Fremdgehen per Webcam

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Fremdgehen Schamlosigkeit Last Night Internet Intim München

Ich (m/29) bin wohl etwas exhibitionistisch veranlagt. Schon, seit ich mit 15 Jahren Chats im Internet kennengelernt habe, hat es mich gereizt, mich, etwa gleichaltrigen Mädels, nackt vor der Webcam zu zeigen. Ich habe das in Singlezeiten regelmäßig getan, mehrmals […]
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Beichthaus.com Beichte #00030617 vom 25.12.2012 um 16:42:49 Uhr in München (Bayerstraße) (16 Kommentare).

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Keine Geschenke von den Eltern

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Ignoranz Zorn Familie Kinder Weihnachten

Keine Geschenke von den Eltern
Als ich ein Kind war, habe ich von meinen Eltern zu Weihnachten fast nie Geschenke bekommen. Wenn es etwas gab, dann nicht die, die ich mir gewünscht hatte. Um das gleich aus dem Weg zu räumen: Meine Familie war nicht arm. Ganz im Gegenteil. Ich war meinen Eltern bloß nie besonders wichtig. Meine Geschwister standen immer im Vordergrund. Eines Weihnachtsmorgens, wir beschenkten uns immer erst am Christtag, stand ich in der Früh auf, zog mich an und ging schon voller Vorfreude zum Christbaum. Als die Erwachsenen, also Onkel, Tanten, und so weiter, auch ins Wohnzimmer gekommen waren, hieß es für uns Kinder: Geschenke auspacken. Alle durften sich über Spielsachen, Bücher, DVDs und CDs, sowie Handys freuen. Von jedem Verwandten bekam ich ein Päckchen überreicht, nur von meinen Eltern nicht. Meine Eltern hatten mich anscheinend vergessen. Dabei hatte ich noch vor der Adventszeit meine Großmutter um Geld gebeten, um meiner Mutter eine schöne Kristallvase zu kaufen. Mein Vater hat mir dann später eine Unmenge an Geld in die Hand gedrückt und gemeint, ich solle mir, mit meinen damals sieben Jahren, etwas Schönes kaufen. Ich beichte, dass ich Weihnachten inzwischen hasse und nie jemandem etwas davon erzählt habe, aus Angst, die Menschen würden mich nicht verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00030615 vom 24.12.2012 um 23:10:22 Uhr (17 Kommentare).

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Die letzte Nacht in Freiheit

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Fremdgehen Wollust Kollegen Last Night Düsseldorf

Die letzte Nacht in Freiheit
Ich muss hier mal nach Jahren beichten, dass ich mit einer Frau, die wegen Ihres Freundes in ein anderes Land gezogen ist, kurz vorher eine kurze aber heftige Affäre hatte. Sie war die Empfangsdame eines kleinen Unternehmens. Ich kannte sie schon seit Anfang an, circa […]
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Beichthaus.com Beichte #00030608 vom 21.12.2012 um 23:36:50 Uhr in Düsseldorf (Ratinger Straße) (22 Kommentare).

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Mit dem Skateboard auf der Rutsche

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Waghalsigkeit Dummheit Kindergarten Kinder

Mit dem Skateboard auf der Rutsche
Schon mit fünf Jahren war ich (m) ziemlich mutig, abenteuerlustig und wollte viel neues ausprobieren. Im Kindergarten hatten wir sehr viele Möglichkeiten unsere Pausen zu verbringen. Mit meinem damaligen besten Freund bin ich auf Skateboards herum gefahren und habe meine ersten Erfahrungen damit gemacht, bis mir die Idee kam, damit die Rutsche herunter zu fahren. Ich fing an uns setzte mich auf das Skateboard, rutschte, alles verlief gut. Ich war schon immer etwas hinterlistig und sagte ihm dann, dass es so langweilig sei und dass er im Hocken runterfahren sollte. Ich wollte wissen, ob es denn einfach so möglich sei, bevor ich es selbst mache. Er tat es anschließend, flog dabei aber ziemlich doll in den Sand. Er hat Asthma und es hatte ihn so stark erwischt, dass er kaum noch atmen konnte. Ich hatte totale Angst, dass er gleich sterben würde. Die Erzieherin wollte ich aber zunächst auch nicht holen, da sie uns zuvor verboten hatte das zu machen. Aufgrund des großen Geschreies anderer Kinder wurden die Erzieher dann doch darauf aufmerksam und kamen zur Hilfe. Zum Glück beruhigte sich alles und wir, besser gesagt ich, bekam keinen Ärger. Bis heute fühle ich mich total schlecht, wenn ich daran denke und es tut mir ziemlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00030604 vom 20.12.2012 um 18:53:35 Uhr (7 Kommentare).

