Ich mchte meine Tiere nicht mehr!

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Falschheit Faulheit Tiere Engherzigkeit Zürich

Ich mag meine Rassetiere nicht mehr. Wir haben zwei Katzen der Rasse BKH, waren sehr teuer und wir haben schon mehrmals mit ihnen Nachwuchs bekommen, die Kosten fr den ganzen Ablauf mit den Tests, Stammbumen und die Arbeit wird mir aber immer unangenehmer und ich mag die Tiere gar nicht mehr in den Wohnrumen haben. Noch dazu haben wir noch einen Rassehund (Cavalier King Charles), dieser ist ber ein Jahr alt, leider aber immer noch nicht stubenrein. Er kann rund um die Uhr raus und rein (Katzenklappe) und wir gehen sehr oft spazieren, dennoch kackt er regelmaeig ins Wohnzimmer und uriniert auf den teuren Teppich, natrlich schimpfen wir regelmig mit ihm, dann verzieht er sich unter die Kommode und kommt irgendwann wieder raus, am nchsten Morgen dasselbe.<br /> <br /> Ich habe keine Lust mehr, mich um diese Tiere zu kmmern und hasse die Arbeit, die an mir hngen bleibt. Der Hund war ein Geburtstagsgeschenk von meinem Mann, daher habe ich Bedenken ihn abzugeben. Die Katzen sind das Wichtigste fr meine Tochter, aber ich hasse die Haare, den Schmutz und den Geruch. Ich lebe gerne sehr reinlich und aufgerumt und diese Tiere verursachen oft das Gegenteil von dem, was ich mir wnsche. Ich plane den Verkauf quasi ohne Einbindung meiner Familie und suche Vergebung fr meine heimliche Verkaufsabsicht.

Beichthaus.com Beichte #00040338 vom 21.09.2017 um 10:36:21 Uhr in 8004 Zürich (18 Kommentare).

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Wie ich Rudi mit Pornos rchte

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Aggression Boshaftigkeit Kinder Österreich

Ich (w/28) habe mit ca. 12 Jahren einen Babyhasen bekommen. Wir lebten damals am Land und hatten hinter unserem Haus ein Feld. Ich ging mit meinem Babyhasen fter hinters Haus und setzte ihn in ein Barbieauto und kutschierte ihn herum. Ich zog das Barbiegefhrt an einer Schnur und der Babyhase blieb sitzen und genoss es sichtlich, in so einem geilen rosa Gefhrt zu sitzen. Eines Tages dachte ich mir, ich lasse den Hasen frei. Es war ein Feldhase und er tat mir leid. Als ich ihn freilassen wollte, wollte er nicht gehen, rannte kurz weg und kam zu mir zurck. Dann boxte er mich mit seinen niedlichen Pftchen. Ich war echt berhrt davon und nahm ihn wieder hoch. Zu Hause hatte er pltzlich irgendwelche Anflle und sein Kopf verdrehte sich. Er starb. Ich war sehr traurig und mein Stiefvater meinte, dass er wohl gespritzen Lwenzahn hinter dem Haus gegessen hatte. Ich weinte den ganzen Tag lang. <br /> <br /> Am nchsten Tag brachte mir mein Stiefvater eine Brieftaube um mich zu trsten und um mich abzulenken. Sein Name war Rudi. Er sah aus wie eine gewhnliche Taube. Er gurrte und war am Anfang sehr scheu. Ich hngte ihm ein Schulfoto von mir in den Kfig. Am nchsten Tag ging ich mit ihm raus und hatte sein Bein an eine Wollschnur gebunden, damit er nicht wegflog, aber die Natur genieen konnte. Auch er tat mir nach einiger Zeit leid und ich wollte Ihn freilassen. Traurig, aber in der Hoffnung, dass er sein Leben in Glck und Freiheit leben konnte, lie ich ihn fliegen. Er flog aber nicht mehr weg. Er flog mit mir zur Bushaltestelle, einkaufen und egal wohin ich ging, er flog mir nach. Wenn im Sommer die Tr offen war, flog er ins Haus - das nervte meine Mutter sehr, denn er schmiss mit seinen Flgeln alles runter. Da mein Stiefvater teilweise auch Bauer war, hatten wir im innenhof auch einen Anhnger mit Weizen. Rudi badete oft darin und er fhlte sich wie Dagobert Duck. Wir waren sehr dicke und ich liebte Rudi. Manchmal hatte es meine Mutter in der frh eilig und Rudi sa am Zaun und kackte die Torschnalle zum ffnen des Tors an. Ich fand das immer witzig, denn sie rgerte sich immer und musste zurck, um die Hnde zu waschen. Als ich reiten ging (der Stall war in der Nhe von meinem Haus) war Rudi immer dabei. Er beobachtete uns und wenn ich meinen Arm ausstreckte, versuchte er zu landen. <br /> <br /> Jetzt zum eigentlichen Teil der Geschichte: Ich hatte einen kleinen, fetten, gemeinen Nachbarn, der immer eiferschtig auf mich und meinen Prachtvogel war. Er hatte keine Freunde. Eines Tages war Rudi nicht aufzufinden, also ging ich ihn suchen. Ich suchte ihn stundenlang, bis ich ihn auf dem Feld verletzt am Boden liegen sah. Ich brachte ihn heim und mein Stiefvater meinte, die Verletzung sei von einem Luftdruckgewehr. Rudi starb noch diese Nacht. Ich war wirklich sehr traurig, es war so einzigartig und er war mir so ans Herz gewachsen. Ich wusste, dass es mein Nachbar gewesen sein musste, denn er gab mal damit an, dass sein Vater ein Luftdruck Gewehr besa. Wtend, wie ich war, berlegte ich mir, was ich tun soll. Mit 12 Jahren kommen einem natrlich nicht die besten Ideen. Ich nahm von meiner Mutter eine Schachtel Zigaretten und von meinem Stiefvater ein paar Pornohefte. (Ja, ich wusste, wo er sie versteckt hatte). Ich schrieb auf einen Zettel: &quot;Deine tgliche Bestellung. Leider warst du gerade nicht zu Hause, deswegen habe ich sie ber den Zaun geworfen.&quot; Tja, dafr bitte ich um Absolution, denn danach habe ich ihn den ganzen Sommer nicht mehr gesehen. Um Rudi tut es mir leid. Ruhe in Frieden Rudi.

