Klopapier kommt aus der Hölle!

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Ekel Manie WG Hessen

Ich (m/23) habe in den letzten Jahren starke Abneigungen entwickelt. Stühle und andere Sitzmöglichkeiten ekeln mich an, weil ich weiß, dass zuvor ein Hintern diesen Platz berührt hat. Generell finde ich Hintern widerlich, schließlich ist dies ein Ort, an dem sich Blähungen und Exkremente nicht wohlfühlen und sozusagen nach draußen wollen. Ist das nicht eklig? Ich habe vor zwei Jahren in verschiedenen WGs gelebt, allerdings musste ich ausziehen, ich konnte es nicht ertragen, dass andere Menschen, meine Mitbewohner, ihr großes Geschäft verrichteten. Auch Toilettenpapier widert mich an, weshalb ich jedes Mal unter die Dusche gehe, wenn ich auf der Toilette war. Bei der Vorstellung, mit einem dünnen Stück Papier in meinen Hintern zu greifen, wird mir übel.

Ich verwende diese weiße Rolle aus der Hölle niemals, meine Hände sollen nicht einmal in die Nähe meines Allerwertesten gelangen, natürlich wasche ich meine Hände, dennoch ist es für mich ein absolutes Tabu, Toilettenpapier zu verwenden oder den Fachbegriff und jegliche Synonyme für "Obama" laut auszusprechen.

Beichthaus.com Beichte #00040281 vom 05.09.2017 um 18:43:28 Uhr in Hessen (20 Kommentare).

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Die Kondome der Prostituierten

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Begehrlichkeit Fetisch Last Night Prostitution Hamburg

Ich muss euch erzählen, was ich vor ein paar Tagen gemacht habe. Ich bin hier in Hamburg ins Laufhaus gegangen. Da sitzen die jungen Frauen auf Hockern vor ihrem Raum, so in etwa 5-6 im Gang. Ich sprach die Erste an, und bat sie, mir ihre Kondome aus dem Mülleimer […]
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Beichthaus.com Beichte #00040280 vom 05.09.2017 um 13:24:35 Uhr in Hamburg (Reeperbahn) (26 Kommentare).

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Meine Nummernschild-Erkennungs-Software

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Neugier Nachbarn München

Die Beichte dürfte für alle Datenschützer der Albtraum sein. Während meines Informatikstudiums vor vielen Jahren habe ich ein Programm geschrieben, das der damaligen Zeit schon sehr voraus war. Das Programm konnte mithilfe einer der ersten Digitalkameras Nummernschilder lesen und sie einspeichern. Die Kamera befand sich in einem PVC-Kaktus getarnt am Fenster meiner Studentenbude. Im Laufe der Zeit habe ich das Programm dann noch ausgebaut, es wurden Bewegungsprofile der Autos angelegt und auch Abweichungen vermerkt. Neben dem Kennzeichen fand auch eine Speicherung der Autofarbe statt und sogar eine Erkennung des Markensymbols. Tatsächlich konnte ich der Polizei irgendwann einen anonymen Hinweis für eine Einbrecherbande geben. Die Fotos der Autos wurden übrigens direkt nach Erkennung gelöscht, der Festplattenspeicher war damals sehr bescheiden. Nach dem Studium bin ich dann in einer Firma mit viel Arbeit gelandet und schließlich Ehemann und Vater geworden. Manchmal träume ich davon den Kaktus vom Dachboden zu holen und wieder aufzustellen.

Beichthaus.com Beichte #00040279 vom 05.09.2017 um 13:38:05 Uhr in München (13 Kommentare).

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Lederhose mit weißen Turnschuhen

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Aggression Eitelkeit Gesellschaft München

Bald ist es wieder so weit, das größte Volksfest der Welt öffnet seine Pforten. Ein Großteil der Besucher kommt in Tracht, was ich grundsätzlich gut finde, mal abgesehen von Australiern in Plastiklederhosen, aber es muss sich ja nicht jeder eine Hirschlederne für 1.000 Euro kaufen. Soweit so gut, Dreiviertel aller Trachtenträger zwischen 16 und 30 Jahren (männlich) ziehen doch tatsächlich zur Lederhose Sneaker oder weiße Turnschuhe an, am besten noch mit kurzen weissen Socken. Gehts noch? Zur Lederhose gehören Haferlschuh und sonst nichts. Aber den ganzen Schwörern ist es wohl egal. Ich hasse solche Leute, wenn ich einen in Sneakers oder Turnschuhen mit Lederhose sehe, möchte ich ihn aus seinen Schuhen rausprügeln. Vergebt mir, aber wenn schon Tracht, dann richtig.

Beichthaus.com Beichte #00040278 vom 05.09.2017 um 12:53:05 Uhr in München (Theresienwiese) (18 Kommentare).

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Fleischsalat für Assistenten

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Boshaftigkeit Ekel Arbeit München

Ich war Aushilfe in der Cafeteria. Dort konnte man Kaffee trinken und belegte Brötchen essen. Auch ein Assistent kam regelmäßig vorbei, den niemand wegen seiner arroganten Art leiden konnte. Irgendwann kam einer von uns auf die Idee, ihm eins auszuwischen. Man packte eine Fleischsalatsemmel besonders voll und stellte diese einen Vormittag in die Sonne. Als der Kerl dann mittags auftauchte, wurde die Semmel schnell in die Auslage gestellt. Es kam so, wie geplant. Er nahm in seiner Habgier die doppelt belegte Semmel. Was war das Ende vom Lied? Tja, drei Tage hat er geschissen.

Beichthaus.com Beichte #00040277 vom 05.09.2017 um 00:53:27 Uhr in München (11 Kommentare).

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