Das letzte Date mit meiner Freundin

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Aggression Gewalt Dating Partnerschaft Waldshut-Tiengen

Ich (m/22) möchte über das Date mit meiner Freundin berichten. Dieser Monat ist hart und zwei Tage nachdem mein Lohn drauf war, hatte ich nur noch 10 Euro, da ich noch die Abschlussrate für mein Auto und die Versicherung bezahlen musste. Meine Freundin hat anscheinend […]
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Beichthaus.com Beichte #00041096 vom 19.03.2018 um 22:46:34 Uhr in Waldshut-Tiengen (66 Kommentare).

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Ich jage meine Katze

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Maßlosigkeit Verzweiflung Boshaftigkeit Tiere

Ich (w/21) habe seit ein paar Monaten eine Katze, die ich sehr liebe und der ich niemals etwas antun würde. Allerdings habe ich mir angewöhnt, sie immer wieder mal gewissen Stresssituationen auszusetzen. Es fing damit ich, dass ich sie angeknurrt habe und sie daraufhin umgehend abgehauen ist. Ich fand die Reaktion so interessant, dass ich diese Umgang immer beibehalten und sogar noch intensiviert habe. Letztlich ist es so weit gekommen, dass ich sie regelrecht jage und sie - ängstlich wie sie ist - sich vor mir versteckt. Selbstverständlich würde ich sie nie verletzen oder dergleichen. Keinesfalls ist es auch so, dass ich ihr keine Ruhe lasse. Im Gegenteil kuschele ich wenig später mit ihr, und zwar so, dass sie schnurrt, es ihr also offensichtlich gefällt. Gestern allerdings ist etwas Unerwartetes passiert, das ich sehr bereue.

Ich habe sie so lange verfolgt, bis sie sich irgendwann wohl aus Erschöpfung nicht mehr rührte. Das hatte sie bisher noch nie getan! Sie lag einfach nur so da und atmete sehr langsam. Diesen Zustand behielt sie sicher 15 Minuten bei, bis sie plötzlich in einem Satz weggesprungen ist. Seitdem meidet sie jeden Kontakt mit mir und ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Ich habe ihr nun einen Haufen Leckereien besorgt, um sie so richtig zu verwöhnen. Das scheint aber nicht zu funktionieren, da sie dann jedes Mal sofort nach dem Verzehr wieder verschwindet. Ich liebe sie doch so sehr und würde alles tun, damit alles wieder so wird wie früher. Bitte verzeiht mir!

Beichthaus.com Beichte #00040968 vom 09.02.2018 um 20:07:13 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Das Jugendamt im Haus meiner Freundin

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Falschheit Lügen Freunde Konstanz

Ich habe meiner besten Freundin das Jugendamt auf den Hals gehetzt. Bei ihr sah es im Haus immer aus wie in einem Deckloch, sie staubsaugte nie, Fenster waren mehr weiß als durchsichtig, Vorhänge voller Rauch und entsprechend Gelb - genauso wie die Wände, es gab kein Obst und Gemüse für die drei Kinder (3, 6, 8) die Tiere waren unerzogen, ein Hund schnappte sogar nach den Kindern, das habe ich selbst gesehen. Sie war allgemein sehr überfordert mit den Kindern. Schrie sehr viel mit denen, egal wann man auch zu Besuch kam. Die Kinder wirkten auch ungepflegt und eingeschüchtert. Einige Male hatten die Verletzungen (Kratzspuren, blaue Flecke) vor allem im Gesicht auf freundschaftliche Nachfrage hieß es: Gegen die Tür gelaufen... Wir haben uns dieses Spiel vier Monate angesehen und dann beim zuständigen Jugendamt eine anonyme Anzeige gemacht. Die kamen auch und haben Abklärungen gemacht. Ich möchte beichten, dass ich diese Freundin belogen habe - sie hat mich 100 Mal gefragt, ich kam auch nach dem Jugendamt noch oft und habe es immer bestritten, schlussendlich beschuldigte sie eine Nachbarin, die nichts damit zu tun hatte und ich war aus dem Schneider. Seitdem haben sie keinen Kontakt mehr und die Nachbarin ist immer noch die Böse - dabei war in Wahrheit aber ich die Böse, war mir aber keiner Schuld bewusst. ich würde es am liebsten wieder machen, aber dann weiß sie wer es war... Das Jugendamt hat nichts gegen die Zustände hier unternommen.

