Meine Nacht als Frau

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Fetisch Neugier Sex 50+ Hannover

Als Teenager, so 16 Jahre, bemerkte ich den Wunsch einmal wie eine Frau aus dem Haus gehen zu wollen, vor allem deswegen, um diese begehrenden Blicke zu ernten, die ich als Junge immer nur austeilen konnte. Mir hatten es immer besonders die etwas freizügigeren Mädels angetan und ich als pubertierender Junge wollte dann auch mal diese Blicke ernten. Ich bin dann ab und zu nachts raus und hab ein paar schicke Sachen meiner Schwester angehabt, sobald jemand kam, bin ich aber immer schnell abgehauen.

Nach mehreren Jahren ohne diesen Drang habe ich dann mal wieder so einen Schub bekommen. Diesmal besorgte ich mir neue günstige sexy Sachen (eng, teilweise durchsichtig und bauchfrei und hohe Schuhe), eine weibliche, glitzernde Mütze und etwas, das einen weiblichen Busen halbwegs gut ersetzen konnte. Der ganzen Sache kam auch noch zugute, dass ich eine eher weibliche Figur habe, die mir schon das ein oder andre mal etwas Häme einbrachte.
So gut ausgerüstet machte ich mich dann auf den Weg in Richtung eines kleinen öffentlichen Parks in der Dämmerung. Nach ein paar Parkrundgängen und einigen sehr gierigen Blicken/Pfiffen von männlichen Passanten, sah ich einen eher älteren Herrn (so 60 ) auf einer Bank sitzen. Schon recht angeturnt vom Rundgang, dachte ich mir, dass ich ihn aus sicherer Entfernung einfach etwas anmachen könnte. Ich dachte mir er würde eher lachen und dann weggehen. Aber er sah mir anscheinend gerne zu, wie ich von einem kleinen schützenden Gebüsch aus sehr laszive und eindeutige Bewegungen machte, die ihn dazu animierten herzukommen.


Nun, erst passierte eine ganze Weile gar nichts, er saß nur da und schaute mir zu. Nach gefühlten 15min stand er auf einmal auf und mir sackte fast das Herz in die Hose, als er wirklich auf mich zu kam. Ich ging dann aus dem Gebüsch raus, um etwas freier in der Bewegung zu sein. Er kam näher und schaute mich genauer an, erkannte aber wohl nicht, dass ich ein Mann war. Das turnte mich dann noch mehr an und meine recht enge Hose beulte sich schon ein wenig. Auch das sah er zum Glück nicht. Ich dachte noch die ganze Zeit 'Sprich mich nur nicht an', meine Stimme ist viel zu männlich zum Reden. Er ging nochmal um mich rum und fasste mich dann auf einmal, vom Bauch um den Rücken rum an, streichelte mich ein wenig und sagte dann "Na kleines soll ich dich vernaschen?" Ich war wie versteinert, wollte eigentlich abhauen, brachte aber nur ein leises "mmh" und ein zartes Nicken raus.

Er nahm mich an die Hand ins Gebüsch rein. Seine Hose war schon offen als ich ankam. Zu meinem Entsetzen hatte er ein nicht so kleines Teil. Ich guckte ihn nur doof an und er meinte nur "hier, nimm mal". Er nahm dann meine Hand und ich fing langsam an sie zu bewegen. Er grinste nur und stöhnte leise. Nach einer kleinen Weile taute ich etwas auf und fing an beide Hände zu nehmen. Da machte er auf einmal Anstalten mich auszuziehen und griff in Richtung Hose von mir. Ich dachte nur "Shit" jetzt entdeckt er meine Beule. Ich wehrte etwas hart seine Übergriffe ab und er wunderte sich unverständnisvoll. Ich wollte die Sache aber noch nicht beenden und zog ihm schnell die Hose ganz runter, wofür ich auf die Knie musste. Dazu sagte er nur schnell "ahaaa". Da registrierte ich dann, was ich ihm zu verstehen gab. Eigentlich war all das nicht geplant oder gewollt und ich dachte nur "scheiße, was machst du hier?" aber irgendwie war ich immer noch angeturnt. Ich überlegte gar nicht mehr viel, da befriedigte ich ihn schon oral. Mein erstes und bisher einziges Mal bei einem Mann. Er kam dann recht schnell und ich hätte mich fast übergeben, weil so viel raus kam und musste husten. Bekam dann zum Schluss aber noch ein kleines Lächeln raus. Alles geschah für mich so schnell und mit viel Adrenalin, so ein bisschen wie in Trance.
Er sagte nur knapp "danke, so liebe, leichte Mädels wie dich sollte es öfter geben". Ich wartete dann nicht bis er sich angezogen hatte. Denn sprechen konnte ich ja nicht mit ihm. Ich machte mich schnell sauber und lief dann weg. In den folgenden Jahren habe ich seltener dieses Verlangen gehabt. Komischerweise machen mich Männer oder ihre Körper auch nicht an. Es ist nur immer der Kick unerkannt als Frau gierige Männerblicke zu erhaschen und es bis aufs Äußerste auszureizen, weswegen wohl auch eine solche Situation nie wieder passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00028943 vom 18.05.2011 um 17:47:40 Uhr in Hannover (Georgengarten) (72 Kommentare).

