Honig im Schuh!

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Vandalismus Boshaftigkeit Nachbarn Nürnberg

Mich regt schon länger auf, dass bei uns im Flur immer die stinkenden Stiefel von diversen Bewohnern stehen und die Luft verpesten. Aber nicht mehr lange: Heute habe ich in einen Stiefel ein Glas Honig geschüttet.

Beichthaus.com Beichte #00041121 vom 28.03.2018 um 19:45:33 Uhr in Nürnberg (11 Kommentare).

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Gloryhole: Der Unbekannte auf der anderen Seite

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich (m/23) hatte letztens einen richtig miesen Tag auf der Arbeit. Nichts lief rund und vom Chef gab es eine Standpauke, die sich gewaschen hat. Nach der Arbeit war ich natürlich dezent angepisst, aber auch ich sollte am gleichen Tag noch die Gelegenheit haben, jemanden anzupissen. Was auch noch erwähnt werden muss, ist meine sexuelle Orientierung. Niemand weiß davon, nicht mal meine Eltern. Einen Lover habe ich auch nicht, trotzdem komme ich sexuell völlig auf meine Kosten, indem ich Glory Holes besuche. Ob selbst lutschen oder einen gelutscht bekommen, zu beidem habe ich immer Lust. Nach dem suboptimalen Tag auf der Arbeit wollte ich mich also schön verwöhnen lassen. Wie immer war nach sieben Uhr die Bude voll, aber ich hatte genug Zeit. Je länger ich wartete, desto mehr meldete sich meine Blase. Eigentlich hätte ich schon längst das Klo besucht, wollte aber nicht.

Warum? Weil ich mich dann nochmal hätte anstellen müssen und ich schon genug gewartet habe. Irgendwann kam ich sogar mal dran. Es war schon komisch, denn er wurde einfach nicht steif. Zu sehr musste ich einfach aufs Klo. Meine Laune verschlechterte sich dann, als der Unbekannte von der andere Seite meinte, ich müsse wegen meiner Erektionsprobleme zum Arzt. Eine Minute später machte er sogar noch Witze drüber. Mir reichte es dann komplett. Erst der Anschiss auf der Arbeit, dann die dummen Bemerkungen vom Lutscher gegenüber. Also pisste ich einfach in sein Maul, als wäre er eine Toilette. Ihr glaubt nicht, wie sauer der Typ war. Man hörte, wie er die Pisse ausspuckte und mich dann verbal zur Sau machte. Schnell war er dann auf der anderen Seite, um mich ausfindig zu machen. Er wäre fast handgreiflich geworden, zum Glück war der Betreiber des Lokals schnell da, damit er das Schlimmste verhindern konnte. Dennoch kam ich nicht ungeschoren davon: Ich bekam Hausverbot und darf mir meine Blowjobs nun 30 Kilometer weiter abholen. Ich sehe das als meine gerechte Strafe an.

Beichthaus.com Beichte #00041116 vom 28.03.2018 um 02:15:49 Uhr (27 Kommentare).

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Ist Schreiben schon Fremdgehen?

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Fremdgehen Falschheit Partnerschaft Lügen

Ich (m/45) bin seit 17 Jahren in einer Beziehung mit einer sieben Jahre älteren Frau. Sie ist attraktiv, liebevoll und hat mir immer absolut vertraut. Sie lässt mir meine Freiheiten, wie mit Kollegen feiern zu gehen oder auch mit Freunden 2-3 Mal im Jahr in Kurzurlaub zu fahren. Da bestand immer absolutes Vertrauen auf beiden Seiten. Jetzt habe ich zwar in meinen Augen nichts wirklich Schlimmes gemacht, aber sie anscheinend doch total verletzt. Ich bin nicht wirklich fremdgegangen und habe noch nicht einmal fremdgeknutscht. Allerdings mit einer Feierbekanntschaft über sechs Monate per WhatsApp geschrieben - halt schon sexuell gerichtet. Zum Beispiel, dass ich gerne mal mit meiner Zunge zwischen ihren Beinen hochwanden möchte. So Zeug in der Richtung halt. Habe die Bekanntschaft mit Beauty angeredet. Ich weiß selbst nicht mal genau, warum ich das gemacht habe - an echtes Fremdgehen denke ich nicht. Hat wohl meinem Ego gutgetan. Nun klar, kam es wie es musste und meine Partnerin hat gemerkt, dass ich öfter (heimlich) geschrieben habe und mich direkt angesprochen, ob da was mit ner anderen läuft. Großes Hin und Her und sie hat darauf gedrängt, dass ich ihr den Chat zeige, da sie mir sonst nie mehr vertrauen könnte. Das habe ich gemacht und war schon megapeinlich, allerdings war das doch nur blödes Geschreibe und ich würde sie nie echt betrügen.

