Respekt: Der Junge mit dem Messer

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Falschheit Vorurteile Schule Mannheim

Ich (m/24) beichte nie ein Gerücht über mich aus der Welt geschafft zu haben. Als ich in die 5. Klasse auf die Realschule kam, wurde ich übel gemobbt und schikaniert und nichts hat dagegen geholfen. Jeden Tag wurde ich fertig gemacht bis aufs letzte. Als ich in der 7. Klasse war, hatte einer der Mobber wohl rum erzählt, ich hätte hinter der Sporthalle eine Neuntklässlerin mit dem Messer bedroht, damit sie meine Hausaufgaben macht. Das hat sich ziemlich schnell herum gesprochen und wenig später wurde durch Polizei und Schulleitung aufgeklärt, dass es nur ein Gerücht war. Die Schulleitung wollte das vor den anderen Schülern klarstellen, aber ich wollte das nicht. Der Grund dafür war einfach. Nachdem dieses Gerücht in der Welt war, hatten sie alle Angst davor von mir abgestochen zu werden, wenn sie gemein waren und ich hatte die letzten 2,5 Schuljahre meine Ruhe. Nie wieder hat einer von den anderen Schülern mit mir geredet oder mich auch nur falsch angeschaut, weil sie dachten ich wäre ein Psychopath.

Beichthaus.com Beichte #00041843 vom 17.05.2019 um 12:44:52 Uhr in Mannheim (7 Kommentare).

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Süchtig nach Bestätigung

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Mannheim

Früher habe ich mich immer gefragt, wie es ältere Männer schaffen junge Frauen für sich zu begeistern. Mittlerweile habe ich selbst eine Schwäche für ältere Männer entwickelt - aus einem einfachen Grund: Sie wickeln die Frauen mit Komplimenten ein. Ich treffe mich mit älteren Männern, weil sie mir viele Komplimente machen - für mein Aussehen, für meinen Intellekt usw. Jeder sagt, ich sei etwas ganz besonderes für ihn. Ich weiß ganz genau, dass die Männer anderen Frauen das Gleiche erzählen und ich mache es ja genauso mit ihnen. Trotzdem genießen wir die gemeinsame Zeit sehr. Ich beichte, dass ich die Unwahrheit sage und mich ebenso belügen lasse und dieses Spiel seit Jahren mitmache, weil mir die schönen Abende und vielen Komplimente schmeicheln, auch wenn sie nicht aufrichtig gemeint sind.

Beichthaus.com Beichte #00040777 vom 17.12.2017 um 16:25:12 Uhr in Mannheim (10 Kommentare).

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Steuersparmodell

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Hass Zorn Dummheit Betrug Geld Mannheim

Mir wurde durch eine Kapitalfirma aus Mannheim auf fiese Art und Weise in 2001 eine Eigentumswohnung als Steuersparmodell in Leipzig angedreht. Eigentlich wollte ich die gar nicht, aber die Typen waren so was von abgebrüht und haben mich so was von in die Mangel genommen, dass ein klares nein vollkommen unmöglich wurde. 120 Tausend Steine hat der Spaß gekostet und das Objekt hat einen geschätzten Wert von maximal 30.000. Und bisher habe ich nur Asoziale und Mietnomaden als Mieter gehabt. Mittlerweile sind die Verkaufs-Unternehmen der Firma insolvent, aber ich verfolge genau, was die Ex-Inhaber und Gesellschafter so treiben. Ich habe alles über sie recherchiert, vom Geburtstag des Haustieres, Vorlieben der Mutter, Gräber der Großeltern, Schulen der Kinder, gewohnte Wege und so weiter. Alles habe ich recherchiert und ich schwöre bittere Rache. Der Schmerz wird ewig und wahrhaftig weh tun. Ich bereue, mich auf diese Subjekte eingelassen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00029176 vom 20.07.2011 um 15:57:43 Uhr in 68161 Mannheim (Lachnerstrasse) (29 Kommentare).

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DJ Bobo

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Peinlichkeit Musik Mannheim

Ich (m/Rocker) muss beichten, dass das erste Konzert meines Lebens eine DJ Bobo Show in der SAP-Arena war.

