Schweiß, Urin, Bakterien und Nachgeburten im Schwimmbad

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit

Schweiß, Urin, Bakterien und Nachgeburten im Schwimmbad
Ich (m/27) möchte beichten, dass ich schon jahrelang in keinem Schwimmbad mehr war, da ich es dort einfach eklig finde. Einladungen von Freunden oder Bekannten lehne ich immer mit einem Vorwand ab, da ich mich nicht überwinden kann, ein Schwimmbad zu besuchen. Ich finde es abstoßend und widerlich, in der gleichen Brühe zu schwimmen, wie hundert andere Leute auch. Sicherlich ist Chlor im Wasser, was die ganzen Absonderungen unschädlich macht. Das ändert jedoch nichts daran, dass es diese Nebenprodukte gibt: Schweiß, Urin, Spucke, Fürze mit Nachgeburt, Bakterien, Haare von verschiedenen Körperstellen und was sonst noch alles vom menschlichen Körper abgegeben wird. Es widert mich an, in so eine Brühe zu steigen, trotz Chlor. Ich weiß nicht, wie man es schön finden kann, in dieser Siffe zu schwimmen. Sicherlich kann man sich danach gründlich duschen, aber vorher durchschwimmt man eine Brühe, die dreckiger ist als das gereinigte Wasser von einer Kläranlage.

Allein der Gedanke an inkontinente alte Leute, die mit jedem Schwimmzug einen Stoß Urin abgeben, verleiht mir einen Brechreiz. Auch ins Freibad gehe ich nicht. Dort sind zwar vermehrt junge Leute, aber ich habe keine Lust, in den Körperflüssigkeiten von zahlreichen Teenagern zu schwimmen. Wenn so ein stinkender pubertierender Junge in das Wasser steigt und sich dabei sämtliche Duftmarken im Becken auflösen, dann ist das einfach nur ekelhaft. Ich werde nie wieder ein Schwimmbad betreten. Ich bin kein Sauberkeitsfanatiker, aber ihr würdet auch nicht mit wildfremden Leuten das gleiche Badewasser benutzen, wenn es bei euch zuhause wäre! Viel Spaß beim nächsten Schwimmbadbesuch, vielleicht denkt ihr mal an mich. Widerlich!

Beichthaus.com Beichte #00034721 vom 29.12.2014 um 15:07:27 Uhr (29 Kommentare).

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Ein Kind mit der jungen Angestellten

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Dummheit Morallosigkeit Arbeit Schwangerschaft

Ich (m/49) bin jetzt schon seit 26 Jahren im selben Unternehmen tätig. Ich habe eine tolle Karriere hinter mir und bin nun als Verkaufsleiter ziemlich weit oben angekommen. Das Unternehmen beschäftigt ein großes Heer an Außendienstmitarbeiter, die durch die Bank alle weiblich sind. Wir haben mit Frauen im Außendienst sehr gute Erfahrungen gemacht, da zu unserer Zielgruppe Kosmetikstudios, Nagelstudios und auch Friseure gehören. Es gehört auch zu meinen Aufgaben, neue Mitarbeiterinnen zu finden, anzulernen und Produktkenntnisse zu vermitteln. Da wir stark expandieren, muss ich praktisch jeden Monat eine neue Mitarbeiterin suchen. Da ich von meiner Frau getrennt lebe, gehe ich auch keinem Flirt aus dem Weg. Am Arbeitsplatz ergibt sich das relativ häufig, zu mehr hat es bislang aber nicht geführt.


