Die Peep-Show meiner Freundin

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Fremdgehen Fetisch Schamlosigkeit Ex Wien

Ich hatte mit 17 Jahren mal eine Freundin, die 27 Jahre alt und sexuell extrem interessiert war. Das war in Wien und in Wien gab es damals echte Peep-Shows. Ein Mitschler wollten nach der Schule immer dorthin, um sich einen runterzuholen. Manchmal bin ich mitgekommen. []
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Beichthaus.com Beichte #00040397 vom 02.10.2017 um 14:57:06 Uhr in Wien (3 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin will keinen Sex mehr!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft München

Seit fünf Jahren bin ich (33) in einer (relativ) gcklichen Beziehung mit meiner Freundin (29) Wir haben vor zwei Jahren sogar eine gemeinsame ETW gekauft. Alles in allem bin ich wirklich mit meiner Partnerin gcklich, wäre nicht unsere unterschiedlichen Vorstellungen von Sex. Wenn wir miteiander schlafen ist es echt super, allerdings klaffen in der Hufigkeit deutliche Unterschiede. Am liebsten htte ich 2-3 Mal die Woche Sex mit ihr, was für meine Ansichten eigentlich normal wäre. Meiner Freundin langt anscheinend einmal im Quartal. Sie ist wirklich eine tolle Frau, aber immer schiebt sie andere Grnde vor, was den Sex verhindert. Mde, Bauchweh, zu kaputt vom Putzen...<br /> /> Letzteres macht sie so exzessiv, dass sie anschlieend nur noch müde ist. Angesprochen habe ich das Thema bereits. Habe feste Termine vorgeschlagen, wurde abgelehnt, da sie es mehr spontan mag. An sich okay, aber sieben Monate keinen spontanen Sex zu haben ist auch unbefriedigend. Wenn sie in Stimmung ist, hat sie als super Ideen (Dildokauf) - nach dem Anziehen will sie aber nichts mehr davon wissen... Manchmal kommt es mir so vor, dass sie mich nur hinlt. Wenn ich ihr im Haushalt etwas abnehme, sucht sie sich für die gewonnene Zeit eine andere Aufgabe... Wenn ich sie romantisch ausfhre, hat sie ster einen zu vollen Bauch oder ist vom rumlaufen, sitzen, oder der Autofahrt zu sehr geschafft... Und ich verlange auch keine ausgefallenen Sexpraktiken (SM oder so) von ihr. Die Situation belastet mich zunehmens. /> /> In der Firma habe ich eine ngere Kollegin, die optisch eigentlich nicht mein Fall ist, aber eine aufgeschlossene Art hat. Mit ihr habe ich mich inzwischen angefreundet. Wir können über alles reden. Wenn wir aufs Thema Sex kommen, habe ich auch den Eindruck, dass es auch hier passen rde. Sie ist viel aufgeschlossener, hat mir auch bereits von ihrem 6-monatigen Sdamerikaaufenthalt berichtet. Was ich da gehört habe, war echt inspirierend. Tattoos trgt sie auch. Wir albern ab und an miteinander rum, necken uns, manchmal sagen wir auch Dinge wie: &quot;Wir treffen uns heute Abend im Auto da und da und machen ein wenig rum&quot;, alles nur im Sp, versteht sich. So langsam geht mir meine Kollegin nicht mehr aus dem Kopf und ich stelle mir vor, wie es wirklich wäre, mit ihr Sex zu haben. Wenn wir beide Single wären, wre es, glaube ich, bereits passiert. Ich habe auch bereits bei der Selbstbefriedigung an sie gedacht. r /> /> Ich we echt nicht, was ich tun soll, ich will meine Freundin nicht hintergehen, aber eigentlich tue ich dies bereits gedanklich. Deshalb fühle ich mich hundselend, wenn sie sich in der che und im Haushalt abmht. Ich weiß nicht, wie lange ich der Versuchung noch widerstehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040396 vom 02.10.2017 um 02:01:57 Uhr in München (36 Kommentare).

