Seuchentrank auf Klassenfahrt

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Ekel Maßlosigkeit Urlaub Schamlosigkeit

Meine beichtenswerte Geschichte ist ziemlich genau 15 Jahre her und entspringt einer ziemlich wilden Schwärmerei meiner besten Freundin für einen unserer Lehrer. Ich konnte nie verstehen, warum sie ausgerechnet auf ihn stand. Er war ein alternder Vorstadtcasanova, zwar noch ganz hübsch im Gesicht, aber er hatte schon einen ordentlichen Plautzenansatz und bekam langsam aber sicher Falten und ein Doppelkinn. Meine beste Freundin schien das alles nicht zu stören. Sie war echt übel verknallt und ließ sich auch nicht durch seine ständigen Machosprüche und sein generell ziemlich unsympathisches und großspuriges Gehabe davon abbringen. Unter den anderen Lehrern hatte er ebenfalls nicht den allerbesten Ruf, da er schon einmal versetzt worden war, weil er einer Schülerin vor der ganzen Klasse an den Hintern gefasst hatte, außerdem war er im Lehrerkollegium wohl auch hinter jedem halbwegs ansehnlichen Rock her. Meine beste Freundin, damals in der Blüte ihrer Schönheit - große, feste Brüste, knackiger Po, schmale Taille, lange Beine, verführerische Lippen, wallendes, blondes Haar - tat alles, um seine Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Das gelang ihr natürlich auch ziemlich gut, wie man sich wohl ohne Weiteres denken kann.

In seinem Unterricht saßen wir ganz vorn. Ihre Bluse war immer noch einen Knopf offener als sonst, ihre Lippen immer noch eine Spur roter und ihr Blick klebte hartnäckig an ihm wie Kaugummi an der Schuhsohle, während er nur Augen für ihr freizügiges Dekolleté hatte. Natürlich fiel das auch der restlichen Klasse auf und Gerüchte begannen, ihre verderblichen Runden zu ziehen. Als sie erfuhr, dass er als Betreuer mit uns zur Abschlussfahrt der zwölften Klasse mitkommen sollte, war sie total aus dem Häuschen und schmiedete wahnwitzige Pläne, wie sie ihn ins Bett bekam. Auf meine Einwände hörte sie nicht, stattdessen kaufte sie sich Dessous, die selbst einer Prostituierten die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Schließlich war es so weit. Die Abschlussfahrt stand an, und meine beste Freundin hatte sich aufgetakelt als ginge sie ins Bahnhofsviertel arbeiten: High Heels, Mini, ein Top, das mehr zeigte als es verbarg. Unserem Casanova-Lehrer fielen fast die Augen heraus, genau wie dem Rest der Jungs aus der Stufe. Auf der Busfahrt erzählte sie mir haarklein von ihrem Plan: Sie wollte so tun, als habe sie sich bei irgendeiner Aktivität verletzt, würde ihn fragen, ob er ihr helfen könne und ihn dann, wenn er nachsehen würde, wie schlimm es war, verführen. Sie hatte das alles detailliert geplant und war sich sicher, dass dieser Plan funktionieren würde. Leider sah ich das genauso. Mir war klar, dass ich etwas unternehmen musste, um sie von ihrem wahnwitzigen Vorhaben abzubringen.