Unsere ehemalige Auszubildende arbeitet in der Qualitätssicherung und ist dort nicht sehr glücklich. Ich habe sie unlängst gefragt, ob sie sich trotz ihrer erst 21 Jahren eine Karriere im Außendienst vorstellen kann. Sie war begeistert und würde sich dies zutrauen. Ich schlug ihr eine Probewoche vor, die sie dankend annahm. Am zweiten Tag rief sie mich auf meinem Handy nach Feierabend an. Ihr sei ein Missgeschick passiert, denn sie ist mit ihrem Geschäftswagen in ihrer Tiefgarage auf einen Pfosten gefahren. Sie war völlig aufgelöst und hat am Telefon geschluchzt. Ich beruhigte sie und erklärte mich bereit, den Schaden kurz anzusehen. Die Dellen und Kratzer am Kotflügel waren nicht sehr schlimm und ich wollte ihr erklären, was zu tun sei. Deshalb hat sie mich in ihre Wohnung gebeten. Die Wohnung war erstaunlich aufgeräumt, sie erklärte mir, dass sie erst seit acht Wochen darin lebt - sie hatte bisher bei ihren Eltern gewohnt. Nachdem ich ihr die weitere Vorgehensweise erklärt hatte, öffnete sie uns zwei Bier und wir unterhielten uns über sehr viele verschiedene Dinge. Ich hatte es nicht eilig, daher genoss ich die Unterhaltung mit dem jungen Ding. Sie erklärte mir, dass sie sich frisch machen möchte, und kam dann nach 15 Minuten nur mit einem Handtuch umschlungen aus dem Badezimmer.


Sie hatte ihre Brille nicht auf und die Haare trug sie auch offen. So sah sie wie eine andere Person aus, total scharf. Sie setzte sich auf meinen Schoß und sagte zu mir, dass sie sich diese Situation schon so oft gewünscht habe. Sie gab mir zwei Möglichkeiten zur Wahl. Entweder, ich gehe in ihr Bad und mache mich ebenfalls frisch oder ich verlasse ihre Wohnung und wir werden dieses Situation nie wieder erwähnen. Sie öffnete das Handtuch und zeigte mir, was ich verpassen könnte. Ich ging sofort ins Bad, und als ich herauskam, gab es ein langes orales Vorspiel, dann kam es zum Geschlechtsverkehr, sie hatte in der Schublade Kondome. Als wir später zusammenlagen, erklärte sie mir, dass sie mit jungen Männern kein Glück hatte. Sie fühlt sich zu älteren Herren hingezogen und ich hätte ihr schon immer sehr gut gefallen. Wir haben uns in den nächsten Wochen immer wieder getroffen und irgendwann hat sie mich gefragt, ob wir nun offiziell ein Paar seien. Ich erklärte ihr, dass wir aufgrund des Altersunterschieds keine Zukunft hätten. Sie war entsetzt und beteuerte, dass ihr das überhaupt nichts ausmachen würde. Ich würde mich aber niemals in der Öffentlichkeit mit ihr sehen lassen, das wäre mir total peinlich.


Wir haben uns darauf geeinigt, uns vorerst nur bei ihr oder bei mir zu treffen, um dann miteinander zu schlafen. Nach einigen Wochen erklärte sie mir, dass sie jetzt die Pille nimmt, auf Kondome kann daher verzichtet werden. Das alles hatte sich vor einigen Monaten abgespielt. Gestern kam sie zu mir ins Büro. Dann packte sie einen Umschlag aus und zeigte mir Ultraschallbilder, die sie von ihrer Frauenärztin hatte. Sie meinte, ihre Schwangerschaft war zwar nicht geplant, aber sie könne sich mich als Vater ihres Kindes sehr gut vorstellen. Sie kann sich als Grund für ihre Schwangerschaft nur vorstellen, dass sie es mit der Einnahme der Pille nicht so genau genommen hatte. Ich schickte sie aus meinem Büro, da ich unbedingt nachdenken musste. Dann schrieb ich ihr eine SMS, worin ich ihr erklärte, dass ich unser Verhältnis als beendet ansehe. Sie möchte bitte für sich behalten, dass ich der Vater sei. Ich habe keine Ahnung, wie ich mich weiter verhalten soll. Ich habe jetzt Urlaub genommen und gehe nicht ans Telefon, wenn sie anruft. Meinen Mailbox ist voll mit ihren verzweifelten Anrufen, aber ich will sie nicht sprechen. Ich habe niemanden, dem ich dies anvertrauen kann, daher versuche ich, über das Beichthaus Absolution für das Abservieren zu erhalten.