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“Folge

Ich habe alles verloren

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Aggression Morallosigkeit Verzweiflung Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich will mal kurz in meine Vergangenheit zurck, ist zwar etwas leidig, allerdings muss es erwhnt werden, da es schon sehr beeinflussend ist. Also: Ich bin in ln im asozialsten Viertel geboren und zumindest r sechs Jahre dort aufgewachsen. Natürlich haben wir hier auch den obligatorischen alkoholkranken Vater, der mich, seit meinem zweiten Lebensjahr, grün und blau schlug. Meine Erzeugerin ist dann irgendwann mithilfe des Jugendamtes in eine andere Stadt geflüchtet und wir wurden ster dazu geholt. In der neuen Stadt wurde es natürlich nicht besser, ich wurde sehr schwer verhaltensaufllig, schlug mich nur, klaute, schwnzte die Schule - alles querbeet. Nach einiger Zeit kam ich dann auf Antrag eines Richtiges in ein Kinderheim, dort wurde ich von anderen Kindern bzw. von nur einem Kind sexuell missbraucht. Ich habe dann so viel Mist gebaut, dass ich diese Einrichtung verlassen musste, aber bei meiner Mutter durfte ich ja auch nicht bleiben, also musste ein neues Heim gefunden werden. /> /> Dort war ich sechs Jahre lang, habe viel gelernt, habe es geschafft den Bldsinn hinter mir zu lassen, habe aufgert Mist zu machen, bin in einem Sportverein, war da mehr als aktiv. Ich habe endlich mal Freunde gefunden, machte wirklich positive Schritte. Allerdings wurde ich in diesem Heim auch sexuell missbraucht, von einem Betreuer. Gegen ihn wird auch grade ein Verfahren aufgerollt... Ich wurde aus dem Heim entlassen, wurde depressiv, fand keinen Anschluss, keine Ausbildung, nichts. Ich vegetierte knapp zwei Jahre vor mich her und musste dann zu Hause ausziehen und bin in eine WG gezogen - zu meinem jetzigen besten Freund. Ich begann irgendwann eine Ausbildung, ich absolvierte sie sie auch, bestand und ging arbeiten. Wirklich viele Freunde hatte ich zu diesem Zeitpunkt nie, aber eine Freundin. Sie &quot;jubelte&quot; mir dann ein Kind unter. Kein Problem, ich liebe dieses Kind abgöttisch und gebe alles r ihn. Nun bin ich von der Frau getrennt, sie trennte sich, ich musste mein Kind gehen lassen, muss aber nun um mein Kind kämpfen.<br /> /> Aber ich bin das Kämpfen satt und ich kann auch nicht mehr. Ich war immer stark gewesen und bin immer mit erhobenem Haupt durch die Gegend gelaufen, aber dieses Jahr läuft einfach megascheie! Meine Ex li des fteren mein Leben bedrohen, wenn ich nicht so und so und dies und das mache, ein ehemaliger Bekannter von mir hat mich mega in die Scheie geritten, wodurch ich alles an einen kriminelle Vereinigung verloren habe. Ich habe natürlich auch Dank meiner damaligen Dummheit (Depri-Phase) ein paar Schulden angehäuft. Nun habe ich noch meinen Job verloren, den Versicherungsschutz frs Auto und noch viele, viele andere Dinge. Ich we einfach nicht mehr weiter. Ich komme so langsam an einen Punkt, wo ich aufgeben will. Meine Beichte ist also, dass ich r mein Leben keinen Sinn mehr sehe, bei der Rechtslage mein Kind wohl nicht bekommen werde und nur zahlen muss. Ich glaube, ich werde einfach aufgeben. Ich weiß einfach nicht weiter. Egal wie ich versuche, mein Leben positiv zu drehen, es kommt immer schlimmer. Egal welche Therapie ich selbst probiere, sie hilft nur kurzweilig.... Habe ich denn nicht auch das Recht, ein normales und schönes Leben zu hren, das ist das Einzige, was ich will.

Beichthaus.com Beichte #00040394 vom 30.09.2017 um 15:09:59 Uhr (10 Kommentare).

