Lacher auf Kosten meines Bruders

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Engherzigkeit Gewalt Familie Sinsheim

Ich muss beichten, dass ich meinen Bruder ziemlich schlecht behandelt habe. Wir sind damals mit meinen Eltern aus der Stadt aufs Land gezogen. Ich war damals 13 und mein Bruder neun Jahre alt. Wie auf dem Dorf so üblich, gibt es strenge Hierarchien. Wer nicht im Tennisclub war, war unten durch und der Coolste im Ort war der Junge, dessen Vater die Tankstelle besessen hat. Meine Beichte, ich habe mich vor den Jungs damit profiliert, dass ich meinen Bruder regelmäßig vor den anderen Jungs und Mädchen im Dorf gedemütigt habe. Ich habe ihm die Hose runter gezogen, habe herum erzählt, dass er sich nachts in die Hose machen würde. Wenn mein Bruder mal einen Freund nach Hause gebracht hat, habe ich meinen Bruder vor seinen Augen verprügelt und fertiggemacht, weil ich stolz auf mich war, wenn dieser über meinen Bruder gelacht hat. Zusammenhalt unter Brüdern war damals für mich ein Fremdwort. Meinen Bruder hat der Umzug und die zusätzliche Demütigung von mir wirklich mitgenommen, er hat auch regelmäßig über lange Zeit geweint vor der Schule. Meine Eltern, ziemlich strenge und konservative Menschen, wollten davon nichts wissen und haben ihn noch zusätzlich täglich wegen seiner zunehmend schlechter werdenden Schulnoten verprügelt. Er hat sich zwar im Alter gefangen, aber im Gegensatz zur mir - offen und selbstbewusst - hat er sich zu einem zurückhaltendem Menschen, dem es in Stresssituationen oft an Selbstbewusstsein fehlt, entwickelt. Heute schäme ich mich wirklich für das, was ich getan habe. Ich lebe mittlerweile in einer komplett anderen Stadt und ich schäme mich dafür, das Lebens meines Bruders dermaßen einschneidend belastet zu haben, für ein paar Lacher von Fremden, die mir heute völlig gleichgültig sind.

Beichthaus.com Beichte #00031020 vom 12.04.2013 um 16:05:49 Uhr in Sinsheim (29 Kommentare).

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Die Reagenzglashalter-Falle

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Peinlichkeit Dummheit Schule

Die Reagenzglashalter-Falle
Ich muss beichten. Meine eigene Blödheit: Im Chemie Unterricht kam mir vor nicht all zu langer Zeit die Idee, meinen Finger in einen Reagenzglashalter zu stecken. Für alle, die nicht wissen, was das ist: ein Brett mit Löchern, die ungefähr den Durchmesser eines Fingers haben. Es kam, wie es kommen musste und der Rückweg aus dieser Misere war unmöglich, da ich die Finger nicht mehr herausbekam. Inzwischen hatte ich die Aufmerksamkeit der Lehrerin und der ganzen Klasse. Natürlich war die erste Reaktion schallendes Gelächter. Nachdem aber das Herausziehen der Finger, selbst mit Spülmittel und kaltem Wasser, nicht funktionieren wollte, suchte die Lehrerin kollegialen Beistand. Im Klartext versammelte sich kurze Zeit später ein Großteil der Lehrer um mich und trugen ihre Lösungstheorien vor. Diese reichten von flüssigem Stickstoff über einen Hammer bis zur Stichsäge oder der Feuerwehr. Zum Glück konnten meine Finger dann mit einer Kombinationstherapie doch gelöst werden und ich suchte unverzüglich das Loch im Boden, in dem ich vor Scham versinken wollte. Und nun zu meiner eigentlichen Beichte: Letzte Woche ist es mir in der Uni wieder passiert!

Beichthaus.com Beichte #00031018 vom 11.04.2013 um 20:21:04 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Angefasst vom Pfarrer

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Feigheit Verzweiflung Missbrauch Kinder

