Meine Kolleginnen sehen einfach zu gut aus!

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Maßlosigkeit Masturbation Arbeit Kollegen Allgäu

Ich (m/39) arbeite in einer größeren Bürogemeinschaft, sprich wir teilen uns die Räumlichkeiten aber arbeiten alle für unterschiedliche Firmen. In unserem Kollektiv sind auch einige sehr ansprechende Damen und das ist auch schon der Teil, um den es hier geht. Insgesamt betrifft es vier Kolleginnen, mit denen ich mich recht gerne unterhalte. Am Anfang war es nur aus Nettigkeit und damit man sich etwas kennenlernt, doch in der Zwischenzeit gehen mir diese nicht mehr aus dem Kopf. Jede ist komplett anders als die andere und sie sind auch unterschiedlich alt (19-47), außerdem optisch total verschieden, dennoch finde ich alle extrem anziehend. Ich freue mich jeden Tag darauf, zur Arbeit zu kommen und sie wiederzusehen. Wenn ich mich dann an ihnen sattgesehen habe und mir angeschaut habe, was sie alle wieder für tolle Klamotten oder Outfits anhaben, dann entscheide ich mich für das, was mir am besten gefällt, und erleichtere mich auf der Toilette.

Das kann bis zu zwei Mal am Tag geschehen oder an manchen Tagen auch für jede Einzelne von Ihnen. Ich stelle mir sie dann immer in den Outfits vor und wie wir es zusammen an den verschiedensten Orten im Büro miteinander tun. Ich war alleine heute schon drei Mal auf der Toilette und dachte dabei an eine der Kolleginnen, da sie heute eine hautenge Leggins anhat. Vor meinem geistigen Auge habe ich sie in allen Stellungen durchgenommen. Auf dem Rückweg an meinen Arbeitsplatz hat sie mir sogar zugelächelt. Leider weiß ich, dass sie alle in einer glücklichen Beziehung sind und ich mit keiner etwas anfangen könnte. Somit bleibt mir nur der Gang auf die Toilette. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Kolleginnen begehre und es leider aktuell nicht schaffe aufzuhören, da der Sommer immer neue Reize bringt. Ich gelobe Besserung.

Beichthaus.com Beichte #00040024 vom 11.07.2017 um 15:16:55 Uhr in Allgäu (18 Kommentare).

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Von Ex-Frauen und der Privatinsolvenz

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Morallosigkeit Feigheit Verzweiflung München

Ich (m/30) habe vor einem Jahr einen Kollegen kennengelernt, der inzwischen für mich mein bester - bzw. eigentlich einziger richtiger - Freund ist. Wir haben uns sehr oft getroffen, zunächst als Lerngruppe und inzwischen sehen wir uns fast auch nach der Arbeit täglich. Ich bin wirklich froh, dass ich ihn getroffen habe, denn je älter man wird, desto schwieriger ist es, Freunde zu finden. Nun ist es so, dass man sich natürlich anfangs nicht unbedingt alles erzählt. Er weiß z. B. nicht, dass ich eine Tochter habe, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, und hatte aber auch immer das Gefühl, dass bei ihm ebenfalls etwas nicht stimmt. Er wohnt allein in einer Wohnung, die er angeblich nur wegen der Arbeit hat, aber er ist eigentlich immer dort und weder seine Frau (bis auf ein Mal, sehr kurz) noch seine fünf Kinder habe ich bisher gesehen (er ist bereits 50).

Mir ist aber aufgefallen dass keine Klamotten von seiner Frau herumliegen, keine Zahnbürste, keine Schuhe. Gestern habe ich aus Versehen in einen Ordner hineingeschaut, von dem ich dachte, dass es ein Ordner mit Weiterbildungsstoff ist, und habe gesehen dass er Privatinsolvenz angemeldet hat. Außerdem habe ich am selben Tag in seinem Handy, als er mir etwas gezeigt hat, das Wort "Ex-Frau" gesehen. Ich weiß nun nicht, ob ich zugeben soll dass ich das gesehen habe, oder ob ich warten soll, bis er mich darauf anspricht. Ich beichte aber, dass ich irgendwie erleichtert bin, dass ich nicht der Einzige bin, der Geheimnisse hat und dass mein Leben nicht das Einzige ist, das kompliziert ist.

