Verschwundenes Wichtelgeschenk

16

anhören

Zorn Weihnachten

Ich muss mal meinen Frust rauslassen. In meiner Familie wird jedes Weihnachten gewichtelt. Dieses Jahr habe ich meinen kleinen Cousin gezogen, der 13 Jahre alt ist und sich sehnlichst ein Handy mit allen erdenklichen Funktionen wünscht. Da wir uns auf einen Preis von 50,- Euro geeinigt haben, war es für mich kein Kinderspiel, ein geeignetes und auch nicht zu teures Handy zu finden. Aber ich habe so ein Handy gefunden! Na dann ist ja alles schön und gut, wird man sich jetzt denken. Nein so ist es nicht. Dieses Produkt habe ich auf einer Internetseite bestellt, doch das eigentlich zukünftige Handy meines Cousins war nur innerhalb von Deutschland lieferbar. Da ich aber in Österreich wohne, schickte ich es zu einem Freund in Deutschland, der es dann wiederum an mich schicken sollte. Nun war dieses Handy aber so leicht, dass er es nicht in einem Paket verschickt hat, sondern in einem Brief. In einem Brief!! Okay.. das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn dieser gute Brief nicht schon seit über einer Woche bei mir hätte ankommen sollen! Ich denke, irgendjemand der netten Briefträger oder was auch immer wird sich sehr darüber gefreut haben. Nur gut, dass jetzt 80,- Euro im Arsch sind, ich morgen noch von irgendwoher ein Handy organisieren kann, obwohl ich noch dazu Schülerin bin und sowieso nicht im Geld schwimme und mir der ganze beschissene Weihnachtsstress schon bis zum Hals heraushängt.

Beichthaus.com Beichte #00025440 vom 23.12.2008 um 20:36:42 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Vorgetäuschte Japan-Reise

25

anhören

Falschheit Lügen Stolz Berlin

Ich habe vor einiger Zeit mit zwei Freunden einige Abläufe geplant und in die Tat umgesetzt: Wir haben einigen Kumpels von uns erzählt, wir hätten im Suff aus Versehen drei Tickets von Berlin über Frankfurt nach Tokio gebucht, obwohl wir nur schauen wollten, wie viel die kosten würden. Der Haken an der Sache ist, dass es schlicht und einfach gelogen war. Wir behaupteten anschließend, dass wir tatsächlich nach Japan geflogen wären, weil es angeblich schon zu spät zum stornieren sei. Wir erzählten unseren Freunden von japanischen Hostels, Essen und dem Nachtleben Tokios, über das wir umfangreich recherchiert hatten. Zudem besorgten wir uns aus dem Netz Bilder von der Stadt und schnitten mit Photoshop welche von uns hinein, bei einigen sah es richtig echt aus. Ebenso besuchten wir asiatische Supermärkte und japanische Restaurants in Berlin und lichteten uns dort gegenseitig ab. Diese Bilder luden wir im Internet hoch, unsere Freunde sahen sie und glauben es immer noch. Sie halten uns für die größten Kings, doch wir haben sie alle nur verarscht.

Beichthaus.com Beichte #00025428 vom 20.12.2008 um 22:01:22 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Bitte brich dein Studium ab!

20

Aggression Zorn Hass WG Magdeburg

Ich könnte meiner Mitbewohnerin manchmal den Hals umdrehen! Sie ist der Meinung, sie macht immer alles, kauft ein, putzt, kümmert sich. Einen Scheiß tut sie! Geld aus unserer Kautionskasse hat sie sich auch genommen. Ohne vorher etwas zu sagen. Und als ich wirklich was brauchte, weil ich mal was zu essen kaufen sollte, war nicht mal mehr ein Viertel drin! Ich bin innerlich geplatzt. Natürlich habe ich nichts gesagt. Nein, ich habe sogar noch 400 Euro von meinem Konto abgehoben und sie wieder in die Kautionsbox getan, weil unsere Vermieterin die von hier auf jetzt haben wollte!

Und jetzt behauptet sie doch nicht wirklich immer noch, sie bekäme von mir Geld! Für die Waschmaschiee und den Kühlschrank! Gehts noch? Außerdem versorge ich sie seit einer Woche mit Kippen und was weiß ich nicht noch! Jetzt bin ich pleite. Ich könnte kotzen! Manchmal wünschte ich, sie würde ihr Studium einfach abbrechen! Dann hätte ich eine Sorge weniger. Es tut mir leid, das musste raus!

