Mein Fetisch? Eine Frau schngern!

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Fetisch Masturbation Familie

Ich (m) habe zwar keine feste Freundin, schlafe aber regelmßig mit verschiedenen Frauen. Momentan geilt mich der Gedanke auf, eine meiner Damen zu schngern und Papa zu werden. Bisher war ich so vernünftig, das Thema Verhtung immer vor dem Sex abzuklären. Aber []
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Beichthaus.com Beichte #00040416 vom 05.10.2017 um 02:37:30 Uhr (12 Kommentare).

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Mit einer Frau im Hotelzimmer

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Fremdgehen Verzweiflung Dating Hamburg

Ich bin seit knapp sieben Monaten mit meiner Freundin zusammen. Vorher war ich lange Zeit Single, mit ihr aber passt alles perfekt. Sie ist genau das, was ich immer gesucht habe. Nun war ich ein paar Tage in einer anderen Stadt (beruflich). Und da habe ich mich auf meinem Hotelzimmer mit einer Frau getroffen. Es war ganz kurz - ich habe sie mit meinen Fingern befriedigt und dann auf ihre Brüste gespritzt und sie weggeschickt. Ich weiß nicht, wieso ich das getan habe. Es belastet mich seither sehr und es tut mir extrem leid! Es war total unntig und es nicht wert, aber es ist nun mal passiert. Mich plagt ein schlechtes Gewissen. Was ich daraus auf jeden Fall gelernt habe: Ich chte definitiv nur meine Freundin. Und bevor man irgendetwas entscheidet, sollte man sich immer einen runterholen, um klar denken zu knnen...

Beichthaus.com Beichte #00040412 vom 04.10.2017 um 09:50:25 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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“Beichte

Ich rauche mein Ganja den ganzen Tag

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Drogen Falschheit Lügen

Meine Patentante arbeitet in der Drogenhilfe und als ich (m/28) damals so 18 war, habe ich sie besucht und hatte natrlich auch mein Handy dabei. Ich hatte wohl versehentlich die Tastensperre nicht eingeschaltet und plötzlich spielte das Handy ab: "Ich rauch mein []
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Beichthaus.com Beichte #00040407 vom 03.10.2017 um 16:45:21 Uhr (9 Kommentare).

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Wie meine Eltern mir fast das Leben ruinierten

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Ignoranz Verzweiflung Arbeit Hamburg

