Torkelnde Hunde

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Dummheit Engherzigkeit Ekel Tiere

Gerade wollte ich meinen Hund schwindelig machen, indem ich ihn auf den Arm nehme und mich mit ihm im Kreis drehe. (Ich finde es lustig, wenn er dann rumtorkelt.) Dummerweise vertrug ich selbst die Drehungen nicht und mir wurde kotzübel, was auch in sofortigesm Erbrechen gipfelte. Dem Hund war scheinbar nicht schwindelig, denn er begann sofort mein Erbrochenes zu fressen... Verdammt, ich werde alt!

Beichthaus.com Beichte #00040290 vom 08.09.2017 um 13:57:42 Uhr (14 Kommentare).

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Klopapier kommt aus der Hölle!

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Ekel Manie WG Hessen

Ich (m/23) habe in den letzten Jahren starke Abneigungen entwickelt. Stühle und andere Sitzmöglichkeiten ekeln mich an, weil ich weiß, dass zuvor ein Hintern diesen Platz berührt hat. Generell finde ich Hintern widerlich, schließlich ist dies ein Ort, an dem sich Blähungen und Exkremente nicht wohlfühlen und sozusagen nach draußen wollen. Ist das nicht eklig? Ich habe vor zwei Jahren in verschiedenen WGs gelebt, allerdings musste ich ausziehen, ich konnte es nicht ertragen, dass andere Menschen, meine Mitbewohner, ihr großes Geschäft verrichteten. Auch Toilettenpapier widert mich an, weshalb ich jedes Mal unter die Dusche gehe, wenn ich auf der Toilette war. Bei der Vorstellung, mit einem dünnen Stück Papier in meinen Hintern zu greifen, wird mir übel.

Ich verwende diese weiße Rolle aus der Hölle niemals, meine Hände sollen nicht einmal in die Nähe meines Allerwertesten gelangen, natürlich wasche ich meine Hände, dennoch ist es für mich ein absolutes Tabu, Toilettenpapier zu verwenden oder den Fachbegriff und jegliche Synonyme für "Obama" laut auszusprechen.

Beichthaus.com Beichte #00040281 vom 05.09.2017 um 18:43:28 Uhr in Hessen (20 Kommentare).

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Fleischsalat für Assistenten

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Boshaftigkeit Ekel Arbeit München

Ich war Aushilfe in der Cafeteria. Dort konnte man Kaffee trinken und belegte Brötchen essen. Auch ein Assistent kam regelmäßig vorbei, den niemand wegen seiner arroganten Art leiden konnte. Irgendwann kam einer von uns auf die Idee, ihm eins auszuwischen. Man packte eine Fleischsalatsemmel besonders voll und stellte diese einen Vormittag in die Sonne. Als der Kerl dann mittags auftauchte, wurde die Semmel schnell in die Auslage gestellt. Es kam so, wie geplant. Er nahm in seiner Habgier die doppelt belegte Semmel. Was war das Ende vom Lied? Tja, drei Tage hat er geschissen.

Beichthaus.com Beichte #00040277 vom 05.09.2017 um 00:53:27 Uhr in München (11 Kommentare).

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Mein Erzfeind mit der Riesenstirn

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Rache Boshaftigkeit Arbeit Kollegen Hamburg

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr eine Person kaum kennt und ihr schon wisst, dass sie euer neuer Erzfeind ist? So ist es mir (m/23) ergangen. In der fünften Klasse traf ich einen Jungen, blonde Haare und eine riesige Stirn. Wirklich, man hätte drei Teller darauf platzieren können! Als ich seinen finsteren Blick am ersten Schultag bemerkte, wusste ich: dieser Typ bedeutet Ärger und tatsächlich lag ich richtig. Jahrelang gerieten wir ständig aneinander, doch als er mir vor versammelter Schule bei einem Vortrag die Hosen runtergezogen hatte, schwor ich Rache. Denn dadurch wurde ich täglich verspottet, dies hat mich allerdings nur stärker gemacht.

Zurück zur Gegenwart: Nachdem ich seine sozialen Netzwerke verfolgt hatte, wusste ich, dass er in einem großen Büro arbeitete, dessen Adresse dieser Idiot tatsächlich im Internet veröffentlicht hatte. Ich bewarb mich für einen Nebenjob und bekam zwei Wochen später die Zusage. Monsterstirn war ganz erschrocken, als mich der Chef dem Kollegium vorstellte. Ganze drei Wochen verbrachte ich, neben dem Studium, in dem Drecksladen. Eines schönen morgens segnete mich das Schicksal mit einer Chance, die ich sogleich ergriffen habe. Mein Erzfeind war in der Kantine und erzählte den Kollegen von seiner tollen Beförderung, ich schlich mich an ihn heran und zog ihm die Hose herunter. Die Kollegen lachten, der Chef warf mich raus und die Stirn ist leider das einzige Große an ihm.

Beichthaus.com Beichte #00040273 vom 04.09.2017 um 16:58:27 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Meine Leidenschaft sind Windeln!

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Fetisch Peinlichkeit Feigheit Ekel Köln

Windeln sind meine Leidenschaft. In der kühlen Jahreszeit trage ich sie an jedem Wochenende und benutze sie auch bestimmungsgemäß zunächst für das kleine, danach für das große Geschäft und zu guter Letzt (nicht ganz bestimmungsgemäß) zur Selbstbefriedigung. Das ist aber noch nicht die eigentliche Beichte, die folgt jetzt: Immer, wenn meine Windeltonne voll ist, bringe ich den Inhalt zur Mülltonne. Allerdings nicht zu meiner eigenen! Stattdessen lade ich die einzeln verpackten Stinkepakete in mein Auto und fahre spätabends in ein anderes Stadtviertel. Dort werfe ich die anrüchigen Reste meiner sexuellen Vorliebe in die dort unverschlossen herumstehenden 1100-Liter-Tonnen.

Beichthaus.com Beichte #00040268 vom 02.09.2017 um 20:06:05 Uhr in Köln (12 Kommentare).

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