Der verschluckte Lippenstift

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Ich (w) damals 11 Jahre alt, bin eines Morgens aufgewacht und war irgendwie erregt. Ich wollte es mir unbedingt selbst besorgen und wollte mir auch unbedingt was in die Muschi stecken, fürs Feeling. Mit 11 hat man noch kein Repertoire an Sexspielzeug. Ich bin also aufgestanden und habe etwas Dickeres gesucht. Dicker als ein Pinselstiel oder Filzstift sollte es sein. Die hatte ich nämlich schon durch. Ich fand nur Stifte, Scheiße. Doch dann fand ich einen Lippenstift, den mir meine Oma vor einiger Zeit geschenkt hat. Der war endlich etwas dicker als Stifte. Also habe ich mich wieder ins Bett gelegt und habe den Lippenstift so halb in mein Loch gesteckt und habe dann angefangen meinen Kitzler zu reiben. Als ich dann endlich zum Orgasmus kam, zog sich der Lippenstift durch die Kontraktion immer höher in meine Muschi, bis er schließlich verschwand. Panik. Der Lippenstift war weg. Ich fasste panisch an und in meiner Muschi umher, der Lippenstift war nicht mehr zu greifen.

Ich habe panisch hin und her überlegt, was ich denn jetzt machen sollte. Dann hörte ich meine Eltern unten am Frühstückstisch sitzen und merkte aber, dass diese in Aufbruchstimmung waren. Ich musste nun also schneller überlegen. Ich bin also in meiner Panik schnell zu meinen Eltern gerannt. Mama, ich hab einen Lippenstift in meiner Muschi. Sie darauf hin "wie bitte? DU HAST WAS? Also wiederholte ich das ganze nochmal. Meine Mutter war ebenfalls alarmiert und rief direkt im Krankenhaus an. Ich zog mich also an und wir fuhren ins Krankenhaus. Auf der Fahrt dorthin merkte ich, wie der Lippenstift sich bemerkbar machte. Er wanderte gefühlt hoch in meinen Bauch.

Im Krankenhaus angekommen, schleppte mich meine Mutter erstmal zur Anmeldung. Entschuldigung meiner Tochter ist ein Missgeschick passiert, wir müssten in die Gynäkologie. Auf der Station angekommen, durfte ich zum ersten Mal auf DEN STUHL. Die Ärzte und Schwestern um mich herum grinsten schon alle ziemlich belustigt. Mein Kopf wurde immer heißer und roter. Es musste letztendlich Besteck aus dem Kreißsaal geholt werden, um den Lippenstift zu entfernen. Es tat so unglaublich weh.

Als er wieder draußen war, fragte man mich mit einem schelmischen Grinsen, ob ich den Lippenstift wieder haben will. Ich schüttelte wie wild meinen Kopf. Meinen Eltern und den Ärzten habe ich natürlich nicht erzählt, wie ich mir den Lippenstift zwischen die Lippen geschoben habe, sondern dass der Lippenstift hochkant auf einem Stuhl stand und ich mich dummerweise draufgesetzt habe und der Lippenstift durch die Unterhose in meiner Pussy gelandet sei.

Beichthaus.com Beichte #00042003 vom 13.01.2020 um 09:58:19 Uhr in Münster (2 Kommentare).

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Gemeiner Verrat an der besten Freundin

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Ich (w) gestehe, dass ich mich immer von vergebenen Männern angezogen fühle. Ich weiß nicht warum, aber sobald ich höre, dass ein Mann in einer Beziehung ist, setzt bei mir dieser Eroberungstrieb ein. Selbst, wenn er optisch nicht so mein Typ ist, will ich ihn haben. Wenn ich irgendwo feiern bin, ist die Sache meistens recht einfach. Wenn ich einen vergebenen Typen kennenlerne, der ohne seine Freundin da ist, flirte ich was das Zeug hält.

In 90 Prozent der Fälle endet das dann mit Sex. Da ich die Frauen nicht kenne, sind sie mir auch egal und ich habe kein Mitleid. Jetzt habe ich es allerdings zu weit getrieben, und zwar mit dem Freund meiner besten Freundin. Sie ist gleichzeitig meine Mitbewohnerin und seit ungefähr fünf Monaten mit ihm zusammen. Er hat mir von Anfang an extrem gut gefallen, aber ich habe mir gesagt "lass die Finger von ihm, er gehört zu deiner besten Freundin".

Eine Zeit lang konnte ich mich mit Mühe beherrschen, doch dann landete meine Freundin nach einem Unfall im Krankenhaus. Ihr Freund und ich haben sie natürlich direkt besucht und sind dann zu uns nach Hause. "Auf den Schreck ein Bier" dachten wir uns. Doch es blieb nicht nur bei einem Bier und nach kurzer Zeit waren wir beide ziemlich betrunken. Es kam dann wie es kommen musste und wir landeten im Bett. Der Freund hatte anschließend ein tierisch schlechtes Gewissen und auch ich fühlte mich nicht so wohl dabei. Jedoch haben wir schon am übernächsten Tag den Spaß wiederholt.