Beichthaus.com Beichte #00025398 vom 16.12.2008 um 03:20:35 Uhr in Magdeburg (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Goldketten-Armin und die Nacht im Park

58

Missbrauch Ungerechtigkeit Gewalt Ex Ballenstedt

Heute möchte ich (w/26) meine erste Beichte hier ablegen, jedoch möchte ich diese stellvertretend für meinen Ex-Freund beichten - wie schon manch andere vor mir. Und weiter unten auch für eine ehemalige Freundin und für mich selbst. Mir ist der schlimmste Albtraum eines pubertierenden Mädchens passiert! Als ich 15 war, habe ich beim Ausgehen einen Jungen kennengelernt (16). Wir haben uns ein paar Mal getroffen und bald war klar, dass wir uns beide verliebt hatten und wir wurden ein Paar. Armin hatte schon sexuelle Erfahrungen gemacht, jedoch war ich noch Jungfrau und habe ihm das später auch gesagt. Als er nach knapp vier Wochen Beziehung mit mir Schlafen wollte, war ich noch nicht so weit und sagte ihm, dass ich noch etwas Zeit brauche. Wir hatten dann vorerst nur Petting und ich hatte zum ersten Mal seinen Penis in der Hand. Rückblickend muss ich sagen, dass das der dickste Pimmel war, den ich je in meinem Leben live gesehen habe. Einmal habe ich Armin zwecks Mangel an anderer Lokalitäten in der Umkleidekabine des Schwimmbades einen geblasen. Ich habe meinen Mund gerade noch so weit aufbekommen, dass sein Teil reinpasste, aber meine Mundwinkel spannten so, dass ich fast Angst hatte, sie würden einreißen. Ich habe übrigens einen normalen, mittelgroßen Mund. Als wir uns das darauffolgende Wochenende zum Ausgehen getroffen haben, hat er mir eine schöne, goldene Kette geschenkt - später stellte sich heraus, dass sie unecht war und heute glaube ich, dass sie sogar gestohlen war, und mir gesagt, wie sehr er mich liebt. In dieser lauen Sommernacht hat er mich total mit Alkohol abgefüllt. Mit 15 sagt man dazu nicht nein, weil das natürlich uncool ist!

Selbst hatte er auch etwas getankt. Wir hatten uns im Pavillon eine dunkle Bank gesucht, auf der wir uns küssten und wieder Petting hatten. Aufgrund der Umstände habe ich meinen Bus nach Hause versäumt. Mein Freund versprach mir, dass er das Taxi bezahlt, aber ich sollte noch ein bisschen bleiben. Wir machten an der Stelle weiter, an der wir aufgehört hatten. Als er mir das Höschen auszog und sich auf mich legte, dachte ich mir nichts dabei. Er rieb seinen Penis an meiner Muschi und es gefiel mir. Auf einmal versuchte er, in mich einzudringen. Ich sagte mehrmals Nein, und dass er damit aufhören sollte. Aber er tat so, als ob er nichts gehört hätte. Ich war aufgrund meiner Alkoholisierung nicht fähig, mich zu wehren, jedoch verkrampfte ich mich und meine Muschi total. Wieder sagte ich Nein! Aber keine Reaktion! Seine Versuche, mich zu penetrieren, wurden nur noch heftiger, bis er es schließlich schaffte. Ich hatte sehr starke Schmerzen und glaubte, zu sterben. Er rammelte einfach weiter und das ohne Gummi, bis ihn dann doch die Einsicht packte und er meinte, er müsste aufhören, bevor noch was passiert. Als er von mir runter gestiegen war, hab ich mich schnell angezogen. Ich zitterte am ganzen Körper! Ich war sprachlos und bekam keinen Ton raus! Auf einmal nahm er mich in seine Arme und meinte, dass ich jetzt eine Frau wäre und er mich liebe. Er bezahlte dann, wie versprochen, das Taxi. Ich fuhr heim und hoffte, dass meine Eltern mich nicht erwischen. Ich habe daraufhin ganze zwei Tage lang geblutet und hatte Schmerzen. Zu Hause traute ich mich nichts zu sagen, da meine Eltern nicht wissen sollten, dass ich schon sexuelle Erfahrungen sammle. Ich schämte mich und wusch meine blutigen Höschen selbst mit der Hand aus!

