Zurückversetzt in die jungen wilden Jahre

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Schwangerschaft Ruhrgebiet

Mein Leben (m/54) ist zur Zeit gauenvoll verkorkst, obwohl alles so leicht sein könnte. Meine Frau ist wirklich in Ordnung, dennoch vermisse ich es, dass sie mit mir kein Kind hat. Sie wollte das nie. Mein Stiefsohn ist zwar wirklich ein guter Junge und wir haben eine gute Beziehung zueinander. Aber das ist nicht das Gleiche als ein eigenes Kind. Irgendwann, als nach Jahren unsere Ehe sexuell anfing einzuschlafen, habe ich angefangen über Internetportale junge Frauen zu treffen. Natürlich gegen Geld. Sehr viele von diesen Taschengeld-Girls machen diese Dates zum Geld verdienen, und wie ich feststellen musste nehmen sehr viele noch nicht einmal die Pille. Daher bestanden die Meisten darauf es nur mit Kondom zu machen.

Es wurde für mich zu einer Art Sport die Frauen davon zu überzeugen, dass man trotzdem ab und an auch ohne Kondom intim werden könne. Dazu beschäftigte ich mich immer mehr mit Eispringkalendern und las über körperliche Anzeichen von fruchtbaren und unfruchtbaren Zeiten. Auch bemühte ich mich darum mit Frauen, die ich interessanter fand, eine Art bezahlte Affäre einzugehen. Also regelmäßige Treffen für einen fixen Betrag im Monat. Damit wuchs auch das Vertrauen in meine Person und hin und wieder kam es dann auch zu Verkehr ohne Kondom. Was ich sehr erregend fand, auch wenn sicher nichts passieren konnte. Irgendwann bekam ich jedoch die fixe Idee eine junge Frau zu finden, mit der ich immer ohne Kondom Verkehr haben konnte. Einfach weil ich es extrem erregend fand Sex mit einer Frau zu haben, die nicht verhütet.

Da ich immer mal wieder diverse Portale durchsehe, fiel mir eine Anzeige auf die mich ansprach. Ich schrieb diese an und wir machten schon nach kurzer Zeit ein Treffen aus. Kurz vor dem Treffen sprach ich das Thema "ohne Kondom" an, was sie jedoch absolut ablehnte. Daraufhin sagte ich das Treffen ab. Sie war daraufhin schon sehr sauer, aber meinte ich solle trotzdem kommen, es würde sich schon eine Lösung finden. Ich sagte dennoch ab, verspach aber mich wieder zu melden. Das habe ich dann auch zwei Tage später gemacht, mit gleichem Tenor. Es fand sich dann ein Termin und wir lernten uns kennen. Eine recht hübsche 23-Jährige mit iranischen Wurzeln. Anscheinend brauchte sie dringend Geld, weshalb sie dann dem Verkehr "ohne" zustimmte. Aber nur unter der Bedingung frühzeitig aufzuhören.

Alles lief wie es sein sollte und wir vereinbarten in Kontakt zu bleiben. Im Lauf der Zeit erfuhr ich, dass sie chemische oder hormonelle Mittel jeglicher Art zur Verhütung grundsätzlich ablehnte. Auch stellte ich fest, dass sie für Geld durchaus bereit war hin und wieder etwas zu riskieren. Nach einigen Monaten wusste ich genau Bescheid über ihren Zyklus, Lebensumstände und ihre Denkweise. Also wagte ich es meinen Wunsch Sex an fruchtbaren Tagen in die Realität umzusetzen. Sie war zunächst erschrocken und ablehnend, schließlich würde sie schon genug Risiko für mich eingehen. Aber sie stimmte dann zu, als ich ihr eine gute Belohnung versprach. Das Geld und meine guten Worte machte sie willig das große Risiko einzugehen. Ich überlegte und legte einen vielversprechenden Termin fest. Am Tag X war es für mich ein unglaubliches Erlebnis. Und entgegen meiner Erwartung war auch sie extrem erregt und voll bei der Sache. Um es kurz zu machen, sie bekam pünktlich ihre Tage. Also alles im grünen Bereich.