Angefasst vom Pfarrer
Mit 12 habe ich angefangen, in unserer Gemeinde aktiv zu werden. Ich mochte den Pfarrer, er war immer sehr locker, wir haben auch zusammen getrunken und gegrillt, es war immer witzig. Ich fühlte mich wohl. Er sagte immer, wir seien Erwachsene und so hat er uns auch behandelt. Was er damit wirklich meinte, habe ich erst später erfahren. Nach meiner Konfirmation wechselte er die Gemeinde und wir besuchten ihn dort. Da er dort noch keine älteren Jugendlichen kannte, fuhren wir als Betreuer auf dem Konfirmantenwochenende der anderen Gemeinde mit. Wir fuhren immer öfter hin und kurz vor meinem 16. Geburtstag, ich und eine Freundin waren gerade auf dem Weg zu ihrem Auto, küsste er mich kurz auf die Hüfte und meinte "Ich freue mich schon so drauf, wenn du endlich 16 wirst!" Ich hatte mir nichts Großes dabei gedacht. Ich hatte sehr strenge Eltern und musste immer als Erstes nach Hause, weswegen ich dachte, die Aussage würde sich darauf beziehen. Beim nächsten Konfirmantenwochenende (die allerdings eine Woche lang war) hatten wir, die Betreuer, uns eine Lounge eingerichtet, in der wir abends was trinken, uns unterhalten und nebenbei Rauchen konnten. In dieser Zeit ist mir der Pfarrer öfter abends an die Brust gegangen, ohne dass es die anderen bemerkt haben. Ich wollte es ihnen sagen, aber er war wie ein extrem cooler Vater für uns, weswegen ich dachte, es würde mir keiner glauben. Da wir oft einen anstrengenden Tag hatten, fand es keiner seltsam, dass ich früh schlafen gegangen bin.

Eines Abends teilte ich mir mit einem Kerl eine Flasche Sekt und als wir zusammen auf dem Sofa lagen, bin ich eingeschlafen. Ich wachte auf, weil mir jemand anfing, an die Hose zu gehen. Wir waren zugedeckt und die meisten lagen in der Gegend herum und schliefen oder unterhielten sich leise. Aber irgendwas stimmte nicht, denn ich sah den Kerl von vorher draußen vorbei gehen. Als ich mich umblickte, sah ich den Pfarrer und ich war geschockt.
Soweit kennen gute Freunde diese Geschichte auch, nur mit einem anderen Ende. Bisher hatte ich jedem gesagt, ich sei aufgestanden und schlafen gegangen und sei am nächsten Tag abgereist. Die Wahrheit ist aber, dass er mir irgendwann ins Ohr flüsterte, dass es ihm hier zu riskant sei, er jetzt ins Bett geht und ich nachkommen soll. Ich war verwirrt, da mein Körper trotzdem erregt war, obwohl ich das nicht wollte. Ich weiß nicht, warum ich das getan habe, ich erinnere mich nicht, was ich gedacht habe, aber ich ging hinterher. Ich hatte mich hingelegt und er wollte weitermachen. Ich drehte mich weg und er bezeichnete mich als Schlampe. Am nächsten Tag meinte ich, dass meine Eltern angerufen hätten und ich dringend heim müsse. Ich brach den Kontakt zu meiner und der anderen Gemeinde ab und suchte mir einen anderen Freundeskreis. Später erfuhr ich, dass es eine Art Prozess innerhalb der anderen Gemeinde gegeben hatte, da er sich an viele Mädchen rangemacht hatte. Ich konnte mich aber nie als Zeugin melden, weil ich Angst hatte, dass man mich wegen meines Verhaltens verurteilen würde. Er wurde dennoch aus der Gemeinde geworfen, scheint aber in einer anderen Landeskirche aktiv zu sein. Aber vielleicht hätte es vor ein Gericht gehen können, wenn ich nicht so selbstsüchtig gewesen wäre. Wer weiß, was er anderen Mädchen antut, ich will es eigentlich gar nicht wissen. Aber es tut mir unendlich leid. Bis heute, ich bin jetzt 19, konnte ich niemandem die volle Wahrheit erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00031016 vom 11.04.2013 um 17:09:31 Uhr (21 Kommentare).

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Ölspritzer, Muffin-Förmchen und Duschgel-Klauer

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Aggression Zorn Hass Diebstahl WG