Außerdem war ich noch so naiv, dass ich dachte, eine Vergewaltigung ist es nur, wenn der Mann vorher aus einem Busch oder sonst etwas herausspringt! Somit habe ich auch nicht Schluss gemacht. Als wir uns wieder trafen, wollte er wieder Sex - diesmal mit Gummi - und ich ließ es zu. Ich dachte, dass es beim zweiten Mal nicht mehr so wehtut. Jedoch war ich von dem vorangegangenen Erlebnis so traumatisiert, dass ich mich wieder verkrampfte. Es tat wieder weh und ich blutete erneut. Als er fertig war und bei Tageslicht sah, dass meine Schenkel ganz blutig waren, hat er gefragt, ob er mir wehgetan hat. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, zuckte verlegen mit den Schultern und nickte leicht mit dem Kopf. Wir hatten dann noch zwei Mal Sex, war dabei aber nicht mehr ganz so verkrampft. Nach der Vergewaltigung war ich total ernüchtert und liebte ihn nicht mehr, die Beziehung ging auseinander. Aber jetzt kommt noch die Krönung: Armin erzählte nach der Trennung überall herum, dass ich eine Schlampe und leicht zu haben sei. Das habe ich aber erst einige Jahre danach herausgefunden und mich wirklich sehr darüber geärgert. Übrigens dauerte es fast ein Jahr, bis ich zu der Erkenntnis kam, dass er mich vergewaltigt hatte. Ich erzählte es meiner damaligen Freundin. Hier die Beichte für meine ehemalige Freundin: Sie lachte mich aus und meinte, dass ich das nur erfunden habe, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Natürlich waren wir bald nicht mehr befreundet. Außerdem hat sie versucht, mich aus einem anderen, nichtigen Grund zu ohrfeigen. Jetzt zu meiner Beichte: Bei meinem Abwehrversuch habe ich ihr unabsichtlich den Finger gebrochen. Die Vergewaltigung habe ich nie angezeigt, da ich mir damals die ganzen, schlimmen Erinnerungen nicht wieder detailgetreu ins Gedächtnis rufen wollte. Außerdem konnte ich immer noch nicht mit meinen Eltern darüber reden und habe alles verdrängt. Meiner Mutter habe ich es erst vor ungefähr vier Jahren erzählen können. Zu diesem Zeitpunkt war es mir aber schon zu dumm, diese alte Geschichte für das Gericht wieder auszugraben. Was aus Armin wurde? Er hat sich regelmäßig beim Einbruch von der Polizei erwischen lassen, ging einige Jahre in den Knast und lernte nichts daraus! In der Zeit, als ich mit ihm "zusammen" war, wurden mir einmal 500 Schilling gestohlen, ich bin mir fast sicher, dass das auch auf sein Konto geht, jedoch konnte es nicht bewiesen werden.

Ich bin jedes Mal unsagbar schadenfroh, wenn ich erfahre, dass er schon wieder im Kittchen sitzt. Ich habe ihn vor ca. 3,5 Jahren gerade frisch auf freiem Fuß wiedergesehen. Ich hätte ihn fast nicht erkannt, weil er so extrem fett und hässlich geworden ist! Wieder ein Grund zur Schadenfreude! Ihr wollt vielleicht noch wissen, wie es mir in weiterer Folge mit Männern und sexuellen Erfahrungen erging? Nach einiger Zeit hab ich einen netten Jungen kennengelernt, mit dem ich unverkrampft Sex haben konnte. Mit 18 hatte ich einen ganz lieben Freund, der mir sehr geholfen hat und mit dem ich Sex genießen lernte. Trotzdem habe ich mich jahrelang beim Sex verstellt, weil ich einfach nicht anders konnte! Inzwischen kann ich beim Sex ich selbst sein und genieße es in vollen Zügen. Leider ist es mir aber bis heute nicht möglich, einen Orgasmus in Anwesenheit eines Mannes zu bekommen. Auch nicht mit normalerweise gut funktionierenden Techniken und wenn ich ihm vertraue.

Beichthaus.com Beichte #00025397 vom 16.12.2008 um 02:00:05 Uhr in Ballenstedt (58 Kommentare).

Gebeichtet von babyblue
In WhatsApp teilen

“Beichte

Aus der Unterwelt den Menschen helfen

36

Drogen Sucht Stolz Gesellschaft

Ich (32/m) bin im Wissen über den Standort von vielen sogenannten Rauschgiftplantagen. Lebe allerdings nicht in Deutschland, da ich 2002 das Land wegen einiger Uneinigkeiten zwischen dem Staat Deutschland und mir freiwillig verlassen habe. Ich lebe nun also in den Niederlanden. Ich sorge mit vielen anderen gleichgesinnten Menschen dafür, dass die Pflanzen gut gedeihen und regelmäßig geerntet werden können. Das kann man sich so nicht vorstellen, aber ich empfinde meine Arbeit als sehr gut, da ich so vielen anderen Menschen helfen kann, die nicht die Möglichkeit haben, ihr eigenes Marihuana zu züchten oder sich anderweitig diesen Stoff zu besorgen. Natürlich bin ich über die Gefahren meines Jobs informiert. Regelmäßig werden andere Plantagen im ganzen Land hochgenommen, die Regierung ist auf dem Kurs zum Cannabis-Verbot. Momentan befinde ich mich in einem Internet-Cafe irgendwo da wo ihr gerade nicht seid, und ich bin sehr zufrieden mit meiner Situation. Die Leute, die hier mit mir zusammen arbeiten, dürft ihr nicht verteufeln, es sind keine Unmenschen! Es sind Personen, die den Umgang mit normalen Personen genauso pflegen, wie den Kontakt zur Unterwelt. Leute, so schlimm kann diese Droge gar nicht sein, ich kiffe jetzt schon 14 Jahre und weiß, dass es einige Schäden anrichtet, aber bisher komme ich geistig sowie körperlich wunderbar zurecht.

Beichthaus.com Beichte #00025390 vom 15.12.2008 um 12:47:24 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000