Rache für jahrelanges Mobbing

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Rache Hass Zorn Schule

Ich (m/31) hatte es nicht immer einfach in der Kindheit, weil meine Mutter sterbenskrank war. Darum, und auch weil ich viele Probleme im Bereich Mathe hatte, landete ich leider auf einer Förderschule. Dort waren viele verhaltensauffällige Ausländerkinder, Rechtsradikale, geistig Zurückgebliebene, Kriminelle, schwer erziehbare und behinderte Schüler. Diese Schule war einfach das Abstellgleis der Gesellschaft. Die Lehrer waren antiautoritär und halfen einem wenig, dazu lernte man außer Papierbärchen ausschneiden kaum etwas. Ich hatte keinen leichten Stand in der Förderschule, weil ich einer der wenigen war, die bis auf eine Lernschwäche in Mathe gar nicht so dumm waren. Die anderen Kinder mobbten mich oft. Sei es wegen besserer Noten, weil ich was wusste und sie nicht oder weil man schwächer war. Schon eine neue Hose war ein Grund, einen aus Neid zu verhauen. In der Pause wurde man übel verprügelt, geärgert und auch im Unterricht ließen einen die Arschgeigen nicht in Ruhe. Die Polen und Russen waren dabei besonders hartnäckig und kreativ. Ich entwickelte eine Abneigung gegen Polen- und Russenkinder. Aber eher aus Angst.


Die 9. bis 10. Klasse war die Hölle. Die Jungs in der Klasse hatten es in einer Tour auf mich abgesehen. Einer der Polenjungs war besonders hässlich zu mir und auch die Abschlussfahrt machte er mir zur Hölle. Dabei war er eher der Handlanger, der große Polenanführer sagte ihm, dass er mich so und so behandeln sollte und er machte es. Klauen, Treten, Spucken, völlig verprügeln oder einfach nur bei mir ins Essen rotzen. Auch bekam ich ständig was von ihm ab, weil ich schwul bin und er es merkte. Meine Brille war wegen ihm regelmäßig Müll. Dabei war er selbst dumm wie 100 Meter Feldweg und schrieb seine eigene Anschrift sowie seinen Namen von der Busfahrkarte oder dem Personalausweis ab. Ich lernte nach der Schule mit knapp 20 Jahren eine Gruppe Jungs kennen, mit denen ich oft gefeiert habe. Irgendwann merkte ich, dass es alles nur Polen sind. Nach etwas Zeit habe ich meine Polenphobie gegen einen Haufen toller neuer Freunde eingetauscht. Ich habe auch bis heute keine Probleme mehr mit Polen gehabt und wir fahren sogar bald nach Polen in den Urlaub.


Nun war ich vor knapp einem Jahr zu Hause und guckte fern. Meine Mutter, die mit im Haus wohnt, rief mich, ich sollte kommen, sie hätte einen Freund von mir reingelassen. Ich kam runter und wer stand da im Wohnzimmer? Mein schlesischer Schulmobber aus der zehnten Klasse. Ich fragte ihn als Erstes, wie er meine Adresse gefunden hat, wo er doch kaum lesen kann. Er stand da mit Tennissocken, weil er die Schuhe ausgezogen hatte, und bettelte mich um 20 Euro an. Mittlerweile bin ich nicht mehr der Hänfling, aber an ihm ist gar nix dran und ich bin locker eine Kampfklasse über ihm. Er müsste 20 Euro von mir haben, denn er hätte Scheiße gebaut. Er hat Probleme mit den Russen aus der Stadt und die täten ihm etwas Böses an, wenn er ihnen nicht 20 Euro gäbe. Die Russenbanden hier sind wirklich übel und ich hoffte, dass die Geschichte wahr ist. Ich war stocksauer und mein Puls auf 180! Ich prophezeite ihm, dass er gleich noch ein viel größeres Problem hätte, als irgendwelche Russen, wenn er nicht innerhalb von zwei Minuten unser Haus verlässt. Er meinte: "Bitte bitte, sei doch nicht so zu mir." Ich bin nun ganz lieb. Er hätte sich gebessert und gäbe das Geld zurück. Ich sagte ihm nur: "Du hast mich immer schlecht behandelt, du hast mich verprügelt, mir Geld und Wertsachen gestohlen!", und ich warf ihm noch so einiges anderes mit 120 DB an den Kopf. Er heulte fast. Was er überhaupt mit dem Geld wolle, fragte ich ihn. Er kaufe sich eh davon nur Drogen, weil er so in kleiner arbeitsloser Versager ist, der nur Scheiße baut und anderen Verbrechern und Versagern hinterher läuft. Anstatt sich gescheite Freunde zu suchen sei er weiter ein Taugenichts.


