Die eigene präparierte Flasche erwischt

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Boshaftigkeit Ekel Arbeit

In einem hier besser nicht benannten, bei Deutschen sehr beliebten tropischen Urlaubsparadies arbeite ich in einer Tauchschule. Wir sind ein kleines Team und dementsprechend macht jeder alles, was so an täglichen Aufgaben anfällt. Am wenigsten beliebt dabei ist die Aufgabe des Flaschenfüllens - also die benutzten Tauchflaschen für den nächsten Tag wieder mit Atemluft für die Tauchgänge zu füllen. Die Aufgabe ist zugegebenermaßen nicht sehr spannend oder erfüllend, aber sie muss gemacht werden. Um das ganze ein bisschen aufzupeppen, wenn ich an der Reihe bin, habe ich mir etwas einfallen lassen.
Da ich sehr schnell flatuliere, wenn ich das "falsche" esse, dachte ich mir in einer einsamen und langen Flaschenfüllnacht, könnte ich das doch mal auf lustige Art nutzen und für ein bisschen Abwechslung sorgen. Da die Anlage zwar einwandfrei funktioniert aber nicht mehr neuester Stand der Technik ist, war es ein Kinderspiel einen meiner Pupse über eine von mir angebrachte Nebenleitung mit in die Atemluft in eine Taucherflasche zu schmuggeln.

Ich hatte am nächsten Tag den Tauchgang als Tauchlehrer zu betreuen und hatte die Spezial-Luft Flasche leicht markiert. Der größte Angeber der Tauchgruppe am nächsten Morgen bekam auch gleich diese Flasche zugewiesen und ich ließ den Kollegen nicht mehr aus den Augen. Es war ein Fest unter Wasser zu sehen wie immer wieder mal beim Atmen gehustet wurde und sich sogar einmal der Mund mit dem salzigen Meerwasser gespült wurde! Dadurch kam ich auf den Geschmack und seitdem präpariere ich immer wieder mal die Atemluft für besondere Gäste. Denen die sich hinterher wundern was mit der Luft ist, sage ich immer, dass das Atemgerät noch ganz neu ist und eventuell das Plastik noch ein bisschen schmeckt. Seit ich einmal aus Versehen meine eigene präparierte Flasche erwischt habe, bin ich allerdings vorsichtiger geworden. Meine Güte war das ätzend, musste mir hinterher dreimal die Zähne putzen, um den Geschmack wieder loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00042016 vom 28.01.2020 um 01:05:08 Uhr (3 Kommentare).

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Das Schlechte Gewissen plagt mich heute noch

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Ungerechtigkeit Peinlichkeit Familie

Als ich(w, 17)war, war mein alleinerziehender Vater in Reha. Meine Tante, meine Schwester und ich haben ihn dort besucht und sind bummeln gegangen. Dabei sah ich eine Kette, die ich wunderschön fand. Sie kostete 30 DM damals, und so viel hatte ich nicht dabei, auch wenn ich schon in der Lehre war und daher Geld verdiente. Also pumpte ich meinen Vater an, weil ich ihn und seine Knickerigkeit gut genug kannte, dass er sie mir nicht einfach so kaufen würde. Zumal dann meine Schwester auch etwas verlangt hätte.

Als mein Vater 4 Wochen später nach Hause kam, hatte ich meine Schulden bei ihm total vergessen. Er sagte auch nichts mehr, bis wir ungefähr 3 Monate später Streit bekamen, ich weiß nicht mehr, warum. Kommt ja immer mal vor. Jedenfalls brüllte er, sein Geld habe er ja auch nicht wiedergesehen das wollte er auch gar nicht, er habe mir die Kette geschenkt.

Ich schämte mich so sehr, dass ich die Kette nie getragen habe. Immer, wenn ich sie sah, fühlte ich mich richtig mies. Irgendwann habe ich sie samt Etui in den Müll geworfen. Vergessen habe ich das aber bis heute nicht. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00041973 vom 22.12.2019 um 05:03:39 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wenig Selbstbewusstsein in der Jugend ist auch heute noch ein Problem

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Dummheit Ekel Düsseldorf

Als Jugendlicher litt ich stark unter Akne. Ich probierte viele Sachen aus, die Linderung versprachen, unter anderem gab es dann mal eine spezielle Creme, die kam neu auf den Markt und versprach wie alles neue Wunder, weiß gar nicht mehr von welchem Hersteller. Spielt aber auch keine Rolle, das Ganze ist über 30 Jahre her.

