Studenten-WG: Meine furchtbare Vermieterin

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Zwietracht WG Studentenleben Wien

Ich (m/24) studiere die Jurisprudenz und tue dies in Wien, wobei ich gleichzeitig auch Europarecht an der Fernuniversität Prag studiere - ich bin also zeitlich sehr in Anspruch genommen; dies nur als Erklärung für das Nachfolgende. Kurz vor Studiumsbeginn hielt ich nach einer günstigen Wohnung in der Innenstadt Ausschau; es fiel mir auch sogleich ein ansprechendes Inserat im Annoncenteil einer grösseren Wiener Zeitung ins Auge. Dort angepriesen wurde eine angebliche Studenten-WG zu einem günstigen Mietzins, dies in einer vornehmen Wohngegend. Da mir das typische Studentenleben in schmutzigen Kiffer-WGs zuwider ist, machte ich mich sogleich auf zum Besichtigungstermin. Es stellte sich heraus, dass die Vermieterin eine ältere, korpulente Dame war, welche auch in der Wohnung lebte. Zu vermieten war lediglich ein kleines Zimmer, in der übrigen Wohnung herrschte die Vermieterin. Bei ihr lebte bereits als Mieter ein irischer Austauschstudent, der, wie er mir bereits beim Besichtigungstermin mitteilte, über die offensichtlich herrische Vermieterin nicht glücklich war, er allerdings aus unerfindlichen Gründen keine andere Wahl als diese Wohnung hatte.

Auf mich machte die Vermieterin allerdings einen guten und vertrauenswürdigen Eindruck, weshalb ich mich aufgrund des nahenden Semesters zur Miete des Zimmers entschloss. Nett erschien mir vor allem, dass das tägliche Frühstück, sonntags jeweils ein Gabelfrühstück, im Mietpreis inbegriffen war. Die ersten Wochen verliefen problemlos, was auch daran lag, dass ich mich vornehmlich in den Räumlichkeiten der Universität bzw. Bibliothek und des Abends gelegentlich auch in Trinkwirtschaften aufhielt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass mein irischer Mitbewohner zunehmend ein Abhängigkeitsverhältnis zur Vermieterin entwickelt hat, was sich dahin gehend äußerte, dass sie ihm immerzu sinnlos scheinende Dinge befahl, die er trotz Sprachschwierigkeiten auch auszuführen suchte. So verlangte sie beispielsweise, dass er ihr das Nähzeug oder verschiedene Kochutensilien bringe, die sie problemlos selbst hätte holen können. Bei Abwesenheit des Iren richteten sich solche Bitten auch an mich, die ich ihr auch aus gutem Willen erfüllte.

Allerdings merkte ich, dass sie während meiner Abwesenheit mein Zimmer durchsuchte; teilweise fehlten sogar Dinge wie meine Kontaktlinsen oder Stifte. Als ich sie eines Tages darauf ansprach, reagierte sie höchst ungehalten und drohte mir sogar mit der Kündigung der Wohnung, wovon ich aufgrund der Wohnungsknappheit in der Stadt große Angst hatte. Die Atmosphäre in der Wohnung wurde mit zunehmender Zeit immer unangenehmer, ich hielt mich deshalb auch möglichst selten zu Hause auf.

Als eines Tages der Ire und ich beide zu Hause waren, hörte man, wie die Vermieterin wütend mit jemandem telefonierte, es ging um ein mietrechtliches Problem (sie besaß noch weitere Liegenschaften). Auf einmal rief die Vermieterin den Iren und mich zu sich und befahl uns, ihr sofort aus ihren unordentlichen Akten ein Dokument zu suchen und zu bringen. Der Ire machte sich sogleich auf die Suche, während ich mich zunächst weigerte. Sie wurde sofort ungehalten und drohte mir erneut mit dem Rauswurf, falls ich ihr das Dokument nicht schnellstens holen ginge. Ich machte mich darauf sofort auf die Suche, dabei kam mir aber der wie von Sinnen umherrennende Ire in die Quere und wir krachten mit den Köpfen zusammen. Er suchte das Dokument in den Aktenbergen sofort weiter, schrie aber dabei minutenlange wie am Spieß. Die Vermieterin war außer sich, fragte mich, ob ich dem Wahnsinn anheimgefallen wäre und beschuldigte mich, mit dem Iren zu kämpfen, statt das Dokument zu suchen. Ich war völlig benommen und nahm mir aufgrund dieses Erlebnisses vor, auf den nächstmöglichen Termin zu kündigen, schlimmer als hier konnte es ja nirgendwo werden.

