Kinder sind hinterfotzig

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Hass Boshaftigkeit Kinder Unterhaching

Ich finde die meisten Kinder unangenehm, manipulativ, hinterfotzig, frech oder einfach nur total blöd. Die Hälfte davon gehört medikamentös eingestellt, beim Rest reicht eine saftige Ohrfeige, dass sie Rad schlagen. Ich habe selbst Kinder, keine Angst, sie werden nicht geprügelt oder misshandelt. Ich bin im Elternbeirat, eine engagierte Supermutti und jeder denkt ich bin ein netter Mensch. Bin ich aber nicht. Ich habe so viel an Boshaftigkeit bei Kindern im Kindergartenalter mitbekommen, dass sich in mir eine regelrechte Abneigung gegen die meisten Kinder entwickelt hat.

Beichthaus.com Beichte #00039236 vom 18.01.2017 um 20:04:39 Uhr in Unterhaching (15 Kommentare).

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Von Facebook in die Psychiatrie

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Sucht Medien Internet Gesundheit Hamburg

Von Facebook in die Psychiatrie
Ich (w/31) war und bin aufgrund meiner Mediensucht in psychiatrischer Behandlung. Den PC nutze ich so gesehen nur noch zur Abfrage von Mails, das Mobiltelefon gar nicht mehr. Mein Problem ist, dass ich durch die starke Nutzung von sozialen Netzwerken und Nachrichtendiensten angefangen habe, Scheingeräusche zu hören. Also Benachrichtigungstöne oder das Summen des Mobiltelefons. Alles fing dabei recht harmlos an und meist in Verbindung mit Schlafmangel.

Zum Schluaa wurde der Schlafmangel durch die ständigen Scheingeräusche erzeugt, nach einem Verkehrsunfall wurde dann im Krankenhaus die Diagnose gestellt. Ich wurde daraufhin zunächst für vier Wochen in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen, daraus sind dann leider fast zwei Jahre geworden. Heute muss ich starke Medikamente nehmen, bin arbeitsunfähig und von meinem großen Freundeskreis ist nicht viel geblieben. Ich wünschte das ich die Frühzeichen nicht ignoriert hätte, allerdings hat es sich einfach zu gut angefühlt ständig in Kontakt zu sein, heute bin ich ganz alleine.

Beichthaus.com Beichte #00039235 vom 18.01.2017 um 11:48:41 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Ich spüre nichts beim Verkehr

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Verzweiflung Sex Intim Heidelberg

Also kommen wir gleich mal zur Sache: Mir macht die Penetration beim Sex absolut keinen Spaß und mir ist es inzwischen scheißegal wie die Frauenwelt drauf reagiert! Seitdem ich auf drei Beinen laufen kann und mir Haare unterhalb der Augenbrauen wachsen, komme ich öfters mal zu dieser angeblich so schönsten Sache der Welt! Diesen Ausspruch kann ich nur bedingt mit der Welt teilen. Seit Tag Eins fühle ich mich beim Bumsen eher wie so eine Art Kanufahrer, der sich einen abrackert, um seine Frau auf die andere Seite zu bringen, oder einen Schaukelstuhl, der vor lauter Anstrengung, durch starkes Wippen die ersten Holzspäne raspeln und kurz vorm Zusammenbruch steht. Ich muss aber anmerken, dass mein Penis (Harry) selten schlappmacht und von Natur aus stramm steht.

Alles schön und gut, nur bringt mir das Ganze nichts. Egal ob mit oder ohne Gummi, einem geschmeidigeren oder sportlicheren Bewegungsablauf, ich spüre keinen Deut von all dem, was andere mir immer zu predigen versuchen. Um zu kommen brauche ich eine halbe Ewigkeit und nach etwa 5 Minuten hämmern und trällern würde ich lieber schneller durch etwas anderes zum besten Moment der Vorstellung kommen. Seit meiner Vorhautbeschneidung in meiner Jugend ist das Ganze nur noch schlimmer geworden. "Hurra, noch weniger Gespür da unten!", dachte ich mir beim ersten Sex nach der OP damals. Langsam verzweifele ich an diesem verflixten Fakt und frage mich, was ich denn noch richtig machen könnte, um das Problem zu lösen.