Jedenfalls hab ich diese Creme dick auf meine reichlich vorhandenen Pickel aufgetragen und bin damit zur Schule gegangen. Irgendwann fing die Creme dann an wirklich penetrant zu stinken. Und zwar so, dass es wirklich auffiel. Dummerweise saß ich auch noch in der ersten Reihe, ganz vorne links, seh mich heute noch da sitzen. Meine Biologielehrerin hat es dann auch gerochen und meinte, das riecht ja wie altes Hundefutter hier in der Ecke und hat erst mal alle Fenster aufgerissen.

Ich hab natürlich so getan als wüsste ich nicht wo es herkam, mein Gott war mir das peinlich. Ich erinner mich noch, dass man dann geschaut hat, ob irgendwo ein altes Pausenbrot gammelt. Hatte panische Angst, dass man entdeckt hätte, dass ich Ursache der Geruchsbelästigung bin. Ich war eh ein Außenseiter in der Klasse und dann stinke ich auch noch nach gammligen Hundefutter. Ich glaub ich bin nach der Stunde heimlich auf Toilette gegangen und hab versucht das Stinke Zeugs abzuwaschen, allerdings relativ erfolglos, es hat weiter gemüffelt.

Jedenfalls war dieser Tag der reinste Alptraum für mich und ich war froh, als ich endlich heim konnte. Heute lach ich darüber aber damals hätte ich im Erdboden versinken können. Leider war ich damals zu gehemmt mich einfach krankzumelden und heim zu gehen und es war mir zu peinlich wegen meiner Akne zum Hautarzt zu gehen für eine vernünftige Behandlung resp. ich hatte da auch keine Unterstützung von meinen Eltern und damals ist man wegen ein paar Pickeln auch nicht direkt zum Arzt gerannt. Meine Beichte? Ich ärgere mich über meine Dummheit und fehlendes Selbstbewusstsein von damals, was mir teilweise heute noch das Leben schwer macht, auch wenn ich über solche Schoten von damals lachen kann, damals war das nicht so witzig für mich.

Beichthaus.com Beichte #00041967 vom 29.11.2019 um 13:14:42 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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Geile Oberstufen-Schülerinnen

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Masturbation Schule Münster

Ich bin Lehrer (m/43) an einem Gymnasium. Hiermit gestehe ich, dass ich häufig masturbiere, während ich an einige meiner 18 bis 20 jährigen Oberstufen-Schülerinnen denke. Manchmal habe ich das Gefühl, die merken mir etwas an, da ich sie vielleicht dadurch auch im Unterricht lüstern anschaue. Dann schäme ich mich etwas. Leider finde ich Frauen dieses Alters aber nun einmal besonders attraktiv und knackig.

Beichthaus.com Beichte #00041939 vom 18.10.2019 um 02:08:57 Uhr in Münster (3 Kommentare).

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Verliebt in meinen Problemschüler

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Liebe Morallosigkeit Schule

Ich (w/44) beichte, dass mein Freund (26, nennen wir ihn Miguel) und ich unser gesamtes Umfeld anlügen, was die Umstände unseres Kennenlernens betrifft. Um es kurz zu machen: Ich war seine Lehrerin, als er in der 6. Klasse war. Damals war ich 29 Jahre alt, bereits verheiratet und hatte 3 Kinder. Man Ex-Mann ist 10 Jahre älter als ich. Ich kam damals frisch aus dem Referendariat neu an diese Grundschule und bekam unter anderem eine 6. Klasse in Englisch. Ich stellte mich dort auch als neue Lehrerin auf dem ersten Elternabend vor. Damals trug ich natürlich noch den Nachnamen meines Ex-Mannes. In dieser 6. Klasse war ein Junge: Miguel, der als impulsiver, rebellischer Problemschüler mit schlechtem Sozialverhalten galt. In meinem Unterricht war er jedoch recht brav und bemüht. Auch erzählten mir Kollegen, dass an diesen Jungen keiner rankäme und er immer mürrisch sei. Auch das konnte ich nicht bestätigen, denn er war mir gegenüber recht aufgeschlossen und freundlich. Richtig aufmerksam wurde ich auf ihn, als ich ihm mal eine Strafaufgabe gab und er danach extrem wütend auf mich war und mich eine ganze Stunde lang mit erstaunlichem Durchhaltevermögen nur hasserfüllt anguckte. Ich weiß nicht warum, aber genau da hat es bei mir Klick gemacht. Dieser emotionsgeladene Blick hat etwas in mir ausgelöst und ich begann, mir vorzustellen, wie er wohl in 10-15 Jahren sein würde. Ich kann mir das Ganze nicht erklären. Ich möchte auch klarstellen, dass ich damals keinerlei sexuelle Gefühle ihm gegenüber hatte, bei der bloßen Vorstellung von sowas schüttelt es mich. Ich habe ihn auch ganz normal behandelt als Schüler. Aber ich spürte zwischen uns eine besondere Verbindung. Es geschah nichts weiter und nach einem halben Jahr wechselte ich die Schule, da ich eine Stelle an einer wohnortnäheren Schule angeboten bekam.

