18-Jährige böse bis auf die Knochen

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Boshaftigkeit Zwietracht

Ich (m/37) bin seit nunmehr schon 15 Jahren mit der wunderbarsten Frau der Welt zusammen und seit 11 Jahren mit ihr verheiratet. Meine Frau hat eine kleine Schwester, die jetzt 18 Jahre alt ist. Sie selbst ist 29. Ihre Eltern lieben beide Töchter, sie zeigen das auch meiner Frau immer und haben es auch immer getan, aber sie merken bis heute nicht, wie falsch und durchtrieben die Kleine ist. Ihr Nesthäkchen macht es immer so, wie es ihr passt. Das eine Mal ist sie erst 18 und ja noch so unreif, das andere Mal ist sie ja schon 18, volljährig, kann alles und darf alles. Bitte, wenn sie volljährig ist und darauf besteht, dann soll sie sich halt auch so verhalten. Stattdessen benimmt sie sich mit 18 wie eine Jugendliche, ist total oberflächlich, pubertär und kennt ihre Eltern nur, wenn sie etwas von ihnen will. Sonst sind sie ihr peinlich.

Am Schlimmsten ist es aber, wie sie mit meiner Frau umgeht. Die große Schwester ist in den Augen der Kleinen total fett und das teilt sie ihr auch immer wieder mit, immer in anderen Varianten. Meine Frau ist absolut nicht dick, sie mag vielleicht nicht die unnatürlichen Körpermaße ihrer Schwester mit 1,75 Metern und höchstens 55 Kilo Körpergewicht haben, aber sie ist wunderschön - auch und vor allem durch ihren natürlichen und offenen Charakter, vielleicht häufig zu lieb und gutmütig, aber genau deswegen habe ich mich in das Mädel verliebt.

Ihre Schwester ist einfach nur furchtbar. Die Typen, mit denen sie zusammen sind, sind das Pendant zu ihr, auch total oberflächlich, pubertär und einfach nur dumm. Wer nicht hübsch genug ist, mit dem Geben sie sich alle gar nicht ab. Meine Beichte - ich habe vor einigen Monaten eine schöne Tüte Biomüll aus der Tonne, schon schön am Faulen mit Fliegen versetzt, in ihrer Handtasche von Louis irgendwas deponiert. Das hat die Kleine mitbekommen und ich musste das gute Stück dann ersetzen, aber das Würgen war es mir wert. Ich weiß, dass die Aktion kindisch war und sie gehört der Vergangenheit an. Aber es macht mich krank, dass sie meine Frau andauernd fertigmacht und die Eltern das sogar mitbekommen und nichts sagen. Sie entschuldigen sich dann immer bei meiner Frau und sagen, dass sie es nicht so gemeint hat, sie ist halt noch in der Pubertät.

Sorry, dass sie noch klein ist, haben sie schon vor Jahren gesagt, denn schon als Grundschulkind war sie so. Und als ich mal mitbekommen habe, wie so vor Freunden über ihre total peinlichen Eltern abgelästert hat, wäre mir fast der Kragen geplatzt. Die Eltern sind so gutmütig wie meine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00040368 vom 26.09.2017 um 17:29:22 Uhr (18 Kommentare).

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Das Handy meiner Mobberin

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Rache Boshaftigkeit Schule Berlin

Vor zwei Jahren musste ich die Schule wechseln und vom ersten Tag an, wurde ich von einer Mitschülerin gemobbt, wahrscheinlich weil ich sehr schüchtern war und mich nicht traute, mich zu verteidigen. Irgendwann fiel mir auf, dass sie ihr Smartphone öfters auf dem Tisch liegen ließ. Den nächsten Tag nahm ich Sekundenkleber mit zur Schule und fixierte ihr Handy kurzerhand auf dem Tisch. Ich verhielt mich unauffällig und wartete genüsslich darauf, wie sie versuchte ihr Handy vom Tisch zu bekommen. Die ganze Klasse lachte, als sie mitbekam, was passiert war. Dass ich für diesen "Streich" verantwortlich war, wusste bis heute niemand.

Beichthaus.com Beichte #00040367 vom 26.09.2017 um 15:57:01 Uhr in Berlin (6 Kommentare).

