Das junge Pärchen nebenan

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Neugier Wollust Begehrlichkeit Sex Intim Bergisch Gladbach

Im Alter von etwa 8-12 habe ich (w) mit meiner Familie in einer WG gewohnt. Eine Etage tiefer wohnte eine Klassenkameradin. Neben ihrem Zimmer wohnte wiederum ein Paar, etwa im Alter von 20. Die Beiden hatten meist drei mal am Tag Sex und das nicht gerade leise. Hier meine Beichte: Meine Freundin und ich haben uns fast jeden Tag, wenn es wieder soweit war, vor die Tür des Pärchens gesetzt und dem wilden Treiben zugehört. Danach sind wir in ihr Zimmer gegangen, haben uns ausgezogen und gegenseitig befummelt. Nach einiger Zeit machten wir dieses Spielchen, während die anderen es nebenan trieben. Nach längerer Zeit holten wir uns einen Klassenkameraden dazu und vergnügten uns im Gartenhäuschen, weil man von da aus einen wunderbaren Blick ins Zimmer des Paares hatte.


Wir haben uns nach vielen Jahren vor kurzem bei mir wieder getroffen. Gegen Abend setzten wir uns dann in mein Bett und unterhielten uns. Nach 5 Minuten spürte ich, wie ihre Hand zwischen meine Beine ging. Wir befummelten uns fast die ganze Nacht und befriedigten uns gegenseitig. Sie sagte mir, dass sie sich in mich verliebt habe und ob ich denn auch lesbisch oder bi sei. Ich sagte, dass ich es nicht genau weiß und das noch rausfinden muss, dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass ich auf Schwänze stehe. Ich habe das Ganze auch nur gesagt, damit wir damit weitermachen können. Inzwischen habe ich das Ganze beendet und fühle mich schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00028919 vom 10.05.2011 um 17:27:00 Uhr in Bergisch Gladbach (Sudermannstraße 11) (21 Kommentare).

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Datenbereinigung

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Vandalismus Morallosigkeit Stolz Schule Wien

An meiner Schule gibt es eine Homepage zur Verwaltung aller Schülerdaten, Noteninformation und sonstigen Daten. Das ganze ist auf einem Server hinterlegt. Ich weiß das, da auch wir Schüler Zugriff auf dieses System zur Noteneinsicht haben. Das Passwort meines Lehrers habe ich erfahren, da er es als Benutzername eingegeben hat und ich als einziger in der Klasse aufgepasst habe. Dieser Professor ist auch IT Betreuer an der Schule. Kurzerhand habe ich das Passwort bei dem VNC Dienst probiert, der auf allen Computern hier installiert ist und siehe da, ich konnte mich am Server einloggen.


Ich habe mir HDDWipe aus dem Internet geladen und am Server installiert. Heute Freitag Abend um 20:00 startet es und überschreibt das ganze Wochenende die D: Festplatte wahllos mit 0 und 1. Zum Glück, findet sich auf G: auch noch das Backuplaufwerk, das auch gleich mit überschrieben wird. Am Montag wird keine Information mehr zugänglich sein. Ich hoffe inständig, dass sämtliche Information nicht noch wo existieren und meine Schule dadurch in die digitale Steinzeit befördert wird. Ich verliere zwar mein 1er Zeugnis aber gegen die Obrigkeit zu revoltieren ist wohl das geilste, dass ein 16-jähriger machen kann.

Beichthaus.com Beichte #00028906 vom 06.05.2011 um 15:49:49 Uhr in Wien (33 Kommentare).

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Der Stinker

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Hass Ekel Aggression Verrat Arbeit Kollegen Graz

Wir haben einen Arbeitskollegen der extrem schwitzt und auch genauso riecht. Bis jetzt hat ihn keiner darauf angesprochen. Für mich ist das sehr unangenehm, da ich mich jedes Mal fast ankotze, wenn er ins Büro kommt mit seinen Schweißflecken unter den Achseln und dem penetranten Geruch. Ich habe mir im alten Büro angewöhnt, jedesmal das Büro zu verlassen, wenn er kommt. Nachdem wir jetzt in ein neues Büro gezogen sind, habe ich beschlossen, jedes Mal das Fenster zu öffnen, wenn er ins Büro kommt. Ich gehe diesem Typen auch aus dem Weg, weil ich ihn am liebsten anschreien und auf das Übelste beschimpfen würde. Auch weitere Seitenhiebe wie zum Beispiel ein Duschgel zum Wichteln oder ein Deospray vor seiner Haustür (ja ihr habt richtig gelesen!) hat nichts geholfen. Dies gepaart mit seiner für mich nicht ertragbaren Art wäre schon ein paar Mal fast eskaliert. Jedes Mal versuchte mich der Typ anzureden und immer wies ich ihn ab.


