Ausschabung

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Mord Morallosigkeit Schwangerschaft Ingolstadt

Ich war 18 Jahre alt und verliebt bis über beide Ohren. Mein damaliger Freund und jetziger Ehemann diente bei der Bundeswehr. An den Wochenenden war er immer zu hause und wir hatten wundervolle Tage und Nächte. Mit der Verhütung nahmen wir es nicht so genau und meinten […]
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Beichthaus.com Beichte #00028639 vom 14.02.2011 um 18:59:04 Uhr in 85049 Ingolstadt (Holzmarkt) (61 Kommentare).

Gebeichtet von welcum
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Der Unfall meiner Freundin

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Verzweiflung Unfall Frankfurt

Ich (m/28) beichte, dass mein Leben nur noch ein Haufen Elend ist und ich nicht die Kraft und den Willen dazu habe etwas zu ändern. Ich war schon immer eher der Außenseiter Typ, ich hatte nie viele Freunde, verbrachte viel Zeit mit Videospielen, war nicht besonders gut in der Schule und für die Mädels war ich nur Luft. Als ich mit Mühe und Not mein Abi geschafft hatte und mein Studium an der Uni begann, änderte sich mein Leben schlagartig. Ich war sehr beliebt unter den Kommilitonen und fand viele neue Freunde, ging viel auf Studentenpartys und hatte auch auf einmal Erfolg bei den Frauen. Als ich dann mit 23 Marie kennenlernte begann die schönste Zeit meines Lebens, sie war wie ein Engel, einfach perfekt und vor allem war sie noch mehr in mich verliebt, als ich in sie glaube ich. Ein Jahr später zogen wir in eine gemeinsame Wohnung und machten auch beide innerhalb der nächsten 2 Jahre unsere Studienabschlüsse in Architektur und Medizin. Ich bekam einen sehr gut bezahlten Job als Architekt und sie ging als Assistenzärztin in die Unfallklinik. Kurz darauf zogen wir in eine größere Wohnung um und verlobten uns, mein Leben hätte nicht besser laufen können, die perfekte Frau, der perfekte Job und die besten Freunde die man haben kann. Uns ging es einfach richtig gut.


Vor 14 Monaten passierte es dann, ich war mal wieder länger im Büro und kam erst gegen 20 Uhr raus. Im Gedanken war ich schon bei Marie, die diesen Abend eigentlich frei haben sollte. Kurz bevor ich ins Auto einstieg erreichte mich aber eine SMS, dass sie noch zur Klinik müsste, da eine Kollegin sich krank gemeldet hätte. Ich fuhr also nach Hause und als ich gegen 21 Uhr Zuhause ankam stand die Polizei vor der Tür und nahm mich quasi direkt in Empfang. Ich werde diesen Moment nie vergessen, der Beamte erklärte mir, dass meine Verlobte einen Unfall hatte und wohl schwer verletzt wurde, hier brach für mich schon eine Welt zusammen. Als ich kurz darauf ins Krankenhaus kam, sah ich schon ihre beste Freundin, die ihre Kollegin dort war, wie sie mir heulend entgegen kam. Hier wusste ich sofort was los war, nämlich dass es meine Marie nicht mehr gibt. Ich fühlte erst mal nichts anderes als absolute Kälte, ich weinte nicht, ich wollte es nicht glauben. Kurz darauf bekam ich einen Nervenzusammenbruch und wurde über Nacht direkt im Krankenhaus behalten.


Ohne meine Freunde hätte ich die darauf folgenden Wochen wohl nicht überlebt, denn ich wollte ohne sie nicht mehr weiterleben. Mein bester Freund deutete meine Worte rechtzeitig und setzte alles in Bewegung, um mich einweisen zulassen. Ich kam also einen Monat in geschlossene Behandlung und wurde dann entlassen, unter der Bedingung die Therapie fortzuführen. Nach 6 Monaten wurde die Therapie dann für Beendet erklärt, aber besser ging es mir nicht.

