Pubertät mit meiner Stiefschwester

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Intim Morallosigkeit

Ich war damals in der Pubertät und meine Stiefschwester (gleich alt) auch um die 15. Eines Abends sahen wir uns per Zufall beim Rumzappen einen Softporno an, ohne Anfangs genau zu wissen, was wir da sahen. Mit einem Mal nahm sie meine Hand und fuhr damit zu ihren Brüsten und auch südwärts - das war wie ein Schock! Nach diesem Abend hatten wir öfter solche Erlebnisse, auch durch mich forciert. Eines Tages mit etwa 18 fragte sie mich, ob sie gut genug für ihr Date aussehen würde. Ich bin näher zu ihr hingegangen, öffnete ihren BH und Hose, und stimulierte sie, und sie mich. - Bis unsere Mutter uns zum Essen rief! Es geht mir bis heute (35) nicht aus dem Kopf und insgeheim sehne ich mich danach mit ihr zu schlafen, auch wenn da ansonsten Null Gemeinsamkeiten zwischen uns bestehen.

Beichthaus.com Beichte #00041503 vom 19.08.2018 um 23:47:09 Uhr (8 Kommentare).

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Französin mit knappen Dirndl auf dem Oktoberfest

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Schamlosigkeit München

Ich hatte letztes Jahr auf dem Münchner Oktoberfest wahnsinniges Glück. Wir saßen in einer bunten, internationalen Mischung an einem Tisch zu später Stunde. Also waren so ziemlich alle voll in dem Zelt. Eine hübsche Französin mit billigem, dafür knappen Dirndl hatte es mir angetan. So landete sie irgendwann (freiwillig!) auf meinem Schoß. Tatsächlich gefiel das uns beiden so sehr, dass es nicht lange dauerte, bis sie meine Lederne aufknöpfte. Da man gewöhnlicherweise nichts drunter trägt, ging es direkt im Zelt ab - denn sie trug auch nichts drunter! Ohmann. Es war unfassbar, mitten im Zelt zu knallen. Es hat offenbar niemand gemerkt. Ich beichte, die Hausregeln der Käferschänke verletzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041374 vom 26.06.2018 um 20:02:52 Uhr in München (Theresienwiese) (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Menschen, die sich doch nur Sorgen machen

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Hass Gesundheit Ernährung Köln

Ich kann es mir langsam nicht mehr anhören. Jeder nörgelt an mir rum, macht mich runter und beteuert währenddessen auch noch, dass man "sich nur Sorgen mache". Ich bin 20 Jahre alt und lebe nun seit über 7 Jahren mit einer extremen Hormon- und Stoffwechselstörung, eine daraus resultierende Schilddrüsenunterfunktion, welche gar keine Hormone mehr produziert und einer chronischen Störung der Magenschleimhaut, weshalb ich gegen jegliche Art von Tabletten resistent bin. Dementsprechend bin ich übergewichtig, mal mehr, mal weniger. Ich habe bis jetzt viel verloren, aber auch viel wieder zugenommen; selbst, wenn ich meine Ernährung, Aktivität, etc. nicht geändert habe.

Seit ich erkrankt bin esse ich höchstens 1.500 kcal am Tag, da ich SO eine extreme Angst habe, wieder zuzunehmen. Dazu mache ich Sport, auch, wenn mich die angeekelten Blicke oft beeinflussen. Mein Arzt sagt, dass ich einfach warten soll, bis wir eine geeignete Hormontherapie finden und dann würde das schon mit den Kilos klappen. Ich solle mich einfach mehr anstrengen. Das hab ich getan. Ich habe keinen Bock mehr. Ich werde von Menschen verurteilt, die meine Geschichte nicht kennen und ich weiß nicht, ob es einfacher wäre, wenn ich selbst Schuld wäre, aber ich könnte wenigstens einen Weg finden, damit umzugehen. Lange Rede kurzer Sinn: Krankheiten sind scheiße, Ärzte sind scheiße und Über-/Untergewicht ist scheiße. Passt auf euch auf.

