Streit mit meinem Stiefvater

10

anhören

Aggression Zwietracht Familie

Ich (m) hatte heute den wohl übelsten Streit meines Lebens und zwar mit meinem Stiefvater. Es kamen mehrere Faktoren zusammen, die letztlich zur Eskalation führten: 1. Meine Eltern - bis heute sah ich meinen Stiefvater als meinen Vater an, im Moment ist er für mich nur der Typ, der leider meine Mutter geheiratet hat - bei denen ich kurzfristig (ich bin 34) wieder einzog, sind beide um die 60 und haben altersentsprechend schlechte Ohren. Von Hörgeräten wollen sie aber nichts wissen. Mein eigenes Gebrüll deshalb geht mir aber inzwischen extrem auf die Nerven, außerdem habe ich deshalb einen wunden Rachen. Im Gegenzug zu den Schwerhörigkeiten behaupten meine Eltern, ich würde, seit ich vor einigen Wochen bei einem Unfall einen Eckzahn verloren habe, extrem nuscheln, lispeln, ich würde leise reden und dabei auch in eine andere Richtung sprechen. Alles absoluter Blödsinn, zur Sicherheit habe ich sogar eine Gruppe von Leuten, die mich erst ein oder zweimal gesehen haben, dazu gefragt und alle meinten, sie verstehen mich klar und deutlich.

2. Der Mann meiner Mutter hat mich zwar akzeptiert, und mochte mich auch, aber Dinge wie Respekt und Anerkennung ließ er mir nie zuteilwerden. Im Gegenteil, in seinen Augen kann ich nichts, bin nichts wert und werde es nie zu etwas bringen. Wenn mir dann aber doch etwas gelingt, zum Beispiel eine Reparatur im Haushalt, was vorkommen kann, da ich ihm sowohl praktisch als auch intellektuell weit überlegen bin, wird kurz darüber gestaunt, statt sich gefreut und eine halbe Stunde später ist das Thema erledigt und wird nie wieder angesprochen. Sonst müsste er ja seine offenkundige Einstellung ändern, und das geht ja mal gar nicht in seinen Augen. Er ist festgefahren in seinen Bahnen. Wobei man dazu sagen muss, dass er meinen Halbbruder auch nicht besser behandelt, also am Stiefvater-Verwandtschaftsverhältnis liegt das nicht. Auch mit meiner sehr intelligenten Mutter kann er kaum mithalten und eine Unterhaltung auf höheren Niveau ist mit ihm von Haus aus unmöglich.

3. Er ist Alkohol gewöhnt und wahrscheinlich seit Jahren abhängig. Als Spiegeltrinker merkt man das aber eher nicht. Heute beziheungsweise gestern allerdings war er eindeutig betrunken. Aber obwohl es in unserem Umfeld extrem viele Süchtige gibt, ich selbst beispielsweise war medikamentenabhängig fast ein Jahr lang, ist er noch lange nicht so weit, einzusehen, dass er wirklich ein Problem hat. Eben weil er ja meistens nur bis zu einem gewissen Pegel trinkt. Heute jedenfalls war es mehr und er hatte etwa eine solche Laune wie ein muslimischer Haifisch nach dem Ramadan. Leider habe ich es zu spät gemerkt. Als ich ihn wegen einer Banalität etwas fragte, schlug die Schwerhörigkeit wieder zu und er verstand es nicht. Als ich meine Frage zum dritten Mal mit stetig steigender Lautstärke wiederholte, meinte er auf einmal, er habe längst verstanden und sogar geantwortet, ob ich irre sei, so herumzuschreien und ich solle mein Maul halten, wörtlich. Geantwortet hat er definitiv nicht, denn im Gegensatz zu dem was sie behaupten, habe ich ihn beim Sprechen, beziehungsweise Brüllen, sehr wohl angesehen und sein Mund war geschlossen und rührte sich auch nicht. Nach einigen Minuten sinnlosem Hickhack, in denen er sowohl immer lauter als auch ausfallender wurde, stand ich auf und wollte nach dem Motto "Der Klügere gibt nach" den Raum verlassen. Ich sagte im Gehen und diesmal wirklich abgewandt und leise, dass er wohl nicht mehr ganz dicht wäre. Und siehe da, das hat er gehört! Nachdem ich mich mehrmals weigerte, auf seine extrem gebrüllte Frage, was er sei, nicht antwortete, kam der erste Hammer.

