Die gute Arbeit der russischen Reinigungskraft.

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Intim Begehrlichkeit Bonn

Ich (m) habe meine russische, etwas ältere (54) Reinigungskraft zu Hause verführt. Ich bin von Natur aus ziemlich üppig bestückt und daher sehr zeigefreudig. Ich habe sie provoziert und beim Herausgehen aus der Dusche meinen Schwanz halb steif einige Male (angeblich zufällig nackt aus der Dusche rauskommend) frech demonstriert und ihre Reaktion genossen. Ihre Augen waren immer groß. Eigentlich wollte ich nur mich aufgeilen.

Danach war aber sie im Gespräch mit mir etwas offener, hat erzählt, dass Ihr Mann nicht mehr wirklich fähig ist, mit Ihr so gut wie gar nicht schläft. Sie hat sich immer sehr bescheiden angezogen. Niemals Rock oder Kleid, nur Hosen und Leggins. Als sie mal gebügelt hat, habe sie am Hinten zärtlich gestreichelt und das war schon richtig. Sie trug feine Leggins, daher konnte ich ihre Genitalien durch den Stoff von hinten sehr gut anfassen. Anscheinend hat sie es früher oder später von mir erwartet. Sie wirkte nicht überrascht und hat gelächelt und mir war klar, dass es mit Ihr klappen wird. Vor dem Ficken habe ich sie noch ausgiebig geleckt. Sie war auf dem siebten Himmel, da der Mann von Ihr das gar nicht gemacht hat. Die meisten russischen Männer halten sowas für „unter ihrer Würde“. Na ja, desto besser für mich. Die Muschi von Ihr war gar nicht rasiert, war sehr schleimig und roch sehr intensiv, da sie nicht gerade gewaschen war. Aber ich fand diesen strengen Muschi-Duft und den Schleim einer reifen und total vernachlässigten Frau sehr geil und war sehr erregt. Anschließend hatten wir Sex. Sie war laut. Mein lieber Schwan. Das Lecken und GV wurde zum Ritual alle zwei Wochen bis sie den Wohnsitz wegen der Arbeit ihres Mannes änderte. So habe ich meine Frau, die der Reinigungskraft für die gute Arbeit immer wieder Geschenke gemacht hat, fast eineinhalb Jahre betrogen und möchte beichten.

Beichthaus.com Beichte #00042098 vom 16.06.2020 um 13:19:29 Uhr in Bonn (1 Kommentare).

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Nach einem Partyabend wurde alles anders.

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Prostitution Begehrlichkeit Intim Basel

Ich(m, 30) hatte in meiner Schulzeit etwas Probleme, bei Mädchen zu landen. Ich sah zwar einigermaßen gut aus und war mit vielen Mädel befreundet (Friendzone), aber irgendwie wollte es mit ihnen nie so richtig klappen. Abgesehen von einigen homoerotischen Abenteuern mit einem guten Freund (blasen, lecken, wichsen), kam ich auch sexuell nicht auf meine Kosten. Als ich mit dem Studium begonnen habe und in eine andere Stadt zog, war ich also mit 19 immer noch Jungfrau. Nach einem Partyabend schlenderte ich sodann volltrunken nach Hause und war dermaßen geil, dass ich mich dafür entschieden habe, mich von der nächstbesten Prostituierten entjungfern zu lassen. Ich landete also mit einer süßen Afrikanerin in einem Hinterzimmer einer sog. Kontaktbar und vögelte mir die Seele aus dem Leib. Ich weiß noch, dass ich aufgrund meiner Unerfahrenheit sehr überrascht war, dass die Titten so schön weich waren, hatte mir die irgendwie fester vorgestellt. Aber woher sollte ich das auch wissen.
Ich möchte somit beichten, dass ich eine Nutte aufsuchen musste, um endlich mal zum Schuss zu kommen und dass mir das mittlerweile völlig egal ist.
PS: Mittlerweile habe ich keine Probleme mehr mit Mädels und bin mit einer sehr hübschen Frau verheiratet. Auf die homoerotischen Abenteuer verzichte ich aber trotzdem nicht. Meine Frau muss ja nicht alles wissen. Das ist aber eine andere Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00042075 vom 21.04.2020 um 14:12:21 Uhr in Basel (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Regelmäßige Sex-Treffen

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Sex Zwang Partnerschaft Fetisch Hamburg

