Keine Sicherheit als Dachdecker

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Rache Boshaftigkeit Chef Bielefeld

Keine Sicherheit als Dachdecker
Ich war bis vor Kurzem Dachdeckergeselle in einer kleinen Firma. Ich wurde entlassen, offiziell aus Auftragsmangel, habe dann aber durch meinen Kumpel, der gleichzeitig in der Firma als Lehrling tätig ist, erfahren, dass bereits jemand anderes eingestellt wurde. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und rufe nun einmal in der Woche bei ihm an und frage, wo sie zurzeit arbeiten und was sie dort machen. Da ich weiß, dass es keine Feuerlöscher, Schutzhelme oder sonstige Schutzausrüstung bei der Firma gibt, rufe ich daraufhin die Berufsgenossenschaft an, worauf die Jungs dann anrücken und die Baustelle unter die Lupe nehmen. Es tut mir echt leid für meine ehemaligen Kollegen, aber mein Ex-Chef hat das verdient, das Arschloch!

Beichthaus.com Beichte #00026550 vom 21.06.2009 um 16:52:35 Uhr in Bielefeld (16 Kommentare).

Gebeichtet von scyler
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Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Internet Dating Regensburg

Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft
Ich habe auch etwas Schlimmes zu beichten. Ich muss allerdings auch gleich dazu sagen, dass für mich für eine Beichte Reue gehört, und ich bereue es zwar, würde es aber in der selben Situation wieder ähnlich handhaben. Vielleicht ein wenig anders, aber im Grunde genauso.
Nun zu meiner Beichte: Vor etwa vier Jahren habe ich (m/damals 20) im Internet eine Frau, etwa im gleichen Alter, kennengelernt. Wir haben uns super verstanden und uns auch über intimere Dinge unterhalten. Das ging über mehrere Monate so und wir fanden uns wirklich sehr anziehend, da wir uns auch über Webcam gesehen haben. Da ihre Eltern in den Urlaub gefahren waren und sie das Haus alleine hütete, lud sie mich schließlich zu sich ein, um das Wochenende miteinander zu verbringen. Es sollte auch auf jeden Fall auf Sex hinauslaufen, weil wir wirklich sehr scharf aufeinander waren.
Ich kam also zu ihrem Haus, parkte mein Auto davor und ging zur Tür. Was dann geschah, hatte ich so wirklich nicht erwartet. Ich klingelte und eine äußerst dicke Frau mit sehr schmalem Gesicht öffnete die Tür, es war sie. Im Nachhinein fiel mir natürlich schon auf, dass ich sie immer nur bis zu den Schultern gesehen hatte.

Da ich mich nicht einfach umdrehen oder rausreden konnte, begrüßte ich sie und sie küsste mich und schob mir doch tatsächlich gleich mal ihre Zunge in den Hals. Um ehrlich zu sein, fand ich das mehr als ekelhaft, aber ich ließ mir immer noch nichts anmerken, obwohl ich im Kopf bereits verschiedenste Szenarien für einen geordneten Rückzug durchging. Als sie mich dann noch durchs Haus führte und mir mit den Worten "das ist das Bett, in dem wir schlafen", ein circa zwei Meter langes und 90 Zentimeter breites Bett, zeigte wusste ich, dass ich das unmöglich auch nur eine weitere Stunde überlebe.
Ich sagte also zu ihr, dass ich kurz meine Klamotten aus dem Auto holen muss. Ihr Angebot, mir zu helfen, lehnte ich höflich ab. Die nächsten Minuten liefen wie im Film ab, rein in die Karre und mit quietschenden Reifen losgefahren.
Während der nächsten zwei Stunden (mein Heimweg von diesem Haus) rief sie mich 50 Mal an und schrieb mir SMS, in denen sie mir den Teufel an den Hals wünschte. Ich allerdings war einfach nur froh, da weg zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026534 vom 18.06.2009 um 19:25:23 Uhr in Regensburg (80 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich schlitze dich auf!

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Aggression Boshaftigkeit Familie Dortmund

Ich bin mal mit 16, nach einem Fritzels Konzert, voll besoffen nach Hause gekommen. Meine Mom und mein Dad haben mich so dermaßen zur Sau gemacht und mich angeschrien, dass ich total aggressiv und wütend geworden bin. Im Zuge meiner Wut habe ich meine Eltern mit einem Küchenmesser bedroht und zu meiner Mama geschrien: "Ich schlitze dich auf, du verdammte Hure!"

Meine Eltern sind dann schnell ins Schlafzimmer gegangen und haben sich die ganze Nacht eingeschlossen und ich bin mit dem Messer ins Bett gegangen. Am nächsten Tag sagte mein Vater ich bin nicht mehr sein Sohn und er wolle mich aus seinem Haus haben. Jetzt bin ich 17 und wohne seit drei Monaten in einer Einrichtung für betreutes Wohnen.

Beichthaus.com Beichte #00026526 vom 17.06.2009 um 18:16:52 Uhr in Dortmund (53 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Stinkende Zeitung

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ex Düsseldorf

Ich beichte, dass ich meiner Ex-Freundin regelmäßig in den Briefkasten pinkele, nachdem der Postbote schon da war. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn sie die Zeitung liest.

Beichthaus.com Beichte #00026520 vom 16.06.2009 um 21:42:46 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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Kaffee mit Nebeneffekt

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Boshaftigkeit Rache Studentenleben WG

Kaffee mit Nebeneffekt
Ich (w/23) wohne in einer WG mit zwei Typen. Einer der beiden besitzt eine Espressomaschine, mit der sie sich immer ihren superguten Espresso machen. Mir ist diese ganze Posermaschine zu teuer, deshalb greife ich auf die herkömmliche, Billig-Kaffeemaschine zurück. Das ist auch der Grund, warum ich die Einzige in der WG bin, die "normalen" Kaffee besitzt. Neulich habe ich bemerkt, dass sich einer meiner Mitbewohner immer an meinem Kaffee bedient, wenn er Besuch hat. Offensichtlich ist er zu geizig, seinen teuren Kaffee für andere zu spendieren. Würde das nur einmal vorkommen, wäre es nicht so schlimm. Aber er versorgt jedes Mal seine Lerngruppen mit meinem Kaffee. Deshalb habe ich letztens Abführmittel pulverisiert und in mein Kaffeepulver gemischt. Als er dann mal wieder eine seiner Lerngruppen hatte, mussten dann irgendwann alle schlagartig nach Hause gehen. Ich habe meinen Lachanfall kaum zurückhalten können und muss noch heute grinsen, wenn ich daran denke. Das war vielleicht eine etwas übertriebene Reaktion, aber ich kann Geiz einfach nicht leiden.

Beichthaus.com Beichte #00026511 vom 15.06.2009 um 14:37:31 Uhr (40 Kommentare).

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