Beichthaus.com Beichte #00034714 vom 28.12.2014 um 18:54:38 Uhr (25 Kommentare).

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Der Rächer der Unterdrückten

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Gewalt Waghalsigkeit Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich (m/20) hasse das deutsche Rechtssystem, besonders das Thema Jugendgewalt ist für mich ein enormer Dorn im Auge. Fälle, in denen manche Menschen grundlos von Jugendlichen angegriffen werden, dann aufgrund von Selbstverteidigung und Notwehr etwas stärker zurückschlagen und dem Angreifer körperliche Verletzungen zufügen, nur um dann als Angeklagte vor dem Gericht zu landen und dem armen Jungen Schmerzensgeld zahlen zu müssen, treiben mich aufgrund ihrer Ungerechtigkeit zur Weißglut. In der Stadt, in der ich wohne, gibt es auch oft pöbelnde Jugendliche und es kam schon des Öfteren zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den zwei "Parteien". Oft ist das Ende der Geschichte, dass das "Opfer" dieser Geschichten dem Jugendlichen Schmerzensgeld zahlen muss, da er ihm z.B. die Nase gebrochen oder - was auch schon vorgekommen ist - ihm den Arm ausgekugelt oder den Kiefer ausgerenkt hat. Meiner Meinung nach haben es diese Leute nicht anders verdient, ordentlich was auf die Fresse zu bekommen, da sie für mich nichts als sozialer Abschaum sind.

Nun zu meiner Beichte: Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, nachts durch die Straßen zu streifen, um Ausschau nach Konflikten zu halten, die ich dann beenden kann. Da ich seit meinem 12. Lebensjahr Kickboxen betreibe und allgemein ein sportlicher Mensch bin, enden diese Konflikte immer gut für mich. Da ich immer eine Art "Umhang" trage, also einen Ledermantel, eine Kapuze über den Kopf gezogen und darunter eine Maske trage, können mich die Angreifer nicht erkennen. Nur meine etwas überdurchschnittliche Größe (1,95 Meter) könnte eine Art Indiz sein. Aber das macht mir am wenigsten Angst. Seit mehreren Wochen bekämpfe ich nun schon das Verbrechen in der Stadt und meinen schlimmsten "Fall" hatte ich vor knapp einer Woche, als mehrere betrunkene Vollidioten eine Gruppe von Frauen angepöbelt und belästigt haben. Meistens warte ich gut versteckt in einer dunklen Ecke auf den Moment meines Eingreifens, doch an diesem Abend war meine Wut besonders stark und ich tobte mich an diesem asozialen Pack genüsslich aus.

Vor ein paar Tagen bekam ich allerdings Gewissensbisse, als ich einen dieser Typen mit Verband und Veilchen am Auge durch die Innenstadt gehen sah. Doch wenn ich daran denke, was manchen Menschen schon aufgrund von Jugendgewalt zugestoßen ist, oder weil Leute einfach weggesehen haben, anstatt zu helfen, wird mir wieder bewusst, dass sich in einem Staat, der seine Bürger scheinbar nicht mehr schützen kann, manche Leute eben die Hände schmutzig machen müssen, damit die der anderen sauber bleiben. Und dieses Opfer bringe ich gerne. Trotzdem nagt manchmal das schlechte Gewissen an mir, da ich bei manchen etwas zu fest zuschlage. Ein paar kräftige Ohrfeigen sollten das nächste Mal hoffentlich reichen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034708 vom 28.12.2014 um 00:58:21 Uhr (21 Kommentare).