Zehn Jahre vergingen und als ich eines Tages nach dem Unterricht aus dem Schultor kam, stand da Miguel. Ich habe ihn sofort erkannt und es begann direkt in mir zu kribbeln. Es war wie ein elektrischer Schlag. Er war zu einem unheimlich attraktivem jungen Mann herangewachsen. Ich sah ihn nur an und er sagte "Hallo" und ich merkte direkt, dass er nur meinetwegen da war. Es war seltsam, da ich mich plötzlich von ihm eingeschüchtert fühlte, wie ein schüchterner Teenie. Er sagte mir, dass er vorbeigekommen war, um mir Hallo zu sagen und ob ich Zeit habe, ein bisschen zu quatschen. Wir gingen im nahe gelegenen Waldstück spazieren und tauschten uns darüber aus, wie es uns ergangen war. Ich fragte ihn nicht, warum er gekommen war und er erklärte auch nichts. Wir wussten es irgendwie beide und es musste nichts erklärt werden. An einer Lichtung setzten wir uns auf eine Bank, wo wir uns ansahen und plötzlich beugte er sich zu mir und küsste mich. Ich zog zuerst meinen Kopf zurück und sagte erschrocken Miguel, doch er zog meinen Kopf wieder sanft zu sich und küsste mich leidenschaftlich. Ab dem Zeitpunkt waren wir ein Paar. Mein Ex und ich haben nie harmoniert und es lief schon davor kaum etwas zwischen uns, aber ab dem Zeitpunkt war es völlig vorbei. Wir trennten uns bald darauf und ich behielt die Kinder. Miguels und meine Beziehung blieb trotzdem noch fast 3 Jahre geheim, meine Kinder lernten ihn in dieser Zeit nicht kennen und auch sonst niemand aus meinem Umfeld. Er ist nur zwei Jahre älter als meine älteste Tochter. Vor zwei Jahren dann stellte ich ihn allen vor und ich lernte auch seine Familie und Freunde kennen. Meine Beichte ist nun, dass wir vor allen verheimlichen, dass wir uns in der Schule kennen gelernt haben und wir lügen auch, war unseren Altersunterschied betrifft. Aus seinem Umfeld denken alle, ich wäre noch in den frühen Dreißigern und meine Leute denken das Gleiche von ihm. Ich habe schon Angst davor, wenn das mal rauskommt oder gar unsere wahren Kennenlern-Umstände.

Tatsächlich hat Miguel all die Jahre an mich gedacht und 10 Jahre abgewartet, um mir als Mann gegenüber stehen zu können. Schon als Schüler hatte er damals Gefühle für mich und litt unter der Trennung damals. Ich dagegen verdrängte damals meine Gefühle, was vielleicht auch ein unterbewusster Grund für meinen Schulwechsel damals war. Nun sind wir schon 5 Jahre glücklich miteinander. Meine Kinder wohnen nicht mehr bei mir und wir sind nun zusammengezogen. Die Kinder haben ihn von Anfang an sehr gemocht und akzeptiert als Partner ihrer Mutter. Mein Ex, mit dem ich wegen der Kinder noch in Kontakt stehe, denkt, dass ich Miguel erst nach der Scheidung kennenlernte.

Ich hätte nie gedacht, dass mir so etwas an einer Grundschule passieren würde. Und ich habe Glück, dass seine Mutter, die damals auf dem Elternabend war, mich nicht wiedererkannt hat und ich damals noch einen anderen Nachnamen hatte, der auch nicht gerade selten ist. Manchmal kommt mir unsere Kennenlern-Geschichte selber krank vor, aber als ich die Geschichte von Macron und seiner Frau hörte, war ich beruhigt, dass wir nicht die Einzigen sind. Wobei er doch deutlich jünger war, als wir uns kennenlernten. Ich beichte, dass ich eine Lügnerin bin und nicht weiß, ob und wie ich das Ganze aufklären soll.

Beichthaus.com Beichte #00041916 vom 11.09.2019 um 16:27:22 Uhr (4 Kommentare).

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