Mein Squirting Date

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Peinlichkeit Dating Intim

Vor acht Monaten lernte ich (m/37) in einer App eine Frau kennen. Nach kurzem hin- und herschreiben und telefonieren, verabredeten wir uns. Da ich bei meiner Mutter, die zu der Zeit arbeitete, zu Besuch war, sollte sie mich dort abholen. Als sie an der Tür stand, bat ich sie rein. Optisch war sie genau mein Fall, ein bisschen was auf den Hüften. Schon nach ein paar Minuten fingen wir an rumzumachen. Ich führte sie in das Schlafzimmer meiner Mutter und fing an sie auszuziehen und sie mit dem Mund zu verwöhnen. Das ich so dominant war, gefiel ihr sehr. Nach einer Weile fing sie an zu flehen, ich solle aufhören, sie müsse aufs WC. Aber da ich voll in Fahrt war, dachte ich im Traum nicht ans Aufhören.

Mir gefielen die Kontraktionen, ihr beschleunigtes Atmen und mein Ehrgeiz wurde geweckt. Als sie mich bat, doch endlich in sie Einzudringen, machte ich mich auf zur Tat. Nach ein paar harten Stößen sagte sie, ich solle aufhören, sie versuchte mich wegzustoßen, aber ich blieb hartnäckig, sie fluchte, sie stöhnte und dann... ein warmer Strahl! Ein wahnsinniges Gefühl. Sie hatte gesquirtet! Ich lachte mich kaputt, ihr war es unglaublich peinlich.. Das ganze Bett unter ihr war nass. Sie entschuldigte sich, sagte, sie habe nicht einmal gewusst, dass sie das kann, aber ihre Sorge galt dem Bett meiner Mutter. Ich holte den Föhn, aber es war nichts zu machen, das Zeug ging nicht weg.

Nach einer Weile beschloss ich, die Wasserflasche, die neben dem Bett lag, so zu platzieren dass es aussieht als wäre das Wasser auf das Bett ausgelaufen. Nachdem wir alles präpariert hatten, gingen wir. Am Abend um 22 Uhr schrieb mir meine Mutter eine wütende Nachricht, ich solle doch aufpassen mit der Wasserflasche, das ganze Bett sei nass.

Beichthaus.com Beichte #00039921 vom 20.06.2017 um 19:01:50 Uhr (41 Kommentare).

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Vollrausch mit 12 Jahren

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Begehrlichkeit Trunksucht Neugier Kinder Karlsbad

Als ich (m/27) und meine Kumpels so 12 waren, hatten wir den genialen Einfall uns mal zu besaufen und zu sehen, wer was verträgt. Wie wir damals an den Kasten Bier gekommen sind, weiß ich auch nicht mehr. Jedenfalls hatten wir im Wald so ein Plätzchen und da sind wir dann hin. Wie Alkohol so ist - was ich aber früher nicht gewusst habe - macht man betrunken Sachen, die man als nüchterner Mensch eher nicht macht. Und so kam es, dass man sich körperlich näherkam. Ich glaube, so richtig schwul war jetzt keiner von uns, aber wir fanden es plötzlich total geil uns auszuziehen und zu küssen und befummeln.

Leider hat diese, ich sage mal, ungewollte Orgie unsere Freundschaft ganz schön leiden lassen. Klar, das Ganze war jedem megapeinlich. Und es ist natürlich rausgekommen und wir haben alle mächtig Ärger bekommen weil irgendwer bei sich zu Hause sein Zimmer vollgekotzt hat. Im Nachhinein bin ich auch froh, dass sich niemand ins Koma gesoffen hat. Trozdem: Noch einmal würde ich so eine Aktion nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00039910 vom 18.06.2017 um 19:02:37 Uhr in Karlsbad (13 Kommentare).

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Mein Fetisch und die scharfe Sauce

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Fetisch Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Ich habe einen ausgefallenen sexuellen Fetisch und zwar stehe ich darauf, wenn man mir Dinge in den Anus schiebt. Hört sich zwar erst normal an, aber ich habe dabei ein dickes Rohr in meinem Anus und schaffe so eine direkte Öffnung zwischen Rohr und Anus, so steht er auf und man kann allerhand durch das Rohr reinschütten und einführen. Meine Freundin macht es für mich und wollte es neulich auch mal ausprobieren, obwohl sie sonst eher die Zögerliche ist und viel Sicherheit braucht. Der Wunsch kam so plötzlich, dass ich gar nicht wusste, was ich ihr zuerst reingießen sollte. Ich ging nach unten in die Küche, um für den Anfang etwas Wasser zu holen und entdeckte durch Zufall diese extrem scharfe Sauce, die mir meine Kumpels mal zum Spaß besorgt hatten.

Keine Ahnung, was mich da geritten hat, aber ich griff diese Sauce und kehrte ins Schlafzimmer zurück. Meine Freundin posierte schon und wie ich auch sonst, trug sie eine Augenbinde. Sie zitterte ein wenig und ich schüttete ihr diese Sauce hinein. Nicht einmal fünf Sekunden und sie schrie. In diesem Moment rutschte mir der Magen in die Kniekehle. Was hatte ich nur getan?! Sie riss sich das Rohr raus und weinte. Ich wusste nicht, wie ich ihr helfen konnte. Sie versuchte dann, auf dem Klo durch drücken die Sauce rauszupressen. Als das Schlimmste überstanden war, nahm sie ihre Klamotten und fuhr zu ihrer Schwester. Schon seit einer Woche vermeidet sie den Kontakt und ich fühle mich schuldig. Ich bin so ein Arsch!

Beichthaus.com Beichte #00039899 vom 15.06.2017 um 23:36:31 Uhr (21 Kommentare).