Alles Reden half aber nichts. Sie dachte weder an seine Frau, noch an seine Kinder, noch an ihr eigenes Abitur - und auch nicht an den Ruf, den sie weghatte, wenn die Nummer herauskam. In meiner Not fiel mir nichts Besseres ein, als in die Apotheke zu gehen und Abführmittel zu besorgen, das ich in ihre Trinkflasche füllen würde. Ich wusste, sie hasste nichts auf der Welt so sehr wie Durchfall und würde quasi schlagartig, schon aus Hygienegründen, ihre Pläne fallen lassen. Ich kippte also nach unserer Ankunft in einer unbemerkten Minute das Zeugs in ihre bereits etwas angetrunkene 1,5 Liter Flasche mit Cola drin. Dummerweise achtete ich nicht auf die korrekte Dosierung, da es schnell gehen musste. Kurz darauf nahm sie auch, wie geplant, einen ordentlichen Zug des teuflischen Druckstuhlgemisches. Einer der Jungs sah das und fragte, ob er auch was abbekam. Nun gut, Kollateralschäden musste man wohl in Kauf nehmen, dachte ich. Dummerweise war er nicht der Einzige, der auf die Idee kam, etwas davon zu wollen und so beobachtete ich mit wachsendem Entsetzen im Laufe der nächsten zehn Minuten, wie sich mehrere Schüler die Flasche griffen und daraus tranken. Meine beste Freundin klärte mich danach noch auf, dass das Zeugs zu gut der Hälfte aus Jägermeister bestand, was alle anderen wohl gewusst hatten, mir aber bis dato unklar gewesen war. Sie bot mir einen Schluck an und ich lehnte aus einem hanebüchenen Grund ab.

Ich begann jedoch genauso zu schwitzen, wie meine beste Freundin und die anderen, als das Gebräu seine tückische Wirkung in deren Eingeweiden zu entfalten begann. Bald bewegte sich der Erste zügig zur Toilette, wo er im weiteren Verlauf des Abends auch bleiben sollte. Keiner der anderen hielt es danach länger als zehn Minuten aus. Das braune Fiasko bahnte sich unerbittlich seinen Weg. Die Geräusche und Dämpfe, die aus den Toiletten drangen, spotteten jeglicher Beschreibung. Ich ließ die Flasche in der Zwischenzeit unauffällig verschwinden. Meine beste Freundin kam im Halbstundentakt totenbleich und vollkommen verschwitzt von der Toilette, trank eine komplette Flasche Wasser leer und verschwand danach wortlos wieder auf den Topf. Unsere beiden Betreuer, also Mr. Casanova und zwei weitere Lehrer, beschlossen im Laufe des Abends die Kursfahrt abzubrechen, da die mysteriöse Seuche insgesamt acht Schüler befallen hatte und weitere Schüler urplötzlich kränkelten. Ich vermute dahinter teilweise Hysterie, denn so viele Leute hatten gar nichts von dem perfiden Seuchentrank abbekommen.

Meine beste Freundin und besagter Casanovalehrer haben es dann übrigens doch noch getrieben - und zwar auf dem Abiball in einer Abstellkammer. Es war wohl echt mies, daher verflüchtigte sich ihr Interesse an ihm danach glücklicherweise recht schnell. Bis heute weiß allerdings keiner, was es mit dem Abbruch der Kursfahrt wirklich auf sich hatte und niemand hat jemals die Verbindung zu mir, respektive der Flasche Jäger-Cola hergestellt. Einzig meiner besten Freundin habe ich die Story mal im Suff erzählt und sie hat es mit einigem Humor genommen. Heute ist mir echt klar, dass ich verdammtes Glück hatte, die Sache hätte auch mit einer Klage wegen Körperverletzung enden können.

Beichthaus.com Beichte #00035122 vom 20.02.2015 um 15:43:57 Uhr (6 Kommentare).

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Angst vor der perfekten Frau

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Feigheit Begehrlichkeit

Ich habe eine tolle Frau kennengelernt. Sie ist in mich verschossen, will ständig Sex mit mir und unbedingt eine Beziehung. Ich erzähle ihr, dass meine Gefühle nicht ausreichen würden. In Wirklichkeit habe ich aber Angst, dass sie irgendwann erkennt, dass sie viel zu attraktiv für mich ist und mich verlässt. Das darf sie niemals erfahren. Mittlerweile versuche ich deshalb sogar, dem hervorragenden Sex mit ihr aus dem Weg zu gehen. Es tut mir sehr leid, da sie auch ein toller Mensch ist und wir uns super verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00035121 vom 20.02.2015 um 14:46:27 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexperimente außerhalb der Ehe

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Ehebruch Begehrlichkeit Neugier