Beichthaus.com Beichte #00040964 vom 09.02.2018 um 12:23:07 Uhr in Konstanz (22 Kommentare).

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Gefesselt und geknebelt

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit Hofheim

Ich habe einen Freund, den ich sehr liebe! Wir wohnen zusammen, alles läuft eigentlich gut bei uns. Mein Freund ist sehr devot, trägt gerne Strumpfhosen und Damen-Unterwäsche und lässt sich öfter von mir fesseln. Er liebt Bondage, darf zwei Mal in der Woche seinen Fetisch ausleben. Ich gehe zwei Mal in der Woche allein aus, das ist dann seine Zeit! Er wird von mir gefesselt, geknebelt, eingesperrt und angekettet. Er darf dann seine Fesseln spüren und genießen. Ich liebe meinen Freund sehr, aber sexuell fehlt mir etwas. Dieses Etwas hole ich mir bei einem Freund. Ich gehe fremd und betrüge meinen Freund auf ganz miese Art.

Ich lege ihn in Fesseln, mache ihn völlig hilflos. Er freut sich immer und genießt es. Ich fessele meinen Freund und gehe direkt zum fremdpoppen - er ist völlig ahnungslos. Ich habe Sex, während mein Freund gefesselt zu Hause liegt. Wenn ich dann nach Hause komme, muss mein Freund mich lecken. Er denkt, dass ich wegen ihm so nass bin, dass er mich geil macht, und leckt voller Genuss meine schmierige Mumu. Das geht schon ein dreiviertel Jahr so.

Beichthaus.com Beichte #00040902 vom 21.01.2018 um 15:55:23 Uhr in 65719 Hofheim (Am Wandersmann) (31 Kommentare).

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Gelbe Stumpen im Mund

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit Frankfurt

Es geht um meine Körperhygiene, die ich in den letzten Jahren wirklich stark vernachlässigt habe. Es fing damit an, dass ich irgendwann mehr und mehr auf Zahnhygiene verzichtet habe. Heute hängen mir deshalb gelbe Stumpen im Mund herum und wahrscheinlich stoße ich auch einen unangenehmen Mundgeruch aus. Ähnlich sieht es mit der täglichen Dusche aus, die früher Pflicht war. Heute dusche ich, wenn es hochkommt etwa alle drei Wochen. Entsprechend unregelmäßig wechsle ich meine Unterwäsche. Meine Unterhose ist oft so speckig und fleckig, dass ich sie einfach fortwerfe und dann eine frische anziehe, die meist einige Wochen halten muss. Einmal hatte ich da unten einen fadenförmigen, juckenden und stinkenden Pilz, doch das war zum Glück einmalig. Anders sieht es da mit meinen Füßen aus. Ich habe sehr schlimme Füße, was vielleicht daran liegt, dass ich meine Socken fast nie wechsle. Das muss ich aber ändern, denn erst gestern habe ich die Dinger mal ausgezogen, was fast nicht ging. Sie waren wie festgeklebt. Zum Vorschein kamen dann fast weiße Füße, die nicht gerade lebendig aussahen und ich musste erstmal den schmalzigen Talg zwischen den Zehen rauspulen, während sich in der Wohnung ein Geruch wie aus einer Käserei ausbreitete. Dieses Erlebnis hat mich selbst fast umgehauen. Auch zu denken gab mir, dass neulich der Postbote bei mir klingelte und brechen musste, als ich die Tür aufmachte. Deshalb werde ich jetzt versuchen, jeden Tag ein bisschen sauberer zu werden. Ich glaube aber auch, dass es noch ekelhaftere Menschen gibt, als ich es bin.

Beichthaus.com Beichte #00040879 vom 13.01.2018 um 22:35:42 Uhr in Frankfurt (25 Kommentare).

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