wurst genommen, sie ins Klo getaucht und fein säuberlich zurückgelegt! Da Sprechen nicht hilft - das habe ich schon mehrfach versucht - habe ich so meine Revanche und suche mir jetzt endlich eine neue Wohnung!

Beichthaus.com Beichte #00028531 vom 17.01.2011 um 16:25:29 Uhr in Hannover (26 Kommentare).

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