Urlaub in Kroatien

15

anhören

Waghalsigkeit Begehrlichkeit Lügen Urlaub Kroatien

Ich (w/19) war im Sommer mit zwei Freundinnen in Kroatien. Am dritten Tag habe ich gesagt, dass es mir nicht gut geht und ich auf dem Zimmer bleibe. Die anderen beiden sind zum Pool gegangen. Ich habe mir einen Microbikini angezogen, also nur so einen knappen String und ein knappes Bikinioberteil, und bin zum Strand gegangen. Am Strand habe ich beim Duschen etwas vor den Jungs posiert und mich danach oben ohne am Strand gesonnt. Kurz darauf sind zwei Jungs zu mir gekommen und wollten fragen, ob ich mit ihnen Volleyball spiele. Später bin ich mit denen aufs Zimmer und hatte meinen ersten Dreier. Ich bin danach gleich zurück auf mein Zimmer, habe meinen normalen Bikini angezogen und bin zu meinen Freundinnen an den Pool gegangen. Ich beichte also, dass ich mich im Urlaub wie eine Schlampe verhalten habe, bitte vergebt mir

Beichthaus.com Beichte #00040386 vom 29.09.2017 um 14:07:06 Uhr in Kroatien (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Schwager ist 35 und zu blöd zum Leben!

12

anhören

Hass Aggression Geld Zorn Familie Berlin

Ich (w/33) beichte, dass ich mein Riesenbaby von einem Schwager abgrundtief hasse. Der Kerl ist von der Natur eigentlich ziemlich reich beschenkt worden: Er sieht gut aus, ist (theoretisch) intelligent und könnte so vieles daraus machen. Mit theoretisch intelligent meine ich, dass er ein guter Schüler war und es dadurch zu einem super bezahlten Job in einer höheren Position gebracht hat. Das bringt ihm nur leider überhaupt nichts, da dieses liederliche Stück Dreck jeden hart verdienten Cent für sinnlosen Müll verschleudert. Er ist regelrecht kaufsüchtig, ständig schleppt er Markenkleidung, extrem teure Unterhaltungselektronik und ein Auto nach dem anderen an - den Rest verschleudert er in unzähligen Kinobesuchen und anderen Aktivitäten, mit denen er seine innere Leere zu füllen versucht. Nach seiner letzten Trennung wäre er beinahe obdachlos geworden, da er nichtmal die Kaution für eine 30-qm-Bude aufbringen konnte, nachdem seine Ex ihn vor die Tür gesetzt hatte. Seine gutmütigen Eltern haben ihn aber bis jetzt jedes Mal aus dem Dreck gezogen und pumpen ihm immer noch Geld in den Allerwertesten, obwohl er jetzt 35 Jahre alt ist und absolut nichts aus seiner Situation gelernt hat.

Bis vor Kurzem versuchte ich noch Verständnis für ihn aufzubringen, da Kaufsucht oft ein Symptom für psychische Probleme ist, und ich war durchaus bereit ihm zu helfen. Das habe ich mir jedoch spätestens ab dem Moment anders überlegt, als er meinem Mann eine Nutte daheim vorbeigeschickt hat, um ihm eine Freude zu machen, weil ich ja so eine schreckliche Ehefrau sei. Mein Mann hat das "Geschenk" Gott sei Dank abgelehnt und ihn gefragt, ob er noch alle Tassen im Schrank hätte. Ein neuer Spleen dieses Untermenschen ist, dass er, der sich früher durch die halbe Stadt gevögelt hat, plötzlich jedes Flittchen heiraten will, das ihm den Schwanz lutscht. Das soll natürlich auch irgendjemand bezahlen, nur nicht er. Ich sehe ihn in drei Jahren einsam in einem winzigen Wohnklo sitzen und Unterhalt zahlen für eine arbeitsscheue Exfrau und mehrere RTL-reife Kinder, die nie die Chance auf eine intakte Familie haben werden. Meine Beichte ist, dass ich mich sorge, dass er uns um Geld anpumpt, wenn er seinen bemitleidenswerten Eltern jeden Cent aus der Tasche geleiert hat, und dass ich ihn dann hochkant rauswerfen werde, ohne das vorher mit meinem Mann zu klären.

Beichthaus.com Beichte #00040382 vom 29.09.2017 um 08:20:38 Uhr in Berlin (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Das WG-Leben ist die Hölle

12

anhören

Hass Zwietracht WG Berlin

Ich (m/23) hasse meine drei Mitbewohner! Da ich, wie zwei von ihnen auch, studiere, habe ich wenig Geld, weshalb ich in eine WG gezogen bin. Ich hätte ja nicht ahnen können, auf was ich mich da eingelassen habe. Der erste Mitbewohner ist ebenfalls ein Student, den ich anfangs sehr sympathisch und offen erlebt habe, schon bald merkte ich aber, dass er ein absoluter Spinner ist, wenn es um das Thema Putzen und Sauberkeit geht. Sobald auch nur ein Staubkorn auf dem Boden liegt, stürmt er in sein Zimmer und holt Putzutensilien. Danach dürfen wir uns einen Vortrag über Hygiene anhören. Wenn er aus der Uni kommt, fängt er auch direkt an zu putzen. Ein anderes Thema kennt er nicht, er redet pausenlos von Sauberkeit und geht mir damit gewaltig auf den Geist. Als ich mir mal einen Döner gekauft habe, erklärte er mir angeekelt die Zustände in solchen Imbissbuden und kochte mir dann anschließend etwas, was meine Gesundheit nicht gefährdet, wie er es ausgedrückt hat. Lustigerweise ist er Türke.