Ich (w/29) beichte, dass mein Freund mich regelmäßig zu Sex Treffen überredet.
Bevor ich ihn kennengelernt habe, hatte ich eine Sex-Bekanntschaft, mit der ich aber nichts mehr hatte, als wir zusammen kamen und auch seitdem war ich immer treu, bin auch in der Vergangenheit nie fremd gegangen.
Die Geschichte ist ziemlich lang. Über eine Verkettung mehrerer Wochen langer
Unterhaltungen waren wir irgendwann an dem Punkt angekommen, wo er 3 Monate lang keinen Sex mehr mit mir hatte.
Er wollte, dass ich mit jemand anderem ins Bett gehe aber ich liebe ihn und möchte mit niemand anderem Sex.
Und ich schäme mich unendlich dafür aber nach den 3 Monaten habe ich dann endlich nachgegeben und zugestimmt, dass ich mich mit meiner alten Sex-Bekanntschaft treffe. Ich dachte ich halte die 3 Monate ohne Probleme aus, weil ich allgemein nie sonderlich viel Sex gebraucht habe, aber der Sex mit ihm war so gut und ich war so ausgehungert... ich kann das nicht gut in Worte fassen aber ich bin morgens oft so erregt, dass ich ihn angefleht habe, mit mir Sex zu haben.
Wir haben vorher genau abgestimmt was ich mit ihm mache, jetzt im Nachhinein liest sich das vielleicht komisch, aber in dem Moment wollte ich einfach nur noch Sex und hab zugestimmt.

Aber ich fand es auch nicht schlimm, mir hat es um ehrlich zu sein viel Spaß gemacht und ich habe den Sex genossen, auch wenn es vielleicht komisch war, dass ich quasi alles für meine ehemalige Sex-Bekanntschaft machen musste. Ich war nur für sein Vergnügen da.
Wir haben damals noch getrennt gewohnt, und ich habe ihn über ein Wochenende zu mir in die Wohnung eingeladen. Er musste das ganze Wochenende lang nackt sein, musste sich schon am Eingang ausziehen. Ich hatte mir, wie von meinem Freund gewünscht, einen heißen Fummel angezogen.
Mein Freund hat mir dauernd Anweisungen über das Handy gegeben, ich musste ihn dann über den Verlauf des Wochenendes unzählige male Oral befriedigen und direkt danach, ungesäubert, wenn ihr versteht, was ich meine, mit ihm herumknutschen, es mir vor ihm selbst machen bis ich Sonntag Nachmittag dann endlich Sex mit ihm haben durfte (er kam Samstag Morgen). Ich musste mich dann sogar dafür bei ihm bedanken.
Die Zeit bis Sonntagabend war die Hölle und eine so große Erlösung, dass ich es gar nicht in Worte fassen konnte. Ich war so intensiv befriedigt, dass ich mich aufrichtig bei ihm bedankte und noch lange, nachdem er gegangen war, einfach nur im Bett lag. Ohne irgendwelche Gedanken oder so, ich habe nur gefühlt.
Im Nachhinein war das mit dem Bedanken totaler Quatsch, wenn ich da jetzt drüber nachdenke, er hatte mindestens 6 Orgasmen an diesem Wochenende, ich musste ihn sogar morgens damit wecken.

Meine Bekanntschaft musste auch, mit meinem Handy, immer Videos drehen, wenn es eine sexuelle Aktivität gab, die ganzen Videos musste er ihm dann immer direkt schicken.
Auch wenn es mir viel Spaß gemacht hat, ist mir das ganze jetzt irgendwie unendlich peinlich, ich habe mich nie getraut das irgendjemand zu erzählen, keiner außer meinem Freund weiß es und ich schäme mich dafür.
Ich habe mich bei jemandem dafür bedankt, dass er mich benutzen durfte und ich ihn mehrmals befriedigt habe, mein Freund schaut sich immer wieder mal die Videos davon an und obwohl die Beziehung dann über 1 Jahr lang wieder normal verlief, bin ich jetzt wieder in einer Phase, in der ich kein Sex mehr mit ihm haben darf.
Ich habe mir geschworen, dass ich es aushalte, aber ich schäme mich unendlich dafür, dass ich genau weiß, dass ich in spätestens 2 Monaten wieder jemand verwöhnen muss, damit ich endlich wieder Sex haben darf.
Die Beziehung ist sonst perfekt, alles passt einfach, wir wohnen inzwischen auch zusammen. Ich weiß gar nicht wie das klappen soll, das überfordert mich alles. Aber irgendwie, und dafür schäme ich mich am meisten, macht mich das auch unglaublich heiß.

Beichthaus.com Beichte #00042041 vom 18.02.2020 um 16:46:48 Uhr in Hamburg (6 Kommentare).

