Affäre mit einem 15 Jahre älteren Mann

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Fremdgehen Ehebruch

Ich (21) beichte, dass ich eine Affäre mit einem 15 Jahre älteren, verheirateten Mann habe, der einen Sohn hat. Er und ich sind Beide absolut auf der selben Wellenlänge aber jedes Mal kommen in mir Schuldgefühle wegen seiner Frau hoch. Ich frage mich immer was ich ihr sagen würde, wenn Sie vor mir stehen und in meine Augen blicken würde. Ich würde Sie um Vergebung bitten, aber dennoch liebe ich diesen Mann. Ich merke jedes Mal, dass es passt. Wie können selbst nur auf einer Treppe sitzen und nichts sagen. Unser Beisammensein macht uns unbeschreiblich glücklich und dennoch quält mich der Gedanke an seine Frau und seinem Kind. Es tut mir leid und ich bitte um Vergebung. Ich wollte niemals die Andere sein. Ich bin das Miststück, dass sich Ihren Mann gekrallt hat und ich habe jegliche Beschimpfungen und jedes schlechte Karma verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041883 vom 18.07.2019 um 16:05:33 Uhr (47 Kommentare).

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Die lackierte Plakatwand

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Wollust Schamlosigkeit Sindlingen

Ich (m/29) habe mir letzte Woche etwas erlaubt, worauf ich überhaupt nicht stolz bin. Ich bin ein kleines Stück mit dem Zug gefahren, um mich mit dem Dealer meines Vertrauens zu treffen, um mir etwas Gras zu holen. Er hatte sich verspätet und so musste ich etwas […]
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Beichthaus.com Beichte #00041839 vom 14.05.2019 um 07:45:32 Uhr in Sindlingen (13 Kommentare).

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“Folge

Das Pferdemädchen

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Ungerechtigkeit Tiere Familie Kiel

Ich (w/20) sitze hier und versinke in Hass, Trauer und Reue. Ich war eines dieser kleinen nervigen Pferdemädchen. Ich hatte in meiner Kindheit nur Pferde im Kopf. Mein Opa war ein Landwirt der alten Schule, selbst während seiner Rente bis ins hohe Alter hielt er eine große Herde Mutterkühe, sowie 2 Pferde. Er war begeisterter Reiter und Züchter, er versuchte sein Hobby an einen Nachkommen weiterzugeben. Sein Sohn interessierte sich nicht, also versuchte er es später bei seinen Enkelsöhnen, ebenfalls konnte er sie nicht richtig überzeugen. Wie es sich für einen ordentlichen Patriarch gehört, versuchte er nun aus Verzweiflung die Enkelinnen für den Sport zu begeistern. Meine ältere Schwester hatte Angst vor Pferden und die zwei älteren Cousinen kein ernsthaftes Interesse. Nun kam noch eine Cousine und ich als stark verspätete Nachzügler hinzu. Mein Opa sah hier seine letzte Chance, das Hobby in der Familie zu erhalten. Schlussendlich war ich die letzte, der 7 Enkel, die er für das Hobby begeistern konnte. Zähneknirschend nahm er das hin und versuchte noch das „beste“ daraus zu machen. Jedoch bekam ich es hart zu spüren, das ich nur ein Mädchen sei und dazu noch die letztgeborene, seiner Versager-Tochter.

Ich besuchte meine Großeltern oft. Mit den Pferden verbrachte ich eine tolle Zeit, ich konnte Stunden auf der Weide verbringen und mich mit den Tieren beschäftigen. Unter Anleitung meines Opas ritt ich ein Pferd an, der Wallach und ich waren 8 Jahre alt. Mit diesem Pferd entwickelte ich schließlich eine tolle Freundschaft. Wenn ich zu Besuch kam und der Wallach hörte mich auf dem Hof sprechen, kam er wiehernd in den Stall gerannt, auch wenn er am anderen Ende der Weide stand. Diese wundervolle Zeit und schöne Erlebnisse mit den Pferden, ließen mich über einige Grausamkeiten meines Opas hinwegsehen. Einige Jahre ging dies so weiter, doch plötzlich waren die Pferde weg. Wie ich von der Nachbarstochter meines Opas im Schulbus erfuhr. Sie meinte, dass die Pferde von heute auf morgen einfach verschwunden sind. Alle in meiner Familie wussten es, als ich sie zu Rede stellte, nur ich musste es im Schulbus erfahren. Nach dem Schock wurde ich von meiner Familie vertröstet mit den Worten: die Pferde seien auf einem Gnadenhof. Was Gnadenhof in den Worten eines alten Bauers bedeutet, kann man sich sicher denken.

Irgendwann war auch dieser Schock weitestgehend verdaut, jedoch werde ich dies niemals meinem Opa verzeihen können. Vor allem als ich die Hintergründe des „Verkaufs“ erfuhr und wie meine Eltern dies unterstützten. Meine Eltern wollten das ich endlich aufhöre zu reiten, sie hofften der Fluch würde mit der kommenden Pubertät vorbei sein. Der Fluch war nicht vorbei, heute noch bin ich aktiv in einem Reitverein.

Mein Opa erkrankte vor 2 Jahren schwer, ein schnelles Lebensende war absehbar. Ich bereue das ich damals nicht zu ihm nach Hause geritten bin mit meiner Reitbeteiligung. Ihm hätte es sicher gefallen, in seinen letzten Wochen von einem Enkel auf dem Pferd besucht zu werden. Jedoch besuchte ich meinen Opa nur ein paar mal, wenn ich von den Eltern mitgeschleppt worden bin. Ich wollte diesen Mensch nicht sehen, da er mich in meiner Kindheit so stark verletzte. Ich habe sogar heute noch Hass auf ihn, da ich diese Pferde liebte und sie mir eiskalt genommen worden sind. Jedoch bereue ich heute, einem sterbenden Menschen keine Freude gemacht zu haben. Ich hätte nur zu ihm reiten müssen, er hätte sich vermutlich riesig gefreut zu sehen wie ein Enkel Spaß an seinem Hobby gefunden hat und es weiter führt.

Beichthaus.com Beichte #00041826 vom 29.04.2019 um 19:13:14 Uhr in Kiel (9 Kommentare).

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Einmal im Leben mit Zwillingen Sex haben

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Begehrlichkeit Fetisch Prostitution Innsbruck

Alles begann vor circa 2 Monaten, als ich mir wieder mal einen Porno hereingezogen habe und ich neugierig auf die Kategorie Twins geworden bin. Ich (w/34/bi/alleinerziehende Mutter) dachte eigentlich, dass mich nichts mehr überraschen kann - das war falsch gedacht. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041779 vom 03.03.2019 um 19:32:26 Uhr in Innsbruck (20 Kommentare).

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“Beichte

Junge Mädchen mit Ghetto-Slang

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Begehrlichkeit Wollust Bahn & Co. Hamburg

Ich bin 36 und seit Kurzem wieder Single. Neulich bin ich über einen alten Artikel von Focus online gestoßen, welcher besagt, dass in Deutschland der Sex mit 16-17-Jährigen legal ist. Vorausgesetzt man nutzt keine Notlage aus oder bezahlt nicht dafür. Ich beichte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041763 vom 21.02.2019 um 13:51:53 Uhr in Hamburg (58 Kommentare).

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