Die falsche Wurst beim Metzger

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Rache Engherzigkeit Ekel Dating Arbeit

Gerade eben war ich noch ein paar Kleinigkeiten beim Metzger besorgen. Anwesend waren nur noch die Chefin persönlich und eine äußerst attraktive Azubine, die optisch dem Klischee der "Fleischwarenfachverkäuferin" absolut widersprach. Während die Chefin wischte, sagte sie der Kleinen, sie solle mich noch kurz bedienen und kann dann ihre Schürze ausziehen und Feierabend machen. Gesagt, getan. Da entdeckte ich auf dem Tresen eine ausgestellte Streichwurst, von der ich sofort angetan war. Ich fragte die Chefin, ob ich etwas von diesem Prachtexemplar probieren dürfte. Sie legte ihren Wischer weg, nahm einen Finger, strich etwas von der Wurst ab, und ehe mir deswegen die Kinnlade herunterklappte, schmierte sie es mir an den Mantel. Ich weiß leider nicht genau, wie ich das Gefühl beschreiben soll, das mir in dem Moment durch den Leib gefahren ist, aber ich ließ mir nichts anmerken, obwohl ich innerlich auf 180 war. Die Dame fing an zu lachen und da wollte ich ihr am Liebsten irgendwas Schweres ins Gesicht schmeißen.


Dann klärte sie mich auf: Das sei keine Wurst, die müsse man ja kühlen, wegen der Bakterien. Das ist nur eine Attrappe aus irgend so einem schaumartigen Kunststoff, zum Ausstellen. "Aha, mein Mantel ist aber trotzdem dreckig", entgegnete ich. "Ja, aber das kann man leicht wegwischen, ist ja kein Fett drin", meinte sie. Und es war ja nur Spaß. Während sie das Zeug wegmachte und ich an ihrem Humor zweifelte, packte die Azubine alle "echten" Lebensmittel in eine große Tüte und stellte sie neben die unechte Wurst. Da ich gemerkt habe, dass die Kleine mich die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat und ich sowieso nichts mehr zu tun hatte, fragte ich locker, ob sie jetzt Feierabend mache und sie noch Lust habe, mit mir einen Kaffee zu schlürfen. Sie druckste etwas herum und sah verlegen zu ihrer Chefin, die dann meinte, "erst die Arbeit" und so weiter.


Ich sagte, nach dem Mist den sie eben abgezogen habe, solle sie lieber froh sein, dass ich ihr nicht die Rechnung für die Reinigung stelle und ich bestehe darauf, dass sie ihr vorhin gegebenes Versprechen halte! Kleinlaut sagte sie zu ihrem Schützling, dass diese Feierabend machen solle. Ich nahm meine Tüte und wartete auf die Kleine, die sich wie ein Kind freute. Als sie kam, gab ich der Chefin noch einen festen Händedruck, wünschte ihr mit einem breiten Grinsen ein "frohes neues Jahr", klopfte ihr auf die Schulter und knetete diese noch, schaute ihr tief in die jetzt hervortretenden Augen und verschwand. Jetzt zur Beichte: Während ich die Tüte nahm, konnte ich unbemerkt ein großes Stück von der "Wurst" in meiner Hand verstecken. Und das Ganze dank meines Einkaufs super verstecken. Als ich der guten Frau die Hand gab, drückte ich ihr also die ganze Bescherung in dieselbige. Und den Rest putzte ich dann an ihrer Schulter ab. Das Ergebnis: absolute Genugtuung und ein Date mit einer echt süßen Maus, die sich natürlich vor Lachen geschüttet hat, als ich ihr erzählte, was ich eben mit ihrer Chefin gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034733 vom 31.12.2014 um 15:36:26 Uhr (14 Kommentare).

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Vom Kuhdorf in ein neues Leben

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Zorn Selbstsucht Hass Gesellschaft Familie

Ich (m/25) bin das schwarze Schaf der Familie. Ich stamme aus einer streng evangelischen Region in Bayern und wurde in einem Kuhdorf mit sechs Häusern religiös erzogen. Und wie das in solchen Dörfern nun mal der Fall ist, ist dort alles, egal was du machst, der gesamten Einwohnerschaft (25 Leute) bekannt. Also waren meinen lieben Nachbarn immer auf dem aktuellsten Stand, wenn ich z.B. nicht in die Kirche gehen wollte oder anstatt in den Kindergottesdienst viel lieber in die Natur gegangen bin und dort meinen Gedanken nachhing. Mit voranschreitendem Alter begann ich auch - besonders in der Pubertät - stark gegen dieses öde Spießer-Dasein zu rebellieren und gab einen feuchten Dreck auf sämtliche Regeln und Vorschriften. Ich begann, Metal zu hören, und mich schwarz anzuziehen. Auch diese Verwandtschaftsbesuche an Feiertagen wie Weihnachten und Ostern kotzten mich damals unglaublich an.