Die Frauen brauche ich nicht fragen, denen scheint meine Vergnügungsfahrt wahrscheinlich Spaß zu machen. Tja. Wenn das so weiter geht, werde ich auf der Ego-Schiene bleiben und einfach souverän aufhören, sobald ich genug habe. Sex bedeutet ja Gott sei Dank mehr als nur Rein und Raus. Ich hoffe alle weiblichen Bekanntschaften und Bediensteten, die ich aus den tollen Momenten gerissen habe, können mir meinen brutalen Egoismus verzeihen. Es bringt mir nichts, wenn ich mir wie ein gelangweilter Schwarzenegger auf dem Rudergerät vorkomme, während die Partnerin vor Ekstase auf Wolke 7 schwebt.

Beichthaus.com Beichte #00039234 vom 18.01.2017 um 01:28:24 Uhr in Heidelberg (17 Kommentare).

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Seit 7 Jahren arbeitslos

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Faulheit Fremdgehen Partnerschaft

Ich (m/32) gehe seit etwa einem Jahr fremd. Ich bin seit sieben Jahren arbeitssuchend. Vor sieben Jahren habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und seither suche, suche, suche ich und finde nichts. Eine Absage nach der anderen. Und ich sehe es auch nicht ein, als ausgebildeter Industriekaufmann irgendwo putzen zu gehen oder eine andere Arbeit zu verrichten, für die man keine Ausbildung braucht. Somit bin ich zu Hause. Meine Frau arbeitet Vollzeit und nervt in der wenigen Zeit am Abend, die wir uns sehen, in einer Tour. Sie regt sich auf, dass die Wohnung so schlampig sei. Zum einen übertreibt sie meiner Meinung nach.

Selbst wenn mal abends noch die paar Teller vom Frühstück in der Spüle sind - unsere Maschine ist derzeit kaputt - oder mal ein paar Spuren von der Zahnpasta in dem Waschbecken - muss man nicht so einen Aufriss machen. Es mag sein, dass ich vielleicht etwas zu wenig Lust auf diesen ganzen Scheiß habe - aber ich habe es mir auch nicht ausgesucht. Wenn ich abends gerne mit ihr Sex haben möchte oder ein wenig kuscheln, ist sie von der Arbeit gestresst. Ja, sie arbeitet teilweise zwischen 10 und 14 Stunden werktags.

Ja, sie muss uns quasi unterhalten, aber ich würde es auch gerne anders haben. Ständig wird mir vorgeworfen, dass ich es nicht hinbekomme, die Wohnung sauber zu halten, obwohl wir weder Kinder, noch Haustiere haben. Ich kann es einfach nicht mehr hören. Vor etwa einem Jahr habe ich beim Einkaufen eine Frau in unserem Alter kennengelernt, die derzeit solo ist. Es ist einfach so passiert und wir treffen uns oft unter der Woche, da sie in ihrem Beruf viel von Zuhause aus machen kann und sich auch die Zeit gut einteilt. Es tut mir ja leid, aber ich hab einfach Bedürfnisse und meine Frau ignoriert diese völlig. Bei der anderen kann ich so richtig abschalten, mal wieder so richtig ich selbst sein. Lieben tue ich meine Frau und nicht die andere. Das weiß ich.

Beichthaus.com Beichte #00039233 vom 17.01.2017 um 17:27:21 Uhr (39 Kommentare).

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Ihr macht mich zum Arschloch!

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Verzweiflung Rache Partnerschaft Düsseldorf

Ich beichte, dass ich aufgrund immer wiederkehrender Erfahrungen überlege, im Umgang mit Frauen zukünftig ein Arschloch zu werden. Immer wieder hoffe ich auf die große Liebe, gebe mir Mühe, mache ihre Macken mit, stehe hinter ihnen und so weiter, also eigentlich fast alles das, was Frauen sich angeblich von ihrem "Traumprinzen" wünschen. Dennoch habe ich immer Pech in Beziehungen und muss frustriert feststellen, dass die Frau sich dann z. B. für einen Typen entscheidet, der - objektiv gesehen - optisch zehn Ligen unter mir spielt, mehr noch, fast so aussieht, als hätte er das Down-Syndrom und sie dann noch schlägt und allgemein scheiße behandelt. Aufgrund dieser Erfahrungen überlege ich mir allen Ernstes mich in Zukunft auch wie das letzte Arschloch zu benehmen - ich sehe gut aus und kann dadurch genug Frauen klarmachen. Nur werde ich im Fall des Falles dann eben nicht mehr romantisch und nett sein, sondern asozial, scheiße und werde jeder was von der großen Liebe vorlügen, während ich gleichzeitig fremdgehe. Selber schuld.

Beichthaus.com Beichte #00039232 vom 17.01.2017 um 11:29:05 Uhr in Düsseldorf (44 Kommentare).

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