Der Sohn der Gasteltern

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Verzweiflung Wollust Missbrauch USA

Letztes Jahr machte ich nach dem Abi ein Au Pair Jahr in den USA. Ich habe eine sehr nette und warmherzige Familie gefunden. Meine Gasteltern haben mich von Anfang an wie ein richtiges Familienmitglied behandelt und nach kurzer Zeit hatte ich vor allem zu meinem Gastvater […]
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Beichthaus.com Beichte #00029107 vom 30.06.2011 um 23:18:05 Uhr in USA (Cherry Street, Newtown, Connecticut) (50 Kommentare).

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Der Hund namens Tampon

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Boshaftigkeit Rache Tiere

Ich (m) beichte, dass ich mich an einer guten Freundin gerächt habe. Aber eins nach dem Anderen. Der Aufzug in unserem Haus ist ziemlich alt und unzuverlässig. Er bleibt in, ich würde mal schätzen, 3 Prozent aller Fälle für circa 15 Sekunden stecken. Das ist wahrscheinlich jedem Bewohner schon einmal passiert und deshalb auch eigentlich kein wirkliches Problem für irgendjemanden. Als jedoch besagte Freundin, die davon nichts wusste, den Aufzug nahm, nachdem sie mich besucht hatte, geschah eben Beschriebenes. Sie geriet also ziemlich in Panik und ging, nachdem sie unten ankam, den Hausmeister, der ihr wohl begegnete, ziemlich an. Von wegen, sie würde die Polizei rufen, wenn diese Höllenmaschine weiter in Betrieb bliebe und dergleichen. Ich weiß nicht, ob der Hausmeister oder der Vermieter sich mit dem Problem wirklich beschäftigt haben oder den Aufzug einfach nur still gelegt haben.

Lange Rede kurzer Sinn: Dank der Freundin muss ich jetzt seit fast einem halben Jahr täglich mehrfach die Treppe benutzen. Ich wohne im zehnten Stock! Und vor 2 Monaten ergab sich die perfekte Gelegenheit. Die Freundin hatte sich mit ihrem Mann einen Welpen angeschafft, musste jedoch wegen privater Angelegenheiten (ihre Mutter ist wohl krank) für längere Zeit weg. Da ihr Mann beruflich sehr beschäftigt ist und meine Freundin gerade eine "berufliche Auszeit" nimmt und daher viel Zeit hat, nahmen wir den Hund bei uns auf.

Und nun endlich zu meinem Vergehen. Der Hund sollte tatsächlich Obama heißen, hörte doch noch überhaupt nicht auf diesen bescheuerten Namen. Also benannte ich ihn in "Tampon" um, rief ihn auch pro Tag bestimmt 20 mal mit diesem Namen und belohnte ihn, wenn er denn kam. Auch meiner Freundin erzählte ich, der Hund würde "Tampon" heißen und sie ließ sich noch über diesen bescheuerten Namen aus. Jetzt 2 Monate später hört er wirklich ziemlich gut auf den Namen und morgen holt ihn die Freundin wieder ab. Da werde ich ihr wohl gestehen müssen, dass der Hund jetzt einen neuen Namen hat.
Einerseits schmeiße ich mich jedes mal weg, wenn ich daran denke, wie sie ihn z.B. beim Gassi gehen ruft, andererseits habe ich ein schlechtes Gewissen, dass der Hund was von ihrer Wut abbekommt. Aber statt "Tampon" kann man ja auch "Anton" rufen, dann kommt er auch. So wie ich sie kenne, werde ich ihr aber wohl diese Idee verraten müssen. Das hat aber noch ein bisschen Zeit, denke ich.