Ich bin Mitte 30, seit acht Jahren verheiratet, und habe ein Kind. Ich habe über eine Flirtseite im Internet eine Frau kennengelernt, mit der ich jetzt einige Wochen geschrieben habe. Sie ist Ende 40, seit 22 Jahren verheiratet, und hat zwei Kinder. Wir beide spielten schon länger mit dem Gedanken, Sex mit einer anderen Person zu haben, da bei uns beiden das Sexleben eingeschlafen und Routine eingekehrt ist. Offensichtlich haben wir beide das Verlangen nach Abwechslung. Ich z.B. habe meine Frau immer wieder gesagt, dass ich gerne mal Sex an einem außergewöhnlichen Ort hätte, mir wünsche, dass sie mich mal mit sexy Dessous verführt und so weiter - nur bin ich dabei nie auf Interesse gestoßen. Meinem Flirt geht es analog so, dass sie ihren Mann versucht hat, mit sexy Dessous zu verführen etc. - ohne Erfolg. Unsere Partner sind offensichtlich zufrieden mit der allwöchentlichen Kuschelsexnummer bei Kerzenschein im Ehebett. Uns reicht das nicht.


Wir haben uns letztendlich den Mut gefasst und haben uns getroffen. Direkt nach der Begrüßung haben wir beschlossen, in ein Hotel zu gehen, und als die Zimmertür zufiel, sind wir direkt wie zwei Ausgehungerte übereinander hergefallen. Sie hatte sogar extra die Strapse an, die sie eigentlich gekaufte hatte, um ihren Mann hinter dem Ofen vorzulocken. Letztendlich waren wir drei Stunden lang im Hotelzimmer und haben wie zwei Frischverliebte in allen erdenklichen Positionen gevögelt und Sachen ausprobiert, die wir schon immer mit unserem Partner machen wollten, diese aber nicht interessiert hat. Nach diesem Porno-Fick-Marathon mit reichlichem Körperflüssigkeitenaustausch, Dirty Talk und Spermaspielen haben sich unsere Wege wieder getrennt. Wir sind jetzt weiterhin per Chat in Kontakt und schreiben uns darüber, wie toll es war und planen schon, dass wir uns in einigen Wochen wieder treffen werden, einen Schritt weitergehen und uns z.B. einen zweiten Mann dazuholen, in ein Swingerclub gehen und Ähnliches. Mich plagt natürlich schon mein Gewissen. Ich war untreu aber fühle mich auch gleichzeitig von meiner Partnerin unverstanden. Ich bitte um Absolution und die Kraft, beim nächsten Mal Nein sagen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00035119 vom 20.02.2015 um 08:30:22 Uhr (7 Kommentare).

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Trotz Ehe plötzlich lesbisch?

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Begehrlichkeit Fremdgehen Verzweiflung Ehebruch Kollegen

Trotz Ehe plötzlich lesbisch?
Ich bin 32 Jahre alt und habe mich in meine Arbeitskollegin verliebt. Ach ja, ich bin weiblich und seit sieben Jahren verheiratet. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nie richtig heterosexuell war, aber das konnte ich mir wohl selbst nie zugestehen. Mit meinem Mann lebe ich zwar schon lange zusammen und wir gelten allgemein auch als gutes Paar, aber für eine weitere Zukunft braucht es mehr als nur das. Leider habe ich diese Gefühle zu lange vor mir hergeschoben, jetzt scheinen sie ausbrechen zu wollen. Kinder wollten wir beide sowieso nie haben, daher fällt es mir wohl leichter, diese Gedanken weiterzuspinnen. Soviel zum momentanen Stand der Dinge.

Meine Arbeitskollegin ist zwei Jahre älter als ich und nicht einmal sehr attraktiv. Im Gegenteil, mit den kurzen Haaren und den Piercings ist sie eher der maskuline Typ. Aber nicht das Äußere reizt mich an ihr, sondern das Gesamtpaket. Sie ist sehr intelligent und sehr weltgewandt. Mein Mann dagegen hat sich zu einem unterhemdtragenden Sportschau-Biertrinker entwickelt - so kann man sich etwa ein Bild von ihm machen. Er hat abends, wenn er von der Baustelle kommt, bereits so viel Bier getrunken, dass ich auch keine Zärtlichkeiten mehr erwarten kann bzw. auch nicht will. Er geht zwar nicht in Kneipen, mit mir aber dafür auch nicht mehr aus. Das letzte Mal, als wir gemeinsam etwas unternommen haben, war auf der Hochzeit meines Bruders vor zwei Jahren und da war mein Mann bereits vor dem Abendessen betrunken. Er ist zwar sparsam und auch überhaupt nicht böse zu mir, aber das genügt nicht. Wenn ich ihm Vorwürfe gemacht habe und mit ihm geredet habe, kannte ich die Antwort: "Das ist bei allen Paaren einfach so" bereits im Voraus.