Er nahm meinen Laptop und warf ihn mit weit über vier Meter und auf meinen Kopf gezielt hinterher. Ich konnte das Gerät jedoch abfangen, es prallte zwar trotzdem hart gegen mich und dann an die Wand und den Boden, hat es aber ohne größere Schäden überstanden. Dazu muss man sagen, dass er in fast 30 Jahren Ehe nie die Hand gegen meine Mutter, meinen Bruder oder mich gehoben hat. Bis zu diesem Abend. Daraufhin wollte ich der Auseinandersetzung erst recht aus dem Weg gehen, in dem Wissen, er würde sicher gleich müde werden. Leider hatte er sich aber so in die Sache hineingesteigert, dass er mir nachlief, den Laptop noch einmal packte und ihn vor das Haus warf, aber auch das hat er überstanden. Daraufhin meinte ich, dass die Frage, ob er nicht mehr ganz dicht sei, nun ja beantwortet sei. Klar war das Öl ins Feuer, aber man kann sich denken, dass ich auch längst kein lächelnder Buddha mehr war. Jedenfalls schaukelte es sich in der Küche noch weiter hoch, und das, während meine Mutter das Abendessen zubereitete. Sie versuchte mehrmals zu schlichten und stellte sich schließlich, von der örtlichen Situation aus gesehen, nicht Partei ergreifend, hinter ihn und legte ihm die Hand auf die Schulter, um ihn zu beruhigen. Aber das hat ihn irgendwie zum Ausflippen gebracht, jedenfalls schubste er erst mich rückwärts und dann meine Mutter seitwärts weg, so dass sie beinahe über ihre Füße gestolpert wäre. Ihre Stürze enden dank Osteoporose immer böse. Kurz und gut, ich habe in dem Moment Rot gesehen: Ich packte ihn am Hemdkragen, welcher dabei aber zerriss, und als ich da keinen Halt fand, sprang ich hinter ihn und nahm ihn in eine Art improvisierten Festnahmegriff. Dabei brüllte jetzt ich, dass er, wenn er es noch einmal wagen würde, seine dreckige, wertlose Hand an meine Mutter zu legen, er den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen würde, aber nur, wenn er das Glück hätte, zu überleben, und ob er das verstanden habe. Wohl aus Schmerzen bejahte er die Frage und ich ließ ihn sofort los. Kaum wieder aufrecht stehend, überschüttete er mich und meine Mutter mit Schimpfworten untersten Niveaus, verlangte mehrmals, dass ich sein Haus verlassen soll und drohte, die Polizei zu holen.

Als ich ihm klarmachte, dass ich in Nothilfe gehandelt hätte und er wegen häuslicher Gewalt der Wohnung verwiesen würde und wegen seines Rausches auch noch in der Ausnüchterungszelle oder, je nach Benehmen, auch in der geschlossenen Psychiatrie gelandet wäre, war das Thema Polizei vom Tisch. Aber noch einige Zeit drohte er damit, mich halb oder ganz totzuprügeln und forderte mich auf, zu gehen. Ich habe jedoch keinerlei Angst vor ihm, weil er mir körperlich schon lange nicht mehr gewachsen ist. Jedenfalls haben wir seit etwa 20 Uhr dann kein Wort mehr geredet und ich habe mich auch verzogen. Ich bin nicht glücklich über das Ergebnis, aber ich würde ihn jederzeit wieder von meiner Mutter wegzerren, notfalls auch mit mehr Gewalt, soviel eben nötig wäre. Das Krasse ist, wir kamen jetzt monatelang mehr oder weniger gut alle miteinander aus, von kleineren Reibereien abgesehen. In weniger als zwei Wochen jedoch ziehe ich wieder in eine eigene Wohnung, und kurz davor muss noch so ein Unsinn passieren. Jedenfalls musste ich heute deshalb noch einen Transporter und zwei Schleppdeppen organisieren, weil ich mich nicht darauf verlasse, dass er sich so schnell wieder beruhigt hat - oder ich.

Beichthaus.com Beichte #00030935 vom 27.03.2013 um 05:33:52 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Polyamory Alltag

