Ich ertränke meine Probleme

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Feigheit Verzweiflung Trunksucht Allgäu

Ich (m/19) habe ein Problem damit, Freundschaften und Beziehungen anzufangen. Ich habe noch nie eine Freundin gehabt, sitze nun schon seit eineinhalb Monaten in den Vorlesungen neben dem schönsten Mädel des ganzen Jahrgangs, bin und war aber zu schüchtern, um ein Treffen außerhalb des Studiums zu arrangieren. Das Ende vom Leid ist, dass sie jetzt seit knapp zwei Wochen wohl einen Freund hat, dem sie neben mir in der Vorlesung SMS schreibt. Das Problem mit der Schüchternheit und der Unfähigkeit Beziehungen/Freundschaften anzufangen ist wahrscheinlich auf den Verrat eines Freundes in der Vergangenheit zurückzuführen. Möchte ich hier aber nicht näher drauf eingehen. Das Einzige, was ich in letzter Zeit auf die Reihe bekomme, ist es, meine Probleme mit zunehmendem Alkoholkonsum auf Partys zu ertränken.

Beichthaus.com Beichte #00025336 vom 09.12.2008 um 15:19:44 Uhr in Allgäu (21 Kommentare).

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Sieben Stewardessen

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Fremdgehen Engherzigkeit Wollust Flug & Co. München

Ich habe eine Stewardess einer deutschen Airline als Freundin. Durch sie habe ich mittlerweile einige Kolleginnen kennengelernt, sodass ich mittlerweile vier gut aussehende Damen dieser Airline beglücke. Man muss dazu sagen, dass nicht alle Stewardessen dem Klischee "gut aussehend" entsprechen! Zu allem Übel habe ich dann noch eine alte Freundin aus meiner Jugend getroffen, die ebenfalls Stewardess, aber bei einer anderen Airline ist. Die Zahl hat sich durch dortige Bekanntschaften insgesamt auf 7 erhöht. Das Ganze ist nicht ganz so stressig, da die Damen unter anderem auch Langstreckenflüge machen, dadurch sind sie locker mal drei Tage weg. Zudem ist es auch so, dass ich die Damen nicht regelmäßig sehe, sondern halt hin und wieder mal, wenn sie eben in der Stadt sind. Wenn meine Freundin das wüsste, wäre ich ein toter Mann.

Den anderen sechs Damen ist das völlig egal, da sie sowieso ein offeneres Leben führen - ich bin also nicht der Einzige. Mein Problem ist, dass ich eigentlich mal Ruhe in mein Leben einkehren lassen möchte. Frau, Kinder, ... und alles, was dazugehört. Allerdings ist das Ganze wie eine Sucht für mich und ich kann irgendwie nicht damit aufhören. Es macht einfach zu viel Spaß und lenkt mich von meinem stressigen Job ab. Von meiner Freundin kann ich mich nicht trennen, von ihr bekomme ich all die Kleinigkeiten, die eine Beziehung so ausmachen und gleichzeitig bekommt sie diese Aufmerksamkeit uneingeschränkt auch von mir. Bloß das mit dem Sex klappt, auch nach diversen längeren Unterhaltungen und Versuchen, nicht so richtig. Manchmal denke ich, dass ich einfach wegziehen und irgendwo anders ein völlig neues Leben anfangen muss, um das Ganze in den Griff zu kriegen. Aber das ist ja auch keine Lösung.

Beichthaus.com Beichte #00025310 vom 05.12.2008 um 14:30:22 Uhr in München (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Besuch im Freudenhaus

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Wollust Masturbation Prostitution Oberschneiding

Ich (m/20) war heute das erste Mal bei einer Prostituierten. Halt Nein! - Nicht um Druck abzubauen, sondern aufgrund meiner Berufstätigkeit bei einem größeren Telekommunikationskonzern, da kommt man in so manche Gelegenheiten. Da meine Ausbildung derzeit im Kundendienst stattfindet, bin ich zu einer Störung in einen einschlägig bekannten Stadtteil aufgebrochen. Dort erwartete mich eine Frau, nur mit einem Bademantel bekleidet und mit geringen Deutschkenntnissen. Ihr Dialekt deutete auf eine Herkunft aus einem Land, welches man der slawischen Sprachgruppe zuordnen kann, hin.
Nun, ich war peinlich berührt und verachtete diese Frau auf eine Weise, doch auf eine andere Art und Weise machte mich die Situation tierisch an. Auch jetzt noch. Bis jetzt bin ich kurz davor zu platzen vor Geilheit. Wenn ich dann zu Hause bin, werde ich mir erst einmal ordentlich einen wichsen, um wieder klar denken zu können. Ich schätze, anders kann ich in dieser Lage die Situation nicht lösen.