Jedenfalls hab ich mal eine dicke, fette, anonyme Beschwerdemail an meinen Chef geschickt, indem ich diesen Umstand bekannt gemacht habe. Am selben Tag musste der Stinker in sein Büro. Was im Büro passiert ist, weiß ich nicht, jedenfalls hat unser Chef nach dem Gespräch das Büro mit hochrotem Kopf und leichtem Würgreflexen verlassen, der Stinker dahinter verließ ebenso mit voller Scham das Büro. Ich konnte einen Blick ins Büro ergattern, beide Fenster offen. Den Stinker hat man seit dem nicht mehr gesehen. Keiner wusste, warum er nicht mehr kommt. Zwei Wochen später ging eine E-mail von der Personalabteilung raus, in dieser Mail wurde über die Kündigung des Kollegen berichtet. Mir ist schon bewusst, das viele Leute Probleme mit Ausdünstungen haben, aber dann ziehe ich doch nicht im warmen Büro 2 dicke Pullover an, die dann durchgeschwitzt werden. Noch dazu hat der Stinker keine schwere Arbeit verrichtet. Ich beichte, dass ich in diesen Jahren in der Firma so einen Hass gegen diesen Menschen aufgebaut habe, dass ich nicht weiß wie ich reagiere, wenn ich ihn in freier Wildbahn erlebe. Ich werde ihn eventuell aufs Übelste beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00028903 vom 05.05.2011 um 14:11:28 Uhr in 8020 Graz (Grieskai) (43 Kommentare).

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Weitpinkeln

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Peinlichkeit Dummheit Kinder Zürich

Als ich (m) etwa zehn Jahre alt war, ging ich mit meinem Vater und meinen Brüdern bei einer Fast-Food-Kette essen. So kam es, dass ich und mein Vater pinkeln musste, also gingen wir auf die Toilette. Ich muss noch dazu sagen, dass ich über die Gabe verfüge, aus extremer Distanz präzise in ein Pissoir zu treffen. Ich wollte deshalb meinem Vater, von dem ich glaubte, dass er noch im Raum war, diese Gabe demonstrieren. Ich ging also beim Pinkeln ganz weit nach hinten, mit den Worten "Schau mal von wo ich pisse!" Auf eine Reaktion wartend, drehte ich meinen Kopf nach links, zu den Waschbecken, direkt in die ratlosen Augen eines mir unbekannten etwa Zwanzigjährigen schauend. Das ganze war mir extrem peinlich und ich verließ ohne die Hände zu waschen den Raum. Heute kann ich darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00028894 vom 03.05.2011 um 01:20:43 Uhr in Zürich (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Flaschen Straßensperre

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Dummheit Waghalsigkeit Kinder Auto & Co. Polizei Bad Kissingen

Vor etwa 35 Jahren, wir waren circa 14 Jahre alt, begingen zwei Freunde und ich eine Dummheit. Wir waren mit den Fahrrädern auf einer Landstraße unterwegs. Das man in dem Alter immer mal was anstellen will, werden alle wissen. Auf jeden Fall sahen wir eine ganze Menge leere Flaschen am Straßenrand liegen. Kurzum, ohne lange zu zögern, stellten wir die Flaschen mitten auf die Straße. Dann nichts wie ab in den nahe gelegenen Wald, der circa 150 Meter entfernt war. Von dort aus konnten wir dann alles beobachten. Unsere Fahrräder ließen wir direkt am Straßenrand stehen. Warum wir die nicht mitgenommen haben, ist mir heute noch ein Rätsel. Es dauerte ein paar Minuten, bis das erste Auto kam und dieses fuhr dann direkt über die Flaschen. Auf jeden Fall wurde von denen die Polizei verständigt, die dann auch prompt eintraf. Sie hielten sich auch eine gewisse Zeit auf, unsere Fahrräder wurden nicht beachtet, obwohl das ja offensichtlich war, dass die den Tätern gehören müssen. Nach circa einer halben Stunde, verließen Opfer und die Polizei den Tatort. Wie lange wir dann noch im Wald ausgeharrt haben, das weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall hatte ich noch nie so viel Angst wie an diesem Abend. Es tut mir sehr Leid und ich bin sehr froh, dass nicht mehr passiert ist. Mann oh Mann wie wenig Hirn hatten wir damals.

Beichthaus.com Beichte #00028892 vom 02.05.2011 um 22:42:17 Uhr in Bad Kissingen (9 Kommentare).

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