Beichthaus.com Beichte #00040022 vom 10.07.2017 um 23:06:21 Uhr in München (16 Kommentare).

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Sind alle zu blöd für den Straßenverkehr?

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Zorn Selbstsucht Auto & Co. Hamburg

Ich (m/32) hasse das allgemeine Verhalten von Menschen im Straßenverkehr. Egal ob ich als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer unterwegs bin, laufend ist man von rücksichtslosen Idioten umgeben. Als Autofahrer muss ich aufpassen, dass mir in der Stadt trotz roter Ampel keine Leute vor das Auto laufen, muss beim Reißverschlussverfahren zwei Leute vorlassen, weil einer wieder cleverer ist als die anderen und massiv drängelt und muss auf Radfahrer achten, die ich nach fünf Minuten Schleichen endlich überholen konnte, damit die an der nächsten Ampel sich rechts an mir vorbeiquetschen. Als Radfahrer darf ich alle zwei Wochen meine Bremsen testen, weil Autofahrer nicht auf Radfahrer achten (trotz hervorragend einsehbarer Wege und Radfahrerampeln), muss den Nichtsmerkern ausweichen, die trotz vier Meter Fußweg plötzlich auf den einen Meter Radweg laufen müssen (ohne zu schauen selbstverständlich) und werde von der Straße gedrängt, in welcher Radfahrer von beiden Richtungen vorsichtig einfahren dürfen (weil die Autofahrer keine Schilder lesen).

Als Fußgänger muss ich am besten neonfarbene Klamotten tragen, zu jeder Zeit, weil Rechtsabbieger keine fünf Sekunden warten können, muss Radfahrern ausweichen die auf der falschen Straßenseite auf dem Bürgersteig fahren (was übrigens eine Ordnungswidrigkeit ist) und muss auch den Nichtsmerkern ausweichen, weil die an mir vorbeirennen und dann direkt vor mir stehen bleiben. Nicht selten kommt es dann zu einem verbalen Schlagabtausch, weil ich beim 50. Vorfall am Tag irgendwann dann nicht mehr ruhig bleiben will. Drei Mal in den vergangenen Monaten wurde es etwas heftiger, einmal habe ich die Polizei gerufen (da hat mich ein Autofahrer in die parkenden Autos abgedrängt, weil er meinte, ich dürfte gar nicht auf der Straße in diese Richtung fahren - steht aber überall Radfahrer dürfen in die Einbahnstraße). Auf meinen Hinweis hin, dass ich ihm sogar Platz gemacht habe und er dann meinte, er wolle mich anzeigen, hat es mir gereicht. Ende vom Lied war eine Anzeige gegen ihn, u. A. wegen Nötigung und Sachbeschädigung.

Beim zweiten Vorfall habe ich einen Kerl umgefahren, weil ich absolut nicht bremsen konnte (mit dem Fahrrad), dabei war ich nicht mal schnell unterwegs. Der Depp hat aber nur auf sein Telefon gestarrt und nicht auf den Weg geachtet. Ich habe mich nicht entschuldigt, sondern ihn angepöbelt und er ist kleinlaut abgehauen. Der dritte Vorfall ist mein Highlight. Ein Autofahrer, der auf sein Telefon guckt und mich beinahe umfährt. Seine Erklärung, er wolle da ja nur kurz halten (auf einem Zebrastreifen) weil er Pokemon Go spielt und ich hätte ja aufpassen sollen, war dann zu viel an dem Tag. Ich hatte ihm beim Ausweichen schon versehentlich den Seitenspiegel abgerissen und habe mich dann dazu hinreißen lassen, ihm zu drohen. Er wollte dann die Polizei rufen, aber hat dann gemerkt, dass er den Mist gebaut hat und ist doch lieber schnell abgehauen.

