Die Frau vom Chef meines Vaters

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Arbeit Chef

Ich (m/21) war mit meinem Vater auf einem Geschäftsessen seines Chef. Außerdem waren dort noch zwei Arbeitskollegen und die Gattin des Chefs. Die durchaus sehr attraktiv ist. Ehrlich gesagt hatte ich schon ziemlich anzügliche Gedanken, was man mit dieser Frau so alles anstellen könnte, doch dann plötzlich kam eine etwas ältere Frau in den Raum, es war die Mutter des Chefs. Nach dem ersten Gang stieg das Niveau der Gespräche und es bezog sich alles auf die Arbeit und ich verstand nur noch die Hälfte. Mit dem neuen Gesprächsthema kehrte bei mir leider auch die Langeweile ein. Und nicht nur bei mir, nein, sondern auch bei der geilen Gemahlin und der Mutter des Chefs. Nachdem die Gespräche hitziger wurden, ging der Chef in die Küche und meinte, mit dem Essen sollte gewartet werden und führte die arbeitende Gesellschaft aus dem Raum, um einen exklusiven neuen Entwurf zu besprechen. Diese Pause verwendete die alte Frau, um sich nicht nennenswerter Dinge zu entledigen. Abgesehen davon, dass wir schon vier Flaschen Wein getrunken hatten und die Milf mir die ganze Zeit in die Augen schaute, fing ich an, mich heranzutasten. Plötzlich schaute sie mir tief in die Augen und fragte: "Na Kleiner, schon mal Spaß auf der Toilette gehabt?" Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Das war eigentlich mein Ziel, aber dass es so schnell ging, konnte ja keiner ahnen.

Die anderen waren noch beschäftigt, also stand sie auf und ich ging hinterher. Ich folgte also und mittlerweile war mir der Arbeitsplatz meines Vaters ziemlich egal, wobei ich definitiv dankbar war, dass mein Vater ein hohes Tier ist. Ich lief ihr also nach, als sie versuchte, die Toilette zu betreten, beim Drücken der Klinke ertönte aber nur ein merkwürdiges sonores Grunzen von drinnen, ich dachte: "Scheiße die alte Schachtel versaut mir gerade meinen Stich." Doch sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte ich sollte mir keine Sorgen machen, es gibt ja noch das Gästezimmer. Wir gingen also in den ersten Stock. Sie schloss hinter uns die Tür zu und fing an mich zu küssen und ihre Hand in meine Hose zu stecken. Mein Penis war schon auf Kampfkurs, also zog ich ihr Kleid hoch und steckte meine Hand in ihre Unterwäsche. Sie kniete sich vor mich und fing an mich oral zu befriedigen, als plötzlich die Stimme Ihres Mannes ertönte und er nach ihr rief. Wir erschraken beide unheimlich. Sie zog sich das Kleid runter und antwortete: "Sofort Schatz!" Das Gute an der Sache war, wir wurden nicht in flagranti erwischt und seit etwa fünf Monaten schlafe ich mit der Frau vom Chef.

Beichthaus.com Beichte #00025224 vom 27.11.2008 um 09:51:12 Uhr (29 Kommentare).

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Verletzung einer Menschenseele

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Fremdgehen Verzweiflung

Ich (w/18) möchte etwas beichten, das euch ganzen Fremgehen-ist-so-geil-Menschen vielleicht mal zu denken gibt. Ich bin vor etwa eineinhalb Jahren von Zuhause aus- und in eine 600 Kilometer entfernte Großstadt gezogen, um in der Nähe meines Freundes zu sein. Eigentlich bin ich eine ziemlich starke Persönlichkeit, die so einiges aushält, aber mit 17 in eine fremde, riesige Stadt zu ziehen, in der man nur einen Menschen hat, den man kennt, mit Schulwechsel und allem Drum und Dran, gehört nicht zu den Dingen, die man einfach so wegsteckt, ohne ein gewisses Maß an Veränderung durchzumachen. Ich muss dazu sagen, dass ich, auch wenn meine Entscheidung und der Umzug in den Sommerferien und völlig überstürzt in zwei Wochen geplant und durchgeführt waren, mir durchaus mögliche Konsequenzen bewusst gemacht habe. Dass Beziehungen an so etwas kaputt gehen können. Dass ich mein ganzes eigentlich sehr glückliches altes Leben für einen Menschen aufgebe, in einem Alter, in dem die meisten anderen auf jeder Party einen anderen Kerl abschleppen. Und tatsächlich ging es nach meinem Umzug kontinuierlich Berg ab. Ich bin auf einer Schule gelandet, auf der - inklusive mir - zwei Menschen des 12er-Geschichtskurses auf die Frage, wer denn bitteschön Sokrates sei, eine Antwort parat hatten. Als ich endlich mein eigenes WG-Zimmer beziehen konnte - ich hatte zuvor bei meinem Freund gewohnt, meinte er, er könne mir jetzt leider nicht helfen, er sei krank (es war eine leichte Erkältung).