Wir haben dann lange gesprochen und ich habe immer wieder beteuert, dass es nur ein Ego polieren und wirklich dumm war, die Nummern auszutauschen und zu schreiben. Sie wollte dann versuchen es zu vergessen, sagte aber auch, dass ihr Vertrauen erstmal erschüttert ist und sie bestimmt lange braucht, damit es wiederkommt. Für sie war das schon eine Form von Betrug, halt auf emotionaler Ebene. Ich merke auch, wie sie immer noch sehr misstrauisch ist und mich oft beobachtet und auch aufs Handy schielt. "Aufgeflogen" bin ich Anfang Januar. Ende Februar war ich dann wieder mit Kollegen im Kurzurlaub übers Wochenende und ja - ich habe dort eine tolle Frau aus Frankreich kennengelernt, wir haben uns super unterhalten und wieder Nummern ausgetauscht und mit ihr geschrieben. Aber auch hier lief sonst nichts. Da ich die letzten Tage den Eindruck hatte, dass meine Partnerin mich irgendwie intensiver beobachtet, habe ich den Chat zur Sicherheit gelöscht. Ist es denn echt so schlimm, ein wenig mit einer anderen Frau zu schreiben? Sehen Frauen das echt so eng und schon als Betrug an?! Wie gesagt, gibt mir das einfach einen kleinen Kick und ich will ja sonst gar nichts von den Frauen. Auf jeden Fall merke ich, dass meine Partnerin mir noch nicht wieder vertraut. Ich habe mir jetzt vorgenommen, keine Nummern mehr mit anderen Frauen zu tauschen und hoffe, ich bleibe da konsequent.

Beichthaus.com Beichte #00041110 vom 27.03.2018 um 16:55:01 Uhr (19 Kommentare).

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Ich will eine glückliche, dicke Oma werden!

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Aggression Zorn Neurosen Gewalt Reutlingen

Ich (w/27) bin insgeheim ein sehr aggressiver Mensch geworden, vor allem wenn ich mich innerhalb von Menschenmengen aufhalte. Wenn ich meine Wohnung verlasse, will ich nur noch um mich schlagen. Ganz besonders während ich öffentliche Verkehrsmittel nutze oder einkaufen gehe. Es reicht schon, wenn jemand vor mir herschlendert. Ich stelle mir dann richtig vor, wie ich diese Person haue, was ich aber niemals wirklich tun würde, die Vorstellung ist einfach nur sehr erleichternd, wie ein Ventil das Druck ablässt. Zu langer Aufenthalt innerhalb von sehr belebten Orten laugt mich generell aus, ich weiß nicht warum. Dazu muss erwähnt werden, dass ich in einer Großstadt wohne, obwohl ich mich ehrlich gesagt an einem Waldrand in irgendeinem halbtoten Kuhdorf wohler fühlen würde, wo ich mein eigenes Obst und Gemüse anpflanzen und endlich die dicke, glückliche Oma werden kann, die ich schon immer sein wollte. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041106 vom 25.03.2018 um 04:57:16 Uhr in 72764 Reutlingen (Wilhelmstraße) (18 Kommentare).

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Danke für nichts

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Verzweiflung Engherzigkeit Boshaftigkeit Partnerschaft Wien

Gerade bin ich nach langer Zeit nach Hause gekommen. Eine Person, die mich angeblich vermisst hat, hat es nicht für nötig gehalten, überhaupt irgendetwas zu tun. Stattdessen wird, wie immer, Fernsehen geschaut. Für das Geschenk wurde sich auch nicht bedankt und wie es mir geht, ist auch egal. Frühstück wurde auch nicht vorbereitet, aber zum Glück gibt es ja Jogurt, den man einfach hinstellen kann. Ja, ich weiß, dass dieser Text zu den First World Problems gehört, ich wahrscheinlich zu empfindlich reagiere, aber ich habe mich auf Zuhause gefreut und nun frage ich mich, was ich eigentlich hier mache. Es ist einfach bescheuert, wenn alle anderen abgeholt werden, während man selber allein zu einer Bushaltestelle geht, obwohl die Person Zeit hatte, sonst wäre der Fernseher aus gewesen. Es ist immer dasselbe, nicht einmal eine Umarmung habe ich bekommen. M, danke für nichts.

Beichthaus.com Beichte #00041101 vom 23.03.2018 um 09:53:12 Uhr in Wien (16 Kommentare).

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