Von nun an reizte es uns beide hin und wieder dieses risikoreiche Spiel einzugehen. Mal kurz vor ihrer fruchtbaren Zeit oder wenn diese wohl "hoffentlich" gerade vorbei sein sollte. Genau weis man es ja nie. Jedesmal habe ich dann aber auf dem Weg nach Hause gehofft, dass nichts passiert wäre. Wenn ihre Tage dann mal etwas später kamen (weil eh immer etwas unregelmässig), war das schon ein komisches Gefühl. Aber es ist immer gut gegangen. Schon sehr seltsam, dieses Spiel das wir da trieben. Der extreme Reiz und dann doch wieder das Hoffen das sie nicht schwanger wird.

Eines Tages fragte sie mich dann, ob ich nicht Lust hätte einmal eine andere Frau zu daten. Ihre Cousine brauchte kurzfristig Geld und würde das gerne mit Spaß und Lust verbinden. Sie wäre wirklich hübsch und hätte noch nicht viel Erfahrung. Jedoch solle ich sehr vorsichtig im Umgang mit ihr sein, da sie noch zuhause lebte und strenge Eltern hätte. Meine Neugier war geweckt, und sie vermittelte ein Date zwischen ihrer Cousine und mir. Ich buchte ein Hotelzimmer und traf eine wirklich hübsche junge Frau. Nicht zu schlank und kein Gramm Fett. Ich hätte mich auf der Stelle in dieses unglaubliche Geschöpf verlieben können. Aber es war ein "geschäftliches" Treffen und so stellte ich meine Gefühle und meine Überraschung zurück.

Sie war zurückhaltend, aber auch neugierig. So sprachen wir zunächst über dies und jenes um die Situation zu entspannen. Langsam kamen wir uns näher. Eine seltsame Situation war aus meiner Sicht entstanden. Als wenn man seine sehnsüchtig Angebetete endlich für sich gewonnen hätte. Zurückversetzt in die jungen wilden Jahre. Je näher wir uns kamen, desto öfter fragte sie ob es so okay wäre für mich wäre. Ich sagte ihr sie solle sich einfach entspannen und treiben lassen. Wenn ihr etwas nicht zusagen würde solle sie mir dies sagen. Meine Erregung wuchs von Minute zur Minute, ich wollte sie. Kurz vor dem Akt bremste sie mich aus und fragte wie ich es mit ihrer Cousine tun würde. Ich erzählte es ihr freimütig und sie wollte es genau so tun. Und auch sie verhütete nicht, aus den gleichen Gründen wie Ihre Cousine.

Wir erlebten eine unbeschreibliche Nacht. Eine Woche später schrieb sie mir, dass sie ihre Tage bekommen habe und fragte, ob wir uns anschließend wieder treffen könnten. Natürlich sagte ich sofort zu und konnte es kaum erwarten sie wieder zu treffen. Es folgte eine sehr intensive Zeit mit regelmässigen Dates. Meine kühnsten Träume wurden Wirklichkeit. Vor gut zwei Wochen schrieb sie mir, dass sie seit 2 Wochen überfällig sei. Zum nächsten Treffen brachte ich einen Schwangerschaftstest mit. Positiv, aber sowas von eindeutig. Sie brach in Tränen aus. Nicht vor Verzweiflung, sondern vor Freude. Sie habe sich schon mit 14 gewünscht Mutter zu werden. Jetzt sitze ich hier und denke darüber nach, was werden soll. Dort eine augenscheinlich gutlaufende Ehe, und auf der anderen Seite eine 18-Jährige, die von einem alten Sack wie mir ein Kind erwartet. Soweit habe ich nie gedacht.

Beichthaus.com Beichte #00041590 vom 07.10.2018 um 18:51:11 Uhr in Ruhrgebiet (40 Kommentare).

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Kratzer am Auto mit Spuke beseitigen

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Unfall Feigheit Auto & Co. Ruhrgebiet

Ich beichte, dass ich beim einparken einen Wagen leicht gerammt habe und dann die biege gemacht habe. Die Berührung war nur minimal, da jegliche Merkmale/Kratzer am Fahrzeug mit Spuke und einem Tuch abgingen. Dennoch bitte ich um Vergebung für mein Vergehen.