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Der Altherrensack

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Intim

Ich (w/24) habe mir beim Fortgehen einen hübschen Kerl für einen One Night Stand geangelt, da ich schon recht spitz war. Wir gingen zu ihm, tranken ein paar Gläser Wein und eins führte zum anderen. Wir hatten ein Vorspiel, das sicher eine halbe Stunde dauerte. Ich bin eigentlich mehr vom Typ Frau, die sofort zur Sache kommt und nach zehn Minuten Vollgas-Dampfhammersex sollte es erledigt sein. Das gibt mir einfach mehr. Aber gut, nach einer endlosen halben Stunde Vorspiel war er endlich so weit, dass wir miteinander vögelten. Er streifte ein Kondom über und sein Tempo war mäßig, aber ich spürte, das ich es auch schaffen würde, in absehbarer Zeit zu kommen. Irgendwann kam es mir dann auch. Ich hatte schon bessere Orgasmen gehabt, aber er hatte sich angestrengt und das genügte mir. Auf der Uhr neben seinem Bett sah ich, dass er schon über 20 Minuten dabei war, mich zu penetrieren. Da es für mich langsam aber sicher unangenehm wurde, musste ich der Sache ein Ende setzen.

Wir waren Doggy dabei und während ich vor ihm auf allen Vieren kniete, blickte ich zwischen meinen Beinen durch und sah seinen endlos langen Sack baumeln. Herrgott, der Kerl war noch keine 30 und hatte einen Sack, der langgezogen war wie bei einem Opa. Ich sagte ihm, dass es aus der Perspektive so aussähe, als hätte er einen langgezogenen Altmännersack und ob ihm der Probleme bereiten würde, wenn er beim gehen aus dem Hosenbein heraushängen und am Boden mitschleifen würde. Der Spruch hatte seine Wirkung nicht verfehlt und seine Erektion war innerhalb von Sekunden verschwunden. Er schaffte es auch nicht mehr, ihn hochzubekommen und somit war der Abend überstanden. Ich zog mich an und fuhr glücklich und befriedigt mit dem Taxi nach Hause. Ich möchte beichten, dass ich mit einem üblen Spruch einen netten Mann um seinen Orgasmus gebracht habe, nur damit die Sache zu einem Ende kommt. Da dabei niemandem wirklich Schaden zugefügt wurde, bitte ich um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00039897 vom 15.06.2017 um 23:06:03 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefangen durch Kind und Ehe

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Eifersucht Partnerschaft Schwangerschaft Mainz

Ich (m/39) habe meine Ehefrau (19) absichtlich geschwängert, um sie an mich zu binden. Kennengelernt habe ich meine Frau als 16-jähriges Mädchen. Ihr Vater lud die ganze Kanzlei, in der ich immer noch als Anwalt arbeite, zu seinem 50. Geburtstag ein. Dort sah ich ein wunderschönes, junges und süßes Mädchen. Sie sprang sofort auf meine Flirts an und schenkte mir so viele wunderbare Lacher. Sie war fraulich gebaut und wirkte auch im Gespräch um einige Jahre älter. Es war schon um mich geschehen, bevor sie mir ihr Alter verriet. Ab diesem Tag sahen wir uns, so oft wir konnten und führten eine geheime Beziehung. Mein Schwiegervater kam uns aber nach einem guten Jahr auf die Schliche. Es gab einiges an Ärger und Drama, aber schließlich sah er ein, dass da nichts zu machen war. So hielten wir uns noch zurück, bis sie 18 wurde, um dann die Beziehung öffentlich zu machen. Ich habe sie dann auch direkt nach ihrem Abitur geheiratet, damit ich nicht mehr ohne sie leben musste.

Dann kam der Tag, an dem sie sich dafür entschied, dass sie studieren wollte. Ich bemerkte zum ersten Mal, wie zerstörend die Kraft der Eifersucht sein konnte. Ich fand eine Woche lang keinen richtigen Schlaf, war bei der Arbeit unkonzentriert und schnell gereizt. Meine Gedanken kreisten unentwegt darum, dass meine Frau dort ein freies und lockeres Leben kennenlernen würden. Sie würde viel auf Partys unterwegs sein und ihre Jugend voll auskosten. Ich hatte Angst, dass ich ihr dann zu langweilig sein würde, da sie als Frau eines Anwalts ziemlich viel alleine ist. Ich wusste, dass es mich verrückt machen würde, wenn sie abends nicht zu Hause auf mich wartet und vielleicht mit anderen Kerlen tanzt. Das konnte ich nicht zulassen, also fasste ich einen perfiden Plan.

Bei jeder Gelegenheit, die sich bot, verführte ich sie zum Sex. Dabei passierte es immer mal wieder, dass wir keine Kondome im Haus hatten. Logisch, die hatte ich vorher ja auch alle entsorgt. Es war nicht schwer, sie davon zu überzeugen, dass schon nichts passieren würde. Ist meine Frau erstmal heiß, dann stoppt sie so schnell nichts mehr. Mein Plan ging wunderbar auf, denn gute zwei Monate später war sie auch schon schwanger. Ich freue mich aufrichtig auf das Kind und kann es kaum erwarten. Aber ich weiß auch, dass ich meine Frau damit fest gebunden habe und sie jetzt keine Zeit zum Studieren haben wird. Sie wird sich um das Kind kümmern und abends zu Hause sein, wenn ich von der Arbeit komme. Ich weiß, dass ich ihr damit viel Unrecht angetan habe und sie am Anfang völlig überfordert sein wird, aber ich konnte nicht anders. Ich liebe sie so sehr und will nicht riskieren, dass sie sich von mir entfernt.

Beichthaus.com Beichte #00039891 vom 15.06.2017 um 11:43:17 Uhr in Mainz (51 Kommentare).

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