Nachdem ich der Vermieterin die Kündigung zukommen haben lasse, zeigte ich sie anonym an, da sie schwarz eine Eritreerin als Putzfrau beschäftigte. Ich holte mir auch einen guten Anwalt und zeigte sie wegen Diebstahls meiner Gegenstände an, wobei ich auf zivilem Wege auch Schadenersatz dafür verlangte, wobei ich für die Stifte und Kontaktlinsen absurd überhöhte Beträge forderte, welche mir auch gutgesprochen wurden. Ich weiß, dass ich mich dabei im Graubereich des Rechts bewegt habe, dies war jedoch meine Rache für meine Erlebnisse in der Wohnung. Später erfuhr ich, dass auch der Ire ausgezogen ist und die Vermieterin ihre Wohnung verkauft hatte und nun weggezogen ist. Ob dies mit meiner Klage zusammenhing wusste ich nicht, es wäre mir aber ehrlich gesagt auch egal.

Beichthaus.com Beichte #00039874 vom 09.06.2017 um 21:29:22 Uhr in Wien (14 Kommentare).

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Kein Job nach Studium, was nun?

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Verzweiflung Neid Arbeit

Ich beichte hiermit, dass ich mir den 3. Weltkrieg sehnlichst herbei wünsche. Ich schaue gelegentlich Fernsehstreams aus der DPRK, um endlich Anzeichen eines atomaren Primärschlages zu erhaschen, der diesem miserablen Land und seiner noch miserableren Wirtschaft und dem ganzen Menschenmüll endlich den Gar aus macht!

Hintergrund: Ich habe Anfang Oktober mein Masterzeugnis in Wirtschaft erhalten und bin seit September auf Jobsuche. Habe in 9 Monaten 140 Bewerbungen verschickt und nur acht Gesprächseinladungen erhalten, wovon nur wirklich drei Jobs interessant waren. Erhalten habe ich aber keinen dieser Jobs. Trotz Bewerbercoaching und dergleichen. Während meines Studiums habe ich Praktika absolviert (Bankenwesen, Steuerberater), an Unternehmensprojekten mitgewirkt (Software-Rollout, Stammdatenmanagement), war Werkstudent (Automobilzulieferer) und auch mal Freelancer (Immobilienmarketing).

Trotzdem erzählen mir irgendwelche Personalschlampen von zu wenig Berufserfahrung. Ja, wo soll ich die denn herkommen?! Ich habe mich auch bei diversen Sklavenverleihern angemeldet, aber da hört man auch nie wieder etwas von. Ich schwimme mittlerweile in so vielen Bewerberpools, dass ich langsam darin ersaufe! Was ist das für ein Land, in dem man seinem Nachwuchs jede Möglichkeit zur Entwicklung und Familienplanung systematisch versaut, aber auf der anderen Seite unzählige illegale Einwanderer über die Grenzen lässt und diese fürstlich verköstigt?

Ich wohne wieder bei meinen Eltern (bin 26), habe zwischenzeitlich als Lackabfüller über eine Sklaventreiberagentur geknüppelt, aber das bringt meiner Vita ja auch nichts und nebenbei bemerkt ist es sauschädlich für die Gesundheit (habe aber immerhin noch keinen Heuschnupfen gehabt dieses Jahr - vielleicht ist ja irgendetwas abgestorben).

Jetzt gebe ich zwei Mal die Woche Englischnachhilfe über eine Agentur an einen Ingenieur, den sich ein Kundenunternehmen aus Litauen geangelt hat, weil deutsche Ingenieure zu teuer sind und zu viel erwarten. Den Typ schicken die in ganz Europa rum, sodass schon seit zwei Wochen kein Unterricht mehr möglich ist und ich nichtmal das kleine bisschen Kohle pro Woche einstreichen kann.

Beichthaus.com Beichte #00039819 vom 31.05.2017 um 17:06:42 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Leben in meiner deutschen Gastfamilie

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Dummheit Morallosigkeit Familie Marburg

Ich (w/20/aus Osteuropa) war damals 16 Jahre alt und kam im Rahmen eines Stipendienprogramms als Gastschülerin nach Deutschland (ein ganz kleines Städtchen im Osten). Zu mir muss vor allem gesagt werden, dass ich wegen dem schwierigen Charakter meines Vaters schon im Kindergarten psychologische Probleme hatte und eine Art Therapie machen musste. In der Schule wurde ich ständig gemobbt. So musste ich dort aufpassen, dass mich keiner schlägt oder beklaut und zu Hause wartete auf mich Mama in Tränen und ein ständig unzufriedener Vater. Ich war ziemlich depressiv... In Deutschland, schon am allerersten Tag der Schule habe ich Freunde gefunden, war nie allein, wurde zu verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten eingeladen. Die Familie war perfekt (Gastvater und Gastmutter beide gegen 50, Kinder waren schon ausgezogen). Ich kam mit denen sehr gut klar. Die Gastmutter schrieb meiner Mutter "Danke für eine gute Tochter." Die Gasteltern waren total lieb zu mir und zueinander. Ich war einfach glücklich. Überglücklich. Es fühlte sich so an als hätte mein Leben gerade jetzt angefangen.

