Sackschweißduft riecht gut

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Fetisch Ekel Intim Wiesbaden

Ich (w) habe einen merkwürdigen Fetisch. Es ist mir etwas peinlich, aber was soll ich sagen: Ich liebe den Sackschweiß meines Freundes! Es ist das Größte für mich, wenn er nach einem langen, harten Arbeitstag nach Hause kommt und ich seinen Duft riechen darf. Ich reiße ihm dann immer die Hose runter und inhaliere seinen verschwitzten, salzig-süßlichen Hoden, indem ich die Haut regelrecht in meine Nase sauge. Der Geruch ist einfach pornös und ich würde ihm am liebsten den ganzen Sack wegatmen. Ich hoffe, ich verstöre mit dieser Beichte niemanden. Mein Freund hat lange gebraucht, um sich daran zu gewöhnen. Ich weiß, dass es nicht normal ist.

Beichthaus.com Beichte #00041628 vom 11.11.2018 um 22:47:45 Uhr in Wiesbaden (20 Kommentare).

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Das Glücksgefühl beim Haare schneiden

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Manie Sucht Partnerschaft Bochum

Ich (m/29) habe ein Problem. Vor etwas über einem Jahr hat mir meine Freundin, im besoffenen Kopf, gesagt das sie gerne ihre langen Haare zu einem Bob schneiden lassen möchte. Da ich die Idee ziemlich geil fand, meinte ich zu ihr: Okay, nur wenn ich ihr die Haare schneiden darf. Sie war damit zwar einverstanden, trotzdem dauerte es noch 4 Wochen und eine ganze Menge gutes Zureden damit ich ihr die Haare wirklich abschneiden durfte. Ihr gefiel es so gut, dass wir abgemacht haben sie würde nicht mehr zum Friseur gehen, sondern nur noch mich an ihre Haare lassen. Bis jetzt durfte ich nichts mehr abschneiden, aber sie war schon mehrfach wieder beim Friseur. Ich bin aber so geil darauf ihre Haare zu schneiden, dass ich irgendwann anfing ihr nachts heimlich Strähnen abzuschneiden, bisher ist es immer gut gegangen und sie hat es nicht bemerkt. Es erfüllt mich mit so einem Glücksgefühl, dass ich damit irgendwie nicht mehr aufhören kann. Habe echt ein schlechtes Gewissen und würde damit gerne aufhören. Aber wenn ihre Haare neben mir im Bett liegen, kann ich einfach nicht anders. Weiß nicht wie ich das Verlangen wieder loswerde.

Beichthaus.com Beichte #00041618 vom 31.10.2018 um 05:25:18 Uhr in Bochum (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum ich meine wilde Jugend bereue

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Drogen Trunksucht Unfall Duisburg

Ich möchte beichten dass ich eigentlich nach außen hin als eine verständige und positive Person wahrgenommen werde, das aber wohl gar nicht bin. Ich habe nur die Fassade im Griff. Meine beiden größten Träume sind, wieder vollständige körperliche Gesundheit zu erlangen und die Zeit, sagen wir, auf mein 13. Lebensjahr zurückzudrehen und alles mit dem Wissen von heute noch einmal machen zu dürfen. Ich habe durch zwei schwere Unfälle die durch meinen früheren Alkoholkonsum verschuldet sind und einige Schönheits-Ops meinen Körper geschunden. Meine operierten Körperstellen tun jetzt durch die (teuer bezahlten) Knochenbrüche bei jedem Wetterumschwung weh, ebenso verhält es sich bei den Unfallschäden. Ich muss orthopädische Schuhe tragen und fast täglich leichte Schmerzmittel nehmen.

Meine ganze Jugend bestand aus Suff, Promiskuität und Zeitverschwendung. Ich war damals extrem rebellisch und wollte einfach nur mein Ding machen und hab schnell in der Drogenszene, bei all den anderen verlorenen Seelen, Anschluss gefunden. Meine Eltern haben mir von Internat über betreutes Wohnen, eigener Wohnung, Privatschule, Kinderpsychologe etc. die ganze Palette angeboten, um mich wieder zurückzuholen, aber ich habe alles in den Wind geschlagen. Ich hätte ein Instrument lernen, mein Abitur mit Fleiß bestehen, ohne meine Unfälle modeln und mich von dem ganzen Gesocks fernhalten können. Ich war irgendwann in der kompletten Unterschicht angekommen, wo meine Freunde zusammen mit ihren Eltern tranken und Drogen nahmen. Ich habe nichts davon gemacht. Ich wollte die Welt einfach brennen sehen und mit 21 draufgehen.