Ich war einfach nicht der Mensch für so etwas. Es ging mir einfach übelst auf den Keks, dass ich, der Dinge erleben wollte und die Welt sehen sollte, einfach nur den lieben langen Tag in diesem Kuhdorf verbringen musste. Die Kinder in meinem Alter konnte ich nicht leiden, da sie genau wie ihre Eltern einfach bloß langweilig waren. Ich wollte oft mit meinen Eltern darüber reden, wie ich mich fühle oder was meine Ansichten über die Welt und meine Ängste sind, allerdings haben diese immer abgeblockt, sodass es mir irgendwann egal war, was sie von mir denken. Egal, was ich getan habe, sie haben nur gemeckert. Sie sahen gar nicht das Positive in mir, sondern nur das Negative. Die Krönung des Ganzen war, als ich (damals 15) mit meinen Eltern in der Großstadt war und ich dort (im Winter) einen alten Obdachlosen sitzen sah und meine Eltern ihn eiskalt ignorierten. Also habe ich mir mein letztes Geld zusammengekratzt - ich bekam damals nicht viel Taschengeld - in einer Bäckerei etwas zum Essen und einen Kaffee gekauft und ihm das gegeben. Es gab, wegen einer Aktion, mit der ich etwas Gutes bewirken wollte, eine ordentliche Standpauke meiner Eltern, was mir einfalle, das Geld diesem Gesindel zu geben. Nur der Glaube an Gott könne diesen verlorenen Seelen helfen. Und ab da war es mit mir durch.

Wenn nicht mal meine eigenen Eltern die positiven Seiten in mir sehen, also Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und mein offenes Ohr für Menschen mit Problemen, dann konnten sie mich getrost am Arsch lecken. Ab da kapselte ich mich seelisch von ihnen ab, begann mit 16 eine Lehre als Fachkraft für Lagerlogistik und zog mit 19, nachdem ich meine Lehre mit Bravour bestanden habe, aus meinem verhassten Kuhdorf in die Stadt, in der ich arbeite. Ich habe mir ein schönes Leben aufgebaut, habe seit vier Jahren eine tolle Freundin und mit ihr helfe ich jedes Wochenende in der Tafel unserer Stadt aus. Und wenn wir zu Besuch bei meinen Eltern sind (was wirklich selten ist) oder bei ihnen die Verwandtschaft, dann ernte ich nichts als ablehnende Blicke. Ich ernte Hass für mich, für das, was ich bin. Würde ich mich verstellen und so sein wie sie, würden sie mich mögen. Aber ich, das schwarze Schaf, der anstatt eines teuren BMWs - wie mein verzogener Cousin - einen 15 Jahre alten VW Golf mit Motörhead-Heckscheibenaufkleber fährt und für sein Leben gerne auf Festivals ist, lange Haare und einen Vollbart hat, jedes Wochenende in der Tafel aushilft, weil er anderen Menschen etwas Gutes tun will und Menschen nicht nach ihrem Äußeren, ihrer Sexualität oder ihrer Herkunft beurteilt, werde von meiner Familie, die sich allesamt als gute Christen sehen, gemieden und verachtet.

Ich beichte hiermit, dass ich so bin, wie ich bin und meine Verwandtschaft für ihr gehobenes Getue verabscheue. Und sollte es jemanden unter euch geben, der ebenfalls denkt, dass er in dem Umfeld, in dem er sich befindet, nicht glücklich ist oder der in einer ähnlichen Situation steckt, dem kann ich eins sagen: Beiß die Zähne zusammen und baue dir dein eigenes Leben auf. Höre nicht immer auf das, was andere sagen. Sei, wie du bist, Mitläufer in der Masse gibt es genügend.

Beichthaus.com Beichte #00034731 vom 31.12.2014 um 12:36:01 Uhr (15 Kommentare).

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Zwietracht Engherzigkeit Kinder Wuppertal

Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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Liebesglück im Ausland

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Verzweiflung Begehrlichkeit Waghalsigkeit Schweden

Vor vier Jahren war ich (w/22) mit meiner besten Freundin in Dänemark im Urlaub. Dort hat sie sich in einen jungen Mann aus Schweden verliebt. Sie hat ihn dann immer wieder besucht, es kam auch vor, dass er nach Deutschland kam. Jetzt war sie für ein halbes Jahr in Stockholm und hat dies mit einem Praktikum verbunden. Sie kam zurück und hatte so viel zu erzählen. Sie war völlig glücklich und entspannt, ich habe sie zuvor niemals so locker gesehen. Sie ist immer noch bis über beide Ohren in ihren Freund verschossen. Sie hat ein Jobangebot auf dem Stockholmer Flugplatz angenommen und wird dort mit ihrem Freund zusammenziehen.


