Geile Blicke in der Sauna

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Neugier Pratteln

Ich (m/36) habe gesündigt und bereue mein schamloses und wollüstiges Verhalten in einer Sauna. Bei einen Aufguss war ich ganz unten auf der Bank. Eine Frau über mir auf der Bank wurde es zu viel, da bot ich ihr an, mit ihr den Platz zu tauschen. Beim Wechsel habe ich ihr auf Scham und Brust gestarrt. Das war respektlos. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00040083 vom 23.07.2017 um 20:39:12 Uhr in Pratteln (Hardstrasse) (18 Kommentare).

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Die Krankenkasse will, dass ich sterbe!

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Hass Ungerechtigkeit Gesundheit Hamburg

Ich bin fettleibig. Und zwar massiv. Wie es dazu kam, hatte damals verschiedene Ursachen, Probleme in der Familie, mit der Liebe, mit dem Job und ich bin leider jemand, der bei Frust das Futtern anfängt. Mit 20 war ich noch richtig schlank und jetzt, mit 24, wiege […]
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Beichthaus.com Beichte #00040072 vom 21.07.2017 um 15:23:07 Uhr in Hamburg (46 Kommentare).

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“Beichte

Fettsack sucht noch dickere Frau!

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Hass Vorurteile Selbstsucht Begehrlichkeit Dating

Ich (m/22) bin ein hart gefrusteter und quasi-jungfräulicher Single. Leider hat mich Gott nicht mit einem guten Aussehen gesegnet. Zwar wurde ich untenrum gut bestückt, aber das nützt ja nichts, wenn die Verpackung schon unansehlich aussieht. Von meinem an Silvester […]
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Beichthaus.com Beichte #00040064 vom 19.07.2017 um 17:35:39 Uhr (27 Kommentare).

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Spendensammler vorm Supermarkt

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Geiz Engherzigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich nicht mehr in Edekamärkte gehe und deswegen immer einen mega Umweg machen muss zum Einkaufen. Neuerdings scheinen diese nämlich einen Vertrag mit einem bekannten Rettungsdienst zu haben, der gerne Spenden sammelt. Vor diversen Edekas in meiner Stadt steht so ein Stand mit je zwei oder drei Leuten, die einen sehr souverän ansprechen. Es geht letztendlich darum, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem man einwilligt, dass jeden Monat eine bestimmte Summe vom Konto eingezogen wird. Einmal habe ich mir 10 Minuten alles angehört, bis das schließlich herauskam: Einmalige Spenden sind angeblich nicht möglich, aber man könne ja wieder kündigen, wenn man wollte. Natürlich habe ich nichts unterschrieben, denn es wird darauf gebaut, dass der Spender letztendlich zu faul oder bequem ist, das Ganze wieder zu beenden - oder es schlicht vergisst und einfach weiter abgebucht wird.

Neulich wurde es mir echt zu bunt, als ich wieder mal angesprochen wurde und direkt gesagt habe, dass ich kein Interesse habe. Die Hartnäckigkeit erinnert stark an die von Klinkenputzern oder Handyvertragsaufschwatzern, das wollten sie nämlich gar nicht akzeptieren und waren auch nicht mehr so freundlich. Das sagt eine Menge aus. Ich fühle mich schlecht, dass ich so gar nicht spenden kann bzw. will, weil Rettungsdienste eine sehr wichtige Sache sind, aber diese Masche ist echt schon frech. Auf der anderen Seite verstehe ich auch den Frust, zumal so wichtige Dinge komplett staatlich gestellt gehören, bei den abnormen Steuergeldern, die kassiert werden.

Beichthaus.com Beichte #00040030 vom 12.07.2017 um 18:58:17 Uhr (11 Kommentare).

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“35.000

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Ausflug ins Reichenviertel

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Eitelkeit Lügen Kollegen Kassel

Ich (m/27) arbeite in einer Firma mit ca. 300 Mitarbeitern. Ich bin auf meiner Arbeitsstelle mittelmäßig beliebt, was ich persönlich kaum verstehen kann. Ich grüße morgens immer, bin nie aufbrausend und m. M. n. ein angenehmer und unkomplizierter Zeitgenosse. Genauso wenig beliebt sind diese Arbeitskollegen bei mir: Auch wenn ich mir Mühe gebe, immer freundlich zu sein, halte ich viele von ihnen für verbitterte und missgünstige Kotzbrocken, die ihren ganzen Frust täglich mit auf die Arbeit schleifen und an anderen auslassen. Wahrscheinlich haben sie oft im Leben versagt oder sind bspw. geschieden, haben schlechte und ärmliche Familienverhältnisse und können es generell nicht leiden, wenn es anderen besser geht als ihnen.

Wenn ich von der Arbeit mit dem Auto nach Hause fahren will, müssen mehrere Kollegen in dieselbe Richtung wie ich - zumindest 1-2 Kilometer lang. Auf diesem Weg liegt auch ein Gebiet, das dafür bekannt ist, dass dort viele reiche und wohlhabende Menschen wohnen - quasi ein Reichenviertel. Wenn ich vorher gemerkt habe, dass einer meiner verhassten Kollegen hinter mir fährt, biege ich immer in dieses Gebiet ab, obwohl ich dort gar nicht wohne. Ich will ihn/sie somit auf die Palme bringen, sodass er/sie glaubt, ich würde wahrscheinlich in einem der prachtvollen Häuser leben. In Wahrheit fahre ich ein gutes Stück bis hinten hinaus und fahre dann über mehrere Seitenstraßen wieder zurück auf die Hauptstraße. Natürlich weiß ich nicht, ob sie tatsächlich auch Notiz davon genommen haben und sich auch so viele Gedanken darüber machen, aber ich hoffe es. Ich beichte, dass ich unnötig Sprit verbrauche, einen Teil meiner Feierabendszeit verplempere und womöglich den Frust und die Missgunst meiner Kollegen weiter schüre, wohlwissend, dass ich dadurch sicher auch nicht beliebter werde.

Beichthaus.com Beichte #00039970 vom 30.06.2017 um 11:46:08 Uhr in Kassel (17 Kommentare).

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