Mein Fetisch und die scharfe Sauce

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Fetisch Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Ich habe einen ausgefallenen sexuellen Fetisch und zwar stehe ich darauf, wenn man mir Dinge in den Anus schiebt. Hört sich zwar erst normal an, aber ich habe dabei ein dickes Rohr in meinem Anus und schaffe so eine direkte Öffnung zwischen Rohr und Anus, so steht […]
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Beichthaus.com Beichte #00039899 vom 15.06.2017 um 23:36:31 Uhr (21 Kommentare).

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Der Altherrensack

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Intim

Ich (w/24) habe mir beim Fortgehen einen hübschen Kerl für einen One Night Stand geangelt, da ich schon recht spitz war. Wir gingen zu ihm, tranken ein paar Gläser Wein und eins führte zum anderen. Wir hatten ein Vorspiel, das sicher eine halbe Stunde dauerte. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039897 vom 15.06.2017 um 23:06:03 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gefangen durch Kind und Ehe

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Eifersucht Partnerschaft Schwangerschaft Mainz

Ich (m/39) habe meine Ehefrau (19) absichtlich geschwängert, um sie an mich zu binden. Kennengelernt habe ich meine Frau als 16-jähriges Mädchen. Ihr Vater lud die ganze Kanzlei, in der ich immer noch als Anwalt arbeite, zu seinem 50. Geburtstag ein. Dort sah ich ein wunderschönes, junges und süßes Mädchen. Sie sprang sofort auf meine Flirts an und schenkte mir so viele wunderbare Lacher. Sie war fraulich gebaut und wirkte auch im Gespräch um einige Jahre älter. Es war schon um mich geschehen, bevor sie mir ihr Alter verriet. Ab diesem Tag sahen wir uns, so oft wir konnten und führten eine geheime Beziehung. Mein Schwiegervater kam uns aber nach einem guten Jahr auf die Schliche. Es gab einiges an Ärger und Drama, aber schließlich sah er ein, dass da nichts zu machen war. So hielten wir uns noch zurück, bis sie 18 wurde, um dann die Beziehung öffentlich zu machen. Ich habe sie dann auch direkt nach ihrem Abitur geheiratet, damit ich nicht mehr ohne sie leben musste.

Dann kam der Tag, an dem sie sich dafür entschied, dass sie studieren wollte. Ich bemerkte zum ersten Mal, wie zerstörend die Kraft der Eifersucht sein konnte. Ich fand eine Woche lang keinen richtigen Schlaf, war bei der Arbeit unkonzentriert und schnell gereizt. Meine Gedanken kreisten unentwegt darum, dass meine Frau dort ein freies und lockeres Leben kennenlernen würden. Sie würde viel auf Partys unterwegs sein und ihre Jugend voll auskosten. Ich hatte Angst, dass ich ihr dann zu langweilig sein würde, da sie als Frau eines Anwalts ziemlich viel alleine ist. Ich wusste, dass es mich verrückt machen würde, wenn sie abends nicht zu Hause auf mich wartet und vielleicht mit anderen Kerlen tanzt. Das konnte ich nicht zulassen, also fasste ich einen perfiden Plan.

Bei jeder Gelegenheit, die sich bot, verführte ich sie zum Sex. Dabei passierte es immer mal wieder, dass wir keine Kondome im Haus hatten. Logisch, die hatte ich vorher ja auch alle entsorgt. Es war nicht schwer, sie davon zu überzeugen, dass schon nichts passieren würde. Ist meine Frau erstmal heiß, dann stoppt sie so schnell nichts mehr. Mein Plan ging wunderbar auf, denn gute zwei Monate später war sie auch schon schwanger. Ich freue mich aufrichtig auf das Kind und kann es kaum erwarten. Aber ich weiß auch, dass ich meine Frau damit fest gebunden habe und sie jetzt keine Zeit zum Studieren haben wird. Sie wird sich um das Kind kümmern und abends zu Hause sein, wenn ich von der Arbeit komme. Ich weiß, dass ich ihr damit viel Unrecht angetan habe und sie am Anfang völlig überfordert sein wird, aber ich konnte nicht anders. Ich liebe sie so sehr und will nicht riskieren, dass sie sich von mir entfernt.

Beichthaus.com Beichte #00039891 vom 15.06.2017 um 11:43:17 Uhr in Mainz (51 Kommentare).

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Die Nikotinsucht meiner Eltern

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Diebstahl Sucht Gesundheit Familie München

Die Nikotinsucht meiner Eltern
Es begann bereits in meinem frühen Kindheitsalter, dass ich mir enorme Sorgen um die Gesundheit meiner Eltern machte. Immer, egal wo, egal wann - sie waren abhängig von diesem Genussmittel. Mich verfolgte dieser beißende Geruch Tag für Tag, sodass ich mit der Zeit sogar einen Würgereiz entwickelte. Jede verfluchte Zigarette die ich sah, hätte ich am liebsten in den Müll geschmissen. Meine Eltern hatten zwar ständig versucht in meiner bzw. in der Nähe meiner zwei Schwestern, das Rauchen zu vermeiden, aber es gelang ihnen (meines Erachtens) kaum.

