14-Jährige im Kino

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Begehrlichkeit Missbrauch Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/49) war am Samstag im Kino, um mir einen netten Film anzusehen. Dort angekommen wurde ich von einer riesigen Warteschlange überrascht, was meine Laune deutlich verschlechterte, trotzdem wollte ich den Film sehen, weshalb ich mich anstellte. Vor mir standen zwei junge Mädchen, eines davon war sehr klein und zierlich und mir gefiel ihr mädchenhafter Kleidungsstil. Ich tippte ihr auf die Schulter und fragte, in welchen Film sie denn gehen würden, die beiden nannten mir den Titel, woraufhin ich sie nach ihrem Alter fragte. Vierzehn war die Antwort und die beiden drehten sich wieder um. Obwohl es falsch war, starrte ich der Kleineren auf den Hintern und stellte mir vor, sie zu vernaschen. Mein kleiner Freund richtete sich auf und das Blut war schon längst nicht mehr in meinem Kopf, weshalb ich dem Mädchen unverhohlen an den Hintern langte, ich war ihr ganz nah. Sie zuckte zusammen, sah mich erschrocken an und zerrte das andere Mädchen aus der Reihe. Sie wirkte sehr verschreckt und verließ dann mit ihrer Freundin das Kino. Es tut mir leid, denn eigentlich habe ich kein Interesse an jungen Frauen. Ich werde es nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00040439 vom 09.10.2017 um 03:48:06 Uhr (52 Kommentare).

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Die Elite muss elitär bleiben!

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Eitelkeit Hochmut Ungerechtigkeit Fürth

Ich bin politisch aktiv. Dabei kann ich mich schon fast selbst nicht mehr hören. Mein Engagement bezieht sich vor allem auf die Investition in bessere Bildung und höhere Löhne bei Geringverdienern. Aber ich und mein reicher Mann wissen, wie es wirklich aussieht: Wir brauchen eine breite Masse, die nur ein Leben in der Mittel- und Unterschicht führen kann. Besonders wichtig ist das für die Elitenbildung. Optimal ist es, wenn die meisten lediglich einen kleinen vierstelligen Nettolohn verdienen. Damit verhindert man bzw. macht es schwerer, solche Menschen in den Status der Elitären/Reichen kommen zu lassen. Sie sollen davon Miete/Essen/Trinken/Wasser/Strom/Heizung/GEZ/Möbel/Elektronikgeräte/Auto/Benzin kaufen/bezahlen, mehr aber nicht!

Wir brauchen diese Menschen als Arbeiter und Dienstleister. Die elitäre Schicht muss auch aufpassen, dass akademische Besserverdiener nicht so leicht in die Elitenschicht aufsteigen. Die bevorzugte Behandlung der Elitären muss sichtbar bleiben, sonst würde es uns immer schwerer fallen, uns von der normalen Masse zu unterscheiden. Programme und Zuschüsse, damit sich Menschen der Mittelschicht an Aktivitäten der Eliten beteiligen können, sehe ich als kritisch und ungerecht an. Nur die Menschen, die es sich auch wirklich zu 100 % selbst leisten können, sollten teilnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040436 vom 08.10.2017 um 13:48:03 Uhr in 90763 Fürth (26 Kommentare).

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Horror-Nebenjob im Kino

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Boshaftigkeit Zorn Arbeit Bochum

Nebenbei arbeite ich (m/23) in einem Kino und was soll ich sagen? Ich hasse es! Die Kunden sind unfreundlich und verlangen von dem Personal, wie Adlige behandelt zu werden. Nach jeder Vorstellung müssen wir hinter ihnen her putzen, weil die feinen Herrschaften ihr Essen auf den Boden geworfen haben und sich zu schade waren, es wieder aufzuheben. Wieso auch? Schließlich gibt es ja die blöden Mitarbeiter - diese Mentalität ist zum Kotzen! Letzte Woche wurde ich von einem älteren Mann angeschnauzt, das Popcorn und die Getränke wären zu teuer. Was kann ich denn dafür? Ich bin nicht für die Preise verantwortlich und wenn man das Essen zu überteuert findet, soll man halt einfach etwas von zu Hause mitbringen, überprüft wird es sowieso nicht! Aber das verstehen diese affenartigen Geschöpfe natürlich nicht, viel lieber wird sich beschwert. Den Vogel hat ein werter Herr allerdings am Dienstag abgeschossen, eine Kollegin und ich sollten neues Toilettenpapier hinstellen und ein wenig aufräumen. Während sie also die Damentoilette auf Vordermann bringt, machte ich mich auf der Männertoilette an die Arbeit. Was ich dort sah, ließ mich erneut an der Menschheit zweifeln. Irgendeine Sau hat doch tatsächlich in ein Pissoir geschissen! Ich konnte es nicht glauben, ich hatte natürlich die Ehre, das verschissene Pissoir zu putzen.