Meine Mitbewohnerin musste ganze drei Wochen im Krankenhaus verbringen. Wir haben sie abwechselnd oder auch gemeinsam besucht, abends sind wir dann in unserer Wohnung übereinander hergefallen. Das ging dann so weiter bis sie das Krankenhaus verlassen konnte. Ihr Freund bot mir daraufhin an sich von ihr zu trennen, aber ich wollte das nicht.

Die beiden sind weiterhin ein Paar. Vor Kurzem musste sie dann in die Rehaklinik für insgesamt zwei Wochen. Seitdem verbringt ihr Freund fast jeden Tag bei mir. Ich denke, nach ihrer Rückkehr werde ich die Affäre beenden. Das Geheimnis zu hüten wird sonst zu schwierig. Außerdem will ich auch keine Beziehung mit ihm, da mich an Männern hauptsächlich nur das Fremdgehen reizt. Eine feste Beziehung wäre mir zu langweilig. Ich hoffe nur, dass er nichts aus plappert. Das könnte unschön werden.

Beichthaus.com Beichte #00041983 vom 28.12.2019 um 04:41:29 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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“Beichte

Mein Mann hat Krebs im Endstadium

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Verzweiflung Gesundheit Partnerschaft

Nach zähem Kampf gegen den Krebs, nach kurzem Sieg, vielen Niederlagen und immer wieder neuer Hoffnung, haben wir seit heute die Gewissheit, dass sich mein Mann im Endstadium befindet und der gesamte Bauchraum voller Metastasen ist. Es kann nicht mehr viel für ihn getan werden. Ich beichte, dass ich entgegen meiner festen Vorsätze, weiterhin diszipliniert zu bleiben, unsere Kinder gebührend zu versorgen, den Haushalt zu schmeißen etc. die Kinder bis auf den Kleinsten (er schläft) wegorganisiert habe (schlafen bei Freunden), eine Flasche Wein geöffnet habe und gerade auf dem Wege bin, mich hemmungslos zu betrinken. Es ist später Samstagabend und ich musste ihn im Krankenhaus zurücklassen. Wen auch immer ich anfunke: niemand ruft zurück. Ich weiß, dass das Betrinken eine Flucht ist und kein einziges Problem löst sondern eher neue schafft. Sicher könnte ich stattdessen zig andere Sachen tun, um Spannung abzubauen. Mir ist bewusst, dass es mir morgen vermutlich richtig mies gehen wird. Ja, ich bin schwach. Und doch sehe ich nach all den Monaten des Funktionierens heute Abend kein anderes Licht am Horizont als den Rausch.

Beichthaus.com Beichte #00041859 vom 15.06.2019 um 22:32:55 Uhr (7 Kommentare).

Gebeichtet von BelasBraut aus Frankfurt
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Medikamenten-Überdosis

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Verzweiflung Selbstverletzung Gesundheit

Mit 16 Jahren habe ich mehrere Tabletten genommen, um mich umzubringen. Es gab mehrere Gründe. Ich wurde in der Schule gemobbt, weil ich komisch lief. Ich hatte und habe Schmerzen in den Füßen, weil ich eine Fußfehlstellung habe und daher ohne gute Einlagen nicht lange laufen kann. Das war und ist mir als Person unter 50 Jahren peinlich, weil man das von jungen Menschen nicht erwartet.

Zudem war mein Vater zu diesem Zeitpunkt in seiner Hochphase seiner Sucht. Er war und ist internetsüchtig. Damals lebte er noch bei uns Zuhause und er schenkte seinem PC mehr Beachtung als uns. Ich wurde immer angeschrien, wenn er sich dabei gestört fühlte. Generell kann man kurz sagen, dass der PC an unsere Stelle trat und meine Mutter dies auch noch billigte. Des Weiteren galt ich schon immer als psychisch krank bei meiner Mutter und bekam dies ständig so eingetrichtert, sodass ich mich damit abfand.

An jenem Tag hatte ich Ferien. Meine Mutter war arbeiten und mein Vater schlief noch. Ich nutzte die Chance, weil ich wusste, dass mein Vater nicht nach mir sehen würde. Alle würden denken, ich würde nur schlafen und mein Vater würde es in seinem Suchtwahn nicht bemerken. Also nahm ich mir das med. Wörterbuch, dass ich zu meinem 16. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, weil ich mich sehr für Medizin interessierte und schlug die Seite der Vergiftungsdosen auf (steht am Ende solcher Bücher).

