Die lügende Kollegin

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Kollegen Kassel

Ich habe eine Kollegin, die immer wie gedruckt lügt. Ich vermute, sie glaubt in dem Moment selbst an den Mist, den sie erzählt, und bittet mich oft, es niemandem zu erzählen. Ich bekenne mich schuldig, dass ich immer so tue, als glaube ich ihr alles und fühle mit ihr. Sodann erzähle ich alles einer anderen Kollegin und gemeinsam lachen wir uns schlapp. Wir verfassen sogar kurze Reime zum Thema.

Beichthaus.com Beichte #00040717 vom 30.11.2017 um 19:41:41 Uhr in Kassel (9 Kommentare).

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Die Flüchtlingspolitik in Deutschland

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Mir hängt die Flüchtlingspolitik zum Hals raus. Weder sind die Wähler dazu befragt worden, ob man Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen wollte noch sind nun nach zwei Jahren echte Lösungen geschaffen worden. Viele der Aufgenommenen sind nicht bei Sprachkursen, machen keine Ausbildung, suchen keine Arbeit, sondern bleiben unter sich und ihrer Kultur und sprechen ihre Sprache ohne Rücksicht auf uns Deutsche. Die wenigsten sind doch Fachkräfte, viele sind traumatisiert und krank. Nichts gegen diejenigen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Aber WIE VIELE treten kriminell in Erscheinung, haben mehrere Identitäten und erzählen dem naiven Behördensystem ihre Geschichte nach eigenen Angaben. Unsereins wird total auseinandergenommen, muss Nachweise über Nachweise bringen, wenn er ein Konto eröffnen will und die Flüchtlinge winkt man quasi durch. Es kann doch nicht angehen, dass bald 300.000 Gerichtsverfahren gegen Abschiebungen laufen und jetzt erst gemerkt wird, dass die Gerichte damit überlastet sind.

Jetzt soll es auch noch Ausreisezuschüsse für diejenigen geben, die das Land wieder freiwillig verlassen. Unser Steuergeld dafür, dass sie wieder gehen, die einige Gutmenschen mit Spenden begrüßt haben. Mit wem auch immer ich mich unterhalte, niemand freut sich über den Zuwachs seit 2015. Bisher habe ich ausnahmslos Flüchtlinge kennengelernt, die sich die Flucht leisten konnten, dafür mehrere Tausend Euro bezahlt haben und mit dem Flugzeug flüchteten. Sowas überhaupt Flucht zu nennen, ist doch Hohn und Luxus in den Ohren der echten Flüchtlinge aus dem 2. Weltkrieg, die unter erbärmlichsten Bedingungen überlebt haben. Und alle dieser Flüchtlinge, die ich kenne, haben Internet, Videotelefonie nach Hause etc., wo doch alles kaputt sein soll. Das nächste, was ich nicht verstehe: Da kommen gesunde, kräftige junge Männer hierher, anstatt für ihr Land einzustehen und es mit aufzubauen! Und noch schlimmer: Die lassen teilweise noch ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück, um sich in Sicherheit- oder in Wahrheit- ein bequemeres Leben zu gönnen! Nicht jeder holt sie später nach. Da werden oftmals Kinder mit deutschen Mädels gezeugt, die das Bleiberecht sichern, egal, welche Straftaten begangen werden. Es gibt auch Fälle, wo ein als Moslem Eingereister schnell zum Christentum konvertiert, um der Abschiebung zu entgehen, weil ihm im eigenen Land angeblich eine Verfolgung als Christ drohen würde. Soll das so weitergehen? Ich habe das Gefühl, viele denken so wie ich und trauen es sich einfach nur nicht auszusprechen. Es musste mal gesagt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040710 vom 29.11.2017 um 18:47:27 Uhr (21 Kommentare).

