Zurückversetzt in die jungen wilden Jahre

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Schwangerschaft Ruhrgebiet

Mein Leben (m/54) ist zur Zeit gauenvoll verkorkst, obwohl alles so leicht sein könnte. Meine Frau ist wirklich in Ordnung, dennoch vermisse ich es, dass sie mit mir kein Kind hat. Sie wollte das nie. Mein Stiefsohn ist zwar wirklich ein guter Junge und wir haben eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00041590 vom 07.10.2018 um 18:51:11 Uhr in Ruhrgebiet (40 Kommentare).

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Kratzer am Auto mit Spuke beseitigen

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Unfall Feigheit Auto & Co. Ruhrgebiet

Ich beichte, dass ich beim einparken einen Wagen leicht gerammt habe und dann die biege gemacht habe. Die Berührung war nur minimal, da jegliche Merkmale/Kratzer am Fahrzeug mit Spuke und einem Tuch abgingen. Dennoch bitte ich um Vergebung für mein Vergehen.

Beichthaus.com Beichte #00041508 vom 22.08.2018 um 11:38:53 Uhr in Ruhrgebiet (7 Kommentare).

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Die richtige Motivation für meine Nachhilfeschüler

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Morallosigkeit Dummheit Schule Ruhrgebiet

Als ich (w) etwa 21-22 Jahre alt war, habe ich Nachhilfe für Schüler einer Privatschule gegeben. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche deshalb gut Englisch und, durch ein Auslandsjahr in Südamerika, auch gut Spanisch. Die Schüler der Privatschule kamen alle aus reicheren Verhältnissen und die Eltern legten viel Wert auf die Bildung ihrer Sprösslinge. Dementsprechend habe ich relativ viel Geld für die Nachhilfe genommen, was die Eltern aber gerne bezahlt haben, da ihre Jungs auch tatsächlich viel besser wurden in meinen Nachhilfefächern.

Nachhilfe zu nehmen bringt natürlich wenig, wenn die Schüler nicht zu Hause alleine weiter lernen und konsequent Vokabeln lernen etc. Um dem Ganzen ein wenig auf die Sprünge zu helfen, habe ich ein bisschen mit den Jungs geflirtet und ihnen durch die Blume Andeutungen gemacht, dass sie meine Möpse sehen und eventuell sogar anfassen dürfen, wenn sie sich sehr verbessern. Dieser Anreiz wirkte bei den hormongesteuerten Teenies wahre Wunder und alle meine drei Nachhilfeschüler verbesserten sich wirklich merklich.

Meine Möpse habe ich ihnen nicht gezeigt und sie heißgemacht, dass erst die nächste Klausur noch besser ausfallen müsse. Auch das wirkte und die Jungs wurden noch besser und die Eltern bezahlten fröhlich die Kohle. Ich bin dann relativ kurzfristig umgezogen, konnte dadurch keine Nachhilfe mehr geben und habe mein "Versprechen" nicht eingelöst. Aber ich glaube, dass es den Jungs, so wie es gelaufen ist, viel gebracht hat und auch die Eltern stolz waren. Es tut mir leid, dass ich dieses unorthodoxe Mittel gewählt habe und mein Versprechen nicht eingelöst habe. Aber immerhin habe ich im Endeffekt das geliefert, wofür ich auch offiziell bezahlt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00039481 vom 16.03.2017 um 16:55:56 Uhr in Ruhrgebiet (19 Kommentare).

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Mein Leben als Fahrlehrer

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Arbeit Geld Ruhrgebiet

Ich beichte, dass ich mich von meinen Arbeitgebern habe ausnutzen lassen. Ich bin Fahrlehrer und von der Tätigkeit her ist es der beste Job den es gibt, es macht richtig viel Spaß und man kann sich richtig selbst verwirklichen, mit anderen Menschen arbeiten und seinen Arbeitstag größtenteils selbst planen. Jetzt kommt das große ABER, denn die Arbeitgeber sorgen gekonnt dafür, dass die Motivation flöten geht und man sich jeden Tag ausgenutzt und abgezockt fühlt. Es wird vom Chef angeordnet, 45 Minuten vor Beginn des Theorieunterrichts in der Fahrschule zu sein, um für Fragen der Fahrschüler zur Verfügung zu stehen, aufzuräumen und alles mögliche - diese Zeit wird aber nicht bezahlt, da ja angeblich keine Einnahmen generiert werden und das von der Steuer her nicht funktionieren würde, was ich zwar nicht glaube, aber irgendwie hinnehme