33

anhören

Zwietracht Ungerechtigkeit Partnerschaft Berlin

Polyamory Alltag
Ich habe eine Beziehung mit einem polyamoren Mann. Mit der, später dazugekommenen, zusätzlichen Freundin meines Partners war ich lange gut befreundet, aber seit etwa einem Jahr macht sie einen auf speziell und ich werde von ihr von allen Aktivitäten, die wir sonst zu dritt genossen haben (Serien schauen, Ausflüge, Spieleabende, Kino, Partys) ausgeschlossen. Ich traue mich nicht mal mehr zum Zahnarzt, weil wir den gleichen haben, und ich ihr nicht schon wieder im Wartezimmer über den Weg laufen möchte und mich danach blöd fühle, weil sie mich ignoriert. Nachdem ich heute früh mit ihm geschlafen habe, hatte ich danach noch einen duftenden Film meiner weiblichen Sekrete an den Fingern. Als er dann nach einer kurzen Dusche zur besagten Freundin abgezogen ist, habe ich den beiden noch diverses Backzeug zum aufessen zusammengesucht. Allein hätte ich es nicht geschafft. Als kleinen Zusatz habe ich alle Sachen extra viel angetatscht und ihn dann verabschiedet. Ich finde das eigentlich ein wenig widerlich. Aber ihr Verhalten mir gegenüber auch. Ich werde es sicher auch nicht wieder tun, weil ich mich im Nachhinein doch sehr schäme dafür. Ansonsten meine ich alles gut, was ich ihnen mitgebe! Nichtsdestotrotz mag ich sie ja gern, es gab ja keinen Streit oder einen konkreten Auslöser dafür, dass sie ihn plötzlich nur noch für sich haben möchte. Ich fühle mich einfach furchtbar ungerecht behandelt und das Bedürfnis, auch was Fieses zu tun, hat kurzzeitig überhand genommen.

Beichthaus.com Beichte #00030932 vom 26.03.2013 um 04:20:37 Uhr in Berlin (Berliner Allee) (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Bitcoin Guthaben: 17.000 Bitcoins

65

anhören

Diebstahl Verzweiflung Arbeit Internet Kastellaun

Mein Bitcoin Guthaben: 17.000 Bitcoins
Ich beichte, dass ich gerade vollkommen überfordert mit einer Situation bin, über die andere sich vermutlich freuen würden. Ich weiß nicht mehr ein oder aus, bzw. was ich jetzt tun soll. Darüber vernachlässige ich seit Tagen so ziemlich alles - allem voran aber meine Familie und meinen Job. Das Ganze kam so: Vor 3 oder 4 Jahren habe ich mal in einem Forum aus Zufall über Bitcoins gelesen. Das ist eine Internet-Währung an der man sich (legal) durch sogenanntes Mining beteiligen kann. Damit die Währung funktioniert wird sozusagen Rechenpower ohne Ende benötigt, für die - wenn man sie selbst bereitstellt - so eine Art Belohnung in eben dieser Währung stattfindet.

Jedenfalls hat mich das damals irgendwie interessiert und ich habe auf mehreren unserer dicksten Server (ich bin IT-Admin in einer größeren Firma und habe mehrere Server-Schränke voll Server zu betreuen) so einen Client installiert, der zeitgesteuert in den Leerlauf-Zeiten (also am Wochenende und nachts) CPU-Leistung bereit stellt, um eben diese Bitcoins zu verdienen. Da damals der Wert einer solchen Coin nur wenige Cent betrug, hab ich das einfach mal laufen lassen um nach ein paar Monaten zu schauen, was daraus geworden ist - und das ganze irgendwie mit der Zeit vergessen.

Vor ein paar Tagen jedoch habe ich eine Mitteilung in der Presse gelesen, dass der Währungskurs von Bitcoins auf einem Allzeit-Hoch liegt und da ist mir das ganze wieder eingefallen. Nachdem ich mich erstmal wieder komplett in das ganze Thema einarbeiten musste (die Dienste auf den Servern waren gut versteckt und natürlich von mir damals umbenannt worden, so dass jemand anders nicht darüber stolpern konnte) und ich auch mein Wallet (das ist quasi das Konto, wo die ganzen Bitcoins hingebucht werden) wiedergefunden habe, ist mir fast das Herz stehen geblieben. Über die Jahre hat sich ein Guthaben von etwas über 17.000 Coins angesammelt, was nach heutigem Wechselkurs ein Vermögen von gut einer Million Euro ist.

Ich wäre buchstäblich beinahe in Ohnmacht gefallen. Das schlimmste an der Sache ist jedoch, dass der Kurs selbst in den letzten Tagen kontinuierlich steigt. Ich habe auch keine Ahnung, wie ich das Geld überhaupt sauber (also versteuert - ohne dass es irgendwelche rechtlichen Probleme gibt) in Euros auf mein richtiges Bank-Konto kriege, noch wie ich das irgendwem verklickern kann, was da los ist. Gleichzeitig habe ich Angst, dass der Kurs morgen wieder komplett abrauscht und die Coins nichts mehr wert sind. Andererseits finde ich es unfassbar erregend, dass es morgen auch noch viel mehr Geld sein könnte. Dazu kommt auch noch der Gedanke, dass das Geld ja eigentlich meinem Arbeitgeber zusteht, weil es auf seinen Rechnern und von seinem Strom erzeugt wurde. Ich kann schlichtweg keinen einzigen klaren Gedanken mehr fassen. Was soll ich nur machen? HILFE!

