Mein Problem beim Kiffen

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Drogen Peinlichkeit Ekel

Mein Problem beim Kiffen
Vor einiger Zeit hat mir meine Schwester (20) angeboten, mit ihr mal einen Joint zu rauchen. Dazu muss gesagt werden, dass sie fast täglich kifft und daher schon etwas "abgehärtet" ist, wenn man das so sagen kann. Ich (w/18) bin, was das angeht, das genaue Gegenteil von ihr. Nicht, dass ich prüde wäre oder es schlimm fände, aber ich vertrage so Dinge in der Regel nicht so gut. Jedenfalls hatten wir an dem Tag freie Bude und ich dachte mir, warum nicht? Also rauchten wir am Abend in friedlicher Zweisamkeit einen Joint zu Hause. Nach etwa zwei Zügen machte sich bei mir schon das THC bemerkbar. Ich bekam Lachanfälle, weil ich das Gefühl hatte, dass mein ganzer Körper zucken würde. Mein Mund, meine Arme, meine Beine, alles fühlte sich kribbelig an. Ich lachte und meine Schwester lachte mit. Wir lachten und lachten, das ging mehrere Minuten so. Das Lachen war so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, mir in die Hose zu pinkeln. Ich wusste nicht, ob das nur ein Gefühl war oder ob es auch wirklich passierte - bis ich mir meine Hose anguckte und sich ein riesiger, dunkler Fleck auf meiner Jogginghose abzeichnete. Mein Blick sprach wohl Bände, denn meine Schwester brach wieder in schallendes Gelächter aus, als auch sie das Missgeschick vom Sofa tropfen sah. Sie musste mir versprechen, niemandem je ein Wort davon zu erzählen - aber Pustekuchen. Deshalb nehme ich ihr hiermit die Arbeit ab und beichte, dass ich mir mit 18 Jahren im bekifften Zustand in die Hose gemacht habe und es lustig fand. Trotzdem habe ich mir vorgenommen, nie wieder zu kiffen. Jedenfalls nicht, bis ich mein Blasenproblem wieder unter Kontrolle habe.

Beichthaus.com Beichte #00031060 vom 21.04.2013 um 15:29:52 Uhr (34 Kommentare).

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Weg mit den Augenbrauen

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Boshaftigkeit Trunksucht Last Night Bielefeld

Ich (w/16) war letztes Wochenende feiern. Nachts, als alle am schlafen waren, kamen ich und meine Freunde auf die Idee, jemandem einen Streich zu spielen. Als ich dann zufälligerweise Enthaarungscreme im Badezimmer gefunden habe, beschlossen wir, einem Freund von uns die Augenbrauen zu entfernen. Da wir alle ziemlich angetrunken waren, hatten wir unserem schlafenden Freund versehentlich fast das ganze Gesicht zugeschmiert. Wir haben natürlich auch nicht die Packungsbeilage gelesen und somit das Zeug etwa eine Stunde einwirken lassen. Mehr weiß ich von diesen Abend auch nicht mehr. Am nächsten Morgen kam unser Freund entsetzt aus den Badezimmer und hat sich tierisch über uns alle aufgeregt. Seine Augenbrauen waren weg und sein ganzes Gesicht war rot gefleckt und brannte. Die Flecken waren zwar am nächsten Tag wieder weg, aber bis seine Augenbrauen nachwachsen, könnte es noch etwas dauern. Es tut mir wirklich leid, weil das alles irgendwie meine Idee war, aber trotzdem muss ich jedes Mal lachen, wenn ich ihn sehe. Ohne Augenbrauen sieht man doch ziemlich scheiße aus.

Beichthaus.com Beichte #00031056 vom 20.04.2013 um 16:42:09 Uhr in Bielefeld (Schlosserstraße) (20 Kommentare).

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“Beichte

Die Katze überfahren

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Verzweiflung Tiere Tod

Ich habe gestern Abend eine Katze überfahren. Sie lief mir vor das Auto. Ich habe eine Vollbremsung hingelegt, aber konnte nichts mehr tun, um auszuweichen. Ich bin heute nochmal am Ort des Geschehens vorbeigefahren, aber da war nur noch ein Blutfleck und meine Bremsspuren zu sehen. Keine Katze. Es tut mir so unendlich leid, dass ich nicht stehen geblieben bin und nachgesehen habe, ob sie wirklich tot war. Ich hoffe, Du musstest nicht unnötig leiden, liebe Katze.

Beichthaus.com Beichte #00031044 vom 17.04.2013 um 13:57:11 Uhr (15 Kommentare).