Ich (w/32) bin ein Kind zweier Eltern, die beide keine allzu rosige Kindheit hatten. Mein Vater wurde frh zum Halbwaisen und seine Mutter war immer schon ein tyrannischer Drache, dem man nie etwas Recht machen konnte. Meine Mama lebte mit zwei bekloppten, religiösen Fanatikern als Eltern und sieben Geschwistern am Existenzminimum. Beide haben es jedoch geschafft, sich selbst aus dem Dreck zu ziehen, erfolgreich studiert und gutes Geld verdient. So weit, so gut. /> /> Ich bin Einzelkind und zweisprachig aufgewachsen. Es stellte sich frh heraus, dass ich nicht auf den Kopf gefallen war und bin, im Kindergarten und in der Volksschule war ich vielen anderen von der Entwicklung her weit voraus. Deshalb, und natrlich wegen meiner erfolgreichen Eltern, hat jeder von mir erwartet, dass ich eine tolle Karriere hinlegen sollte. Ich sollte studieren und dann mindestens Diplomatin werden (ich wusste damals als kleiner Zwerg nicht einmal, was das sein soll), oder als international tätige Starchirurgin Leben retten, nebenbei drei Instrumente spielen und was wei ich was noch alles. r /> /> Leider bin ich diesbeglich nichts als eine Riesenenttuschung geworden. Ich hatte nie die Ambitionen, die von mir verlangt wurden. Faul bin ich nicht, um das klarzustellen: Ich bin handwerklich sehr geschickt, und mein Traum war es immer, diese Begabung r meinen zukünftigen Beruf zu nutzen. Am liebsten re mir ein wenig frauentypischer Beruf wie Kunstschmied gewesen, denn mit Feuer und Metall zu arbeiten hat mich immer schon fasziniert. Das stieß jedoch auf taube Ohren, stndig bekam ich nur zu hören, dass das bestenfalls als Hobby taugen rde. Eine Frau als Schmied mache sich lächerlich und sowieso müsse man studieren, um erfolgreich zu sein. Als die Zeit, wo man sich für einen beruflichen Weg entscheiden muss, immer näher ckte, kam es, wie es kommen musste: Mobbing in der Schule, Leistungsdruck von daheim, meine eigene Unentschlossenheit... All das war wohl Schuld daran, dass meine bis dahin gnzenden Noten in den Keller rasselten. Das setzte eine unheilvolle Spirale in Gang: Meine Eltern wurden immer unzufriedener mit mir und lien mich das auch sren, ich hlte mich immer ungeliebter und kapselte mich mehr und mehr ab. /> /> Weiter ging es, indem ich mich noch einmal aufgerafft habe, um das Abitur mit einem ziemlich guten Schnitt hinzukriegen und danach habe ich wider besseres Wissen ein Sprachenstudium begonnen. Leider habe ich es von Anfang an nur gehasst, was auch kein Wunder ist, wenn man es nur macht, um sich endlich mal von den Eltern akzeptiert zu hlen. Ich sah keinen Sinn darin, verlor schnell die Lust, hrte auf Kurse zu besuchen und arbeitete ein halbes Jahr bei der goldenen Möwe, um die Zeit des angefangenen Semesters wenigstens irgendwie sinnvoll zu nutzen. Dann zog ich die Releine, ignorierte zum ersten Mal die Wnsche meiner Eltern komplett, machte erfolgreich eine Ausbildung und zog mit meinem Freund zusammen, sobald ich den ersten Job ergattert hatte. /> /> Von da an kann ich mich über mein Leben eigentlich nicht beschweren. Aus dem Freund wurde ein Ehemann, aus der ersten winzigen Wohnung ein schmuckes Haus, und heute verdienen wir zu zweit genügend Geld r ein sorgenfreies Leben. Die Arbeit macht nach mittlerweile über zehn Jahren auch noch immer Spa. Sogar das Verhltnis zu meinen Eltern ist wieder besser denn je. Trotzdem gibt es mir manchmal noch einen Stich, wenn ich daran denke, was ich tte anders machen nnen. tte ich nur gleich laut genug gesagt, was ich will, dann tte ich mir einen Haufen Tränen, Selbstzweifel und Selbsthass, Essstörung inklusive, erspart und tte heute vielleicht einen Beruf, der noch besser zu mir passen wrde. Klar jammere ich auf hohem Niveau, und "tte, wäre, rde" bringt nachtrglich nichts. Aber es hat gut getan, sich das mal von der Seele zu schreiben... Meine Beichte ist, dass ich nicht durchsetzungsfähig genug war, und mich viel zu sehr beeinflussen li.

Beichthaus.com Beichte #00040405 vom 03.10.2017 um 10:59:39 Uhr in Hamburg (9 Kommentare).

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Platonische Gefühle zu meiner Kollegin

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Fremdgehen Begehrlichkeit Kollegen Luzern

Seit Ende August habe ich eine neue Kollegin. Wir haben uns seit Anfang an super verstanden, wollten nichts voneinander. Sie ist eh vergeben. Nun kam es so, dass wir am Samstag auf Sonntag nach eine rote Linie überschritten haben: Anstatt wie immer zu reden und etwas zu kuscheln, hatten wir Heavy-Petting. Sie fand es gut (sie kam aber nicht, wohl aus Gewissenbissen?). Sie hat kein schlechtes Gewissen, sagt, fr sie war das kein Betrügen. Wenn es penerativ gewesen re, wrde sie das anders sehen, meinte sie. /> /> Wir beschlossen, es als Fehler abzutun, es zu vergessen und niemandem zu sagen und gewisse Vorkehrungen zu treffen (beim Kuscheln gewisse Zonen, die sie angemacht haben, ohne dass ich das ahnen konnte, zu meiden). Sie sagte, es sei nun halt passiert. Wir sind uns nach wie vor sehr nah - sie will ihren Freund, mit dem es kriselt, trotzden nicht verlassen, mit ihm zusammenzuziehen und auch mal ein Kind mit ihm haben. Sie meinte aber auch, er verlasse sie eh bald und nun sei die Spannung weg und wir brauchten es, um rauszufinden, dass "da nichts ist", also wir nur platonische Gefhle haben... Unsere Beziehung konnte man auch schon vorher nicht beschreiben. Wir haben einfach das Gefhl, uns ewig zu kennen.

Beichthaus.com Beichte #00040402 vom 02.10.2017 um 19:46:39 Uhr in Luzern (8 Kommentare).

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