Das beste Mittel gegen Lustlosigkeit

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Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft Ernährung Berlin

Ich (w) beichte, dass ich meinen Mann seit einigen Jahren manipuliere. Er war bereits whrend des Studiums mit Mitte zwanzig nicht so die Potenzbombe, nachdem er dann anfing zu arbeiten wurde es noch weniger, als sich dann privat auch noch Kinder und Darlehensabtrag einstellten, war sozusagen der Tiefpunkt erreicht. Durch den Stress und die wohl auch genetisch bedingte Lustlosigkeit musste es immer ein bisschen mehr sein, damit berhaupt Sex mglich war. Eben das typische Verhalten, wenn die Libido ganz unten ist. <br /> <br /> In meiner Not, ich hatte einfach keine Lust stndig in Leder rumzulaufen, seinem Wunsch nachzukommen fett zu werden oder darum gebeten zu werden, einen Swingerclub zu besuchen, habe ich ein wenig die Ernhrung umgestellt. Das heit mein Mann bekam knftig viele Sachen vorgesetzt, die angeblich die Libido steigern sollen - einige Sachen waren dabei wohl nur Luft andere zndeten recht schnell. Nach ein paar Wochen hatte ich einen ziemlichen Casanova im Haus. Und was fr einen. Das Essen wirkte auch bei mir ein wenig, allerdings nicht ganz so stark. Die ganzen Fetische, Extreme usw. waren danach nicht mehr notwendig, ausziehen reichte aus, einlen fhrte zu einem verfrhten Orgasmus. Ich glaube er war nicht einmal in seiner Pubertt so spitz. <br /> <br /> Normalerweise htte ich ihm das alles erzhlt, leider ist dafr irgendwann der Zeitpunkt abgelaufen. Also habe ich so weitergemacht, wir haben jetzt mit fast fnfzig immer noch ein reges Sexleben und das Essen war zudem auch immer sehr gesund. Ich glaube nicht, dass er wirklich wtend wre wenn ich es erzhlen wrde, ich finde es aber auch einfach schner, wenn er selbst an sich glaubt.

Beichthaus.com Beichte #00040697 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Berlin (17 Kommentare).

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Die Kollegin, die stndig jammert

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Engherzigkeit Hass Zorn Kollegen Hamburg

Ich habe meinen Job, der in meine Stadt und Gewerbe echt nicht leicht zu finden ist, ber eine Bekannte bekommen. Dafr war ich ihr echt dankbar. Nun verhlt es sich leider so, dass diese Bekannte, die 36 Jahre alt ist, sich teilweise benimmt wie ein verwhntes []
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Beichthaus.com Beichte #00040696 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Nachbarstochter raucht!

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Hochmut Nachbarn Kinder

In meiner Nachbarschaft lebt eine Familie, in der die Eltern sich einbilden, etwas Besseres zu sein, obwohl sie weder besonders reich noch besonders gebildet sind. Die Tochter ging mit meiner Tochter zur Grundschule. Und da beklagte sich die Nachbarin schon, das wre nichts, die Kinder wren alle so frech und unerzogen. Das Mdel durfte nicht jeden zum Geburtstag einladen und nicht auf alle Feiern gehen, sie durfte nicht mal zur Kommunion gehen und war traurig, als die anderen von ihren Kleidern und Geschenken erzhlten. Als Krnung wurde sie, weil die Schulen in der Umgebung ja alle nicht gut genug sind, nach der 4. Klasse auf ein teures Internat geschickt. Manchmal, wenn sie daheim ist, trifft sie, jetzt 13, sich mit den Dorfkids, weil sie lngst nicht so berheblich ist wie die Eltern. Ich beichte meine helle Freude, als ich neulich an der Bushaltestelle vorbeifuhr, wo sie herumhingen. Die Nachbarstochter rauchte. Sonst tat das, so weit ich sah, keiner.

Beichthaus.com Beichte #00040695 vom 27.11.2017 um 18:27:56 Uhr (9 Kommentare).