Ich nahm die besagten Medikamente (Schmerzmedikamente) ein, begab mich in mein Zimmer und wartete darauf, dass etwas passierte. Erstmal geschah nichts, also legte ich mich schlafen in der Hoffnung nicht mehr aufzuwachen. Ich träumte von meiner Zukunft (wie sich später herausstellte). Dann wachte ich mit fürchterlichen Bauchschmerzen, Übelkeit, Schwindel und einem Tinnitus auf. Die Schmerzen kamen vom rechten Oberbauch. Dort sitzt die Leber. Ich musste nicht ins Krankenhaus und keiner bemerkte es. Sowas möchte ich nicht nochmal erleben und habe mir geschworen, dass nicht nochmal zu wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00041836 vom 10.05.2019 um 01:58:03 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Süchtig nach Nasentropfen

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Sucht Gesundheit Frankfurt

Ich beichte, dass ich seit meiner Ausbildung im Krankenhaus süchtig nach Nasentropfen bin und gar nicht mehr ohne sie leben kann. Alles begann damit, dass ich sehr stark erkältet war und mein damaliger Hausarzt mir eine Behandlung verweigerte. Warum, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich sehr starke Halsschmerzen hatte, die sonst nie so stark gewesen waren. Es muss wohl irgendein Krankenhauskeim gewesen sein. Dann folgte der übliche Verlauf, mit dem lästigen Nasenlaufen und zuschwellen. Ich nahm wie immer die Tropfen und dachte mir nichts dabei, als ich sie länger brauchte. Damals glaubte ich, das käme von der starken Erkältung. Seit diesem Vorfall kann ich nicht mehr aufnehmen sie zu nehmen. Ich brauche sie mehrmals täglich.

Die gesundheitlichen Risiken sind mir bekannt, da ich selbst Arzneimittellehre in meiner Ausbildung hatte. Ich habe schon verschiedene Sachen ausprobiert. Einmal kalter Entzug einen Monat lang, aber das brachte nichts. Dann ging ich zu einem Arzt, der mir auch erklärte, dass ein kalter Entzug bei mir nicht funktionieren würde, da sich die Bakterien chronisch in meiner Nase manifestiert hätten, also vom Körper nicht mehr vollkommen beseitigt werden könnten. Ich bekam daraufhin Kortison, dass aber leider nicht richtig eingestellt wurde. Ich bekam einfach gleich die höchste Dosis verschrieben. Binnen einer Woche bekam ich heftigste Kopfschmerzen und meldete mich wieder bei dem zuständigen Arzt. Jener meinte, ich solle erst zum Neurologen gehen. Wie das so ist, als Kassenpatient erst einen Termin in 2 Monaten. So lange konnte ich unmöglich die Schmerzen aushalten und bat darum um eine andere Verschreibung. Ich wurde nur angeschnauzt, da müsse ich eben durch. Daher brach ich die Therapie ab, weil ich es unmöglich riskieren kann, 20 Schmerztabletten am Tag nehmen zu müssen und das 2 Monate lang. Ich habe es dann noch mit diversen anderen Sprays versucht, aber ohne Kortison werde ich wohl keine Chance haben.

Da ich leider auf Kortison sehr empfindlich reagiere, habe ich bisher keine neue Therapie begonnen. Meine letzte Kortisontherapie war wegen eines Hauttumors. Auch da bekam ich wieder Kopfschmerzen. Nun nehme ich selbst wieder eine Kortisonsalbe wegen desselben Tumors, die aber viel schwacher ist. Ich habe nur nach der Einnahme leichte Kopfschmerzen, aber es ist auszuhalten und kein Vergleich zu den Nebenwirkungen damals.

Zudem bestärkte mich meine Mutter damals noch weiter zu machen, weil sie selber süchtig ist und dies für eine normale genetische Veranlagung erklärte. Eine genetische Veranlagung schließt sich jedoch aus, da es kein menschliches Gen gibt, dass auf den Stoff von Nasentropfen codiert ist (weil es in der Natur nicht vorkommt).

Die Folgen:
Herausgeworfenes Geld, eine chronisch vereiterte Nasennebenhöhle und sozialer Rückzug, weil man als Junkie beschimpft wird, sobald es herauskommt.

*Ich möchte nur noch anmerken, dass Junkies und Medikamentensüchtige zwei paar Schuhe sind. Echte Junkies konsumieren illegale Drogen und zerstören sich damit ihr gesamtes Leben, weil sie weder gesundheitlich arbeiten können, noch haben sie ihr Leben durch den Schwarzmarkthandel im Griff, der oft sehr teuer ist.

Beichthaus.com Beichte #00041834 vom 10.05.2019 um 01:30:35 Uhr in Frankfurt (15 Kommentare).

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