Jetzt wünsche ich mir sehnlichst, auch so etwas zu erleben. Denn meine Arbeitsstelle, meine Familie und den noch verbliebenen Freundeskreis finde ich ehrlich gesagt langweilig und öde. Meine Eltern waren schockiert, als ich ihnen berichtet habe, dass ich im Ausland mein Lebensglück versuchen möchte. Sie meinten, dass es mir hier an nichts fehlen würde. Wir sind recht wohlhabend, das allerdings brauche ich nicht zum Leben. Ich hatte bisher erst eine kurze Beziehung, daher erhoffe ich mir vor allem auch hier Erfüllung, wie meine Freundin. Mein Plan: Ich kaufe mir ein One-Way-Ticket nach Schweden und werde nach meiner Kündigung einfach fliegen. Als Handelsfachwirt werde ich dort auch unterkommen. Wohnen könnte ich bei meiner Freundin, sie meinte, dass ich in ihrer Mietwohnung auch noch Platz hätte. Ich kann auf nicht viel Ersparnisse zurückgreifen, denn bisher hatte ich nie Grund zum Sparen. Mein Großvater hat mir kurz vor seinem Tod zehn Krügerrand-Münzen geschenkt. Dies hat er mit der Voraussetzung verbunden, diese Münzen erst zu Geld zu machen, wenn ich heirate - praktisch als Startkapital. Ich werde diese Münzen jetzt verkaufen, habe aber ein wahnsinnig schlechtes Gewissen meinem Großvater gegenüber, deshalb möchte ich um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00034728 vom 30.12.2014 um 17:20:09 Uhr in Schweden (Stockholm) (17 Kommentare).

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Mein Kind auf dem anderen Kontinent

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Lügen Verzweiflung Feigheit Kinder Gelsenkirchen

Ich (m/21) habe am heiligen Abend 2013 in der Disco eine wundervolle Frau kennengelernt. Es handelte sich um die Austauschstudentin meines besten Freundes. Sie war schon einige Zeit in Deutschland, konnte mehr oder weniger fließend deutsch sprechen und war offensichtlich auf der Suche nach einem Abenteuer. Wir haben uns etwa zwei Monate lang getroffen, allerdings sogar im Kino oder Restaurant. Will heißen: Es ging nicht ausschließlich um das Eine. Nachdem sie dann wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt ist und klar war, dass wir uns niemals wieder sehen werden, vergaß ich sie und suchte mir eine feste Freundin.


Alles war völlig in Ordnung und die Geschichte mit ihr war trotz mehrmaligen Schreibens bald vergessen. Ich war etwa drei Monate mit meiner neuen Freundin zusammen, als ich plötzlich wieder von ihr hörte. Sie sagte mir, sie sei schwanger und ich sei mit absoluter Sicherheit der Vater. Es brach für mich im ersten Moment eine Welt zusammen, die Nachricht war wie ein Schock für mich. Da sie aus einem extrem gut betuchten Elternhaus kommt, bot mir die Dame an, auf Kosten ihrer Familie nach Südamerika in ihre Heimat zu ziehen, um dort den Vater zu spielen. Ich habe mir ihr Angebot wohl überlegt, mich aber letztlich dagegen entschieden. Mehrere Gründe spielten in diese Entscheidung mit rein, unter anderem liebte ich diese Frau nicht, hatte selbst extrem viele Verpflichtungen und nicht die Kraft, ohne Familie und Freunde nach Südamerika auszuwandern. Es kam zum Bruch und ich habe bis auf eine Ausnahme nie wieder von ihr gehört.


Mittlerweile bin ich Vater. Ich weiß bloß, dass ich eine Tochter habe und sie Sofia heißt. Bei der Geburt durfte ich nicht anwesend sein und auch in Zukunft werde ich sie niemals zu Gesicht bekommen. Ich habe diese Entscheidung hingenommen, da ich weiß, wie schwer die letzte Zeit für die Mutter meines Kindes war, und respektiere ihren Wunsch nach einem Neuanfang. Auch ich habe einen Neustart vollzogen: Ich bin in eine Großstadt gezogen und habe mittlerweile eine neue Beziehung mit einer Frau, die ich wirklich sehr liebe. An sich läuft mein Leben großartig, doch anstatt Freude zu empfinden, frage ich mich jeden Tag, jede Stunde, sowohl tagsüber in der Uni oder auf der Arbeit, als auch abends kuschelnd mit der Liebe meines Lebens, wie es Sofia wohl gehen mag.


Nun zu meiner Beichte: Ich habe mich auf den Wunsch der Mutter von Anfang an dazu bereit erklärt, meinem besten Freund bzw. ihrem Austauschbruder nichts von der Schwangerschaft zu erzählen. Aus Angst, dass es irgendwie trotzdem rauskommt, habe ich es auch niemand anderem erzählt. Irgendwann, als ich mich mit der Situation abgefunden hatte und verstand, was gerade überhaupt passiert, war es zu spät, um dies jemandem zu erzählen und so wissen nicht mal meine Eltern, dass ihr einziger Sohn eine Tochter hat und sie Großeltern sind. Meine geliebte Freundin hat mich schon so oft gefragt, was los sei, als ich abwesend und in Gedanken aus dem Fenster geschaut habe, doch aus Angst sie zu verlieren habe ich immer andere Gründe vorgeschoben. Ich belüge die Menschen, die mir am meisten im Leben bedeuten, somit jeden Tag. Weil ich selber zu schwach bin. Es tut mir sehr leid, aber es geht nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00034723 vom 29.12.2014 um 20:00:20 Uhr in 45886 Gelsenkirchen (Bergmannstraße) (12 Kommentare).

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