Beichthaus.com Beichte #00029102 vom 30.06.2011 um 00:24:48 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Mein letzter Schultag

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule Stralsund

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich an meinem letzten Schultag so stramm war, dass ich einer armen Frau meinen Mageninhalt direkt ihrem Nacken vorgestellt habe. Es fing so an, Morgens aufstehen und auf Freunde warten, damit wir dann auch direkt zur Schule gehen konnten. Nach knapp einer Stunde klingelte es dann auch schon an der Tür. Wir sind dann los zur Schule und jeder von uns hatte den Rucksack voll mit Alkohol. Den Weg haben wir dann auch Schluck für Schluck gemeistert. Bei der Schule angekommen, machten wir auch kurz Pause. Die anderen Mitschüler führten dann ihr Programm auf und wir hielten uns schön im Hintergrund. Nebenbei hier mal ein Schluck und da mal ein Schluck. So ging es dann den ganzen Vormittag. Ich war voll wie tausend Ritter. Meine Lehrerin kam dann auf die glorreiche Idee, dass wir ja noch alle in die Stadt in ein Lokal fahren können, zum gemütlichen Ausklingen des Tages. Gut, wehren konnte man sich nicht, da die Mehrheit dafür war. Wir sind dann noch kurz zu einem Freund und haben da sein Geld geholt. Er und meine Kollegen sind zu ihm hoch, während ich mich noch kurz unter einem Balkon erleichtert habe. Nach einer ganzen Weile kamen sie dann wieder und wir sind zur Bushaltestelle gelaufen, naja mehr schlecht als recht. Auf den Bus wartend, merkte ich dann auch schon, wie mir ganz komisch wird im Magen. Ich habe dann überlegt, ob ich auf den Bus warte oder lieber schnell hinter die Haltestelle kotze. Zu spät, der Bus kam schon. Ich habe mich dann zusammen gerissen und wir sind alle eingestiegen. Platziert habe ich mich dann ganz hinten und musste stehen, da der Bus voll war. Dann ging es auch schon los. Der Bus fuhr die erste Kurve und ich konnte dann nichts mehr machen. Der ganze Mageninhalt schoss mit einmal aus mir raus und auf direktem Wege in den Nacken einer Dame. Sie drehte sich in Windeseile um, schaute mich mit großen Augen an, sie sagte aber nichts und hat mit ihrem Kind, was im Übrigen auch ein paar Spritzer von mir im Gesicht hatte, auf dem schnellsten Weg den Platz verlassen. Meine Freunde konnten sich ihr Lachen kaum verkneifen und ich habe mich dann auf den überraschend frei gewordenen Platz gesetzt. Die ganze Brühe die auf dem Boden gelandet ist, verbreitete sich von ganz hinten nach ganz vorne zum Busfahrer, der allerdings nichts zu sagen wusste. Die Haltestellen, die angefahren wurden, waren auch echt voll, nur eingestiegen ist keiner der Leute. Es hat gestunken wie die Pest. Ich möchte mich entschuldigen bei der Frau, die Bekanntschaft mit meinen Körperflüssigkeiten gemacht hat. Es tut mir Leid. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00029100 vom 29.06.2011 um 13:40:23 Uhr in 18437 Stralsund (17 Kommentare).

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Die Beziehungslüge

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Falschheit Lügen Partnerschaft München

Als ich (w/22) 19 war, habe ich mich unsterblich in einen Typen verliebt, war mir sicher, dass er der Mann meines Lebens ist und dass ich mir nichts sehnlicher wünsche als ihn zu heiraten und den Rest meines Lebens mit ihm zu verbringen. Ich war vorher schon oft verknallt gewesen, aber so wie für ihn habe ich noch für niemanden empfunden und diese absolut 100-prozentige Sicherheit, dass er der Richtige ist, habe ich auch bei keinem anderen empfunden. Ich konnte sogar nächtelang an ihn denken, ohne zu schlafen. Doch ich war zu schüchtern und so wurde nichts aus uns und wir sahen uns nie wieder (er kam aus Irland). Ich war todunglücklich und wäre am liebsten gestorben. So schlimm habe ich mich noch nie in meinem Leben gefühlt.