Der andere ist ein arroganter Schnösel, der Jura studiert und es jedem unter die Nase reibt. Sobald einem etwas nicht passt, fängt er an, von seiner unendlichen Weisheit zu berichten. Ich konnte ihn noch nie leiden, ständig hat er etwas auszusetzen und als er sich mehrmals (!) in meinem Zimmer einen runtergeholt hat, war auch der letzte Funken Sympathie verschwunden. Und nun zu dem schlimmsten Beispiel: Der Kerl ist erst seit fünf Monaten in unserer WG, er ist fünfunddreißig und ein Chinese. Einen Job hat er nicht, stattdessen lungert er den ganzen Tag in Unterwäsche zu Hause herum, frisst den Kühlschrank leer und schläft. Wenn man ihn darauf anspricht, zuckt er nur gelangweilt mit den Schultern. Er ist eine absolute Drecksau, sein Zimmer stinkt nach Verwesung und abends telefoniert er lautstark auf chinesisch. Durch seine Art gerät er oft mit dem Hygienefan aneinander, die beiden diskutieren stundenlang und meist endet es damit, dass der stinkende Chinese im Wohnzimmer warten muss, bis mein Mitbewohner sein Zimmer geputzt hat. Das passiert mindestens einmal in der Woche.

Ich halte es dort nicht mehr aus, diese WG ist die Hölle, sobald ich eine eigene Wohnung gefunden habe, ziehe ich aus. Um mich zu rächen, habe ich heute die Zimmerschlüssel versteckt, nachdem ich alle Zimmer abgeschlossen habe. Nun sitzen wir im Wohnzimmer, während heftig gestritten wird, wer der Übeltäter war. Wenn ich ausziehe, werde ich es nochmal tun und die Schlüssel mitnehmen!

Beichthaus.com Beichte #00040379 vom 28.09.2017 um 17:44:41 Uhr in Berlin (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kollege Pseudo-Veganer

13

anhören

Zwietracht Kollegen Aachen

Eigentlich hatte ich (m/26) heute gute Laune, bis sich ein Kollege der Marke Teilzeit-Pseudo-Veganer im Pausenraum zu meinen Kollegen und mir gesellte. Kaum hatte er sich hingesetzt, fing er auch schon an, seine Weisheiten mit uns zu teilen, als wäre er Guru Krishna aus dem fernen Indien. Als ich in mein mit Käse belegtes Brötchen biss, sah er mich an, als hätte ich gerade verkündet, Geiseln in meinem Keller gefangen zu halten.

Nachdem ich fragte, was denn los wäre, erklärte er mir, wie viele Lebewesen leiden mussten, damit ich blödes Arschloch ein belegtes Brötchen essen konnte. Nicht nur das, das Brötchen war sicherlich nicht glutenfrei, was wiederum bedeute, dass mir meine Gesundheit egal wäre. Zum krönenden Abschluss bot er mir etwas von seinem glutenfreien Vollkornbrot an, das mit einer undefinierbaren, grün-roten Paste bestrichen wurde, welche wie die Kotze des kleinen Leons aus dem Spieleparadies aussah.

Dankend lehnte ich ab, doch dieser Heilige hörte wohl nicht oft die Worte "Nein, vielen Dank" und konnte überhaupt nicht verstehen, warum ich sein schmackhaftes Angebot abgelehnt hatte. Es folgte eine erneute altkluge Rede über Kompromisse und deren Vorteile im sozialen Alltag. Ich stellte fest, dass der Kerl sich gern reden hörte und ignorierte den Drang, sein glutenfreies Heilmittel gegen den Tod in sein Gesicht zu klatschen. Stattdessen spielte ich den offenkundig Interessierten und schlug ihm vor, ein Buch zu schreiben, um sein Wissen mit der Welt zu teilen und diese wie Messias höchstpersönlich zu erretten.

Das hatte sein Ego gestreichelt und obwohl meine Kollegen über den Sarkasmus grinsten, merkte er gar nicht, dass mein Kommentar nicht ernstzunehmen war. Der Gernegroß erklärte im Anschluss, dass er Kinderarbeit verabscheuen würde, dazu hielt er einen endlosen Monolog, irgendwann zwischen "Mein Herz blutet" und "Diese Monster, die die hilflosen Menschen in den armen Ländern ausbeuten" unterbrach ich ihn mit der Frage "Und wo wurde dein T-Shirt hergestellt?". Er lief rot an, dann stand er wütend auf, schaute mich bitterböse an und nannte mich intolerant. Seitdem redet er kein Wort mit mir, was kein großer Verlust für mich ist.

Beichthaus.com Beichte #00040371 vom 27.09.2017 um 01:24:54 Uhr in Aachen (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Geld gespart: Eine Krankenkassenkarte für zwei Schwestern

11

anhören

Betrug Geiz Familie

Ich (w/39) teile mir mit meiner Zwillingsschwester eine Krankenversicherungskarte. Da meine Schwester selbstständig tätig ist und zudem die meiste Zeit des Jahres im Ausland verbringt, fällt das nicht auf. Man kann auf dem abgedruckten Bild der Chipkarte keinen Unterschied zwischen uns beiden erkennen. Sie kommt wegen der Arztbesuche extra nach Deutschland. Auf diese Weise teilen wir uns nun schon seit fast 15 Jahren die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung, was summa summarum rund 100.000 Euro ausmacht. Dieses Geld stecken wir seither in unsere separaten Renten- sowie privaten Pflegeversicherungen. Auch wenn wir das noch ein paar Jahre durchziehen könnten, da wir beide kerngesund sind, haben wir uns nun entschlossen in Kürze wieder den normalen, legalen Weg zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040359 vom 25.09.2017 um 18:30:21 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000