Jetzt bin ich 24 und körperlich kaputt. Teilweise sieht man es mir an, vor allem die Narben sind auffällig. Ich führe ein halbwegs normales Leben, sogar mit Uni und Freunden, die keinen Alkohol trinken. Trotzdem bin ich so sehr unzufrieden. Desto normaler und reifer ich werde, desto mehr schockt und widert mich meine komplette Vita an. Man könnte jetzt argumentieren "aber du warst noch nicht erwachsen" aber das Argument funktioniert für mich nicht. Andere haben auch Jugendsünden im Keller und trotzdem führen sie ein normales Leben später. Ich beichte, dass ich auf allen Ebenen mit meinem Schicksal hadere und entgegen der üblichen Meinung, "du bist doch noch so jung!", davon überzeugt bin, dass der Karren bereits im Dreck ist. Therapie hab ich übrigens schon seit meinem 5. Lebensjahr - die Karte ist ausgespielt. Ich beichte, dass ich selbstmitleidig und unfähig bin, den Ist-Zustand anzunehmen. Ich weiß, dass meine beiden Träume absolut unmöglich sind und trotzdem wünsche ich sie mir jeden Tag mehr als alles andere.

Beichthaus.com Beichte #00041597 vom 12.10.2018 um 07:16:35 Uhr in Duisburg (16 Kommentare).

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Lieber Schminkorgien statt Schwangerschaft

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Eitelkeit Schwangerschaft Kempten

Ich (w/22) kann nicht anders. Ich habe mich dazu entschlossen niemals ein Kind zu bekommen. Der ganze Akt von der Schwangerschaft bis zur Geburt ist einfach nur das Widerlichste was ich jemals gehört habe. Ich darf dabei erwähnen, dass ich mich wirklich ausreichend informiert habe bevor ich diese Entscheidung getroffen habe. Außerdem sehe ich einfach nicht ein, diese Bürde auf mich zunehmen indem ich mein Balg 9 Monate mit etlichen Beschwerden in mir rumschleppe um es später aus meiner Möse zu drücken mit den heftigsten Schmerzen die es wahrscheinlich gibt. Ich sehe nicht ein Schmerzen und vielleicht auch körperlichen Zerfall zu riskieren für ein Wesen, dass es mir später vielleicht nicht mal dankt. Zudem muss ich beichten, dass ich viel zu geizig und egoistisch bin um mein Leben fast 100 Prozent einem Kind zu widmen. Ich beichte, dass mir mein Leben wichtiger ist als das meines noch nicht und auch nie existierenden Kindes. Niemals würde ich auf meine ausgiebigen Shopping-Touren und langen Schminkorgien verzichten um mein Kind die dreckigen Windeln zu wechseln. Ich beichte, dass mir mein Leben, meine Figur, meine Gesundheit und mein Aussehen viel zu wichtig sind um ein Kind zu bekommen. Ich beichte auch, dass ich aggressiv werde wenn ich schreiende und verwöhnte Kinder auf der Straße sehe. Mein Verhältnis zu Kinder existiert einfach nicht. Ich weiß, dass mich viele hassen werde die wissen würden wie ich denke, aber ich kann leider nichts an meinem Denken ändern.

Beichthaus.com Beichte #00041574 vom 27.09.2018 um 09:48:23 Uhr in Kempten (42 Kommentare).

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Wenn die Ehefrau immer wieder Affairen hat

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Ehebruch Fremdgehen Partnerschaft Bielefeld

Meine Frau hat mir im Januar an einem Freitag Morgen eröffnet, dass sie eine Affaire hat, sie am Sonntag den Mann wieder treffen würde, ich daher die Kinder nehmen müsse und sich trenne. Bis Sonntag sei sie bei ihren Eltern. Am Sonntag kam sie dann abends wieder, wir redeten die ganze Nacht und beschlossen, es nochmal zu versuchen. Immerhin lieben wir uns, haben vier Kinder, eine Firma und verstehen uns grundsätzlich ausgesprochen gut.

Die nächsten sechs Wochen ging es hin und her mit wilden, häufigen und extrem langen Sex zwischen uns, Treueschwüre usw. - bis sie dann doch wieder zu dem Typen fuhr zum Vögeln. Bis ich nicht mehr konnte, ihr sagte er oder ich, und sie das endgültig beendete. Nicht ohne sich heimlich seine Daten zu sichern. Den Cybersex-Kontakt zu anderen Männern behielt sie heimlich noch ein paar Wochen länger bei. Nun machen wir seit 3 Monaten eine Paartherapie und jeweils beide eine Einzeltherapie. Nur bin ich darüber keineswegs hinweg. Ich fühle mich von meiner Frau massiv permanent belogen und schaffe es nicht, die Sache abzuhaken, zu vergessen oder gar zu verzeihen.

Sie hatte schon mal eine Affaire, vor 7 Jahren. Was ich beichte? Daß ich das alles mit mir machen lasse. Ich bin groß, sehe gut aus, bin intelligent und als Unternehmer erfolgreich - es wäre ein Leichtes, mir ein schönes neues Leben aufzubauen. Aber irgendwie hänge ich an meiner Familie. Schön blöd.

Beichthaus.com Beichte #00041551 vom 14.09.2018 um 17:56:27 Uhr in Bielefeld (16 Kommentare).

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