Mein Flug nach Rom

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Begehrlichkeit Wollust Flug & Co. Freunde Rom

Ich (w/21) habe gerade einen sündhaft teuren Flug gebucht, um einen Freund von mir, der in Rom studiert, zu besuchen. Aber nicht, weil es mich interessieren würde, mal die Stadt zu sehen, nein, ich habe ihn einfach zu meinem künftigen Liebhaber erkoren und werde ihn nächstes Wochenende ordentlich durchvögeln. Habe mir heute schon den ganzen Tag Stellungen überlegt. Ich hoffe, ich werde nie so ehrlich sein, ihm das zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00030565 vom 09.12.2012 um 21:24:16 Uhr in Rom (Via delle Fornaci) (19 Kommentare).

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Shades of Grey

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Fremdgehen Morallosigkeit Wollust Last Night

Ich (w/28) habe mir am Freitag das Buch "Shades of Grey" gekauft. Am Samstagmittag hatte ich es bereits durchgelesen. Trotz zweimaligem Unterbrechen des Lesens, weil ich so dermaßen geil geworden bin, dass ich es mir selbst gemacht habe. Noch am Samstag habe ich mir vorgenommen, abends einen Mann abzuschleppen, nur, um meine Lust zu befriedigen. Am Abend ging ich in die Kneipe meiner Wahl und fand auch schnell mein "Opfer". Im Laufe des Abends erzählte er mir, dass er eine Freundin hat, was ihn aber nicht vom Flirten abhielt und mich erst recht nicht. Wir haben gelacht, getrunken und getanzt. Das Tanzen wurde so intensiv, dass wir irgendwann auf die Männertoilette verschwanden. Dort habe ich ihm einen geblasen und er mich anschließend von hinten genommen. Hiermit möchte ich beichten, dass ich einen Mann zum Fremdgehen verführt habe, nur weil ich unendlich geil war - wegen eines Buches.

Beichthaus.com Beichte #00030564 vom 09.12.2012 um 20:41:48 Uhr (32 Kommentare).

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Trocknet ja wieder

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Aggression Boshaftigkeit Rache Vandalismus Last Night Freiburg

Am Samstag war ich (w/31) im Freiburger Westbad und habe die Außenwette von "Wetten, dass...?!" angeschaut. Leider standen hinter mir gut angetrunkene Mitzwanziger, die sehr laut und beleidigend grölten. Als Erstes verschüttete eine von ihnen ihr Bier auf meinen Rücken und auf meine Jacke. Klar war ich nicht begeistert. Aber es wurde noch schlimmer. Statt einer Entschuldigung wurde ich angepöbelt und beleidigt. Daraufhin wurde ich sauer und fragte, was das soll. Als Antwort bekam ich lediglich, ich solle nicht zucken, es trockne ja alles und sonst mein Maul halten. Mir war eine weitere Kommunikation zu blöd, ich drehte mich weg und wollte nur die Wette sehen. Kurz darauf spuckte sie mir ohne Grund in die Haare und krallte sich an meiner Schulter fest, beleidigte weiter und verschüttete wieder ihren Alkohol. Mir wurde es zu bunt. Ich drehte mich um, nahm den knapp halbvollen Becher Bier und schüttete den mit den Worten: "stell dich nicht so an, trocknet ja wieder" in den Ausschnitt. Das Geschrei war groß, aber ich fühlte mich einfach besser. Die Gruppe um diese Dame hat dann andere Zuschauer belästigt, beleidigt und mit Alkohol übergossen. Es wurde, neben weiteren Jacken, Hosen und Haaren, auch ein heller Mantel mit Bier und Rotwein ruiniert.
Ich beichte hiermit, dass ich mich zu dieser kindischen Tat habe hinreißen lassen. Ich hätte auch einfach weggehen können, aber ich hatte einen tollen Platz und wollte nur die Wette genießen.

Beichthaus.com Beichte #00030563 vom 09.12.2012 um 20:35:43 Uhr in Freiburg (Ensisheimer Straße) (16 Kommentare).

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Angst vor polnischen Langfingern

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Diebstahl Dummheit Vorurteile Trunksucht Last Night Meschede