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Meine Frau und das Model

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Ehebruch Fremdgehen Bretten

Ich (m/29) bin seit drei Jahren verheiratet und wir sind sehr glücklich und zufrieden. Jetzt musste meine Frau, die in der Kosmetikindustrie tätig ist, für sechs Monate nach China, um dort im neuen Werk die Arbeitskräfte zu schulen. Wir sind sexuell sehr aktiv und vor ihrer Abreise sagte sie mir klar und deutlich, dass sie von mir erwartet, während dieser Zeit treu zu bleiben. Wir haben uns täglich per Skype gesehen. Dabei haben wir uns oftmals vor der Kamera ausgezogen und gleichzeitig masturbiert, was uns auch beiden viel Spaß gemacht hat. Während ihres Aufenthalts hatte sie nur einmal eine Woche Urlaub, den wir dann natürlich ausgenutzt haben. Ihre Aufgabe dort wurde allerdings jetzt auf mindestens acht Monate verlängert. Ich habe im Moment sehr viel zu tun, denn als Fotograf bin ich spezialisiert auf Natur- und Landschaftsaufnahmen. Wenn Menschen bei den Fotos im Spiel sind, muss man zu den Models häufig einen guten Draht aufbauen, wenn man sie noch nicht kennt, denn dann sind sie lockerer. Jetzt war ich bei einem Shooting für einen neuen Werbekatalog am Vorabend wohl etwas übereifrig und habe mit einem der Models ziemlich heftig geflirtet. Dabei ist es dann auch geblieben.

Sie hat mich allerdings drei Tage später angerufen und gefragt, ob ich sie nicht auf die Neueröffnung eines großen Autohauses begleiten möchte, sie wurde von dort gebucht. Sie wohnt rund 300 km von mir entfernt, ich bin aber trotzdem hingefahren. Ich war wirklich sehr glücklich sie wiederzusehen und habe sie dann am Vorabend zum Essen getroffen. Übernachten wollte ich im Hotel. Wie es eben so läuft, sind wir hinterher bei ihr gelandet und dort kam es zum ersten Kuss, die Initiative ging von ihr aus. Kurz darauf landeten wir in ihrem Bett. Sie ging ab, so etwas habe ich vorher noch nie erlebt. Wie bereits erwähnt, hat auch meine Frau viel Spaß beim Sex, was meine Bettpartnerin allerdings veranstaltete, kann man hier gar nicht beschreiben. Wir haben die komplette Nacht durchgebumst.

Am nächsten Tag, nach ihrem Job, ging es sofort weiter. Ich blieb auch das ganze Wochenende bei ihr und es kam an allen möglichen Orten zum Sex zwischen uns. Das Ganze lief wie im Rausch ab. Wir konnten einfach die Finger nicht voneinander lassen. Am Montag musste ich dann wieder weg, ich habe ihr aber versprochen, gleich am Freitag wiederzukommen. Jetzt habe ich allerdings ein richtig schlechtes Gewissen. Meine Frau wollte wissen, was los sei, denn ich hatte mich vier Tage nicht gemeldet. Ich habe sie angelogen, indem ich behauptet habe, mein Laptop wäre heruntergefallen und ich müsste mir erst ein neues Gerät besorgen. Meiner neuen Geliebten ist bekannt, dass ich verheiratet bin, allerdings scheint sie das nicht zu stören. Das nächste Wochenende war wieder wunderschön bei ihr.

Am Montag musste ich meine Frau wieder anlügen, da ich mich wieder nicht gemeldet hatte. Ich konnte es kaum erwarten, meine neue Flamme wiederzusehen, deshalb bin ich bereits am Donnerstag hingefahren und bin bis Montag geblieben. Als ich am Nachmittag heimgefahren bin, klingelte mein Handy und meine Frau war dran. Sie sei heimgeflogen, da sie der Meinung war, dass etwas nicht stimmen kann. Dann hat sie meinen Laptop gesehen, der ja angeblich runtergefallen war, so ein Mist. Ich sagte ihr, dass ich eine schlechte Verbindung habe, und legte auf, sie hat am Telefon geweint. Jetzt sitze ich schon seit Stunden in einem Café und überlege, was ich tun soll - es fallen mir keine Ausreden mehr ein. Was ich später meiner Frau sagen soll, ist mir jetzt noch völlig unklar, denn verlieren möchte ich sie auf keinen Fall. Für meine Geliebte habe ich allerdings auch echte Gefühle, sie geht mir leider auch nicht mehr aus dem Kopf. Ich stecke wirklich in der Zwickmühle.