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Die Flecken auf dem Sofa

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Ekel Lügen Sex Tiere Düsseldorf

Meine Eltern und meine kleine Schwester (12) sind vor Kurzem für eine Woche in den Urlaub gefahren. Ich (w/22) bin allerdings zu Hause geblieben, da ich weder auf den Urlaub mit meinen Eltern Lust hatte, noch die Zeit, weil ich mit der Uni beschäftigt war. Das traf sich auch ganz gut, weil jemand auf den Hund meiner kleinen Schwester aufpassen musste, den sie zu Weihnachten bekommen hatte. Zwar war mein Vater von der Idee gar nicht begeistert, aber nach langem Hin und Her hat meine Schwester ihn dann doch überreden können. Nun zur Beichte: Zwei Tage, bevor meine Eltern aus dem Urlaub zurück kamen, habe ich einen richtig heißen Typen auf einer Uniparty kennengelernt und nach einem bisschen Rumlecken war klar, dass noch mehr passieren sollte. Da er in einer WG wohnt, ich jedoch alleine zu Hause war, sind wir beide zu mir gefahren, haben dort im Wohnzimmer weitergetrunken und es dann richtig und sturzbesoffen auf dem Sofa getrieben, inklusive Analverkehr. Zu dumm nur, dass ich am nächsten Morgen feststellen musste, dass auf dem Sofa mehrere eindeutige Spuren zu sehen waren. Muss wohl eine Mischung aus Sperma, Blut, Gleitgel und so weiter gewesen sein. Ich kann euch versichern, alles menschenmögliche gemacht zu haben, um die Flecken zu entfernen. Es hat nicht geklappt. Als meine Eltern dann fragten, wer das Sofa so beschmiert hat, habe ich es einfach auf den noch jungen, nicht ganz stubenreinen Hund meiner Schwester geschoben, der dann leider auch weg musste. Schwesterchen, es tut mir leid, aber ich hätte ja nie und nimmer die Wahrheit erzählen können.

Beichthaus.com Beichte #00031026 vom 14.04.2013 um 11:44:18 Uhr in Düsseldorf (Siegburger Straße) (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zuviel Tee getrunken

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Gießen

Ich (w/22) hatte nach langem Lernen Lust an die frische Luft zu gehen, um den Kopf freizubekommen. Ich entschied mich einen neuen Weg zu nehmen. Ich bin erst vor ein paar Monaten umgezogen und kenne noch nicht alle Ecken der Stadt. Es war ein Sonntagnachmittag, relativ frisch, aber immerhin schien die Sonne. Frohen Mutes lief ich also durch die Gegend, lief eine mäßig befahrene Straße entlang, bis ich zu einem kleinem Waldstückchen kam, welches an einem schönen Feldweg mündete. Da es an diesem Tag eher kühl war, hatte ich beim Bücherwälzen ein paar Tassen Tee getrunken. Der starke Drang aufs Klo zu gehen kam nur leider dann, als ich schon ein ordentliches Stück Fußmarsch hinter mich gebracht hatte! Ich drehte natürlich auf der Stelle um. Ich hatte nicht mal die Hälfte des Rückweges geschafft, da wurde mir klar, dass dies auf gar keinen Fall gut enden würde. Der Wunsch nach einer Toilette stieg mit jedem Schritt. Mir kam sogar kurz der Gedanke einfach ins Gebüsch zu gehen. Aber ich wollte es nicht riskieren entdeckt zu werden. Es waren zu viele Spaziergänger unterwegs und von den Autofahrern ganz zu schweigen. Jedenfalls war ich echt kurz vorm Platzen, ich hielt es nicht mehr aus. Mir blieb nichts anderes übrig als immer mal wieder beim Gehen etwas laufen zu lassen, um den Druck in meiner Blase zu verringern. Das führte dazu das mein kompletter Hintern nass wurde. Immer wenn ich einen Fußgänger der vor mir lief, einholte, wechselte ich die Straßenseite. So ging das Ganze bis zu meiner Wohnung. Ich rannte die Treppe rauf, schloss die Haustür auf, lief zur Toilette, riss mir die Jacke und die Hose runter und lies meinem verbliebenen Urin freien Lauf. Danach stellte ich erleichternd fest, das man den feuchten Fleck nicht gesehen haben konnte, wegen meinem Mantel.
Hiermit beichte ich, dass ich mir noch als erwachsene Person in die Hose gemacht habe! Ich rate euch, geht bloß zur Toilette, solange ihr die Chance dazu habt. Denn diese Qual ist einfach unbeschreiblich und kann man nur nachvollziehen, wenn man selbst in dieser Situation war. Dennoch wünsche ich es niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00031011 vom 10.04.2013 um 23:33:24 Uhr in 35390 Gießen (17 Kommentare).

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