Beichthaus.com Beichte #00041371 vom 24.06.2018 um 21:04:18 Uhr in Köln (12 Kommentare).

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Arbeitsalltag einer Putzfrau

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Unreinlichkeit Trägheit Arbeit Werl

Ich (w/23) arbeite nebenbei als Putzfrau. Zu Arbeitsbeginn, bin ich meist sehr fleissig aber sobald die Hälfte geschafft ist, habe ich manchmal keinen Bock mehr. Da ich meistens alleine im Gebäude bin, fällt es ja auch nicht auf, wenn ich die Regeln nicht mehr einhalte und da schludere ich dann meistens immer rum. Zum Beispiel bin ich zu faul die Lappen zu wechseln nachdem ich das Klo geputzt habe. Ich wische also die gesamten Oberflächen mit einem einzigen Lappen ab. Sogar an den Türgriffen und an den Lichtschaltern verteile ich die Kackekeime. Den Müll trenne ich grundsätzlich nicht. Einmal habe ich sogar versehentlich einen sack mit benutzten Möppen drin mit einem Müllsack verwechselt und ihn weggeworfen. Außerdem lasse ich massenhaft Utensilien mitgehen. Nichts was nicht niet- und nagelfest ist, ist vor mir sicher. Manchmal bin ich auch zu faul, den Staubsauger mit bis ans andere Gebäude zu nehmen, weil ich dort nur einen einzigen Teppich absaugen muss, was ich grundsätzlich nur dann mache, wenn ich sehe, dass er dreckig ist. Den dreck und die gesamten Flusenhaufen sammle ich dann immer auf und stecke sie in herumhängende Taschen an der Garderobe neben dem Teppich. Ich weiss, dass das nicht gerade rücksichtsvoll von mir ist, aber das Gute ist, dass ich Handschuhe trage und die Gegenstände dort nicht benutzen muss.

Beichthaus.com Beichte #00041246 vom 06.05.2018 um 22:27:39 Uhr in Werl (12 Kommentare).

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Das rote Ferrari-Cabrio vom Chef

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Ignoranz Neid Chef München

Ich (w/26) arbeite in einer Steuerkanzlei im Büro. Alle 14 Tage kommt so ein schmieriger Typ zu Besprechung seiner Geschäfte in unsere Kanzlei. Meistens dauert die Besprechung 30-45 Minuten. Ein widerlicher Typ, Goldkettchen behangen und ein Schmierlappen. Hinter dem Büro ist der Parkplatz, den ich gut einsehen kann. Und da kam er wieder, im Ferrari-Cabrio in rot. Das Auto ist klasse, der Typ passt da aber fast nicht rein. Es war gut bewölkt, aber sehr warm. Er fuhr offen an und ließ das Dach offen. Dann kam er ins Büro, unsympathisch wie immer. Seine Ansage: "Schätzchen, irgendwann darfst mal mitfahren."

Er verschwand im Hinterzimmer bei meinem Chef. Es hat keine 10 Minuten gedauert und aus heiterem Himmel kam ein gewaltiger Wolkenbruch. Bei meinem Chef waren die Fenster zu und die Vorhänge waren auch zu, wegen der Klimaanlage im Büro. Also haben die nichts mitbekommen. Dem Platzregen habe ich so 10 Minuten zugesehen, da flossen viele Liter in das Cabrio. Langsam ging ich den Flur entlang und habe Bescheid gesagt, ich wollte ja noch die Panik erleben. Der Schmierlappen sprang aus dem Sessel und ist zu seinem Sportwagen gerannt. Sein Fluchen und Jammern hat man bis ins Büro gehört. Ich beichte, dass ich Schadenfroh und hinterhältig bin. Ich würde es aber wieder so machen.

Beichthaus.com Beichte #00041202 vom 20.04.2018 um 19:05:54 Uhr in München (17 Kommentare).

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