Gebeichtet von wargreymon
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Der Ritterschlag

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Zwang Manie Partnerschaft

Ich (m) wohne jetzt seit einigen Monaten mit meiner Freundin zusammen. Da sie morgens früher aufstehen muss als ich geht sie dementsprechend abends auch vor mir ins Bett. Meine Freundin hat einen sehr tiefen Schlaf und wacht auch nicht auf, wenn ich ins Bett gehe. Seit einigen Wochen habe ich mir einen Tick angewöhnt. Jedes Mal bevor ich zu ihr unter die Decke krieche schlage ich sie zum Ritter mit meinem "Ritterschwert". Einen leichten Schlag auf die Stirn. Ich weiß nicht woher ich dieses Verlangen habe aber danach kann ich deutlich besser einschlafen. Ich hoffe sie wird nie davon wach, denn sie würde sicherlich doof gucken, wenn ich vor ihr mit herunter gelassener Hose stehe und sie zum Ritter schlage.

Beichthaus.com Beichte #00028941 vom 18.05.2011 um 09:36:40 Uhr (52 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Vom Ex erpresst

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Habgier Wollust Geld Fremdgehen Ex

Ich bin seit einem guten halben Jahr mit meinem Freund zusammen und auch sehr glücklich mit ihm, aber es gibt etwas, das mich sehr belastet. Ein paar Tage, nachdem wir zusammen gekommen sind, bin ich noch einmal zu meinem Ex-Freund gefahren (mein Freund wusste Bescheid). Ich habe mich damals sehr schuldig gefühlt, weil es meinem Ex psychisch sehr schlecht ging und ich ihm versprochen habe, dass wir zumindest Freunde bleiben und ich ihm helfe, wenn es ihm schlecht geht. Er hat mir auch immer gesagt, dass es ihm wegen mir so schlecht geht und irgendwie habe ich ihm das dann auch geglaubt. Er wusste nicht, dass ich einen neuen Freund habe und ich wollte es ihm auch nicht sagen, weil er manchmal sehr unberechenbar sein konnte.

Als ich dann bei ihm war, hat er mir wieder erzählt, was ihn belastet, z.B. dass er keine Freundin hat, große Versagensängste und dass er so dringend mal wieder Sex haben will. Das letzte war ihm wohl besonders wichtig und er hat mich dann gefragt, ob ich ihm helfen kann, die Wohnung schön zu machen und eine Nutte dort hin zu bestellen. Er selbst würde sich nicht trauen und ich könnte so wenigstens die Schuld ein bisschen wegmachen, dass ich ihm alles versaut habe. Das war ein wunder Punkt, ich war ja überzeugt, dass wirklich alles meine Schuld ist. Leider hat das mit der Nutte nicht geklappt, weil entweder keine Zeit hatte oder keine Hausbesuche macht. Er war dann sehr frustriert und wütend und hat da schon so komische Andeutungen gemacht. Ich habe dann immer wieder Vorwürfe von ihm gehört, dass alles gut wäre, wenn ich nicht gewesen wäre und ihn so zerstört hätte und wie ich das wieder gut machen will. Ich habe nicht gewusst, was ich sagen sollte. Wenn ich es schon nicht hinbekomme, eine Nutte zu organisieren, dann soll ich es ja selbst machen. Das wollte ich natürlich nicht und das habe ich ihm auch gesagt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch hohe Schulden bei ihm und er wusste, dass es mir finanziell nicht gut geht. Dann hat er gesagt, dass ich ihm ja auch einfach das Geld zurückzahlen kann, dann würde es ihm auch schon besser gehen. Das konnte ich natürlich nicht. Ich hatte also die Wahl zwischen Geld zurückgeben und keinen Sex oder Sex und Schulden erlassen. Falls ich beides nicht wollen würde, hat er mit dem Anwalt gedroht. Ich war absolut verzweifelt und wusste nicht, was ich machen soll. Ich bin sowieso ein sehr schwacher Mensch und lasse mich zu leicht einschüchtern. Ich hatte wirklich Angst. Angst um meine neue Beziehung, um meine Existenz, sogar ein bisschen um mein Leben. Er war extrem aggressiv in dem Moment. Er hat schon sehr grob begonnen mich anzufassen. Ich habe zwar nein gesagt, aber er hat weiter gemacht. Als er fertig war, bin ich kurz danach gefahren und habe kurze Zeit später den Kontakt zu ihm abgebrochen. Die Schulden habe ich nicht bezahlt und es kam bis jetzt auch kein Brief von einem Anwalt.