Ich ließ die komplette angestaute Wut an ihm aus, die mir in diesen Moment aufkam. Er beteuerte, sich gebessert zu haben, aber dieses stinkende Wiesel ändert sich bestimmt auch nach 15 Jahren nicht. Ich warf ihn im hohen Bogen raus. Ich meinte noch, dass er nächstes Mal Bekanntschaft mit einer Dachlatte macht, oder der Polizei, wenn er uns noch einmal belästigt. Seitdem grüßt er mich artig und die Hirnwäsche hat ihm wohl gut getan, da er letztens in Arbeitshose und mit Freundin rumlief. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass es mir leidtut, dass Mutter dabei war und ich den devoten Versager nicht dazu gezwungen habe, mir für 20 Euro zur Demütigung einen zu blasen. Seine kurze Sporthose und weißen Socken hatten mich schon etwas scharf gemacht. Meine Beichte: ich war jähzornig, nachtragend und habe mich an einem armen Würstchen gerächt. Dazu hab ich seltsame sexuelle Fantasien mit kleinwüchsigen männlichen Osteuropäern. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035162 vom 26.02.2015 um 21:37:11 Uhr (32 Kommentare).

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Wie man eine Alleinerziehende verführt

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Begehrlichkeit Falschheit Fremdgehen

Ich (m/41) möchte heute beichten, dass ich unglaublich scharf auf die Mutter einer Mitschülerin meines Kindes bin und die Freundschaft unserer jeweiligen Kinder dazu benutze, um an sie heranzukommen. Ich bin in festen Händen, ich kann also nicht über emotionale oder sexuelle Missstände klagen. Dennoch geht mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Das geht schon so, seit unsere Kinder gemeinsam eingeschult wurden. Bisher hielt sich meine Kontaktaufnahme zu ihr in sehr engen Grenzen. Das habe ich jedoch geändert, da sie sich vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat. Seither spiele ich den hilfreichen Freund, zum Beispiel wenn sie mal länger arbeiten muss. Dann hole ich ihr Kind für sie von der Schule ab, wenn ich auch mein Kind abhole. Zum Glück sind unsere Kinder gut miteinander befreundet und ich nutze jede Gelegenheit, um zu ihr gehen zu können, indem ich beispielsweise ihr Kind nach Hause bringe.


Mittlerweile verstehe ich mich so gut mit dieser Frau, dass wir uns persönliche Angelegenheiten oder Sorgen anvertrauen können. Wir begrüßen und verabschieden uns mit einer innigen Umarmung, die jedes Mal große Sehnsüchte in mir weckt. Ich würde definitiv mit ihr etwas anfangen, wenn sie mir entsprechende Signale geben würde. Da sie das bisher nicht getan hat, benutze ich weiterhin die gute Freundschaft unserer Kinder, um mit ihr Kontakt haben zu können. Ich werde das so lange tun, bis ich meine erotischen Sehnsüchte mit ihr ausleben konnte, oder bis sie den Kontakt zu mir nicht mehr in solch einer engen Weise möchte. Mittlerweile geht es so weit, dass ich im Bett mit meiner Partnerin die Augen schließe, um jene andere Frau währenddessen vor Augen zu haben. Auf der einen Seite hoffe ich, dass diese Fantasien mich nur deshalb so erregen, weil es Fantasien sind - und somit auch Fantasie bleiben können. Dann würde nichts weiter geschehen.


Auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, dass meine Gefühle auf Dauer nicht unbeantwortet bleiben. Dann jedoch würde ich fremdgehen und meine Partnerin betrügen. Ich vermeide ganz bewusst Gedanken darüber, was nach einem etwaigen Fremdgehen auf mich zu kommen würde. Diese Überlegungen blende ich aus und denke lieber an den Anblick der Frau, die ich begehre. Ich bin sehr vorsichtig, ich lasse mir nichts anmerken, weder gegenüber meiner Partnerin noch der Anderen gegenüber. Ich möchte nicht meine Beziehung verlieren, noch möchte ich erpressbar werden. Daher kann ich nur zusehen, wie sich die Dinge hoffentlich in eine aufregende Richtung entwickeln. Die Geduld dazu aufzubringen, mindert meine Gefühle natürlich nicht, im Gegenteil. Ich bekenne an dieser Stelle, dass ich die Freundschaft unserer Kinder benutze, um meine Lust auf eine fremde Frau zu befriedigen. Ich fühle mich dabei wirklich schlecht, bin aber zugleich vom Verbotenen magisch angezogen.

Beichthaus.com Beichte #00035156 vom 26.02.2015 um 06:54:40 Uhr (11 Kommentare).

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Der Fernseher meiner Ex

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Rache Zorn Ex

Vor einigen Tagen bekam ich einen Anruf von meiner Ex. Meine Ex hatte ich seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen - sie hatte mich mit einem anderen Kerl für einen ONS betrogen und, schlimmer noch, ich hatte es durch meine Schwester erfahren. Dann zog sie aus unserer Wohnung aus. Die Schmerzphase wahr sehr hart, aber ich habe es überlebt. Nun wagte sie es, mich einfach anzurufen. Sie schilderte mir am Telefon, dass bei ihr zu Hause der Fernseher plötzlich nicht mehr funktioniert, sie sehe nur noch schwarz, und heute Abend liefe ihre Seifenoper. Und ich, gelernter Handwerker, soll ihr da irgendwie aus der Patsche helfen. Nun sollte jeder die Geschichte kennen, wenn es heißt, deine Ex bittet dich um einen Reparaturauftrag. Deshalb klingelten bei mir die Alarmglocken. Naja, ich beschloss mit Misstrauen, ihr dieses eine Mal zu helfen und fuhr mit dem Auto zu ihr.


Meine Ex begrüßte mich sichtlich gut gelaunt und fragte, wie es mir gehe. Noch bevor ich antworten konnte, zerrte sie mich mit den Händen zum Fernseher. Was für eine arrogante Zicke! Mir war sofort klar, dass hier irgendetwas faul ist. Noch deutlicher sollte es sein, als ich ihr "Problem" beim Fernseher feststellte. Während sie mir kurz ein Glas Wasser holte, hatte ich den Haken bereits entdeckt: Ihr Fernseherkabel steckte im falschen Port. Nein, so dumm ist meine Ex nun wirklich nicht. Ich vermutete mehr dahinter. Ich war mir recht sicher, dass sie mit Absicht schnell die Kabel vertauscht hatte. Sie hatte meine Gutmütigkeit ausgenutzt, indem ich den ganzen Weg hierherfahre und wie ein Idiot dastehe. Ich dachte, meine Ex verarscht mich. Diese Unterstellung und die Tatsache, dass sie mir damals die Hörner aufgesetzt hatte, ließen mich in dem Moment kalt. Ich formte kurzum ein Racheplan.


Während sie kurz auf der Toilette verschwand und ich den TV längst "repariert" hatte, machte ich mich schnell ans Werk. Ich klickte all die deutschen Sender an und wechselte sie mit bereits vorhandenen, amerikanischen Kanälen. Danach änderte ich die TV-Sprache in Russisch um, sodass sie nichts versteht. Als krönenden Abschluss habe ich, kurz bevor ich den Fernseher ausschaltete, auf einen signallosen Sender gewechselt und auf volle Lautstärke gestellt. Danach schaltete ich den Fernseher aus und teilte meiner Ex mit, dass der TV jetzt geht. Sie solle aber bis zum Abend warten, da einige Einstellungen noch nicht fertig seien. Schnell ging ich zum Auto, um nicht selbst taub zu werden, falls sie den Fernseher doch anmachen sollte. Ich hätte zu gerne nachgeschaut, was passiert wäre. Falls sie mich deswegen anrufen sollte, weise ich einfach auf einen Defekt des Fernsehers hin. Soll sie doch einen Techniker anrufen. Sie hat mir ein Jahr voller Schmerz geschenkt und will sich zum Schluss noch über mich lustig machen. Bitte beurteilt mich nicht falsch anhand dieser Beichte. Man soll aber einer verletzten Person kein Salz in die Wunde streuen. Im Nachhinein tut es mir nur leid, wenn sie ihr Gehör verloren haben sollte. Ansonsten bereue ich nichts.