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Das beste Mittel gegen Lustlosigkeit

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Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft Ernährung Berlin

Ich (w) beichte, dass ich meinen Mann seit einigen Jahren manipuliere. Er war bereits während des Studiums mit Mitte zwanzig nicht so die Potenzbombe, nachdem er dann anfing zu arbeiten wurde es noch weniger, als sich dann privat auch noch Kinder und Darlehensabtrag einstellten, war sozusagen der Tiefpunkt erreicht. Durch den Stress und die wohl auch genetisch bedingte Lustlosigkeit musste es immer ein bisschen mehr sein, damit überhaupt Sex möglich war. Eben das typische Verhalten, wenn die Libido ganz unten ist.

In meiner Not, ich hatte einfach keine Lust ständig in Leder rumzulaufen, seinem Wunsch nachzukommen fett zu werden oder darum gebeten zu werden, einen Swingerclub zu besuchen, habe ich ein wenig die Ernährung umgestellt. Das heißt mein Mann bekam künftig viele Sachen vorgesetzt, die angeblich die Libido steigern sollen - einige Sachen waren dabei wohl nur Luft andere zündeten recht schnell. Nach ein paar Wochen hatte ich einen ziemlichen Casanova im Haus. Und was für einen. Das Essen wirkte auch bei mir ein wenig, allerdings nicht ganz so stark. Die ganzen Fetische, Extreme usw. waren danach nicht mehr notwendig, ausziehen reichte aus, einölen führte zu einem verfrühten Orgasmus. Ich glaube er war nicht einmal in seiner Pubertät so spitz.

Normalerweise hätte ich ihm das alles erzählt, leider ist dafür irgendwann der Zeitpunkt abgelaufen. Also habe ich so weitergemacht, wir haben jetzt mit fast fünfzig immer noch ein reges Sexleben und das Essen war zudem auch immer sehr gesund. Ich glaube nicht, dass er wirklich wütend wäre wenn ich es erzählen würde, ich finde es aber auch einfach schöner, wenn er selbst an sich glaubt.

Beichthaus.com Beichte #00040697 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Berlin (17 Kommentare).

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Meine Eltern haben mich zum Ekel erzogen

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Bis zu meinem Auszug von zu Hause vor fünf Jahren war ich (w/25) rückwirkend gesehen ziemlich eklig und ungepflegt. Bis ich so 12 war, habe ich nur einmal die Woche geduscht, als Kind wollte ich das nie so oft und wurde auch nicht dazu angehalten. Freitags kam ich also immer mit klatschfettigen Haaren zur Schule. Je älter ich wurde, desto öfter wollte ich dann von mir aus duschen oder baden, aber meine Mutter hat mir verboten, es täglich zu tun, weil angeblich das Wasser so lange laufen würde und das zu teuer wäre. Baden auch schon mal gar nicht bei dem Wasserverbrauch, alle 2-3 Tage duschen war gerade noch okay. Leider hatten wir kein Bidet oder so etwas und eine tägliche Katzenwäsche hat nicht so recht was gebracht. Schuhpaare hatte ich auch bloß 1-2, man kann sich also denken, wie die rochen ohne viel Zeit zum Auslüften.

Mit frischer Wäsche sah es auch eher karg aus, in den Keller durfte ich bis 15 oder 16 alleine nicht und die uralt WaMa mit all ihren speziellen Macken bedienen bis zuletzt nicht, weil ich sie angeblich nur kaputt machen würde. So wirklich frische Pullis hatte ich nie, bis mir das alles zu viel wurde ich begann, jeden Tag eine Schüssel voll von Hand zu waschen. Das Trocknen dauerte immer ewig ohne Trockner. Meine ganze Pubertät über habe ich also ziemlich gestunken, ich schäme mich so sehr, dass ich das nie jemandem so erzählen würde.

