Mein islamischer MItbewohner

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Schamlosigkeit Verrat WG Unglaube Rache München

Ich habe einen neuen Mitbewohner, dieser gehrt dem Islam an und benimmt sich eigentlich recht normal. Er spricht perfekt Englisch und arbeitet als Forscher. Er ist kein Koch und kann kaum etwas auer in den meisten fllen Eier und Obstsalat. Er wei, dass ich gut kochen kann und hat mich gefragt, ob ich ihm ein paar Sachen zeigen kann, das habe ich auch gerne getan. Doch irgendwann meinte er, einfach an meine Sachen zu gehen, weil er selbst kaum Zeit findet einzukaufen. Gut, ich dachte mir: Du Pisser, das zahle ich dir zurck. Da er durch seinen Glauben auch fnf Mal am Tag beten geht, nicht raucht und futtert natrlich auch kein Schweinefleisch bzw. Fleisch, was nicht Halal ist. Ich sagte ihm also, dass ich gerne fr ihn kochen wrde, damit er es einfacher hat und er nahm dankbar das Angebot an.<br /> <br /> Die Beichte ist nun, dass ich alles daran setze, jedes Essen mit Wein abzulschen (wo das Gericht es zulsst) und Schweineschmalzfett zu verwenden oder auch Fleisch - was nicht Halal ist - verwende, um zu sehen, wie er sich all diese leckeren und guten Sachen in sich reinfrisst. Ich liebe es, seinen Glauben unterbewusst zu ficken. Tja, das hast du davon, dass du an meine Sachen gegangen bist.

Beichthaus.com Beichte #00040687 vom 26.11.2017 um 17:42:16 Uhr in München (21 Kommentare).

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Mobbing hat mich zum Nazi gemacht

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Eitelkeit Vorurteile Gesellschaft Leverkusen

Ich (m/43) habe durch meine Kindheit starke Minderwertigkeitskomplexe, welche ich an unschuldigen Menschen auslasse, die ich nicht einmal kenne. Es fing an, als ich in die Grundschule kam, ich war der einzige Junge, der dunklere Haut und dunkle Haare hatte, mein Grovater war ein Afrikaner, was man mir auch ein wenig ansah, die Farbe war jedoch hauptschlich Brune, meine Familie verreiste gern in heie Lnder. Ich wurde tglich gemobbt, man nannte mich Mohrenkopf, Schwarzer oder sogar Neger. Ich habe in der Zeit einen starken Selbsthass entwickelt. <br /> <br /> Ich mied jahrelang das Sonnenlicht und trug sogar Bleichcreme fr die Haut auf, nach und nach verblasste meine Schokoglasur, die mich zum Gesptt gemacht hatte. Es fhlte sich toll an, endlich auch helle Haut zu haben. Endlich war auch ich ein Weier! Gleichzeitig wuchs mein Hass auf meine Familie, sie alle waren Deutsche, auer mein Vater, zur Hlfte Afrikaner, und ich. Ich wollte auch ein Deutscher sein und beneidete die blonden und blauugigen Burschen! Ich konnte nur dankbar ber meinen deutschen Namen sein und fing an, mir regelmig die Haare blond zu frben. Ich trage seit Jahren blaue Kontaktlinsen und bin endlich der Deutsche, der ich im Herzen schon immer war!<br /> <br /> Seit der Flchtlingswelle bin ich wtend. Wtend auf die Menschen, die mein schnes Deutschland mit Fen treten. Es ist mir egal, ob es unter ihnen eine Minderheit von guten Menschen gibt und ich knnte mit den Fen stampfen, wenn ich eine blonde, deutsche Frau sehe, die sich mit einem Schwarzen einlsst und Kinder bekommt. Solche Mischlinge werden dann wegen ihren schlechten Genen in der Schule gemobbt, sowieso, Frauen, die mit einem Afrikaner zusammen waren, mchte ich nicht kenne.. Nicht umsonst wurden frher Schilder angebracht, dass Dunkelhutige drauen bleiben sollen, es war richtig so, denn so konnten die Weien eben Weie bleiben. <br /> <br /> Ich beichte also, dass ich durch das Mobbing in meiner Kindheit fremde Menschen verachte, ohne sie zu kennen und sie auf ihre Hautfarbe reduziere. Ich beichte, dass ich selbst afrikanische Wurzeln habe und deswegen mein Aussehen verndert habe. Ich beichte, dass ich eine arme Wurst bin. Aber ich bin eine deutsche Wurst.

Beichthaus.com Beichte #00040686 vom 26.11.2017 um 12:00:02 Uhr in Leverkusen (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich ruiniere meine Gesundheit

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Dummheit Maßlosigkeit Ernährung Sucht Gesundheit

Meine (m) eigene Gesundheit geht mir am Arsch vorbei. Ich qualme wie ein Schlot. Bestimmt 20 Zigaretten oder mehr am Tag, schwarzen Tabak und selbst gedreht. Dazu trinke ich unheimlich viel Kaffee und esse eigentlich zu wenig. Sport habe ich vor sechs Jahren zuletzt gemacht. Dazu bin ich fast vollstndig tttowiert, was auch nicht sonderlich gesund ist, da die Tinte ja immer noch ein Fremdkrper ist. Ich bin 1,70 m gro und wiege 57 kg, was auch laut Betriebsarzt schon fast zu wenig ist. Am Wochenende kippe ich mir dann immer schn das Bier in den Rachen. Eigentlich msste ich es besser wissen, da ich in einem Hospiz arbeite, wo man die Folgen von so einem Lebensstil sieht. Ich glaube, ich werde nicht alt. Vergebt mir und meinem falschen Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040685 vom 25.11.2017 um 22:06:04 Uhr (11 Kommentare).

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Die Kniginnen

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Zwietracht Gewalt Gesellschaft Bonn

Ich (m) liebe Frauen und kann gar nicht anders, ich betrachte sie als Kniginnen. Wenn mich eine Frau freundlich anlchelt, bin ich den ganzen Tag ber frhlich und beschwingt. Versteht mich nicht falsch, ich habe dabei keine sexuellen Absichten oder gar einen Fetisch, []
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Beichthaus.com Beichte #00040684 vom 25.11.2017 um 21:11:11 Uhr in Bonn (22 Kommentare).

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Ich liebe die Kolonialzeit

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Manie Politik Gesellschaft

Entgegen allem technischen und politischen Fortschritte des 21. Jahrhunderts muss ich doch beichten, dass ich die gute alte Kolonialzeit sehr mag. Mir gefllt einfach, dass sich auch damals schon vergleichsweise fortgeschrittenere und zivilisiertere Lnder und Kulturen auch in den sogenannten Dritte Welt-Lndern niederlassen und etablieren, nicht umgekehrt. In der heutigen, liberalen Gesellschaft darf man sowas natrlich auf den Tod nicht sagen, da kommen die Grnen und Menschenrechtler und Sozialen aus allen Ecken um gegenzusteuern. Eigentlich ironisch, weil in den betroffenen Lndern immerhin auf Menschenrechte geschissen wird. Ich stelle mir sehr gerne lebhaft vor, wie es heute wre, wenn man bei dem ehemaligen Konzept geblieben wre, wie so eine Art parallele Zeitlinie mit inhaltlich anderem Verlauf. Ich kann Stunden damit verdaddeln, so etwas immer weiter auszudenken, in allen Details.

Beichthaus.com Beichte #00040683 vom 25.11.2017 um 18:43:13 Uhr (18 Kommentare).

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