Beichthaus.com Beichte #00040337 vom 21.09.2017 um 09:52:16 Uhr in Österreich (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fahrerflucht nach Parkrempler

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Dummheit Feigheit Auto & Co. Konstanz

Ich habe vor einigen Monaten einen Parkschaden verursacht. Ich habe nicht genau nachgesehen, wie das andere Auto aussah, blieb einfach sitzen - ein Zeuge kam zum Auto und wollte mir vermitteln, dass da irgendwas passiert ist, das bejahte ich und zeigte ihm das Unfallprotokoll, und sagte zu ihm, ich msse mich erst einlesen. Damit gab er sich zufrieden, ich wartete ab bis er wieder weggefahren war - er war der einzige Zeuge um diese Zeit, knapp nach 23.00. Dann ging ich kurz ums Auto herum (um meins) und bemerkte einen minimalen Kratzer, sah kurz zum anderen Auto rber, dort sah man nichts, keine weiteren Zeugen, also bin ich wieder eingestiegen, sah mich nochmal um und bin abgefahren. <br /> <br /> Ohne Nachricht, ohne Zettel, ich ging also wirklich davon aus, dass ich da was gemacht hatte. Zu Hause angekommen meinte mein Mann der Kratzer ist schon lnger her, er setze ja schon Rost an, also war gar nichts passiert. Dennoch bin ich selbst berrascht ber meine Feigheit und meine vorstzliche Fahrerflucht, zu diesem Zeitpunkt war es ja fr mich ein Schaden und ich fuhr dennoch weg. Auch Tage danach fand ich am Auto keinen neuen Schaden. Nehme mir aber vor, keine weiteren Parkschden ohne Unfallbericht oder Nachricht mehr zu verursachen.

Beichthaus.com Beichte #00040336 vom 21.09.2017 um 10:12:43 Uhr in 78467 Konstanz (8 Kommentare).