Als mich mein Mann vor vier Wochen mit meiner Arbeitskollegin zum Bahnhof gefahren hat, um uns in den Kurzurlaub zu verabschieden, gab er mir nicht einmal einen Abschiedskuss. Am ersten Abend in unserem Wellnesshotel fragte sie mich dann, ob die Beziehung zu meinem Mann wirklich intakt sei. Ich bin noch ausgewichen, aber am dritten Abend habe ich ihr alles erzählt. Ich habe mich dann so befreit gefühlt. An diesem Abend sind wir noch in getrennte Betten. Am nächsten Tag, nach viel Sekt, hat sie mich an der Hand genommen und sozusagen verführt. Es war natürlich ganz anders als mit einem Mann, aber an Zärtlichkeit nicht zu überbieten. Wir hatten dann noch drei weitere Tage. Als wir zurückkamen, war alles anders. Wir haben uns zwar nicht mehr zu sexuellen Handlungen getroffen, aber mich dürstet danach. Sie meinte, dass alles Weitere bei mir läge. Wir schauen uns immer verführerisch in die Augen und küssen uns heimlich, aber mehr geht im Moment nicht. Jetzt stehe ich vor einer Entscheidung, die mein Leben komplett ändern wird. Was ich tun soll, kann mir keiner raten, nur komme ich meinem Mann gegenüber schäbig vor, weil ich eine Entscheidung fällen muss.

Beichthaus.com Beichte #00035118 vom 19.02.2015 um 19:35:19 Uhr (15 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin ist zu wild im Bett!

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Feigheit Verzweiflung Lügen

Ich (m) habe seit sechs Wochen eine neue Freundin. Da ich bereits Ende zwanzig bin und davor nur eine einzige sehr lange Beziehung hatte, verfüge ich nicht über viele sexuelle Kenntnisse. Bei meiner letzten Freundin gab es nur sehr selten Sex und dann meist auch nur bei Dunkelheit und nicht unbedingt leidenschaftlich. Mich hat das nie gestört, ich habe mir auch nie groß Gedanken über sexuelle Dinge gemacht. Wir haben uns getrennt, weil sie mich bestohlen hat. Aber wie gesagt, ich habe eine neue, wirklich sehr gut aussehende Frau kennengelernt. Sie wollte von Anfang an gleich mit mir ins Bett, ich aber bin da etwas altmodisch und wollte mir dafür Zeit nehmen.

Sie hat es jetzt nicht mehr ausgehalten und gestern ist es dann auf ihr Drängen hin passiert. Nun bin ich völlig durcheinander. Was diese Frau mit mir angestellt hat, grenzt schon fast an Körperverletzung. Meine ganzen Schultern sind völlig zerkratzt. An der Hüfte habe ich mehrere blaue Flecken und meine Ohren tun immer noch weh, so sehr hat sie geschrien. Ich habe zwischendrin sogar mal aufgehört und gefragt, ob es ihr gut ginge. Sie sagte mir unverblümt, dass sie heute Abend wieder unbedingt mit mir schlafen will. Ich habe zugestimmt, das war aber nicht unbedingt ehrlich, denn ich fürchte mich fast davor. Was ist, wenn es noch brutaler wird? Ich habe Angst, mit ihr darüber zu sprechen und lasse sie einfach im Glauben, es hätte mir auch gut gefallen. Da ich aber eigentlich nie lüge, möchte ich gerne über diesen Weg um Absolution für die Lüge bitten.

Beichthaus.com Beichte #00035104 vom 17.02.2015 um 17:40:38 Uhr (39 Kommentare).

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