Zeitgleich habe ich einen anderen Typen kennengelernt, den ich überhaupt nicht leiden konnte und der mich immer, wie ich empfand, sehr aufdringlich anbaggerte, was mich unheimlich belästigte. Ich wünschte mir, dass dieser Typ einfach verschwinden würde. Weil er so beharrlich war und ich nicht "Nein!" sagen kann, habe ich irgendwann nachgegeben und mich nicht mehr so vehement gegen seine Anbaggerungsversuche gewehrt wie zuvor. Ich zeigte Interesse, war freundlich zu ihm. Ein anderer Grund dafür war, dass ich noch überhaupt keine Erfahrung mit Jungs gemacht hatte und neugierig war. Vielleicht wollte ich mich auch von meiner unerreichbaren großen Liebe ablenken. So kam es, dass ich mich, als wir uns erst 2 Monate kannten, von ihm entjungfern ließ. Er sagte mir ständig, wie sehr er mich liebt und ich tat so, als würde ich ihn auch lieben. In Wirklichkeit hatte ich überhaupt keine Gefühle für ihn bzw. er ging mir manchmal auf die Nerven und ich liebte immer noch den anderen. Wir waren dann offiziell ein Paar, aber ich wäre ihn am liebsten losgeworden, war jedoch zu feige, um Schluss zu machen. Ich fühlte mich total bedrängt von ihm, worunter ich echt litt. Andererseits fand ich es auch toll, endlich mal einen Freund zu haben. Deswegen war ich mir unsicher. Während ich vorspielte, ihn zu lieben, träumte ich aber von dem anderen.



Nach circa einem Jahr Beziehung hatte ich den anderen mehr oder weniger überwunden und lernte meinen Freund besser kennen und schließlich lieben. Wir sind jetzt verlobt, haben ein Kind und führen eine glückliche Beziehung. Wenn wir über die Vergangenheit reden und wie wir uns kennengelernt haben, dann erzählt er mir immer ganz rührend, wie er damals gefühlt hat, wie er sich unsterblich in mich verliebt hat und sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als mit mir zusammen zu sein. Ich lüge dann immer und erzähle, dass es mir genauso ging. Dabei habe ich ihn damals eigentlich gehasst, wollte ihn am liebsten loswerden und war in einen Anderen verliebt. Ich bin nur mit ihm zusammengekommen, weil er so aufdringlich war, er hat mich sozusagen überredet. Einen mieseren Start kann man sich nicht vorstellen für eine Beziehung. Ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn immer noch deswegen anlüge. Ich habe das Gefühl, meine Beziehung ist auf einer Lüge aufgebaut. Ich beichte, dass ich nur mit meinem Freund zusammengekommen bin, weil ich endlich mal einen Freund haben wollte, ihm 1 Jahr meine Liebe vorgelogen habe und ihn ausgenutzt habe (ich war in diesem einem Jahr nicht sehr nett zu ihm, obwohl er sich sehr bemüht hat) und ihm immer noch diesbezüglich was vorlüge.

Beichthaus.com Beichte #00029090 vom 26.06.2011 um 19:31:12 Uhr in 80347 München (Baumschulenweg) (23 Kommentare).

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“Beichte

Ich hasse die Familie meiner Freundin

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Hass Falschheit Feigheit Peinlichkeit Frankfurt

Ich (m) beichte, dass ich die Familie meiner Freundin hasse. Wir sind jetzt fast 1,5 Jahre zusammen und anfangs lief alles ganz wunderbar. Nur jetzt - seitdem die Schwester meiner Freundin, die wie der restliche Teil ihrer verkümmerten Familie nicht mehr alle Latten […]
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Beichthaus.com Beichte #00029080 vom 24.06.2011 um 14:02:34 Uhr in 60314 Frankfurt (Hanauer Landstraße) (20 Kommentare).

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