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Nordkorea fr Arme

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Misstrauen Verzweiflung Gesellschaft Politik

Ich beichte, dass ich wahnsinnige Angst vor der Zukunft in diesem Land habe. Vor der kommenden Bundestagswahl, vor dem, was passiert, wenn die AfD in den Bundestag kommt und nicht zuletzt vor der Dummheit all der Menschen, die diese Partei whlen werden. Ich verstehe nicht, wie sich dermaen viele Leute ihr eigenes Grab schaufeln knnen, nur weil sie gegen Flchtlinge whlen wollen. Mir scheint es oft, nichtmal die Hlfte dieser Menschen kennt das Wahlprogramm der AfD und das Ausma an Diktatur, das die anstreben. <br /> <br /> Denn wer whlt freiwillig FR die Entmenschlichung eines jeden, der nicht reich ist. Und mit &quot;reich&quot; meine ich niemanden, der ottonormal verdient, sondern wirklich REICHE. Man whlt fr die Privatisierung von Krankenhusern, fr die Ausgrenzung von Alleinerziehenden, fr selbst zu tragende Kitagebhren, fr Zwangsarbeit, gegen den Mindestlohn, fr selbst zu finanzierende ALG-I-Kosten, fr ein noch hheres Rentenalter, fr die Inhaftierung von Kindern ab 12 Jahren nur auf Verdacht, gegen die Sozialversicherung, gegen den Mieterschutz, gegen den Klimaschutz, gegen jeden, der sich jetzt schon den Buckel krummschuftet, um gerade so ber die Runden zu kommen. Man whlt gegen das Grundgesetz, dass die Wrde des Menschen unantastbar ist (ja, das gilt auch fr die Wrde des Whlers) und setzt seine Stimme ein fr eine Partei, die ausnahmslos jedem das Leben zur Hlle machen will, der nicht drei Porsches in der Garage stehen hat. Und warum? Nur weil er keine Flchtlinge hier haben will.<br /> <br /> Niemand von all den Leuten scheint zu begreifen, dass sie unter der AfD vielleicht schon bald selbst Flchtlinge werden. Und zwar notgedrungen. Weil sie ihre Miete nicht mehr zahlen knnen, weil sie sich ihre eigenen Versicherungen nicht mehr leisten knnen. Weil sie, wenn sie im Job gekndigt werden, bald ber jede Pfandflasche froh sind, die sie bei ihrer &quot;gemeinntzigen Arbeit&quot;, zu der sie gezwungen werden, finden. Weil sie begreifen, dass sie es im Grunde keinen interessiert, ob sie &quot;unverschuldet alleinerziehend&quot; sind. Weil sie merken, dass die Partei, die sie gewhlt haben, dankend ihre Stimme eingesackt hat, nur um anschlieend auf sie zu scheien. Um zu begreifen, dass all die Politik nicht fr sie gilt und nie gegolten hat, da kaum einer das Zielklientel sein wird, auf das diese Partei abzielt.<br /> <br /> Es macht mir Angst, wie diese Leute mit selbstsicherem Grinsen munter an dem Ast rumsgen, auf dem sie sitzen und dabei noch glauben, sie tten sich und Deutschland damit einen Gefallen. Ich bin mir jedenfalls sicher, dies ist nicht mehr das Land, in dem ich leben mchte, denn diese kollektive, antisoziale Einstellung trifft nicht nur Flchtlinge, sondern auch den eigenen Kopf. Und whrend der Flchtling dann, wenn es hier kocht, einfach zurck in sein Land geht, sind wir schon zu Hause - in unserem selbst erschaffenen Nordkorea fr Arme.

Beichthaus.com Beichte #00040335 vom 21.09.2017 um 01:39:37 Uhr (78 Kommentare).

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Absperrketten mit Pfosten

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Peinlichkeit Dummheit Unfall Auto & Co. Karlsruhe

Absperrketten mit Pfosten
Das ist jetzt schon ewig her. Ich war zum ersten Mal in Karlsruhe. Irgendwann stand ich vor dem Schlo an so mchtigen Absperrketten, die von einem Pfosten aus Stein gehalten wurden. Auf einmal hlt neben mir ein Auto, der Fahrer steigt aus und hngt so eine Kette aus, um hinter das Schlo fahren zu knnen. Er hat die Kette einfach liegen lassen und ich wollte behilflich sein und habe die Kette deshalb wieder eingehngt.<br /> <br /> Als ich 100 Meter weitergegangen war, kam das Auto mit hoher Geschwindigkeit wieder zurck und krachte in die wieder verschlossene Kette. Der Fahrer und der Beifahrer schauten sich die Bescherung an, wobei der Beifahrer dann so lachen mute, dass ihm der Fahrer ihm eine eingeschenkt hat. Zumindest die Stostange war Schrott und der Khler lief aus. Und ich lief weiter.

Beichthaus.com Beichte #00040334 vom 20.09.2017 um 22:59:20 Uhr in Karlsruhe (11 Kommentare).

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