Dazu kommt, dass wegen des Kassenbuchs eine tägliche Abrechnung der Fahrstunden erfolgt, dies dauert circa 15 bis 20 Minuten, die man auch nicht bezahlt bekommt. So hat man teilweise 65 Minuten unbezahlte Arbeitszeit pro Tag, wodurch der eigentliche Stundenlohn ordentlich gedrückt wird und da kommt im Monat und Jahr eine ordentliche Summe zusammen, bei der man sich abzocken lässt, weniger Freizeit und weniger Geld. Dazu kommt der Lohn fast nie pünktlich, teilweise muss man 10 Tage warten, bis endlich Geld auf dem Konto ist, trotz beschweren und anmahnen, dass das Geld doch pünktlich kommen muss, ändert sich nichts, man hat Rücklastschriften zu begleichen, rutscht ins Dispo und muss hohe Dispozinsen zahlen, der Telefonanbieter sperrt das Handy, da man die Rechnung nicht zahlen konnte... Ist das Geld dann endlich da, ist es auch wieder weg, da man erst einmal alles überweisen muss, zuzüglich Gebühren und da auch dabei regelmäßig zig Euro für nichts draufgehen, ist etwas ansparen erst recht nicht möglich.

Ich habe meinen Arbeitgeber bereits zwei Mal gewechselt, bei der ersten Fahrschule bei der ich war, wurde sogar verlangt, dass man den eigenen Laptop für den Unterricht nutzt und eigene Stifte für die Tafel kauft. Von einem Diensthandy, da man recht häufig und viel via WhatsApp, SMS und Anrufen mit den Fahrschülern, TÜV, etc. kommunizieren muss, darf man erst gar nicht träumen, man kann also auch nie abschalten und ist quasi immer erreichbar für den Chef und für die Schüler, und das ist ebenfalls ätzend. Aber was soll ich machen, arbeitslos sein ist ebenfalls keine Alternative und irgendwie läuft es bei allen Fahrschulen gleich oder ähnlich, ich kenne so viele angestellte Fahrlehrer, die zu spät Lohn bekommen und die bei den Stunden vom Chef abgezockt werden.

Weihnachtsgeld oder Gehaltserhöhungen sind nur im Reich der Fantasie zu finden und in diesem Beruf nicht anzutreffen. Man wird als Arbeitnehmer ausgequetscht bis zum Ende und man macht doch trotzdem weiter, weil die Arbeit mit den Fahrschülern Spaß macht und der Job einen eigentlich zufriedenstellt und arbeitslos sein halt auch keine Alternative ist. Daher will ich beichten: Ich lasse mich ausnutzen, abzocken und lasse mir viel gefallen, aber gehe trotzdem jeden Tag wieder zur Arbeit und versuche die Fahrschüler meinen Frust über die Rahmenbedingungen nicht spüren zu lassen und bin auf meine Arbeit stolz, da meine Quote fürs "Erste-Praktische-Prüfung-Bestehen" bei circa 85 % liegt und dies ein verdammt guter Wert ist.

Beichthaus.com Beichte #00039241 vom 18.01.2017 um 15:28:28 Uhr in Ruhrgebiet (11 Kommentare).

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Wir fahren zu Anne und Emma!

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Peinlichkeit Dummheit Kinder

Als ich (m) fünf Jahre alt war, sind wir aus dem Saarland ins Ruhrgebiet gezogen. Von dem Dialekt, der in unserem neuen Wohnort gesprochen wurde, hatten wir so gar keine Ahnung. Ich verstand mich direkt mit den Nachbarskindern sehr gut, zwei Jungs und ein Mädchen. Wir haben zusammengespielt und am Abend erzählte ich meiner Mutter, dass der älteste Bruder erzählt hat, dass wir mit ihren Eltern morgen Anne und Emma besuchen gehen und ob ich Lust habe, mitzukommen. Meine Mutter hatte nichts dagegen und am nächsten Tag meinte sie zur anderen Mutter, dass ich mich ja schon sehr auf den Ausflug freue, und wollte interessiert wissen, wer Anne und Emma denn seien. Die Mutter war recht ratlos, da sie nicht wusste, wovon meine Mutter sprach. Schließlich gab es großes Gelächter, als klar wurde, dass ihr ältester Sohn, Ruhrpottjunge durch und durch, nur gemeint hatte, dass wir "Anne Emscher" (Emscher - Fluss im Ruhrpott) fahren.

Beichthaus.com Beichte #00038126 vom 23.04.2016 um 21:15:09 Uhr (17 Kommentare).

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