Ich habe inzwischen meinen Job und meine Wohnung verloren und mit meinen Freunden rede ich auch kaum noch. Ich bin nur noch ein Wrack meiner selbst, eine fast leere Hülle. Jeden Tag stelle ich mir vor wie mein Leben heute aussehen würde, wenn ich an diesem Abend früher nach Hause gekommen wäre und sie überzeugt hätte die Schicht nicht zu übernehmen oder ich sie selbst zur Arbeit gefahren hätte. Ich gebe mir selbst die Schuld an Allem was passiert ist, obwohl ich eigentlich weiß, dass es nicht meine Schuld war, dass es ein Unfall war. Und ich habe mein Leben aufgegeben, obwohl ich weiß das ich weitermachen sollte. Es tat ganz gut, dass alles mal nieder zuschreiben, vielleicht hilft es mir mein Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028632 vom 12.02.2011 um 00:43:40 Uhr in Frankfurt (40 Kommentare).

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“Beichte

Rotzgören auf der Clubtoilette

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Boshaftigkeit Hass Peinlichkeit Last Night Arbeit Wien

Ich (m/20) arbeite zusammen mit einem guten Freund (29) in einem Club in der Innenstadt. Wir sind im Prinzip zu zweit zusammen mit ein paar ehrenamtlichen Aushilfen, das heißt wir warten und reinigen auch alles selbst. Meistens vermieten wir den Club und immer wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00028612 vom 07.02.2011 um 03:48:24 Uhr in Wien (66 Kommentare).

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Wochenendarbeit

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Stuttgart

Wochenendarbeit
Ich (m/26) hab vor einigen Wochen Samstags ordentlich einen über den Durst getrunken. Als ich dann Morgens um 7 Uhr heim gekommen bin, wollte ich mich gerade ins Bett legen und da ruft mich mein Geschäftspartner/guter Kumpel an und sagt, dass er Samstags bei einem (eigentlich) fertigen Auftrag von einem Kunden noch eine Erweiterung vereinbart hat. Das heißt für mich nochmal ins Büro und das Angebot aktualisieren, da dass ein verdammt wichtiger Kunde ist. Ich hab dann unsere 2 besten Mitarbeiter angerufen und darum gebeten das Angebot zu schreiben, keiner wollte dies tun. Das hieß für mich allen ernstes ins Büro zu "kriechen". In dem Gebäude in dem unsere Geschäftsbüros sind, haben wir zwei Stockwerke angemietet. Das eine Stockwerk teilen wir uns mit einer anderen Firma, in dem Stockwerk ist auch mein Büro. Als ich dort ankam dachte ich, ich wäre allein auf dem Stockwerk. Deshalb habe ich bei offener Tür Lautstark über diesen Kunden geflucht, hab dabei keine schmeichelhaften Ausdrücke unterlassen. Dann kam es mir irgendwann hoch und ich hab auf dem Weg zur Toilette, besser genau vor meiner Bürotür alles rausgelassen der ganze Scheiß Flur war voll gekotzt. Naja, ich dachte mir, lässt du erstmal liegen, der Kunde ist wichtiger. Also ich wieder ins Büro und weiter geschrieben, als es mir wieder kam bin ich nur noch an die Bürotür und hab in den Flur gekotzt. Irgendwann hab ich gemerkt das ich im liegen besser schreiben kann, also nahm ich meinen Laptop und hab mich auf den Boden gelegt und weiter geschrieben.
Als dann die Komplette Firma, die noch auf dem Stockwerk ist, aus dem Präsentationsraum, der genau gegenüber von meinem Büro ist, rauskommt. Die hatten eine kleine Firmenfeier oder ähnliches, jedenfalls sind das größtenteils Frauen (Marketingfirma) und die haben das ganze Schlamassel gesehen und da ich dachte, dass ich alleine bin, war meine Tür natürlich sperrangelweit offen. Der Flur voll gekotzt, meine ganzen Ordner aufgeschlagen auf dem Boden, ich auf dem Boden liegend im Unterhemd am Laptop. Muss echt ein geiler Anblick gewesen sein. Sorry Mädels.

Beichthaus.com Beichte #00028607 vom 05.02.2011 um 20:04:36 Uhr in Stuttgart (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gesprächsnutte für eine Nacht

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Falschheit Lügen Habgier Prostitution Last Night Hannover

Ich möchte beichten, dass ich einem Mann im Sommer Geld abgezockt habe, indem ich ihm erzählt habe, ich wäre eine Prostituierte. Ich war feiern und hab dann später meine Freundin, die schon weg war, angerufen um zu fragen, ob sie gut zu hause angekommen wäre. Dabei […]
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Beichthaus.com Beichte #00028601 vom 04.02.2011 um 12:56:56 Uhr in Hannover (Am Marstall) (34 Kommentare).

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