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“Beichte

Peinlicher Zwiebel-Zwischenfall

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Peinlichkeit Ekel

Ich (w/33) hatte mich mit 15 Jahren verguckt, und zwar in den jungen neuen Krankenpfleger aus der Klinik, in der meine Mutter als Krankenschwester gearbeitet hat. Er schien mich auch nett zu finden und wir haben uns an einem Nachmittag nach der Schule gut unterhalten. Wir plauderten, lachten viel und so vergaß ich ganz, dass ich am Abend zuvor Zwiebeln gegessen hatte, die mich schon den ganzen Tag drückten. Während eines Lachanfalls kam ein lautes, fast explosionsartiges Geräusch aus mir heraus und im nächsten Moment hatte man das Gefühl, kaum noch atmen zu können. Ich hatte in diesem Moment das Gefühl, dass einem nichts peinlicher sein könnte, verließ fluchtartig das Gebäude und kam nicht wieder. Zwiebeln habe ich über mehrere Monate gemieden, wo ich nur konnte. Mittlerweile kann ich über solche Zwischenfälle lachen und auch über diese Geschichte. Mein Mann kennt sie und zieht mich gerne damit auf, wenn wir Zwiebeln essen - es ist fast schon ein Running Gag bei uns.

Beichthaus.com Beichte #00040365 vom 25.09.2017 um 23:18:46 Uhr (10 Kommentare).

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Pichelsteiner Eintopf

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Peinlichkeit Ekel Kollegen München

Neulich habe ich fatalerweise mittags in der Kantine Pichelsteiner Eintopf gegessen. Der Kamerad rumorte schon den ganzen Nachmittag im Bauch und ich bekam Blähungen. Als ich nach Feierabend auf mein Rad stieg und heimgefahren bin, wollte ich endlich Dampf ablassen, was im Büro ja nicht ging. Ich fuhr also langsam dahin, hob meinen Hintern aus dem Sattel und ließ in aller Ruhe einen fahren. Leider war er ziemlich geräuschvoll, aber zum Glück ohne Land. Als ich nun temporär erleichtert war, hörte ich nur eine weibliche Stimme ein lautes: "Igitt! Das ist ja ekelhaft!" rufen. Ich drehte mich um und sah die süße Maus vom Empfang hinter mir fahren. Oh Gott, ist mir das peinlich gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00040364 vom 26.09.2017 um 09:13:19 Uhr in München (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefangen im Kino

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Peinlichkeit Dummheit Dating Wien

Mit 19 Jahren hatte ich ein Date mit einem Typen, der dann später mein fester Freund wurde. Wir hatten vor ins Kino zu gehen. Mitten im Film passierte es: Ich sagte zu ihm, ich ginge nur kurz aufs WC und komme gleich wieder. Um ihn mein Vertrauen zu beweisen, ließ ich meine Handtasche bei ihm. Naja, ich ging durch die Tür raus aus dem Kinosaal und war plötzlich in einem Stiegenhaus, wo es kein WC gab! Natürlich wollte ich wieder zurück in den Kinosaal, aber die Tür ließ sich nicht mehr öffnen. Ich merkte, dass die Tür ein Notausgang war und sich von außen nicht mehr öffnen ließ. Ich ging runter und an der Tür nach draußen stand: "Alarm gesichert, Missbrauch wird bestraft." Na toll, dachte ich - ich muss pissen wie ein Elch, dann bin ich noch eingesperrt ohne Handy. Naja nach 20 Minuten (!) überlegen dachte ich mir: Scheiß drauf, was bleibt mir anderes übrig außer durch diese Tür nach draußen zu gelangen?

Gedacht, getan. Ich ging durch diese Tür und nichts passierte, kein Alarm gar nichts. Ich kam mir wie ein Trottel vor. Natürlich hatte ich das Ticket vom Kino in meiner Tasche und dem Typen beim Kinoeinlass mal die ganze Geschichte zu erklären, dauerte ein paar Minuten. Der fand das sehr zum Lachen. Naja heute kann ich auch drüber lachen. Meinem Date erzählte ich danach auch die Story, der fand es auch lustig. Ja, wenn man gerade nicht selbst in der Situation steckt, ist es ja witzig. Ich beichte, dass ich seit diesem Tag nie meine Tasche aus den Augen lasse und deshalb manchmal wie ein Freak rüberkomme.

Beichthaus.com Beichte #00040363 vom 25.09.2017 um 15:10:57 Uhr in Wien (6 Kommentare).

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