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Ohne Freundin bin ich ein Dreckschwein

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Faulheit Unreinlichkeit Partnerschaft Ekel Hochheim

Ich (m/29) mutiere immer zum Dreckschwein, wenn meine Freundin nicht da ist. Wenn sie daheim ist, dusche ich tglich und den Haushalt machen wir gemeinsam. Sie verreist aber beruflich relativ oft und wenn sie dann weg ist, lass ich mich einfach gehen. Ich sehe dann keinen Sinn mehr darin zu duschen oder irgendwas im Haushalt zu machen. Jetzt momentan ist sie seit einer Woche weg. Ich habe jetzt seit einer Woche weder geduscht noch mich gewaschen und trage seit der gleichen Zeit jeden Tag die gleiche Jeans und das gleiche schwarze Hemd im Bro. Auch T-Shirt und Boxershorts habe ich nicht gewechselt, obwohl ich da sogar drin penne. Und meine Socken riechen mittlerweile echt bel. Meine Haare sind so fettig, dass ich sie problemlos ohne Gel stylen knnte und mein Drei-Tage-Bart ist mittlerweile ein Sieben-Tage-Bart. Im Haushalt habe ich die letzte Woche auch keinen Finger krumm gemacht. Das Geschirr stapelt sich, der Mlleimer luft auch ber und das Klo ist total verpisst und stinkt. Und ich habe vor, das noch drei Tage durchzuziehen. Wenn meine Freundin dann in vier Tagen kommt, wird sie aber eine saubere Wohnung und einen geduschten Freund vorfinden.

Beichthaus.com Beichte #00040694 vom 27.11.2017 um 16:34:17 Uhr in Hochheim (11 Kommentare).

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Meine Eltern haben mich zum Ekel erzogen

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Bis zu meinem Auszug von zu Hause vor fnf Jahren war ich (w/25) rckwirkend gesehen ziemlich eklig und ungepflegt. Bis ich so 12 war, habe ich nur einmal die Woche geduscht, als Kind wollte ich das nie so oft und wurde auch nicht dazu angehalten. Freitags kam ich also immer mit klatschfettigen Haaren zur Schule. Je lter ich wurde, desto fter wollte ich dann von mir aus duschen oder baden, aber meine Mutter hat mir verboten, es tglich zu tun, weil angeblich das Wasser so lange laufen wrde und das zu teuer wre. Baden auch schon mal gar nicht bei dem Wasserverbrauch, alle 2-3 Tage duschen war gerade noch okay. Leider hatten wir kein Bidet oder so etwas und eine tgliche Katzenwsche hat nicht so recht was gebracht. Schuhpaare hatte ich auch blo 1-2, man kann sich also denken, wie die rochen ohne viel Zeit zum Auslften.<br /> <br /> Mit frischer Wsche sah es auch eher karg aus, in den Keller durfte ich bis 15 oder 16 alleine nicht und die uralt WaMa mit all ihren speziellen Macken bedienen bis zuletzt nicht, weil ich sie angeblich nur kaputt machen wrde. So wirklich frische Pullis hatte ich nie, bis mir das alles zu viel wurde ich begann, jeden Tag eine Schssel voll von Hand zu waschen. Das Trocknen dauerte immer ewig ohne Trockner. Meine ganze Pubertt ber habe ich also ziemlich gestunken, ich schme mich so sehr, dass ich das nie jemandem so erzhlen wrde.<br /> <br /> Mittlerweile dusche ich in meiner eigenen Wohnung jeden Tag und habe auch immer frische Wsche, alles auer mal eine Hose oder Jeans trage ich grundstzlich nur einmal, es kommt also gar nicht dazu, so fies zu mffeln und mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich im Intimbereich endlich neutral rieche und nicht mehr so ungepflegt wie damals. Meine Wasserrechnung ist dennoch nur ein Bruchteil von der in meinem Elternhaus. Keine Ahnung, wer die Leute auf diese Sparmasche gebracht hat. Meine Mutter ist bei den Gewohnheiten geblieben. Alle zwei oder drei Tage Duschen, Klamotten fter zu tragen und so weiter und das fllt vom Geruch auch auf, zumindest wenn kein Parfum drber kommt. Vielleicht bin ich da auch mehr sensibilisiert nach dem Auszug, vorher fiel mir das nie so auf. Bettwsche bleibt auch immer noch ewig drauf in meinem Elternhaus. Da hilft auch kein Febreez oder wie das Zeug heit. Alte Gewohnheiten bekommt man leider nur schwer raus, wie es scheint, bei meiner Oma gab es damals fr die Kinder auch nur einmal die Woche Familienbadetag. Vielleicht sieht man alles etwas anders, wenn man noch aus so einer Zeit kommt. Ich bin froh endlich nicht mehr stinken zu mssen, es ist befreiend.

Beichthaus.com Beichte #00040693 vom 27.11.2017 um 12:52:25 Uhr (10 Kommentare).

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