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Von Keimen besessen und zu feige für eine Aussprache mit der Freundin

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Ekel Feigheit Neurosen Wetzlar

Ständig bin ich innerlich am Brodeln. Meine Freundin bedeutet mir sehr viel. Ich liebe sie. Und das nicht gerade grundlos.
Allerdings werde ich innerlich wahnsinnig, wenn ich mitbekomme, dass sie sich nach dem Toilettengang gedankenlos mit ungewaschenen Händen duscht. Also, dass sie direkt nach dem Berühren des Toilettendeckels und der Spülung nun zur Duschbrause greift.

Solche Kleinigkeiten sind es, die sich summieren. Jedenfalls habe ich Angst, dass ich sie nun darstelle, wie eine Sau. Das ist sie aber nicht!
Sie ist sehr gepflegt, wunderschön, bezaubernd und liebenswert.
Normalerweise wäscht sie sich auch ihre Hände.
Nur scheint sie zu denken, dass das nicht nötig ist, wenn sie nach ihrem kleinen Geschäft sowieso in die Badewanne oder Dusche steigt. Vielleicht hat sie auch recht damit. Kann ja sein, dass ich spinne.
Jedenfalls käme ich besser damit zurecht, wenn sie einfach beim Duschen in die Wanne pinkeln würde. Ich ekel mich nämlich überhaupt nicht vor ihren Körperflüssigkeiten, sondern vor der Vorstellung, dass manchmal ja auch Gäste unsere Toilette benutzen.

Ja, ich weiß, es befinden sich weniger Keime auf einer Toilettenbrille als am oder im Kühlschrank und so weiter und so fort. Aber handelt es sich dabei auch um fäkal Keime?
Außerdem denke ich, dass unser Körper mit geringen Mengen auch solcher Keime zurechtkommen muss. Auch, wenn diese über Hände ggf. ins Gesicht gelangen oder schlimmer.
Nur bleibt immer dieser Restzweifel.
Am liebsten würde ich einfach nur lesen, dass das überhaupt nicht schlimm ist und ich mich echt nicht so anstellen soll.
Immerhin täuscht man beim Sex ebenfalls nicht nur hygienisch reine Substanzen aus. Und trotzdem ist er so ursprünglich, fast unschuldig, trotzdem heiß und voll innigster Hingabe.
Warum möchte ich also Oasen der Sauberkeit, wenn ich diese doch eigentlich schon verspotte, indem ich mich irgendwann wieder ins Bett lege?
Also, natürlich möchte ich mich pflegen und wohlfühlen. Aber es nervt so sehr, dass ich mir im Alltag ständig Gedanken um Keime mache.

Erste Fortschritte gibt es inzwischen aber dennoch. Ich habe sämtliche Desinfektionsmittel entsorgt und wische einfach regelmäßig und hauptsächlich mit Essigreiniger.
Es wäre mir unangenehm, meine Freundin freundlich zu bitten, den Toilettendeckel vor dem Spülen regelmäßig zuzuklappen und sich auch vor einem Bad oder dem Duschen ihre Hände zu waschen, wenn sie vorab mal musste. Auf keinen Fall möchte ich sie einschränken oder ihr ein doofes Gefühl geben.

Das bedeutet allerdings, dass ich was gegen meine Angst vor Keimen unternehmen muss. Aber was? Ich war auch schon in diversen Therapien, die samt Medikamenten die Lage nicht verbessert, eher verschärft hatten. Irgendwie gehe ich nun mit blanker Willenskraft dagegen an, vielleicht auch zu verbissen. Aber immerhin bewegt sich was. Allerdings wüsste ich gerne, was ich außerdem noch machen kann und ob ihr Hoffnung auf Absolution für mich sehen könnt.

Beichthaus.com Beichte #00041987 vom 30.12.2019 um 13:58:41 Uhr in Wetzlar (0 Kommentare).

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Die Rache am Ex

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Aggression Ekel Ex

Meine Tat liegt 3 Jahre zurück. Mein Ex und ich trennten uns. Die Wohnung war sein Eigentum und er setzte mich während einer Prüfungsphase, also einer sowieso belastenden und stressigen Zeit, kurzum vor die Tür.

Schon während der Beziehung hatte ich öfter eine große Wut auf ihn. Ich habe dann oft seinen Waschlappen genommen und mir den Arsch damit abgewischt und wieder in die Dusche gehängt. Er hat sich damit täglich das Gesicht gewaschen.

Als ich meine Sachen gepackt hatte, er war nicht daheim, habe ich über seine Zahnbürsten gepinkelt und dann auch noch das Klo damit ausgeputzt und schön brav zurückgestellt.

Leid tut mir das bis heute nicht. Hatte er verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041978 vom 26.12.2019 um 19:48:27 Uhr (0 Kommentare).

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