Ich habe gerade wirklich eine riesen Wut auf meinen Mitbewohner! Er hat vor 4 Tagen gekocht, was bei ihm heißt, er hat sich irgendwas in circa 2 Liter Öl angebraten. Jetzt dürfte dem ein oder anderen klar sein, dass wenn man etwas in solchen Ölmengen anbrät, dass es dann wohl auch gewaltig spritzen muss. Ganz genau. Der komplette Herd ist voller Ölspritzer und sogar kleiner Pfützen, die Pfanne die er benutzt hat, stand bis gestern noch auf der Herdplatte und der benutzte Teller daneben (also ganze drei Tage lang!). Als ich die Pfanne etwas verschoben hatte, weil ich etwas Platz brauchte, war diese durch das ganze Öl sogar schon an die Herdplatte geklebt. Weil mein Mitbewohner immer die halbe Flasche Öl in die Pfanne kippt, hab ich vor einiger Zeit mal einen Fettschmutzreiniger gekauft, den ich ihm nach seiner Kochsession auch hinstellte, damit er es einfacher hatte die Schweinerei wegzuputzen. Die einzige Reaktion, die kam, war allerdings, dass er diesen wieder wegstellte. Da wir uns zurzeit nicht oft sehen und ich jedes mal wenn er den Reiniger wieder weggestellt hatte, ihn wieder auf den Herd stellte und auch nach dem dritten Tag nichts passierte, habe ich ihm einen kleinen Zettel an den Reiniger geklebt, der darauf verwies, dass der Reiniger keine Deko sei und er ihn doch bitte mal benutzen sollte. Aber nein, das Spiel ging so weiter. Ich hab einfach so einen enormen Hass entwickelt! Es ist nicht nur so, dass er immer so kocht und immer ich diejenige war, die das dann wieder sauber gemacht hat, weil es ja sonst keiner macht. Nein, es ist auch so, dass ich jetzt offensichtlich die blöde bin, die sich deswegen so aufregt. Ich finde meine Aufregung verständlich, denn man kann den Herd nicht anfassen, weil er so fettig ist und man kann auch keine andere Herdplatte benutzen außer die, auf der die Pfanne stand, denn die andern sind komplett mit Fett überzogen, das dann natürlich anfängt zu stinken, wenn man die Platte anmacht.

Jetzt werden bestimmt auch viele denken, dass ich mich übertrieben aufrege und es einfach selbst sauber machen soll. Darüber habe ich auch schon so oft nachgedacht, aber mir reicht es einfach. Ich hab zwei Mitbewohner, wovon einer nur die halbe Woche da ist. Er ist zur gleichen Zeit wie ich eingezogen, was jetzt 10 Monate her ist. In dieser Zeit hat er nicht ein einziges Mal den Flur, die Küche oder das Bad gestaubsaugt. Er kauft nichts ein, was wir alle benutzen (Spülmittel, Toilettenpapier etc.) und besitzt auch nicht die Höflichkeit, wenn er seine Teller abspült, mal ein Messer abzuspülen, das noch von wem anders in der Spüle lag. Ich bin in unserem Haushalt die Einzige, die die gemeinsam genutzte Arbeitsfläche, den Herd und den Backofen sauber macht.

Mein anderer Mitbewohner (von dem schon vorher die Rede war) macht solche Dinge zwar ab und an, dabei kann er bei andern Punkten nicht gerade trumpfen. Er nimmt sich was er gerade will, ob es ihm gehört oder nicht. Gefragt wird dabei natürlich auch nicht. Er steht auch morgens meistens sehr früh auf und macht sich dann natürlich Frühstück. Nur sieht das bei ihm so aus, dass er allerhand Zeug in den Mixer schmeißt und das dann püriert. Dazu gehören auch gefrorene Beeren. Stattdessen könnte er auch Steine in den Mixer schmeißen, das wäre weniger laut. Es interessiert ihn nicht die Bohne, ob er damit andere Leute aufweckt, die noch ein Bisschen hätten schlafen können, Hauptsache seine Bedürfnisse sind befriedigt. Zudem ist er eine männliche Schlampe, hat ständig neue Weiber zu Hause, die es ihm gleichmachen und rege alles nehmen und benutzen, was ihnen unter die Finger kommt. Und da ich die einzige Frau im Haushalt bin, ist ja klar, wessen Sachen sie nehmen. Den einzigen Luxus, den ich mir gönne, sind meine Dusch-Utensilien. Irgendwann merkte ich, aber dass meine Duschgels, Shampoos und Spülungen sehr schnell leer werden, schneller als üblich. Mit kleinen Tricks kam ich schnell dahinter, dass sie nicht nur von mir benutzt werden. Ich hab sehr oft darüber hinweg gesehen, da es auch irgendwann weniger wurde. Vor einiger Zeit jedoch wurde das Ganze wieder rege mitbenutzt. Daraufhin forderte ich, dass der Schuldige mir entweder Ersatz oder das Geld dafür geben solle, da ich weder das Geld noch das Interesse habe, mich um die Hygiene seiner Weiber zu kümmern.