Diese Sache habe ich keinem erzählt und anfangs habe ich einfach so getan, als ob alles okay ist, aber ab und zu kommt es wieder hoch. Ich habe Angst, dass ich dadurch meinen Freund betrogen habe, weil ich mich nicht richtig mit Schlägen oder Schreien gewehrt habe. Ich hatte damals auch ein Top mit etwas tieferem Ausschnitt an und vielleicht hat ihn das provoziert. Ich leide sehr unter diesem Erlebnis und ich habe Angst, dass wenn ich es meinem Freund erzähle, er mich weg wirft und nicht mehr mag, weil ich ihn betrogen habe. Ich habe ihm auch immer gesagt, dass da nichts war, weil ich nicht gleich meine neue Beziehung verlieren wollte, d.h. ich habe ihn auch noch angelogen diesbezüglich. Ich weiß überhaupt nicht was ich tun soll, ob ich es ihm sagen soll oder nicht, ob ich einfach weiter versuchen soll, es zu vergessen, ich weiß es nicht. Ich beichte hiermit, dass ich wahrscheinlich meinen Freund betrogen habe und ihn aus Angst auch noch angelogen habe. Es tut mir so Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028940 vom 17.05.2011 um 22:13:20 Uhr (39 Kommentare).

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Mann und Frau spielen

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Begehrlichkeit Wollust Neugier Kinder

In der Grundschulzeit waren meine Familie und ich oftmals bei Freunden zu Besuch, deren Sohn in meine Klasse ging. Wir sind dann immer hoch in sein Zimmer und haben gespielt. Eines Tages, ich weiß nicht mehr wie wir darauf gekommen sind, wollten wir anfangen Mann und Frau zu spielen. Da wir noch keine Ahnung hatten, wie das wirklich funktioniert, zogen wir unsere Hosen aus und legten uns aufeinander -folglich ohne eine Penetration oder der gleichen. Weil mein Schulfreund keinen Zimmerschlüssel in dem Alter besaß, schoben wir zu zweit einen Sessel vor die Tür, wir wussten schon, dass es verboten war. Natürlich bot der Sessel keinerlei Schutz, falls wirklich mal jemand reinkommen wollte. Jedenfalls lagen wir aufeinander und küssten uns. Ich glaube sogar schon mit Zunge. Irgendwie schafften wir es dann, uns tatsächlich alleine durch Bewegungen zum Orgasmus zu bringen, natürlich ohne Samenerguss. Die ganze Sache wurde langsam zur Gewohnheit und wie es nun mal kommen musste, kam einmal sein Vater herein, um nach dem Rechten zu sehen. Wir konnten gerade noch unsere Hosen wieder anziehen. Ich weiß nicht, ob er etwas gesehen hatte, auf jeden Fall sprach er uns nie darauf an. Ab diesem Zeitpunkt verlor ich dann das Interesse an diesem Spiel und beendete das Ganze.

Der Witz an der ganzen Sache ist, dass dieser Schulfreund sich mit 16 geoutet hat und tatsächlich homosexuell ist. Meine Freunde und ich hatten es allerdings schon länger vermutet, da er immer schon eine sehr feminine Art hatte. Jedenfalls habe ich seit ich aufs Gymnasium gegangen bin und er auf die Realschule keinerlei Kontakt mehr zu ihm, ich erfuhr letztens allerdings, dass mein Friseur mit ihm zusammen ist. Obwohl ich noch recht jung bin, konnte ich bis heute die ein oder andere sexuelle Erfahrung mit Mädels machen und ich bin mir sicher, dass ich keine homosexuellen Neigungen habe. Deshalb tue ich es als jugendliche Neugier ab. Allerdings nervt es mich schon, dass ich meinen ersten Orgasmus mit einem Kerl hatte.