Ich (m/19) war Freitagabend feiern. Natürlich haben wir alle auch sehr viel getrunken. Nach einer gewissen Zeit auf der Tanzfläche fiel mir dann ein Mädchen besonders ins Auge. Sie schaute mich die ganze Zeit an und irgendwann, als ich mich dann selbst überwunden hatte, sie anzusprechen, bin ich zu ihr hin. Sie war auch ganz nett, wir redeten etwas und haben auch das eine oder andere getrunken. Nebenbei erwähnte sie auch, dass sie Polin sei. Irgendwann sind wir wieder tanzen gegangen auch ziemlich nah. Der restliche Abend verlief eigentlich genauso weiter. Irgendwann kam dann die Frage "zu mir oder zu dir?" Sie, anscheinend davon überrascht, wollte dann zu mir, allerdings erst später. Also sollte ich schon mal vorgehen; sie wusste, wo ich wohne. Also bin ich, schon sehr betrunken, aufgebrochen und malte mir die ganze Geschichte schon richtig schön aus. Als ich endlich Daheim ankam, räumte ich noch schnell etwas meine Wohnung auf. Und wartete darauf, dass sie endlich zu mir kam. Leider erschien sie dann doch nicht. Etwas enttäuscht bin ich dann schlafen gegangen. Am nächsten Morgen wachte ich auf und wollte schauen, wie viel Geld ich noch in meiner Geldbörse habe. Aber ich fand sie nicht. Ich wurde richtig nervös, lief den ganzen Weg zur Disco und zurück immer wieder ab. Nur leider war dort nirgends meine Geldbörse. Ich war mir irgendwann auch schon richtig sicher, dass das Mädchen von letzter Nacht die Geldbörse geklaut hatte, wahrscheinlich beim Abschied. Sie war ja auch Polin. Ich rief bei der Polizei an und war noch einmal in der Disco, aber meine Geldbörse wurde nicht abgegeben. Ich rief also bei meinem Kreditkarteninstitut an und ließ meine Karte sperren. Ich wollte gerade zur Polizei, da Führerschein und Ausweis ebenfalls weg waren, da ließ ich den vergangenen Abend noch einmal Revue passieren. Und da fiel es mir ein.
Ich hatte in meinem Suff meine Geldbörse zwischen meinen Socken versteckt, weil ich Angst hatte, dass die Polin mich ausraubt, wenn ich schlafe. Nur leider hatte ich das bis zum nächsten Tag vergessen. Es tut mir leid, dass ich ihr gegenüber solche Vorurteile hatte und dass ich so betrunken war.

Beichthaus.com Beichte #00030562 vom 08.12.2012 um 12:22:28 Uhr in Meschede (Winziger Platz) (17 Kommentare).

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Erfahrung schlägt die große Klappe

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Boshaftigkeit Hochmut 50+ Sport Bonn

Erfahrung schlägt die große Klappe
In unserem Tennisclub spiele ich in der Seniorenmannschaft (über 60 Jahre) schon seit vielen Jahren Wettkampfspiele, im Rahmen des Tennisverbandes, mit anderen Clubs. Wir spielen auf bescheidenem Niveau (Kreisklasse), aber mit viel Spaß. Einer aus unserer Mannschaft fiel dabei allerdings aus dem Rahmen: Er konnte einfach nicht verlieren. Jedes Mal, wenn er verlor, fand er 1000 Gründe dafür. Wenn man ihn so hörte, mit welchen Gebrechen er zu dem Spiel angetreten ist, und dass er nur deswegen verloren hat, konnte man meinen, es hätte ihn jemand aus der Intensivstation auf den Tennisplatz geholt. Er war fest davon überzeugt, dass er ein brillanter Tennisspieler ist, den immer nur widrige Umstände davon abhalten, sein Können zu entfalten. In dem Tennisclub im Nachbardorf, gegen den wir fast jedes Jahr einmal im Rahmen der Wettkampfspiele antreten, war ein 82-Jähriger, der ein ganz exzellenter Tennisspieler war und früher in der Oberliga gespielt hat, zeitweise sogar in der Bundesliga. Mittlerweile war er schlecht zu Fuß, aber mit seiner brillanten Technik konnte er uns 60-Jährige aus der Kreisliga immer noch bezwingen. Wir haben ihn überredet, sich dort in seinem Club nochmal in der Mannschaft aufstellen zu lassen. Unsere Absicht dabei war, ihn einmal gegen unseren Aufschneider antreten zu lassen. Er hat es dann auch tatsächlich gemacht und eines Tages war es so weit: Er trat gegen unseren Gernegroß an. Als es soweit war, ging unser Freund voraus auf den Platz und wartete auf seinen Gegner. Als dieser auf den Platz kam, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf: Sein Gegner schlurfte mit einem Rollator auf den Platz. Erst dachte er noch an einen Witz und fing an zu lachen, aber sein 82-Jähriger Gegner war unbeirrt und nahm den Kampf auf, eine Hand auf den Rollator gestützt, in der anderen den Tennisschläger. Um es kurz zu machen: Der 82-Jährige gewann das Spiel gegen unseren Aufschneider mit 6:4, 6:4. Unser Freund war nervlich völlig am Ende und fuhr sofort nach Hause. Das Spiel hat jemand mit der Videokamera aufgenommen und Ausschnitte daraus beim Tennisball am Jahresende dem Publikum vorgeführt. Das war wirklich der Brüller. Unser grandioser Tennisfreund war zu diesem Zeitpunkt aber leider bereits aus dem Club ausgetreten. Vielleicht haben wir es etwas zu weit getrieben?

Beichthaus.com Beichte #00030561 vom 07.12.2012 um 17:11:30 Uhr in Bonn (13 Kommentare).

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