Mittlerweile dusche ich in meiner eigenen Wohnung jeden Tag und habe auch immer frische Wäsche, alles außer mal eine Hose oder Jeans trage ich grundsätzlich nur einmal, es kommt also gar nicht dazu, so fies zu müffeln und mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich im Intimbereich endlich neutral rieche und nicht mehr so ungepflegt wie damals. Meine Wasserrechnung ist dennoch nur ein Bruchteil von der in meinem Elternhaus. Keine Ahnung, wer die Leute auf diese Sparmasche gebracht hat. Meine Mutter ist bei den Gewohnheiten geblieben. Alle zwei oder drei Tage Duschen, Klamotten öfter zu tragen und so weiter und das fällt vom Geruch auch auf, zumindest wenn kein Parfum drüber kommt. Vielleicht bin ich da auch mehr sensibilisiert nach dem Auszug, vorher fiel mir das nie so auf. Bettwäsche bleibt auch immer noch ewig drauf in meinem Elternhaus. Da hilft auch kein Febreez oder wie das Zeug heißt. Alte Gewohnheiten bekommt man leider nur schwer raus, wie es scheint, bei meiner Oma gab es damals für die Kinder auch nur einmal die Woche Familienbadetag. Vielleicht sieht man alles etwas anders, wenn man noch aus so einer Zeit kommt. Ich bin froh endlich nicht mehr stinken zu müssen, es ist befreiend.

Beichthaus.com Beichte #00040693 vom 27.11.2017 um 12:52:25 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Liebe Kunden, seid freundlicher zu den Kassierern!

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Aggression Dummheit Arbeit Schweiz

Ich arbeite schon mehrere Jahre an der Kasse. Zu Beginn war ich noch sehr hilfsbereit und freundlich. Habe schön brav das Kleingeld aus ihren Händen gezählt, das sie mir entgegen streckten. Habe schön brav die Gutscheine angenommen und wenn sie nicht funktionieren, dies durchgelesen und den Kunden den Grund genannt, wieso es nicht klappte. Doch in letzter Zeit regen mich die Kunden einfach nur auf. Denn sie haben gegenüber dem Personal keinen Respekt mehr. Wir werden manchmal ignoriert, obschon man sie freundlich grüßt oder sie telefonieren an der Kasse, obschon sie an der Reihe sind. Oder die Jungendliche (16-20) kommen mit ihrem Kleingeld im Briefumschlag und erwarten von uns, dass wir das alles zusammen suchen sollten, ob schon es Samstagnachmittag ist und sich eine riesige Schlange gebildet hat. Wir werden angepöpelt, wenn die Gutscheine nicht für den Einkauf gültig sind. Dabei steht drauf, dass er nur für ein bestimmtes Produkt gültig ist. Wenn wir ihnen den Grund nennen, wieso es nicht funktioniert, sagen sie: "Ah ja, ich habe es nicht gelesen." Und nein, von ihre Seite kommt selten eine Entschuldigung für ihr Verhalten.

Ich wurde schon als Arschloch betitelt, das Ganze lief so ab: Ich hatte nur noch eine Kundin an meiner Kasse, da habe ich das Geschlossenschild hinten an der Kasse angebracht, da ich dringend aufs Klo musste. Brav habe ich sie noch bedient. Als sie ging, kam noch ein Ausländer und wollte zu mir an die Kasse. Ich habe ihn freundlich zu den anderen Kassen verwiesen. Da hat er mich als Arschloch betitelt. Meine Arbeitskolleginnen erleben das selbst oder Ähnliches. Jetzt habe ich angefangen ein bisschen mehr Geld von den Kunden zu nehmen, wenn sie mir ihr Geld rotzfrech entgegen strecken und von mir verlangen, ich soll den Betrag selbst zusammen suchen. Oder die Gutscheine, die nicht funktionieren, werden einfach entsorgt. Beides werden nur bei den Kunden gemacht, die zu faul sind zu zählen oder zu lesen. Bei einer Oma und Touristen wird dies natrürlich nicht gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040671 vom 23.11.2017 um 00:51:15 Uhr in Schweiz (15 Kommentare).

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