Gestern stand ich hinter der Kasse für die Snacks, meine Laune war bereits an ihrem Tiefpunkt angelangt, plötzlich tauchten Jungs auf, ich schätzte sie auf etwa zwölf. Sie kamen zu mir, legten zwei Tüten Gummibärchen auf die Theke und sagten wortwörtlich: "Ey Chinese, du bist scheiße, such dir einen richtigen Job!", da man als Mitarbeiter alles mit einem ekelerregend falschem Lächeln hinnehmen musste, kassierte ich ab und schluckte den Ärger hinunter. Die Jungs setzten sich in meine Nähe, weshalb ich ihre Gespräche anhören durfte, ich bekam mit, dass sie, auf dem Bildschirm an der Kasse für die Karten, den Saal gesehen hatten, in dem ein Horrorfilm läuft. Sie hatten vor, sich in den entsprechenden Saal zu schleichen, aber nicht, wenn ich arbeite! Als sich die beiden Kinder in den Saal schlichen, folgte ich ihnen und stellte mich an die Eingangstür. Nach fünfzehn Minuten hirnloser Werbung wurde der Saal wieder heller, was bedeutete, dass ein Mitarbeiter Eis anbieten sollte. Ich ging in die Mitte des Raumes und rief laut: "Die beiden kleinen Jungs in der untersten Reihe verlassen auf der Stelle den Saal, der Film ist ab sechzehn, hier habt ihr nichts zu suchen!" Die beiden standen mit hochrotem Kopf auf. Da der Film in den Medien ständig erwähnt wird, waren dementsprechend viele Besucher im Kino, einige Gäste lachten die Jungs aus und auch ich konnte mein Grinsen nicht verbergen. Seitdem macht mir mein Nebenjob wieder Spaß, denn ich habe eine Möglichkeit gefunden, mich abzureagieren.

Beichthaus.com Beichte #00040430 vom 07.10.2017 um 10:11:55 Uhr in Bochum (11 Kommentare).

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Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben

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Wollust Sex Intim Fremdgehen München

Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben
Ich habe im Alter von 13-21 Jahren ein sehr promiskuitives Leben geführt. Ich war schon promiskuitiv, da wusste ich nicht mal was promiskuitiv bedeutet. Ich habe meinen Ex, mit dem ich jahrelang gelebt habe, mit einem gut bestücktem Typ betrogen und bin danach zu ihm gegangen und habe auch mit ihm Sex gehabt, ohne mich zu waschen. Ich glaube, dass er es wusste, aber er wollte die Wahrheit nicht wissen. Der Geruch der Affäre klebte überall an mir und da sein gutes Stück viel größer und dicker war, war meine Vagina schon geweitet. Dies habe ich mehrmals erlebt.

Einmal hatte ich im Wald extrem harten Sex mit einem attraktiven Typen und danach traf ich jemanden, den ich wirklich mochte und das ganze Lustsekret lief während unseres Treffens aus mir raus. An einem anderen Tag, als ich meinen Schwarm wiedertraf, habe ich zuvor einen harten Deepthroat gegeben. Jedenfalls sah ich wirklich bitchig aus: Minirock, Strumpfhose zerrissen, Schminke verlaufen, Haare zerzaust. Mit diesem Schwarm habe ich es mir anständig vermasselt. Zu meinen herausragendsten Techtelmechtel gehören:

Einige Typen, auf die meine Freundinnen abgefahren sind. Wenn eine meiner Freundinnen sich in jemanden verguckt hat, habe ich mich an ihn rangemacht und ihn verführt. Dies gab mir einen Machtrausch und ein Gefühl von Überlegenheit. Der minderjährige Cousin meiner besten Freundin. Dies gab mir einen ganz besonderen Kick. Es ist ein geiles und erhabenes Gefühl, so tief in die Familie einzudringen. Eine Weile lang traf ich mich mit wohlhabenden Internetbekanntschaften. In dieser Zeit schlief ich mit zahlreichen Millionären. Hier war auch der älteste meiner Sexpartner. Er war 64 und ich 20. Ich liebe alte Männer, aber er stank leider abscheulich.

Fetischisten, an die ich mich erinnere: ein Exhibitionist, der darauf stand, wenn ich ihm in den Mund uriniere sowie ein Schminkfetischist. Ich hatte einen Dreier mit 15 und unzählige ONS. Nach der Trennung von meinem Ex hatte ich Sex mit seinen Freunden. Gegen Ende meiner Sexkarriere verkehrte ich mit einem berühmten Guru. Ich erwartete mir irgendwie etwas Außergewöhnliches, aber es war sehr basic und auch er stank grauenhaft.