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Rache in der Freundschaft

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Rache in der Freundschaft
Vor ungefähr zwei Jahren lernte ich (w) einen Typen über das Internet kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb super, tauschten bald die Handynummern aus und telefonierten jeden Tag mehrere Stunden miteinander. Es war, als würden wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Wir hatten so viele gemeinsame Interessen und die gleiche Weltanschauung. Mir kam es vor, als wäre er mein männliches Gegenstück. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meine Matura hinter mir und wollte - wie der Zufall es so will - genau das gleiche wie er studieren, eine Kombination aus mehreren Sprachen, welche verhältnismäßig sehr wenige Studenten wählen. Noch vor Beginn meines ersten Studienjahres wollten wir uns unbedingt mal treffen, also bevor ich überhaupt in meinen Studienort gezogen bin. Das Treffen war dann eines der schönsten, die ich bisher mit einem Mann gehabt hatte. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander, abends rief er mich noch an und sagte, er hätte sich noch nie mit einem Menschen so verbunden gefühlt wie mit mir. Leider musste er einige Tage später ins Ausland, sodass wir einige Zeit lang keinen Kontakt haben konnten. Einige Tage, bevor das Studium anfing, meldete er sich dann endlich bei mir und teilte mir mit, er wäre jetzt zu Hause. Ich freute mich natürlich riesig, da ich unsere Gespräche wirklich sehr vermisst hatte und ihn endlich wiedersehen wollte. Er fragte mich auch gleich, ob wir uns treffen würden, was ich natürlich bejahte. Am Ende des Abends landeten wir schließlich im Bett und ich war echt glücklich. Mein Fehler war allerdings, dass ich dachte, es würde auf Gegenseitigkeit beruhen. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich von mir und verschwand. Da ich nun davon ausging, dass wir so etwas wie zusammen waren, weil ja alles perfekt passte, erwartete ich, dass er sich bei mir meldet. Am Abend rief ich ihn dann an, er reagierte aber nicht darauf. Eine ganze Woche war vergangen, bevor er mir eine SMS schickte. "Sorry, war bei meiner Freundin in ..., hatte keine Zeit für dich", war der Inhalt dieser Nachricht. Ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, dass ich ziemlich geschockt, enttäuscht und verdammt wütend war. Doch das ließ ich mir nicht anmerken und schwor mir, es ihm bei der rechten Gelegenheit heimzuzahlen.


In der Zwischenzeit wurden wir Freunde und ich mag ihn wirklich sehr, aber dass er damals so mit meinen Gefühlen gespielt hat, habe ich ihm immer noch nicht verziehen. Wie sich herausgestellt hat, hat der Gute mehrere Freundinnen und Affären gleichzeitig, wenn sich die Chance auf einen One Night Stand bietet, wird sie natürlich auch wahrgenommen. Er wollte mir nie den Namen seiner Freundin verraten, welche er mit mir betrogen hatte, was ich sogar ein wenig nachvollziehen kann. Jedenfalls habe ich ihren Namen durch einen skurrilen Zufall erfahren. Des Weiteren hat er mir erzählt, er hätte eine weitere Freundin hier in unserer Stadt, wollte mir aber auch ihren Namen nicht sagen. Als neulich eine meiner Studienkolleginnen von ihrem Freund schwärmte und ihn erwähnte - er hat einen ausländischen und sehr seltenen Namen -, wusste ich langsam, was ich machen würde.


Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ihn auffliegen lassen bei seinen Freundinnen. Beide haben ihn verlassen und der Gute ist am Boden zerstört. Er hat keine Ahnung, wie sie voneinander erfahren konnten. Wie denn auch, er weiß nicht, dass ich eine von ihnen sogar persönlich kenne. Jedes Mal, wenn er mich wieder anruft, um sich auszuheulen und sich über die Frauenwelt zu beschweren, drücke ich ihm auf subtile Weise rein, dass er auf diesem Lebensbereich ein echtes Schwein ist. Meistens ist er nach unseren Gesprächen noch trauriger als zuvor. Aber ich gönne es ihm, er hat es, meiner Meinung nach, verdient. Leid tun mir nur seine beiden Ex-Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00030596 vom 18.12.2012 um 15:10:29 Uhr (18 Kommentare).

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