Zungenfetisch

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Fetisch Neugier Intim Bregenz

Ich (m/27) habe einen kuriosen Fetisch. Ich finde nichts anturnender und schärfer als die weibliche Zunge. Dabei geht es mir nicht nur um einen Blowjob oder Ähnliches, es ist einfach ein wunderschönes und gefühlvolles Körperteil. Am liebsten ist es mir schön weich […]
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Beichthaus.com Beichte #00041634 vom 14.11.2018 um 06:40:25 Uhr in Bregenz (9 Kommentare).

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Das Ende der Welt

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Ignoranz Gesellschaft Bregenz

Ich habe akzeptiert, dass diese Welt vor die Hunde gehen wird. Früher hatte ich noch hehre Ideale und wusste, dass ich die Welt retten wollte - ich war ein gutes Jahrzehnt lang Vegetarierin und habe Unterschriften gegen Tierversuche gesammelt. Wenn ich als Sechzehnjährige an Nerzfarmen gedacht habe, musste ich mich schütteln vor Schluchzen.

Heute habe ich mich vollständig damit abgefunden, dass diese Welt vor die Hunde kommen wird. Meine Kantschen Maxime sind einem laxen Utilitarismus gewichen. Die Menschen sind schlecht - ich bin mir sogar sicher, dass die meisten unter uns stets versuchen ihr Bestes zu geben, aber wenn es hart auf hart kommt sind wir alles selbstgerechte Arschlöcher, selbst wenn wir das gar nicht wollen.

Aber das ist okay, wie ich finde. So ist die Welt nunmal. Ich mache mir inzwischen keine Sorgen mehr, genieße mein White Privilege und meinen Wohlstand. Ich bin glücklich. Meine Vernunft sagt mir zwar, dass das alles nur funktioniert, weil wir menschliche Opfer an anderer Stelle bringen, aber das berührt mich inzwischen nicht mehr. Ich habe das Elend der Welt akzeptiert und nehme es guter Dinge hin.

Beichthaus.com Beichte #00041547 vom 12.09.2018 um 23:14:57 Uhr in Bregenz (20 Kommentare).

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Ausgeklügelte Rache für ihren Seitensprung

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Rache Maßlosigkeit Schamlosigkeit Bregenz

Alles begann vor sechs Jahren. Da hat mir meine damalige Freundin, nach 4-jähriger Beziehung, aus dem Nichts heraus gebeichtet, dass sie eine kurze Affäre und in dieser Zeit ca. 20 Mal Sex mit ihm hatte. Dann kam das offizelle kurze Geheule von wegen es tut mir leid, bla bla. Nach einem kurzen aber heftigen Wutanfall von mir ging ich erstmal schlafen und am nächsten Tag zur Arbeit. Ich überlegte mir ganz genau ob ich ihr verzeihen soll bzw. kann, oder ich mich an ihr räche. Ich habe mich für die Rache entschieden. Nur dauerte die Rache drei Jahre. Ich sagte zu ihr, dass ich ihr verzeihe, aber Zeit bräuche. Nach zwei weiteren Jahren machte ich ihr einen Antrag. Sie sagte ja und war so froh, dass ich ihr das "verzeihen" konnte. Die ganze Planung war abgeschlossen - alles gebucht, bezahlt und alle Gäste eingeladen. Zwei Wochen vor der Hochzeit habe ich die Story meinen beiden Brüdern und meinem besten Freund erzählt, damit sie mir bei der Rache helfen konnten. Sie waren von meiner Idee begeistert. Der eine Bruder war der Fahrer unserer Eltern, er holte sie ab und fuhr mit ihnen weg, damit die bei der Rache nicht dabei sein mussten und sich für mich schämten. Mein anderer Bruder war mein Trauzeuge und war bei der Hochzeit.

Am Morgen des Grauens fingen mein bester Freund und ich an, meine Sachen zu packen. Ich zog aus. Der Trauzeuge hat dann auf dem Standesamt auf dem Fernseher ein Video laufen lassen, wo ich der ganzen versammelten Manschaft beichtete, dass es keine Hochzeit geben werde, da sie mich damals betrogen hatte und das nun die Rache dafür sei. Mein Bruder hat einige Schläge und Tritte von ihr kassiert. Er sagte mir, dass es das wert war, um ihr blödes Gesicht zu sehen. Trotz der verschwendeten Zeit und des finanziellen Fiaskos war es das wert. Mir geht es heute fantastisch. Sie hingegen, nun ja, vielleicht kennt ja der eine oder andere ein Lied mit dem Titel: "Weil du mich immer nur verarscht hast" einer Südtiroler Band. Genauso geht es ihr.

Beichthaus.com Beichte #00040678 vom 24.11.2017 um 22:22:10 Uhr in Bregenz (27 Kommentare).

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Halbverdaute Suppenwürfel

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Völlerei Ekel Ernährung Bregenz

Ich habe als kleiner Junge (3-4 Jahre) immer rohe Maggi-Suppenwürfel verspeist. Ich habe mir die Dinger immer heimlich aus dem Küchenschrank geklaut und genussvoll einverleibt. Auch wenn ich danach manchmal gekotzt habe wie ein Weltmeister, zack, eine Woche später und weiter ging es. Auch mehrere Versuche meiner Mutter, die Dinger zu verstecken, waren meist vergebens, wenn ich keine mehr fand, ging es halt zu Opi rüber, da hatte ich meist Erfolg. Eines Tages klingelte mal wieder ein Vetreter an der Haustür, und ich, als großer Junge, machte ihm natürlich auf und auf die Frage: "Wo sind deine Eltern", bekam der gute Mann eine Ladung halbverdauter Suppenwürfel auf seine Schuhe. Kinder können grausam sein. Ich entschuldige mich aufrichtig beim Vertreter! Danach war ich jedoch nach einem saftigen Anschiss meiner Mutter geheilt von den Dingern.

Beichthaus.com Beichte #00039714 vom 07.05.2017 um 22:48:28 Uhr in Bregenz (5 Kommentare).

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