Ein einschneidendes Erlebnis hatte ich im peruanischen Regenwald. Ich lernte einen waschechten Indianer kennen. Er war klein, braun, sexy und relaxed. Ich mochte ihn auf Anhieb und er machte mich extrem scharf. Er führte mich durch den Dschungel und er war ein echter Wilder. Dann geschah es. Der Indianer hat mich so dermaßen extrem hart rangenommen! Ohne Worte! Der kleine Typ hatte solch eine Kraft. Er besorgte es mir wirklich so hart, dass ich schrie. So etwas habe ich noch nie erlebt. Er hat mich durchgenommen, als würde er gleich sterben und es wäre der letzte Sex seines Lebens. Ich war zutiefst geschockt. Dieser Akt hat mich sehr verändert. Ich kann mich bei weitem nicht an alle erinnern. Schon gar nicht an die Namen oder Gesichter. Ich habe sie auch nicht gezählt. Es ist schwierig alles nachzuvollziehen. Es waren so viele ONS.

Ich fühlte mich nie schlecht, als ich mehrgleisig fuhr. Es macht mich extrem scharf. Manchmal hatte ich jeden Tag einen anderen. Die verbotene Frucht schmeckt mir eben am Besten. Ich liebe es, mit Männern zu spielen und ich bin keinem Mann treu. Ich weiß, dass dies unmoralisch klingt, aber von Treue halte ich einfach nichts. Ich habe nun fast zwei Jahren keinen Sex gehabt, weil ich glaubte, schon zu verdorben zu sein. Ich möchte mich aufsparen für den Richtigen, aber trotzdem wünsche ich mir mein promiskuitives Leben zurück.

Beichthaus.com Beichte #00040424 vom 05.10.2017 um 21:08:00 Uhr in München (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Single-Haushalt: Ich will verdammt nochmal alleine wohnen!

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Selbstsucht Partnerschaft Köln

Ich (w/22) bin seit fünf Jahren in einer Beziehung mit einem tollen Mann, welcher nun mit mir zusammenziehen möchte. Und hier liegt das Problem - ich möchte das nicht. Ich liebe ihn so sehr, aber bei dem Gedanken, mit ihm eine Wohnung zu teilen, wird mir ganz anders. Ich bin damit aufgewachsen, allein zu sein. Meine Eltern arbeiteten oft sehr lang. Als ich noch klein war, war meine Mutter noch zu Hause, aber mit drei Jahren konnte ich dann in den Kindergarten und sie ging wieder arbeiten. Bei meinem Vater war es ähnlich, zwar war dieser bis ich acht war zu Hause, doch er arbeitete in dieser Zeit vom Wohnzimmer aus, somit musste ich mich allein beschäftigen. Als auch er wieder in sein Büro musste, hatte ich die Wohnung für mich allein. Anfangs war ich gelangweilt, doch mit steigendem Alter gefiel es mir immer mehr, meine Ruhe zu haben. Wenn Freunde bei mir übernachteten, hatte ich Probleme, ein Zimmer mit ihnen zu teilen. Ich fühlte mich völlig unwohl und konnte es mir nicht erklären, ich traf mich fast täglich mit ihnen, doch sobald sie bei mir schliefen, war ich froh, als sie wieder gingen.

Auch in meiner Wohnung lebe ich allein und ich liebe es. Ich liebe es, allein in meinem Bett zu schlafen, ich liebe es, das zu tun, worauf ich gerade Lust habe. Ich tanze gerne Ballett und seit ich neun Jahre alt bin, drehe ich die Musik auf und tanze, ich drehe Pirouetten und das nicht nur für ein paar Minuten, nein, es geht über Stunden. Ich verliere mich dabei völlig, es ist eine regelrechte Sucht geworden, denn das mache ich jeden Tag und ich kann es mir nicht erklären. In der Ballettschule ist es nie so, doch in meinen eigenen vier Wänden verspüre ich diese Euphorie. Mein Freund spricht mich dauernd auf eine gemeinsame Wohnung an und fragt mich, warum ich dem Thema ausweiche. Ich gebe dann immer fadenscheinige Antworten, wir wären zu jung oder noch nicht bereit für diesen wichtigen Schritt.

Ich weiß, dass er irgendwann misstrauisch wird und ich, als erwachsene Frau, nicht so egoistisch handeln sollte, mir vielleicht Hilfe suchen müsste, wegen meinem eigenartigen Verhalten. Ich fühle mich furchtbar und es tut mir leid, dass ich meinen Partner belüge. Ich liebe ihn, aber ich liebe eben auch meine Privatsphäre, mein eigenes Bett und meine Wohnung, in der ich mich unglaublich wohl fühle. Wenn ich so darüber nachdenke, klingt es wirklich krank und man könnte meinen, die Liebe zu dieser Wohnung wäre größer und leidenschaftlicher als zu meinem Partner. Dabei ist dem nicht so, aber wenn mein Freund nur wegen meinen Problemen unglücklich ist, werde ich versuchen etwas zu ändern. Sollte dies nicht gelingen, werde ich mich von ihm trennen, er verdient jemanden, der nicht so egoistisch ist. Es tut mir leid und ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00040420 vom 06.10.2017 um 00:24:42 Uhr in Köln (15 Kommentare).

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