Doch dann passierte etwas sehr Schlechtes. Die Gastmutter arbeitete viel, der Gastvater war häufiger zu Hause, wir kochten zusammen, machten Hausaufgaben, guckten Fernsehen. An einem solchen Abend, als wir allein waren, hat er mich geküsst. So wie man die Tochter nicht küssen würde. Die Welt ist für mich zusammengebrochen. Ich dachte, ich sei die Tochter einer glücklichen Familie - anscheinend war ich es aber für ihn nicht. Ich fühlte mich sehr schlecht, sagte ihm wie falsch es ist. Er hörte es nicht. Ich habe an dem Tag blöderweise alle Antidepressiva geschluckt, die ich hatte und meiner Mutter eine Abschiedsnachricht geschrieben. Als ich trotz der Überdosis am Leben blieb, habe ich verstanden. Ich musste eine harte Entscheidung treffen. Und ich habe den Fehler gemacht, den ich mit meinem ganzen Herzen bereue. Ich war verliebt in den Mann, der für mich eine Vaterfigur darstellte. Sehr verliebt. Unbeschreiblich. Ich will mich nicht rechtfertigen, ja ich bin eine Hure, aber ich war mit ihm nie wegen Sex (ich war Jungfrau und es hat mir mehr geschmerzt, als gefallen, aber ich zeigte es nie).

Einmal war die Gastschwester da, plötzlich haben sie und die Mutter mich attackiert, meinten ich sei so eine Schlampe, ich sei krank, ich würde mich falsch anziehen und den Vater anmachen... Ich bin rausgerannt, der Gastvater war in der Garage. Ich schrie zu ihm, dass ich Hilfe brauche. Er stand mit dem Rücken zu mir. Er hat mich kein einziges Mal angeguckt. Ich musste zurückgehen und mir Beleidigungen anhören. Trotzdem bin ich in der Familie geblieben. Warum? Weil ich doof war/bin und dazu noch richtig stark verliebt. Wenn es wieder Ruhe gab hat der Mann alles weitergemacht. Mein psychologischer Zustand wurde schlechter und schlechter. Ich hörte mittlerweile Stimmen, bekam sogar einen Termin beim Psychiater.

Im Juli war es dann so weit und ich flog nach Hause. Und hier kommt meine zweite Beichte: Ich blieb mit dem Gastvater im Kontakt (nur im Netz, keine Treffen). Bis zum 19. März dieses Jahres. Bis die Frau unsere Unterhaltungen entdeckt hat. Ich war seine Schlampe und ich wusste es, aber ich liebte ihn, ich sagte es ihm so oft - dass er mir wehtut. Und dass ich ihn so liebe. Die gesamte Katastrophe hat natürlich Spuren hinterlassen. Zurzeit bin ich in einer Behandlung. Die Ärzte sind total nett. Alle helfen mir sehr. Ich fühle mich endlich besser, aber die ganzen Gedanken lassen mich einfach nicht los... Hiermit beichte ich, dass ich eine egoistische Schlampe bin und einfach eine sehr blöde blinde Person. Ich brauche keine Absolution, ich werde mir eh nie vergeben können. Ich musste es einfach mal loswerden... Ich habe übrigens wieder ein Stipendium erhalten und studiere jetzt in Deutschland.

Beichthaus.com Beichte #00039774 vom 22.05.2017 um 19:23:23 Uhr in Marburg (18 Kommentare).

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ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs

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Fetisch Bielefeld

ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs
Ich (m/33) stehe auf Zungenanal. Das bedeutet Arschlecken. Arschlecken ist mein ultimativer Fetisch. So spielt also mein Poloch eine wichtige Rolle in meinem Leben. Es hat alles vor ca. zehn Jahren angefangen, als ich noch Student war. Ich kam damals aus einer langjährigen Beziehung und war einsam und geil. Ich suchte also im Internet nach Nutten. Ich fand auf diesem Wege eine Lady, welche tabulosen Service anbot. Neben Analsex, was ich auch ausprobieren wollte, bot sie auch "ZA" an. Ich recherchierte und fand so heraus, dass es Arschlecken bedeutet. Ich war spontan interessiert. So vereinbarte ich einen Termin mit ihr. Die Gute war in einem Privathaus in der Nähe des Hauptbahnhofs tätig. Es begrüßte mich eine ca. 40-Jährige, also nicht mehr ganz junge, Asiatin. Sie war hübsch und hatte eine gute Figur. In ihrem Gemach übergab ich 100 Euro und wir besprachen meine Wünsche. Ich sagte Ihr, dass ich sowohl Analverkehr als auch Popolecken machen wollte.