Im Alter von 13 Jahren erkundigte ich mich erneut, sehr tiefschürfend über die Folgen des Rauchens und ich war mehr als schockiert. Ich empfand eine gewisse Verantwortung gegenüber meinen Eltern und da ich wusste, dass sie nie freiwillig aufhören würden zu rauchen, musste ich mir etwas einfallen lassen.

Geplant war eigentlich: Wenn ich ihnen die Zigaretten heimlich wegnehme oder sozusagen stehle, dann würden sie nach kurzer Zeit merken, dass sie viel zu viel rauchen und das Geld für so einen Mist aus dem Fenster werfen. Damals dachte ich, es wäre der perfekte Plan und dass meine Eltern im Nullkommanichts ihren Rauchkonsum endigen oder zumindest reduzieren.

Naja, der Plan ging vollkommen in die Hose. Ich klaute Zigarettenpackungen ohne Ende und das, bis über einem Jahr. Es half aber rein gar nichts. Hin und wieder stellten meine Eltern Vermutungen auf, wieso sie so wenige Zigarettenpackungen im Haus vorfinden, aber sie gingen dann auch nicht näher darauf ein. Es juckte sie überhaupt nicht und nicht einmal das Geld spielte ein relevante Rolle. Ich gab mir wirklich Mühe so viele Zigarettenschachteln wie nur möglich zu klauen. Meistens verpackte ich diese in Geschenkpapier und verstaute sie in Schränken und Schubladen meines Zimmers. Es gab Phasen in denen ich sehr aktiv war und viel stahl und dann wieder Ruhepausen. Doch irgendwann sah ich wohl keinen Sinn mehr in diesem Belangen und gab es auf. Ich akzeptierte es, dass meine Eltern nichts an der Situation ändern wollten und härtete mich auch ziemlich ab, was Rauchen betrifft.

Nun, kommen wir zur Beichte: Ich (w/17) hatte vor zwei Tagen mein Zimmer wieder komplett auf den Kopf gestellt bzw. wollte es eigentlich nur ein wenig umdekorieren. Was fand ich dabei vor? Geschenke! Tatsächlich hatte ich völlig vergessen, dass sich so ein Theater in unserem Haus einmal abspielte. Ich zählte über 150 Packungen (Marlboro und West). Ich fühle mich jetzt einerseits ziemlich konfus, weil ich nicht weiß, wie ich mit dieser Menge an Zigaretten umgehen soll (zudem weiß ich nicht ob sie ihren Geschmack etc. verloren haben - sie wurden immer trocken gelagert), andererseits fühle ich mich schuldig, dass ich überhaupt auf so eine Dummheit kam und zusätzlich noch meine Eltern belog. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039889 vom 14.06.2017 um 23:18:05 Uhr in München (7 Kommentare).

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“Beichte

Hochschulabschluss erschlafen

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Betrug Studentenleben Köln

Von Anfang an war ich Feuer und Flamme für meine Studienfächer und das erste Jahr lief auch wunderbar rund. Dann aber trennte sich mein damaliger Freund von mir und ich fiel in ein tiefes Loch. Das anschließende Semester konnte ich knicken und ich spielte sogar mit dem Gedanken mein Studium an den Nagel zu hängen. Meine beste Freundin riet mir zur Studienberatung. Da ging ich dann auch hin und es passierte Folgendes:

Der Dozent fand besonders viel Zuspruch und Trost für mich. Er bot mir an, dass er mir durch die schwere Zeit helfen würde. Diese lieben Worte taten so gut und die Hand auf meinem Knie bemerkte ich auch irgendwie zu spät. Jedenfalls hatten wir heftigen und phänomenalen Sex in seinem Büro. Der Kerl war zwar gut doppelt so alt wie ich und auch eher nicht mein Typ, aber er wusste genau was er tat. Dann hat sich das Ganze zu einem Selbstläufer entwickelt. Ich hatte sehr oft heißen und hemmungslosen Sex mit ihm, aber immer nur in seinem Büro. Es hat mich tierisch angemacht und ich konnte nicht genug davon bekommen. Das an sich wäre auch nicht so schlimm gewesen, wenn der Kerl mir nicht meine gesamten Hausarbeiten und kleinen Arbeiten geschrieben hätte. Sogar die Abschlussarbeit ist aus seiner Feder. Ich musste nur noch für Prüfungen lernen. Im Gegenzug habe ich ihn einmal die Woche in seinem Büro besucht, wo es dann hart zur Sache ging.

Ich beichte, dass ich einen super Uniabschluss besitze, welchen ich mir erschlafen habe. Es ist unfair anderen Studenten gegenüber und ich schäme mich dafür. Für den Sex kann ich mich nicht so richtig schämen, denn der war einfach genial.

Beichthaus.com Beichte #00039887 vom 14.06.2017 um 13:58:31 Uhr in Köln (22 Kommentare).

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