Beichthaus.com Beichte #00034705 vom 27.12.2014 um 16:40:29 Uhr in Bretten (30 Kommentare).

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Meine peinlichen Fotos in Whatsapp

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Peinlichkeit Verzweiflung Internet Schule

Gestern ist mir etwas extrem Peinliches passiert. Vor vier Wochen habe ich (m/16) ein nettes Mädchen über ein Forum kennengelernt. Wir haben uns auch schon mehrere Male getroffen, sie ist sehr schön, gefällt mir und hat einen tollen Charakter. Nun ist es über die Weihnachtsfeiertage so gekommen, dass wir uns leider nicht sehen konnten, da sie mit ihrer Familie bei ihren Verwandten in Nordrhein-Westfalen war. So haben wir also Fernweh bzw. Sehnsucht bekommen und sie schlug vor, dass wir uns Fotos via Whatsapp senden. Ich fand die Idee am Anfang ziemlich blöd, aber nach langem Flehen und Bitten sandten wir uns also am ersten Weihnachtsfeiertag die ersten Bilder. Sie von ihrer Vagina und ich von meinem Penis inklusive Hodensack. Langsam fand ich also auch Gefallen daran. Es wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag immer mehr Bilder, bis sie abends von mir forderte, ich solle doch einmal meinen Penis bei der Ejakulation fotografieren. Ich fand die Idee gut. Ich onanierte also (mit ihren Bildern) und zückte prompt mein Smartphone und knipste ein paar Bilder von meinem Penis und dem Ejakulat, welches herunterlief. Dann klickte ich auf "Teilen" - und nun geschah das Übel. Anstatt es meiner Freundin zu senden, veröffentlichte ich es in dem Klassenchat unserer Schule. Ich achtete gar nicht darauf, doch als ich merkte, dass der Chat-Verlauf über dem Bild von Latein-Hausaufgaben handelte, wurde ich stutzig und plötzlich rutschte mir mein Herz in die Hose - ich hatte doch tatsächlich das Bild von meinem ejakulierenden Glied mit all meinen Klassenkameraden geteilt. Ich schaute auf das Häkchen, doch das Bild war schon längst in den Unweiten der Server und des Internets gelandet. Ich lief rot an, meine ganzen Muskeln zogen sich zusammen und ich begann zu zittern. Ich sah schon das erste "schreibt..." in der oberen Textzeile.

Schnell verließ ich die Gruppe und schaltete das Handy aus. Ich legte es in die hinterste Ecke meines Zimmers, legte mich auf mein Bett und begann fürchterlich wie ein Schlosshund zu heulen. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf... Jetzt waren zum Glück noch Ferien... Aber was würde wohl am ersten Schultag sein? Würden mich alle blöd anschauen, auslachen oder gar mobben? Ich bin in einer Klasse, welche in typische Gruppen bzw. Cliquen unterteilt ist: Die Schminktussen, die "Coolen", die "Außenseiter" und die "Streber". Wahrscheinlich werde ich das Gespött der ganzen Schule sein. Mein Plan wäre jetzt eigentlich, mich krank zustellen, aber irgendwann müssen meine Eltern ja nachfragen... Und was soll ich ihnen dann sagen? "Nein, ich kann leider nicht zur Schule, weil ich ein Bild meines abspritzenden Geschlechtsorganes mit der gesamten Schule geteilt habe..." Jetzt warte ich also und hoffe, dass mir alle verzeihen bzw. alle vergessen. Denn ich bin ein Mensch, der mit Scham und Getuschel überhaupt nicht auskommt und für den das Folter gleicht. Ich überlege sogar, die Schule zu wechseln. Mein Appell an euch: Tauscht nie, egal, unter welchem Druck ihr steht, private oder intime Bilder von euch aus. Egal mit wem! Die Folgen können ungeahnt sein...

Beichthaus.com Beichte #00034704 vom 27.12.2014 um 12:08:02 Uhr (42 Kommentare).

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