Beichthaus.com Beichte #00028319 vom 21.11.2010 um 17:00:52 Uhr in Mannheim (SAP Arena, Xaver-Fuhr-Str. 150) (22 Kommentare).

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Doppelmord

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Mord Gewalt Rache Spanien

Ich (m/35) habe mit 21 einen Doppel-Mord begangen. Dies geschah wie folgt: Mein 8 Jahre älterer Bruder befand sich in unserer Heimatstadt Malaga (Spanien), mit seiner heutigen Frau und unseren Eltern im Urlaub. Ich blieb in Mannheim da ich noch in der Ausbildung war. Die Hälfte des Urlaubs meiner Familie war nun vorbei, als mein Bruder mit meiner Schwägerin einen Ausflug nach Sevilla (ebenfalls Spanien) tätigte. Bei diesem Stadtbummel würde meine Schwägerin von einer Gruppe von Quinquis (spanische Mischung aus Gypsis und Spaniern) belästigt. Mein Bruder sprang natürlich dazwischen. Die Quinquis verprügelten meinen Bruder so dermaßen, dass er sein rechtes Augenlicht verlor, Schädelbasisbruch, Kieferbruch, Nase zertrümmert, Diverse Rippenbrüche, bei Trommelfelle mussten künstlich eingesetzt werden etc. Darüber hinaus befand er sich knapp 2 1/2 Wochen im Koma. Als ich die Nachricht von meiner Tante erhielt, flog ich SOFORT nach Malaga. Mittlerweile wurden die Täter von der Polizei geschnappt. Nach etwa 6 Monaten durfte mein Bruder das Krankenhaus wieder verlassen und ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits meine Lehre abgeschlossen. Im Juni des folgenden Jahres kam es zum Prozess. Meine Mutter blieb mit meinem Bruder und meiner Schwägerin in Deutschland. Nur mein Vater und ich flogen zum drei-Woche gesetzten Prozess nach Spanien. Während des Prozesses wurde meine Familie von den Angreifern beschimpft und beleidigt. Meine Familie wurde in den Dreck gezogen, im Leben könnte ich das so nicht durch gehen lassen. Am drittletzten Prozesstag, stand ich während der Verhandlung auf und sagte den beiden Schuldigen, dass Sie für Ihre Tat bezahlen würden. Sie lachten sich kaputt und sagten, dass wenn Sie aus dem Gefängnis wieder raus wären, dass Sie mir meinen Bruder und mir die Kehle durchschneiden würden.


Nach dem vorletzten Prozesstag fuhr ich in eine nah gelegene Stadt von der ich wusste das ich dort alles an Waffen bekommen könnte die man sich so vorstellen kann. Ich bekam dort von einem Junkie ein Revolver mit sechs Kugeln für 100.000 Peseten. Umgerechnet knapp 1.500 DM. wovon ich circa 20.000 Peseten meinem Vater aus seiner Brieftasche entnahm. Der letzte Prozess Tag war angebrochen. Es muss circa 11 Uhr gewesen sein. Mein Vater, mein Onkel und ich standen vor dem Gerichtsgebäude und warteten, auf den Transporter mit den zwei Schuldigen. Da waren Sie. Sie stiegen aus und grinsend uns ins Gesicht. Etwa als Sie 2-3 Meter vor uns standen Zog ich die Waffe. Einen traf ich mit zwei Kugeln den einen nur mit einer Kugel. Einer dieser Asozialen starb noch vor Ort und der andere ein paar Tage später im Krankenhaus. Nun war ich derjenige der über Sie stand und lachte. Ich wurde festgenommen und in Barcelona wurde mir dann der Prozess gemacht. Urteil: 10 Jahre. Nach circa 7 1/2 Jahren Haft wurde ich entlassen. Heute lebe ich mit meiner Frau in NRW. Ich habe keinerlei Kontakt mehr zu meinen Eltern, da sie meine Tat nie verstehen konnten. Mit meinem Bruder habe ich noch ein sehr gutes Verhältnis. Ich hoffe das meine Eltern mir eines Tages verzeihen können und verstehen, dass ich diese Tat begehen musste!

Beichthaus.com Beichte #00027176 vom 03.11.2009 um 04:26:53 Uhr in Spanien (Sevilla) (96 Kommentare).

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