Beichthaus.com Beichte #00035155 vom 25.02.2015 um 22:26:36 Uhr (17 Kommentare).

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Der DAX soll endlich fallen!

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Habgier Selbstsucht Geld Rackwitz

Der DAX soll endlich fallen!
Ich (m/36) habe vor rund einer Woche ein fünffach gehebeltes Short-Zertifikat auf den DAX gekauft. Ich dachte bei 11.000 Punkten muss der DAX doch mal nachgeben. Jetzt steht er bei über 11.200 Punkten und steigt auf weitere Allzeithochs! Ich hoffe, dass sich die Lage in der Ukraine und Griechenland verschlimmert, damit die Börsen endlich mal einen Rückwärtsgang einlegen. Das ist doch alles übertrieben. Ich weiß, das meine Gedanken nicht richtig sind, aber es schmerzt schon sehr, wenn man so schnell mal eben 10.000 Euro verliert.

Beichthaus.com Beichte #00035154 vom 26.02.2015 um 11:11:27 Uhr in Rackwitz (28 Kommentare).

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Ein Löwe zum Geburtstag

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Falschheit Lügen Familie

Letztes Jahr stand der Geburtstag meiner Oma bevor. Ich hatte versprochen, ihr ein selbst gemachtes Geschenk zu geben. Ich selbst lege sehr viel Wert auf Versprechungen und Vertrauen, also konnte sich meine Oma auf etwas Tolles freuen. Durch die ganze Hektik um unser neues Geschäftsprojekt hatte ich jedoch nichts anderes im Kopf. Dann geriet ich in Streit mit meiner Freundin und sie legte eine Trennungsphase ein, was mir die Motivation an der Arbeit wegnahm, ich in eine Schaffenskrise geriet und das Geschenk für meine Oma komplett vergaß. Am Abend vor der Geburtstagsfeier stand ich immer noch ideenlos da. Um meine Oma nicht zu enttäuschen, griff ich zu einer Notmaßnahme. Ich kopierte aus dem Internet das Bild eines Löwen im Zirkus. Dies, weil meine Oma als junges Mädchen im Zirkus gewesen war. Dann fügte ich das Bild ins Photoshop-Programm und mit einigen, feinen Bearbeitungen sah der Löwe so aus, als ob ich ihn gezeichnet hätte. Ausdrucken, fertig. An der morgigen Feier im Altersheim schenkte ich es meiner Oma mit der Lüge, ich hätte dieses Bild extra für sie gezeichnet. Ihre Freude war groß, das beruhigte mich. Ich denke, sie hat es mir abgekauft. Meine Eltern hingegen waren da etwas misstrauisch und ich erzählte ihnen auch die Wahrheit. Sie waren dann auch so nett und verrieten nichts.


Nun starb meine Oma im Januar an akutem Nierenversagen. Als wir in ihrem ehemaligen Zimmer ankamen, um ihre Sachen abzuholen, sah ich, dass sie das Bild gegenüber ihrem Bett aufgehängt hatten. Wie ein Schlag in die Magengrube traf es mich, ich hatte plötzlich so ein schlechtes Gewissen, denn ich hatte meine Oma noch nie angelogen. Ich bin jetzt felsenfest entschlossen, in der Zukunft mein Wort stets zu halten. Mittlerweile komme ich auch über den Verlust meiner Großmutter und über meine Lüge hinweg. Immerhin war sie ja vom Geschenk erfreut und dachte, ich hätte es extra für sie gemacht. Und mit dem Löwenbild konnte sie vielleicht auch in ihrer Zirkusvergangenheit schwelgen. Das tröstet mich im Nachhinein. Ich hoffe, meine Oma im Himmel hat mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00035151 vom 25.02.2015 um 17:22:53 Uhr (7 Kommentare).

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