Beichthaus.com Beichte #00030930 vom 25.03.2013 um 17:57:09 Uhr in Kastellaun (65 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Durchfall an Ostern

21

anhören

Peinlichkeit Ekel Verschwendung

Durchfall an Ostern
Als ich letztes Jahr zu Ostern bei der Familie meines Freundes eingeladen war, hatte ich wirklich schlimmen Durchfall. In einem Augenblick, als ich allein war, versuchte ich zu furzen, aber es stellte sich heraus, dass ich mir dadurch in die Hose schiss. Die Familie war gerade unten im Esszimmer und ich hörte seine Mutter sagen, dass das Abendessen fertig wäre. Ich sprühte das Zimmer schnell mit Febreze ein und warf in meiner Not den beschissenen Slip aus dem Fenster. Als ich nach
unten ging, konnte ich ihn vom Küchenfenster aus draußen liegen sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob es jemand gesehen hat, aber ich rannte später raus und begrub den Slip im Blumenbeet. Monate später erzählte mein Freund mir, wie seine Familie einen alten krustigen Slip im Garten fand.

Beichthaus.com Beichte #00030921 vom 22.03.2013 um 19:36:03 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Das Feuer fährt mit

30

anhören

Dummheit Vandalismus Freizeit

Ich möchte hiermit beichten, dass ich fast einen Menschen verbrannt hätte. Als es passierte, war ich ein junger Teenager und nahm das Leben noch nicht sehr ernst. Ich wusste mit meiner Zeit noch nicht viel anzufangen, denn PC-Spiele und Internet gab es damals noch nicht in dem Umfang wie heute und so verbrachten wir unsere Kindheit draußen und bauten Baumhäuser und stellten allerlei Unfug an. Ich bin bis heute dankbar, dass mein Unfug, den ich hier niederschreibe beziehungsweise seine Hintergründe, bis heute bei uns im Dorf relativ unbekannt ist, was ein Segen ist, denn normalerweise blieb bei uns auf dem Dorf nie was geheim. An jenem Tag streunte ich mit einem Freund quer über den Dorffriedhof und wir kamen durch Zufall am Ende an einem Feldweg heraus. Weiter unten endete der Weg an einer Straße, die leicht bergab wieder ins Dorfzentrum führte. Diesen Weg wollte ein älterer Mann mit seinem Fahrrad nehmen. Er hatte einen Fahrradanhänger angespannt und schob den schlechten Weg entlang, um an der Dorfstraße wieder aufzusteigen, damit er den Rest des Weges fahren konnte. Er hatte trockenes Heu auf dem Anhänger zu einem großen Haufen geschichtet und beabsichtigte, dies wahrscheinlich für seine Kaninchen einzusetzen. Weil vielen älteren Leuten eine gewisse Taubheit zu eigen ist, hörte er uns nicht, als wir hinter ihm auf den Feldweg kamen. Er hörte und sah uns auch nicht, als er sich mühevoll auf sein Fahrrad schwang und losfahren wollte. Wer dann das Feuerzeug ohne große Überlegung an den Heuhaufen gehalten hat, weiß ich nicht mehr zu sagen, aber es loderte plötzlich stark auf und wir glotzten wahrscheinlich wie zwei Eichhörnchen. Denn unter unseren Blicken vollzog sich ein Schauspiel, wie ich es niemals vergessen werde.


Dass es leicht bergab ging, war dem Mann sein Glück, denn hinter ihm folgte die Feuerhölle, die durch den Fahrtwind ein beeindruckendes Ausmaß angenommen hatte, aber dadurch auch von ihm weg gedrückt wurde. So sahen wir eine stark rauchende Feuersäule ins Dorf rollen, mit einem sichtlich zufriedenen alten Mann, der stolz auf sein Tagewerk war. Leider verschwand der brennende Anhänger auf den letzten hundert Metern aus unserem Blickwinkel. Die Geschichte ging kurze Zeit später im Dorf herum. So war von spontaner Selbstentzündung die Rede, weiter wurde vermutet, dass wohl eine Glasscherbe in Verbindung mit der Sonne die Ursache war. Ich möchte mich hiermit entschuldigen, den alten Mann so in Gefahr gebracht zu haben. Er hat keine Verletzungen davon getragen. Ich konnte erst viele Jahre später darüber lachen, denn in dem Augenblick war es nicht komisch.

Beichthaus.com Beichte #00030915 vom 21.03.2013 um 14:04:24 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000