Und in mir hat sich nach und nach immer mehr Wut angestaut. Wut darüber, dass er mir nicht geholfen hat, obwohl ich mein Leben für ihn über den Haufen geworfen habe, Wut darüber, dass ich auf dieser Scheiß-Schule festhänge, Wut über alles, was mir nicht gepasst hat. Er konnte sich Tausende Male für Dinge entschuldigen, für die er nichts konnte, er hat mich damit nur noch wütender gemacht. Ich wollte ihn verletzen, ich wollte ihm - auch wenn es mir erst im Nachhinein bewusst geworden ist - so schlimm wehtun, wie ich nur irgendwie konnte. Ein oder zwei Mal bin ich während dieser Monate noch zur Besinnung gekommen, habe versucht einfach "nur" mit ihm Schluss zu machen, aber ich habe es nicht durchgehalten. Dann kurz nach Weihnachten, als er noch bei seiner Familie war, habe ich etwas mit einem guten Freund von ihm angefangen und es ihm an unserem Einjährigen gestanden. Nie, nie in meinem Leben habe ich solchen Schmerz in dem Blick eines Menschen gesehen.
Und auf einen Schlag ist mir bewusst geworden, was es bedeutet, wenn jemand, den du über alles liebst, auf diese Weise dein Vertrauen bricht. Ich würde alles dafür tun, um den Moment ungeschehen zu machen, in dem ich diesen Menschen so verletzt habe. Wenn ich wüsste, es wäre ungeschehen, wenn ich aus dem Fenster springen würde, ich säße schon auf dem Sims. Ich habe nun schon seit einer ganzen Weile einen neuen Freund, den ich wirklich sehr gerne mag und ich würde ihn niemals mehr betrügen, weil ich gesehen habe, was das für einen fürchterlichen Schaden in einer Menschenseele anrichten kann.

Beichthaus.com Beichte #00025220 vom 26.11.2008 um 21:07:08 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich hatte noch nie einen Freund - und das ist keine Lüge!

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Wollust Begehrlichkeit Schamlosigkeit Hamburg

Ich (w/19) bin eigentlich total streng erzogen und hatte auch noch nie einen Freund. Aber ich treffe mich immer mit einem Jungen, mit dem dann immer heftiges Petting praktiziert wird. Ich will mit ihm keine Beziehung und weiß auch gar nicht, warum ich das immer mache. Ich sage ihm immer: Ich will das nicht mehr, aber wenn ich ihn treffe, will ich angefasst werden und wenn wir dann wieder rummachen, kann ich nicht nein sagen, weil ich es ja auch sehr geil finde. Aber dann denke ich jedes Mal: Ich liebe ihn nicht, er ist nicht mein Freund.

Und noch ein Problem ist, dass ich in einen anderen Jungen verliebt bin, aber dem kann ich das nicht sagen. Und so treffe ich mich immer wieder mit dem Anderen, nur um meine Lust zu befriedigen. So kenne ich mich eigentlich gar nicht. Das Schlimmste ist, dass ich eigentlich Jungfrau bleiben muss bis zur Ehe, auch wenn ich nicht gefickt habe, bin ich das jetzt leider nicht mehr, aber das wird nie jemand erfahren, ich werde einfach so tun als ob ich nie sexuellen Kontakt hatte und wenn ich sage, ich hatte noch nie einen Freund, ist es ja noch nicht gelogen.

Beichthaus.com Beichte #00025185 vom 23.11.2008 um 11:31:03 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Die falschen Smileys

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Hass Zwang Gesellschaft Berlin

Ich beichte, dass ich oft Hassgefühle bekomme, wenn ich sehe, dass einige Leute ihre Smileys umgedreht schreiben. Also z.B. Klammerauf Doppelpunkt. Wir leben im Kulturkreis der Von-Links-nach-Rechts-Leser! Warum sollte man sein Konterfei auf den Kopf stellen? Schauen diese Menschen im echten Leben auch erst auf die Füße, bevor sie ins Gesicht gucken? Nein, sie versuchen sich nur krampfhaft von den anderen abzuheben. Ich hasse diese Menschen.

Beichthaus.com Beichte #00025161 vom 20.11.2008 um 13:18:30 Uhr in Berlin (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Misantroph mit Gehfehler

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Aggression Hass Zorn Gesellschaft Gelsenkirchen

Ich bin extrem misanthropisch (menschenfeindlich). Ich weiß nicht, wieso, aber ich kann die heutige Gesellschaft nicht mehr ertragen. Wenn ich die ganze Ignoranz der Menschen sehe, wenn ich durch die Stadt gehe, könnte ich kotzen und direkt drauf los schlagen. Aber nicht nur die Menschen, die einen mit einer enormen Ignoranz gegenübertreten, ich hasse auch den ganzen jämmerlichen Rest. Es gibt sicherlich einige, die vollkommen in Ordnung sind, aber das wird - zumindest für mich - wohl die Ausnahme bleiben. Ich vermute, dass die Misanthropie wohl von meiner Behinderung kommt. Ich bin mit einem Gehfehler geboren und habe einen Grad der Behinderung von 50 Prozent, der Gehfehler wird versucht durch eine Beinschiene zu "verstecken", dennoch sieht man es leicht. Jeden Tag, wenn ich durch die Stadt laufe, müssen die Leute glotzen, als ob sie noch nie etwas Schlimmeres gesehen haben. Viele bleiben stehen oder drehen sich im Nachhinein noch um - wenn ich so etwas mitbekomme, schäme ich mich nicht mehr, sondern wünsche diesen Leuten einfach nur noch den Tod, weil diese Leute gar nicht wissen, wie es ist, wenn man immer und immer wieder angeglotzt wird. Ob mein Hass wirklich deswegen kommt, kann ich nicht beurteilen, das ist halt nur eine Vermutung. Ich will nur hoffen, dass irgendwann nichts Schlimmes passiert, weil in mir staut sich immer mehr Hass.

Beichthaus.com Beichte #00025150 vom 18.11.2008 um 21:34:20 Uhr in Gelsenkirchen (23 Kommentare).

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