Beichthaus.com Beichte #00028933 vom 16.05.2011 um 18:03:55 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Meine Kindheit mit Gewalt und Alkohol

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Drogen Trunksucht Sucht Gewalt Familie

Ich hasse meine Eltern. Wieso? Ich bin in einer Familie aufgewachsen wo Gewalt und Alkohol zum Alltag gehört hat. Eine meiner ersten Erinnerungen mit 3 Jahren? Ich sehe wie meine Mutter im Badezimmer am Boden liegt und mein Vater im Suff auf sie eingeprügelt. Mein Vater war praktisch jeden Tag blau, hat gearbeitet und dann gesoffen. Meine Mutter fing dann auch an zu saufen d.h. sie hat circa 2-3 Flaschen Weißwein am Tag gesoffen. Irgendwann wurde mein Vater von der Polizei abgeholt. Ich war 5 Jahre und habe ihn das letzte mal für 4-5 Jahre gesehen. Meine Mutter war so kaputt und abhängig, deswegen fiel sie auf den ersten Typ rein, der sie im Entzug traf. Er hatte auch ein Alkoholproblem und hielt sich für Jesus. Obwohl er sich für Jesus hielt, hat er meine Mutter verprügelt, wenn sie blau war. Dann hat sie ihn verlassen.


Danach lief es ein Jahr super, sie machte den zweiten Entzug und wir verstanden uns wieder super. Dann kam aber der große Schlag. Ich war 10 Jahre und meine Mutter lernte das nächste Arschloch kennen. Dieser nahm Heroin und weil meine Mutter so naiv war, fing sie auch an. Ich fand sie mehrmals mit der Spritze im Arm im Badezimmer oder Schlafzimmer. Mit diesem Arsch blieb sie rund 2 Jahre zusammen und nahm alle möglichen Drogen. Irgendwann kam sie und er in den Knast. Sie war drei Wochen in U-Haft und wurde dann in den Entzug geschickt. Ich kam in der Zwischenzeit in ein Heim. Als ich 16 Jahre war, hatte ich mich von allem ein bisschen erholt, da hat sich plötzlich meine Mutter wieder bei mir gemeldet und gesagt alles sei wieder gut, ihr ginge es super und sie hat einen neuen Mann, der weder trinkt noch sonst etwas. So naiv wie ich war, habe ich das natürlich geglaubt und war glücklich. Es lief auch circa 6 Monate alles super bis ich irgendwann gemerkt habe, dass meine Mutter ganz komisch war. Ich habe dann mehr auf Ihr Verhalten geachtet und gemerkt, dass sie wieder trinkt. Auch ihr super-toller Mann war öfters betrunken. Sie kam dann wieder in den Entzug kam aber nach 2 Wochen wieder raus. Und das ging auch so weiter. Irgendwann kam sie sogar im Suff auf mich los und wollte mich verprügeln. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es immer so komisch riecht in der Wohnung. Ich habe auch recht schnell gemerkt warum, weil meine Mutter und ihr Mann Folie rauchten in der Wohnung. Dass gab mir den Rest ich bin ausgezogen.


Das heißt ich habe seit rund 15 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinem Vater und seit 6 Jahren keinen Kontakt mehr mit meiner Mutter. Ich habe dann auch selber gemerkt, dass ich leicht zur Abhängigkeit neige, denn mit 16-20 Jahren habe ich jedes Wochenende praktisch Komasaufen gemacht. Aber ich habe gemerkt, dass ich eigentlich nur wegen meinen Eltern so saufe, um alles zu vergessen was mir diese verdammten Arschlöcher angetan haben. Ich hasse sie von ganzen Herzen und ich werde ihnen das alles nie verzeihen. Und ich hoffe sie verrecken irgendwo mit Alkohol und Drogen ganz alleine. Und wenn ihr das lest, was ihr eh nicht machen werdet, eine kleine Info: Euer bald 27-jähriger Sohn hat mit 20 eine Therapie gemacht, parallel zur Schule und ist jetzt im Medizinstudium.

Beichthaus.com Beichte #00028927 vom 13.05.2011 um 18:03:12 Uhr (30 Kommentare).

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