Egal was ich mache, egal welche Routen ich nehme, ich muss immer mit der Dummheit anderer rechnen und ich kann jeden verstehen, der dadurch ein Aggressionsproblem bekommt. Davon bin ich noch weit entfernt, aber wenn sich die Vorfälle weiter häufen, hilft auch das tiefe Durchatmen nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00039988 vom 05.07.2017 um 11:05:13 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Meine Putzfrau bekommt das vierfache Gehalt!

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Ekel Faulheit Trägheit Maßlosigkeit Unreinlichkeit

Ich (m/24) bin ein faules Schwein. Ich lebe in einem Wohnheim, um genau zu sein beschränkt sich meine Wohnung auf ein Bad und ein weiteres Zimmer mit eingebauter Küche. Überall liegen Klamotten rum, die jedes Wochenende in einen Sack gepackt werden, damit meine Mutter sie waschen kann. Meine Aschenbecher nehmen so gut wie jeden Monat die Gestalt eines Igels an. Wenn kein Platz mehr ist, werden leere Flaschen missbraucht, für meine schlimme Sucht. Wenn ich einmal in meinem 2.000-Euro-Sessel versunken bin und meine täglichen sechs Stunden vor der Konsole verbringe, ist jeder Schritt zu viel. Deshalb stehen Becher auf meinem Schreibtisch, für das kleine Geschäft. Wenn ich dann dochmal groß muss, werden diese natürlich ausgeleert, ich bin ja kein Unmensch. Mein Abendessen wartet in einem Kühlschrank unter meinem Schreibtisch auf mich. Wenns dann doch mal warm sein soll, steht auch der Wasserkocher in greifbarer Nähe, es geht nichts über asiatische Nudelsuppe.

An schlimmen Tagen sind sogar die zwei Meter zum Bett zu viel und die Nacht wird auf dem Sessel verbracht. Das Wohnheim hat eine Putzfrau, die auf Wunsch kommt, bei mir einmal im Monat. Ich würde lügen, wenn ich sage dass ich ihr das Doppelte zahle, denn ich zahle ihr den vierfachen Preis, aus freien Stücken. Wobei man anmerken muss, dass sie von Anfang an das Dreifache wollte. Denkt nicht falsch von mir, ich halte meinen Arsch auch jeden Tag der deutschen Leistungsgesellschaft hin, deshalb ist das mein wohlverdienter Ausgleich. Und der für mich einzige Weg, mein Geld nicht für irgendeinen Rotz auszugeben und für eine schöne Zukunft zu sparen. Ich beichte also, dass eine Putzfrau zu mir meinte, sie will das Dreifache, wenn sie sich um den Schweinestall kümmern soll und ich ihr aus Mitleid das Vierfache gebe. Ich bin ein Schwein.

Beichthaus.com Beichte #00039964 vom 29.06.2017 um 15:57:21 Uhr (12 Kommentare).

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Paket für Nachbar annehmen

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Rache Boshaftigkeit Nachbarn Frankfurt

Gerade hat der DHL-Bote geklingelt und gefragt, ob ich (w/28/auf Mutterschaftsurlaub) etwas für meinen Nachbarn entgegennehmen könnte. Mein Nachbar ist mal wieder nicht da, da er als Hedgefonds-Manager überall in der Welt unterwegs ist. Ich nehme aber schon aus Prinzip nichts mehr entgegen. Einerseits, weil der Typ mich mit seiner Wichtigtuerei und Überheblichkeit ankotzt, aber vor allem, weil auch er mal ein Paket von mir entgegengenommen hat.

Und das nur ein paar Stunden, bevor er für zwei Wochen auf die Seychellen geflogen ist. Danach war er einen Tag zu Hause und ist dann geschäftlich in die USA gereist. Letztendlich hat er mir mein Paket erst sechs Wochen später überreicht. Bestellt hatte ich Winterklamotten für mich - der Winter war schon wieder vorbei - und für meine Tochter ein paar Babysachen, die dann auch schon fast sinnlos waren. Wer andere ignoriert, muss sich damit abfinden, auch ignoriert zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00039947 vom 26.06.2017 um 13:05:32 Uhr in Frankfurt (10 Kommentare).

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