Unsere Wohnung ist auch was Haushaltsgegenstände betrifft noch lange nicht fertig ausgestattet. So hab ich als ich eingezogen bin einiges gekauft, wovon ich dachte, dass es ja eh nur ich benutze, weil es ja vorher nicht gefehlt hat. Ich kaufte zum Beispiel eine Schöpfkelle, die ich selbst lange Zeit nicht benutzte und deswegen auch das Schild daran hängen lies. Nach einigen Monaten sah ich, dass mein Mitbewohner sie benutzte und meinte, dass wenn er das schon täte, dann ja wohl auch das Schild abmachen könnte. Daraufhin erfuhr ich, dass der andere Mitbewohner diese fast täglich nutzte, aber beide wahrscheinlich das Schild nicht abgemacht haben, weil sie nicht wollten, dass ich mitbekomme, dass sie meine Sachen benutzen. Ich muss auch sagen, ich ärger mich nicht darüber, dass sie die von mir gekauften Sachen benutzen dafür sind sie ja schließlich da, aber wenn sie das schon machen, können sie ja zumindest das Schild abnehmen. Die anderen Haushaltsgegenstände benutzen sie auch immer heimlich, damit ich es nicht merke. Ich hab schon wirklich viel gekauft, was auch wirklich nicht billig ist und ich habe alles für jeden zugänglich in die Küche gepackt, damit es eben jeder benutzen kann, wenn er den Gegenstand braucht. Mein Mitbewohner hingegen schließt seine Sachen, die er gekauft hat, weg. Das sind so banale Sachen wie Tassen, Gläser und Besteck. Ich hab das mal durch Zufall rausgefunden und da auch eine Muffin-Form liegen sehen. Ich habe eine Zeit lang wirklich viele Muffins gebacken, hatte allerdings weder eine Muffin-Form noch Silikonförmchen und deshalb waren diese immer voll aus der Form. Aber dass der gute Herr, der noch die gebacken oder gar mal was anständiges gekocht hat, mir mal seine Muffinform ausgeliehen hat, das kam natürlich nicht in Frage.

Ich hasse es mit solchen respektlosen und egoistischen Menschen zusammenzuleben.Ich bin es einfach leid die Putzfrau zu spielen. Beide meiner Mitbewohner sind deutlich älter als ich aber man sollte meinen sie besitzen die Reife von Kindergartenkindern. Ich hab auch schon überlegt auszuziehen, aber das kann ich mir einfach nicht leisten, da ich im Moment so wenig Miete bezahle wie sonst nirgendwo. Ich hoffe, dass meine Bitten doch irgendwann einmal fruchten und die Beiden einfach mal einsehen, dass sie nicht mit einer Shampoo verschenkenden Putzfrau zusammenleben.

Beichthaus.com Beichte #00031015 vom 11.04.2013 um 16:51:53 Uhr (35 Kommentare).

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Gold Digger Bitches

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Lügen Rache Habgier Frankfurt am Main

Gold Digger Bitches
Mein Erfolg bei Frauen war früher wenn überhaupt nur mäßig, seit ich (m/Ende 20) allerdings mit meinem Studium fertig bin, hat sich das nahezu um 180 Grad gewendet. Ihr würdet staunen, wie sich die Augen mancher Frau weiten, wenn sie hört, dass man Investmentbanker ist und noch viel mehr wenn man mit einem teuren Auto und vernünftigen Anzügen ankommt. Frauen, die mich früher nicht mal eines Blickes gewürdigt hätten, zwinkern mir zu und sprechen mich an. Anfangs habe ich das wirklich sehr genossen aber ich bin an einem Punkt angekommen, an dem mich die Frauenwelt immer mehr anwidert. Einige werden sicherlich denken, dass es sich dabei nur um Bitches handelt, aber das betrifft wirklich jede Frauengruppe. Die einen suchen nur einen Idioten der Drinks spendiert, die anderen einen Idioten, der ein Haus im Grünen und ein Cabrio finanziert.

Zu meiner Beichte: Eine Zeit lang habe ich das ausgenutzt und habe den Frauen im Anschluss gesagt, dass ich in Wirklichkeit nur so tun würde, als ob ich Geld hätte. Ich bin Student und momentan Praktikant und das Auto gehört nur einem Freund, bei dem ich zurzeit wohne. Ihr würdet euch wundern, wie schnell so eine Frau wieder aus eurem Leben verschwunden ist. Momentan bin ich wirklich am überlegen mir einen alten Golf zu kaufen und wieder mit Jeans und T-Shirt auf Brautschau zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00031013 vom 11.04.2013 um 10:26:41 Uhr in Frankfurt am Main (47 Kommentare).

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