Wir begaben uns ins Badezimmer. Ich habe geduscht und sie hat sich gewaschen. Gepinkelt hat sie auch, wobei ich verstohlen zugesehen habe. Auch das hat mich ein bisschen heiß gemacht. Danach gingen wir zurück auf die Spielwiese. Sie fragte, ob ich Französisch mit oder ohne Gummi wollte. Ich entschied mich zu meiner eigenen Überraschung für "mit ohne." Dabei wurde mein Schwanz recht schnell hart. Schon gut angegeilt sagte ich Ihr, dass ich jetzt Zungenanal wollte. Ich drehte mich also um und lag flach auf dem Bauch. Sie steckte dann sofort ihr Gesicht zwischen meine Backen und begann direkt meine Rosette zu verwöhnen. Dabei leckte sie sehr schnell und auch ziemlich tief. Nun ja, eigentlich hat es mir gar nicht gut gefallen. Wir beendeten also die Vorstellung nach einigen Minuten. Sie gummierte meinen Penis und trug Gleitcreme auf ihr Arschloch auf. Ich drang dann in ihr überraschend enges Hinterstübchen ein. Etwa bei der Hälfte meines Schwanzes gab sie ein kurzes Schmerzzucken von sich. Quittierte dann aber auf meine Nachfrage, dass alles ok sei. Ich genoss die neuartige Erfahrung und kam nach wenigen Stößen. Ich verließ das Etablissement - glücklich, zwei neue sexuelle Erfahrungen erlebt zu haben. Analverkehr hatte ich zuvor auch noch nie ausprobiert. Danach ging ich zwar gelegentlich weiter zu Huren, aber wegen der relativen Enttäuschung und der Seltenheit dieses besonderen Service spielte Zungenanal für eine weile keine Rolle.

Die Begierde flammte circa ein Jahr später wieder auf, als ich eine neue Freundin hatte. Sie war deutlich älter als ich, aber verdammt heiß. Leider war das Zusammenleben aus verschiedenen Gründen der reine Horror. Ich hätte die Beziehung schon lange beendet gehabt, wäre nicht der wirklich ausgezeichnete Sex gewesen. War er am Anfang sehr distanziert und traditionell, entwickelte er sich im Laufe der Zeit zu einer richtig geilen Sauerei.

Ich fragte sie eines Tages beim Sex, ob ich ihr auf dem Klo zugucken durfte. Überraschenderweise willigte sie sofort ein und war auch überraschend erregt. So verabredeten wir uns einige Tage später zu einem Natursekt-Date. Entgegen der Verabredung pinkelte ich ihr in der Dusche auf die Mumu. Als Revanche kniete ich mich vor sie, spreizte ihre Schamlippen und ließ mir von ihr in den Mund pinkeln. Man sagt ja "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert." Auf jeden Fall war von da ab eine Grenze überschritten. So fragte ich sie eines Tages, ob sie sich vorstellen könne, meinen Arsch zu lecken. Sie bekundete grundsätzliches Interesse. So kam es wieder mal zu einem Date. Dabei begann sie mit einem richtig guten Blowjob. Nach und nach bezog sie auch meine Eier mit ein, um sich schließlich um mein Perineum zu kümmern. "Ich glaube, du musst dich jetzt umdrehen", sagte sie schließlich. So drehte ich mich auf den Bauch, wobei sie vorschlug, dass ich die Hündchenstellung einnehmen sollte. Dies tat ich auch. Sie nahm dann von hinten meinen Schwanz in die Hand und begann bei meinem Steiß. Während sie vorne meine Vorhaut bewegte, glitt ihre Zunge immer tiefer. Um schließlich meinen Schokoseestern zu erreichen. Ich kam dabei nach wenigen Minuten. Dies war ernsthaft der beste Orgasmus meines Lebens!