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Seitensprung in Second Life

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Ehebruch Fremdgehen Internet Bielefeld

Ich (w/26) bin seit vier Jahren verheiratet und liebe meinen Mann von ganzem Herzen. Irgendwie fühle ich mich aber auch von Frauen angezogen. Wenn ich meine beste Freundin zur Begßung umarme, genie ich es regelrecht sie zu spren. Wenn sie zugegen ist, blühe ich auf, fühle mich gut und hre ihr gerne zu, weil mich ihre Stimme beruhigt. Nein, lesbisch zu sein kommt fr mich nicht infrage, das rde mein Mann nie ertragen und es wrde mein Leben zerstören. Und berhaupt, meine Freundin ist auch verheiratet und verttert ihren Mann. Vor einem halben Jahr habe ich einen Second-Life-Account eingerichtet und als Submissive den Kontakt zu dominanten Frauen gesucht. Ich habe eine Mistress kennengelernt, mit der ich virtuellen Sex habe. r /> /> Neulich ist das passiert, was ich bereue und hier beichten will: Wir haben geschattet, es fing an mit &quot;Stelle dir vor ... Fhl meine Hand auf deinem Arm&quot;, über &quot;Behre deine Brustwarze&quot;, bis wir beide ausgezogen waren, ich mich untenrum rasiert habe und wir uns jeweils selbst zum Orgasmus gestreichelt haben. - Ich habe meinen Mann mit einer Frau betrogen und bereue dies zutiefst. Ich traue mich aber nicht, es ihm zu sagen, weil ich ihn nicht verlieren will. Ich bitte um Vergebung meiner nden!

Beichthaus.com Beichte #00040380 vom 28.09.2017 um 20:53:23 Uhr in Bielefeld (18 Kommentare).

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Meine Lehrerin war ein rassistisches Mistsck!

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Boshaftigkeit Vorurteile Ungerechtigkeit Schule Pfaffstätten

Ich (w/28) wurde in der Ukraine geboren und bin, als ich ein Jahr wurde, mit meinen Eltern nach Österreich ausgewandert. Da zu Hause fast nur Ukrainisch/Russisch gesprochen wurde, fiel es mir sehr schwer Deutsch zu sprechen und ich hatte einen starken Akzent. Leider hatte ich nicht mit so vielen Kindern zu tun, da wir in einem Dorf lebten und fast die einzigen Auslnder dort zu dieser Zeit waren. Die Menschen dort waren rassistische Hinterwldler. Nur als Beispiel: Manchmal wollte ich auch an den Spielplatz gehen oder bin mit dem Rad vorbeigefahren, da haben mich die Kinder mit Steinen beworfen, da man sich kannte und sie wussten, dass ich Ausnderin war. Natürlich haben die Kinder im Endeffekt keine Schuld, es sind ja meistens die Eltern, die es ihnen vorleben... Als ich dann in die erste Klasse Volksschule kam, freute ich mich sehr darauf. Ich war immer ein liebes und nettes, schüchternes Mädchen gewesen und war wissbegierig, was ich so in der Schule lernen knnte und war auch auf die Kinder gespannt. <br /> /> Ich merkte zunehmend, dass meine Lehrererin auch rassistisch war. Manchmal kam ich zu st, weil ich eine junge Mutter hatte (sie hatte mich mit 20 bekommen) und sie auch öfter länger schlief und mich somit zu spt weckte. In der Schule angekommen - paar Minuten zu spt - schlug mir die Lehrerin auf den Kopf und war auch den Rest des Tages sehr gemein und schroff. Sie war auch sonst furchtbar. Wenn ich etwas Falsches sagte, meinte sie ich wre dumm und was wei ich nicht was. An manchen Tagen, als meine Mutter mich zu spt geweckt hatte, ging ich aus Angst gar nicht mehr hin. Das war vielleicht drei Mal, dass ich gar nicht ging. Wir hatten noch eine Ausnderin in der Klasse, sie war vier Jahre lter. Zu Jahresende dann der Schock: In meinem Zeugnis waren nur nfer. In jedem Fach. Meine Mutter ging in die Schule und beschwerte sich, was nichts brachte. Diese Lehrerin war mit dem Direktor verheiratet. Meine Mutter ging zum Landesschulrat und auch da keinen Erfolg, weil die Lehrerin und er sich privat kannten. Es stellte sich ster heraus, dass dieses dchen in meiner Klasse, diese Ausnderin, vier Mal sitzen geblieben war, weil die Lehrerin ein rassistisches Miststück war. Ich wechselte danach die Schule und hatte seither super Noten....

Beichthaus.com Beichte #00040377 vom 27.09.2017 um 13:31:57 Uhr in Pfaffstätten (9 Kommentare).

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