Beichthaus.com Beichte #00041508 vom 22.08.2018 um 11:38:53 Uhr in Ruhrgebiet (7 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die richtige Motivation für meine Nachhilfeschüler

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Morallosigkeit Dummheit Schule Ruhrgebiet

Als ich (w) etwa 21-22 Jahre alt war, habe ich Nachhilfe für Schüler einer Privatschule gegeben. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche deshalb gut Englisch und, durch ein Auslandsjahr in Südamerika, auch gut Spanisch. Die Schüler der Privatschule kamen alle aus reicheren Verhältnissen und die Eltern legten viel Wert auf die Bildung ihrer Sprösslinge. Dementsprechend habe ich relativ viel Geld für die Nachhilfe genommen, was die Eltern aber gerne bezahlt haben, da ihre Jungs auch tatsächlich viel besser wurden in meinen Nachhilfefächern.

Nachhilfe zu nehmen bringt natürlich wenig, wenn die Schüler nicht zu Hause alleine weiter lernen und konsequent Vokabeln lernen etc. Um dem Ganzen ein wenig auf die Sprünge zu helfen, habe ich ein bisschen mit den Jungs geflirtet und ihnen durch die Blume Andeutungen gemacht, dass sie meine Möpse sehen und eventuell sogar anfassen dürfen, wenn sie sich sehr verbessern. Dieser Anreiz wirkte bei den hormongesteuerten Teenies wahre Wunder und alle meine drei Nachhilfeschüler verbesserten sich wirklich merklich.

Meine Möpse habe ich ihnen nicht gezeigt und sie heißgemacht, dass erst die nächste Klausur noch besser ausfallen müsse. Auch das wirkte und die Jungs wurden noch besser und die Eltern bezahlten fröhlich die Kohle. Ich bin dann relativ kurzfristig umgezogen, konnte dadurch keine Nachhilfe mehr geben und habe mein "Versprechen" nicht eingelöst. Aber ich glaube, dass es den Jungs, so wie es gelaufen ist, viel gebracht hat und auch die Eltern stolz waren. Es tut mir leid, dass ich dieses unorthodoxe Mittel gewählt habe und mein Versprechen nicht eingelöst habe. Aber immerhin habe ich im Endeffekt das geliefert, wofür ich auch offiziell bezahlt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00039481 vom 16.03.2017 um 16:55:56 Uhr in Ruhrgebiet (19 Kommentare).

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Mein Leben als Fahrlehrer

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Arbeit Geld Ruhrgebiet

Ich beichte, dass ich mich von meinen Arbeitgebern habe ausnutzen lassen. Ich bin Fahrlehrer und von der Tätigkeit her ist es der beste Job den es gibt, es macht richtig viel Spaß und man kann sich richtig selbst verwirklichen, mit anderen Menschen arbeiten und seinen Arbeitstag größtenteils selbst planen. Jetzt kommt das große ABER, denn die Arbeitgeber sorgen gekonnt dafür, dass die Motivation flöten geht und man sich jeden Tag ausgenutzt und abgezockt fühlt. Es wird vom Chef angeordnet, 45 Minuten vor Beginn des Theorieunterrichts in der Fahrschule zu sein, um für Fragen der Fahrschüler zur Verfügung zu stehen, aufzuräumen und alles mögliche - diese Zeit wird aber nicht bezahlt, da ja angeblich keine Einnahmen generiert werden und das von der Steuer her nicht funktionieren würde, was ich zwar nicht glaube, aber irgendwie hinnehme