Beichthaus.com Beichte #00025286 vom 03.12.2008 um 12:23:25 Uhr in Oberschneiding (17 Kommentare).

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Hausverbot nach dem Sex

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Hass Zorn Peinlichkeit Familie Partnerschaft Metzingen

Gestern war es mal wieder so weit, ich war bei meiner Freundin. Eigentlich keine Seltenheit, wir sehen uns so ziemlich jeden Tag, was mich auch wirklich glücklich macht. Sie sagte mir, ihre Mutter würde nun mit den Geschwistern auf ein Konzert gehen und der Vater würde nach der Arbeit auch direkt dort hinfahren. Also haben wir es uns schon gemütlich gemacht, bis es dann irgendwann dazukam, dass wir beide schön angefangen haben zu vögeln. War auch richtig geil, hat lange gedauert und extrem Spaß gemacht. Wir beschlossen beide, da ja niemand zu Hause war, in die Badewanne zu gehen, um dort weiterzuvögeln. Das taten wir dann auch, was auch noch richtig schön geil war. Auf einmal aber tat sich irgendwas an der Tür, welche zum Glück abgeschlossen war und es kam der Laut: "Ich glaube ihr spinnt!" Ja, das war dann der Vater meiner Freundin, der wohl doch keine Lust auf das Konzert seines Sohnes hatte und somit nach Hause kam. Gesehen hat er uns nicht aber es war ja schon peinlich genug. Aber was dann kam, kann ich bis jetzt immer noch nicht verstehen. Er kam in das Zimmer meiner Freundin, in dem wir beide waren, natürlich angezogen und meinte, ob wir beide nichts Besseres zu tun hätten als ficken und poppen. Dann meinte er noch, er fühle sich, wenn ich abends da wäre und er von der Arbeit käme, in seiner Privatsphäre so gestört, dass er nicht in Unterhose rumlaufen könne. Ich meine, hallo? Wir sind die ganze Zeit auf ihrem Zimmer, lassen uns unten nicht blicken und werden so dumm angemacht. Meine Freundin ist auch wirklich fast immer bei mir, da ihre kleinen und wirklich mehr als nervigen Geschwister uns sowieso nerven.

Der Vater meinte ja, ich solle doch mal zu ihnen kommen, damit wir nicht immer bei mir sein müssen und dann droht er mir damit, wenn das noch einmal vorkommt, müsse er mir Hausverbot erteilen. Ich glaube, dem hackt es. Meine Eltern laufen daheim doch auch rum, wie sie wollen, und das stört sie nicht. Hören uns auch bei unserem Akt - aber nein? Seitdem habe ich so einen Hass auf den Vater meiner Freundin. Ich meine, ich würde auch niemandem Hausverbot geben wollen, nur weil er seine Freundin besucht und vögelt, weil angenommen wird, ich wäre weg. Die Welt hat schon echt wirklich doofe Menschen. Achja, der Vater hat früher gekifft ohne Ende und hat sich mehr durch das Leben gevögelt als wir. Wir sind beide fast 18 und werden demnächst zusammenziehen. Das war meine Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00025285 vom 03.12.2008 um 11:26:49 Uhr in Metzingen (18 Kommentare).

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“Beichte

Vergangenheit als Punk

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Peinlichkeit

Vergangenheit als Punk
Ich war mal Punk. Ich hoffe, diese Schande wird mir vergeben. Es tut mir leid. Und peinlich ist es im Nachhinein auch. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00025280 vom 02.12.2008 um 17:59:27 Uhr (32 Kommentare).

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