Damit sie sich nicht schlecht fühlte, küsste ich sie direkt danach. Sie hatte natürlich ein "spezielles Aroma." Dies erinnerte mich unangenehm daran, was ich eigentlich von ihr verlangt hatte, machte mich aber irgendwie von der Idee auch an. Ich bat sie danach häufiger, es wieder zu tun. Manchmal bettelte ich sogar. Leider war der Rest unserer Beziehung völlig unbrauchbar. Daher kam es zur Trennung.

Ich war fest davon überzeugt, dass ich die einzige Frau auf der Welt erwischt hatte, die so etwas Perverses für mich tun würde. Ich lernte einige Zeit eine Frau kennen, die ich sehr liebte. Ich bekannte mich bei ihr nicht zu meinem Fetisch. Stattdessen suchte ich weiter im Internet nach Nutten, die Ärsche lecken. Ich fand aber mal eine Thailänderin, welche diese Dienstleistung feilbot. Diese war ebenfalls ca. 40, mollig, aber mit sehr hübschem Gesicht. Ich bucht bei ihr eine Massage mit anschießendem analem Vergnügen. Außer Polecken und Handjob in der Hündchenstellung kam es aber mit ihr zu keinen sexuellen Handlungen. Diese kleinen Besuche wiederholte ich regelmäßig. Überraschenderweise fragt mich die Frau meines Herzens eines Tages unaufgefordert, ob ich wollte, dass sie meinen Schokoseestern verwöhnt. Ich war völlig begeistert. Wiedererwartend schien sie es sogar selbst zu genießen. So konnte sie mit ihrer Zunge mein Poloch erreichen, wenn ich auf dem Rücken lag. Auch befriedigte sie sich selbst, wenn ich mit weit gespreizten Backen auf ihrem Gesicht saß.

Leider trennten wir uns nach einigen Jahren aus anderen Gründen. Da ich aus beruflichen Gründen seid Kurzem in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich hier nur einen sehr engen Bekanntenkreis. Leider gibt es hier sehr viele Huren, die meinen Lieblingsfetisch anbieten. Diese sind überraschenderweise häufig jung und hübsch, meistens aus Osteuropa oder Südamerika. Ich beichte hier also, dass ich mir hinter dem Rücken meiner Freundin von Huren den Arsch habe lecken lassen und mir eine Beziehung ohne Popolecken nicht vorstellen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039713 vom 07.05.2017 um 18:13:48 Uhr in Bielefeld (39 Kommentare).

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Afrika kann sich nicht entwickeln!

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Vorurteile Boshaftigkeit Gesellschaft Politik

Ich möchte beichten, dass ich überhaupt kein Mitleid mit der Dritten Welt habe. Laut der linksgrünen Gutmenschen-Ideologie der 68er-Generation sind ja sowieso angeblich alle Menschen gleich, aber ich war schon immer Sozialdarwinist und noch dazu ein totaler Rassist und sehe es anders, wobei ich sagen muss, dass das Wort "Rassismus" für mich sowieso nicht negativ konotiert ist, sondern einfach die Realität widerspiegelt, die einfach nicht in das verblendete Weltbild vieler Linker passt: Mittlerweile haben mehrere wissenschaftliche Studien erwiesen, dass der Durchschnitts-IQ von Afrikanern im Durchschnitt 30 Punkte unter dem von Weißen oder Asianten liegt. Die Tatsache, dass ganz Afrika ein einziges Slum ist, hat nichts mit der Kolonialisierung durch die Europäer zu tun, denn schließlich waren auch Länder wie Südkorea oder China mal Entwicklungsländer, dennoch haben sie sich zu modernen Industriestaaten entwickelt.

Stattdessen liegt es einfach daran, dass Afrikaner meiner Meinung nach schlichtweg zu dumm sind, um eine funktionierende moderne Gesellschaft aufzubauen. Auch der Islam, eine Religion, die meiner Meinung nach ins finstere Mittelalter gehört, trägt seine Sache dazu bei. Genau so, wie der Löwe die Gazelle frisst und nicht umgekehrt, bin ich der Meinung, dass manche Menschenrassen anderen Rassen gegenüber benachteiligt sind und keine Zukunft auf unserem Planeten haben. Daher finde ich es auch nicht weiter schlimm, wenn in Ländern wie Somalia oder Äthiopien Kinder verhungern. Das nennt man Evolution, die Stärkeren setzen sich durch - und ganz nebenbei erledigt sich das Problem mit der Überbevölkerung unseres Planeten von selbst. Wenn es auf der Erde nicht genug zu fressen für alle gibt, kratzen eben so viele Kinder in Somalia ab, bis es wieder für alle reicht.

Beichthaus.com Beichte #00039457 vom 11.03.2017 um 17:29:07 Uhr (35 Kommentare).

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