Dazu kommt, dass wegen des Kassenbuchs eine tägliche Abrechnung der Fahrstunden erfolgt, dies dauert circa 15 bis 20 Minuten, die man auch nicht bezahlt bekommt. So hat man teilweise 65 Minuten unbezahlte Arbeitszeit pro Tag, wodurch der eigentliche Stundenlohn ordentlich gedrückt wird und da kommt im Monat und Jahr eine ordentliche Summe zusammen, bei der man sich abzocken lässt, weniger Freizeit und weniger Geld. Dazu kommt der Lohn fast nie pünktlich, teilweise muss man 10 Tage warten, bis endlich Geld auf dem Konto ist, trotz beschweren und anmahnen, dass das Geld doch pünktlich kommen muss, ändert sich nichts, man hat Rücklastschriften zu begleichen, rutscht ins Dispo und muss hohe Dispozinsen zahlen, der Telefonanbieter sperrt das Handy, da man die Rechnung nicht zahlen konnte... Ist das Geld dann endlich da, ist es auch wieder weg, da man erst einmal alles überweisen muss, zuzüglich Gebühren und da auch dabei regelmäßig zig Euro für nichts draufgehen, ist etwas ansparen erst recht nicht möglich.

Ich habe meinen Arbeitgeber bereits zwei Mal gewechselt, bei der ersten Fahrschule bei der ich war, wurde sogar verlangt, dass man den eigenen Laptop für den Unterricht nutzt und eigene Stifte für die Tafel kauft. Von einem Diensthandy, da man recht häufig und viel via WhatsApp, SMS und Anrufen mit den Fahrschülern, TÜV, etc. kommunizieren muss, darf man erst gar nicht träumen, man kann also auch nie abschalten und ist quasi immer erreichbar für den Chef und für die Schüler, und das ist ebenfalls ätzend. Aber was soll ich machen, arbeitslos sein ist ebenfalls keine Alternative und irgendwie läuft es bei allen Fahrschulen gleich oder ähnlich, ich kenne so viele angestellte Fahrlehrer, die zu spät Lohn bekommen und die bei den Stunden vom Chef abgezockt werden.

Weihnachtsgeld oder Gehaltserhöhungen sind nur im Reich der Fantasie zu finden und in diesem Beruf nicht anzutreffen. Man wird als Arbeitnehmer ausgequetscht bis zum Ende und man macht doch trotzdem weiter, weil die Arbeit mit den Fahrschülern Spaß macht und der Job einen eigentlich zufriedenstellt und arbeitslos sein halt auch keine Alternative ist. Daher will ich beichten: Ich lasse mich ausnutzen, abzocken und lasse mir viel gefallen, aber gehe trotzdem jeden Tag wieder zur Arbeit und versuche die Fahrschüler meinen Frust über die Rahmenbedingungen nicht spüren zu lassen und bin auf meine Arbeit stolz, da meine Quote fürs "Erste-Praktische-Prüfung-Bestehen" bei circa 85 % liegt und dies ein verdammt guter Wert ist.

Beichthaus.com Beichte #00039241 vom 18.01.2017 um 15:28:28 Uhr in Ruhrgebiet (11 Kommentare).

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Wir fahren zu Anne und Emma!

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Peinlichkeit Dummheit Kinder

Als ich (m) fünf Jahre alt war, sind wir aus dem Saarland ins Ruhrgebiet gezogen. Von dem Dialekt, der in unserem neuen Wohnort gesprochen wurde, hatten wir so gar keine Ahnung. Ich verstand mich direkt mit den Nachbarskindern sehr gut, zwei Jungs und ein Mädchen. Wir haben zusammengespielt und am Abend erzählte ich meiner Mutter, dass der älteste Bruder erzählt hat, dass wir mit ihren Eltern morgen Anne und Emma besuchen gehen und ob ich Lust habe, mitzukommen. Meine Mutter hatte nichts dagegen und am nächsten Tag meinte sie zur anderen Mutter, dass ich mich ja schon sehr auf den Ausflug freue, und wollte interessiert wissen, wer Anne und Emma denn seien. Die Mutter war recht ratlos, da sie nicht wusste, wovon meine Mutter sprach. Schließlich gab es großes Gelächter, als klar wurde, dass ihr ältester Sohn, Ruhrpottjunge durch und durch, nur gemeint hatte, dass wir "Anne Emscher" (Emscher - Fluss im Ruhrpott) fahren.

Beichthaus.com Beichte #00038126 vom 23.04.2016 um 21:15:09 Uhr (17 Kommentare).

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